Der Kfz-Mechaniker Lehrling

Ich leckte mir die Lippen, während ich seinen Schwanz leicht weiter wichste, um ihn möglichst schnell wieder hochzubekommen. Dabei stand ich auf und lächelte ihn an:
„Hat es dir gefallen? Willste noch nen Nachschlag?“ Ich kam mir vor wie ein lüsterner alter Bock, der eine Jungfrau verführt, aber es machte mir irsinnig Spaß. Und wann würde eine solche Chance noch einmal kommen?
„Ist doch besser, als Tittenmagazine gucken, oder?“ fragte ich ihn mit einem Blick auf meinen prallen Busen.
Mit einer, zumindest wie ich meinte, verführerischen Bewegung zog ich das Top ganz runter. Meine Brüste lagen frei. Da er etwas kleiner war als ich, musste er sich nur ein wenig bücken, um meine Nippel zu lecken. Er stierte auf meine steifen Warzen.

Das Warten wurde mir zu öde, und so zog ich einfach seinen Kopf zu meinen Titten herunter und er öffnete bereitwillig den Mund, um meine steifen Zitzen zu lecken. Und wie gut er das machte. Mit einer Zärtlichkeit, wie sie die meisten Männer im Laufe der Jahre verlieren. Zwischen meinen Beinen zog sich alles zusammen und ich tastete erneut nach seinem Schwengel, um den Stand der Dinge zu prüfen.

Er wuchs wieder fleißig und ich sah mich nach einem Ort um, an dem er meine scharfe Möse schrubben konnte. Mein Blick fiel auf die Werkbank an der Wand. Nicht gerade sauber, aber in der Not…
Ich packte ihn am Schwanz und zog ihn rüber zur Werkbank. Schnell zog ich meinen Slip aus und schob den Rock hoch, setzte mich auf den Rand der stabilen Holzwerkbank, die Beine weit gespreizt.

„Na, los, stech zu, davon hast du eben beim Heftchen-Schauen doch bestimmt geträumt, oder?“ Mir fiel auf, dass er seit meiner oralen Einlage nicht mehr gesprochen hatte. Aber ich wollte mich ja auch nicht mit ihm unterhalten, sondern von seinem knackigen, jungen Schwanz gefickt werden.

Und er ließ sich nicht zweimal bitten. Mit einem lüsternen Grinsen packte er seinen kleinen Freund und drückte ihn mir vorsichtig ans Loch. Ich stöhnte vor Vorfreude und Erwartung auf. Dann schob er ihn quälend langsam hinein. Das ging mir nicht schnell genug, ich wollte ihn bis zum Anschlag spüren. Ich lehnte mich nach hinten, um besser das Gleichgewicht halten zu können, und schlang ihm meine Beine um die Hüften. Mit einem Ruck zog ich ihn zu mir heran.

Sein Schwanz fuhr in voller Länge in meine nasse Fotze rein. Ich schrie auf vor Lust und er verzog genüsslich das Gesicht. Dann begann er sich langsam zu bewegen, was mir wiederum nicht schnell genug ging. Also half ich erneut mit meinen Beinen nach, indem ich den Takt angab.
Er schien nichts dagegen zu haben, mit der Zeit begann er mich von selbst kraftvoller und schneller zu ficken. Ich glaube, ich habe bei diesem Fick den halben Stadtteil zusammengeschrien, so geil war ich ob dieses unerwarteten Höhepunkt des Tages. Wenn ich schreie, mache ich das nicht nur, um meinen Partner scharf zu machen, sondern auch mich. Und es wirkte, wie immer.

Ich bekam einen gigantischen Orgasmus, bei dem ich durch den Druck meiner durchtrainierten Schenkel dem armen Kerl wahrscheinlich fast das Becken zertrümmert habe.
Aber das schien ihm nichts auszumachen, denn kaum war mein Höhepunkt fast abgeklungen, verzog er das Gesicht und zog seinen Schwanz aus mir heraus. Wie ein Pornodarsteller wichste er sich kurz und spritzte mir dann die ganze Chose auf meine eben noch so gut bediente Möse. Dann verrieb er es mit der Eichel.

Ein absolut göttliches Gefühl. Aber irgendwie hatte ich das Gefühl, dass die Zeit drängte. Also schwang ich meine Beine wieder auf den Boden, setzte ihm einen frechen Kuss auf den Mund und zog meinen Rock zurecht, den Slip stopfte ich in meine Handtasche, die ich achtlos auf den Boden geworfen hatte. Er machte sich daran, seinen so fleißigen kleinen Helden wieder wegzupacken. Keine Sekunde zu früh, denn in dem Moment öffnete sich die Werkstatttür mit dem für Metalltüren so typischen Geräusch und der Meister und ein Geselle kamen rein.

„Ach, guten Tag, Frau Weber. Schön, dass sie gewartet haben. Ich hoffe, ihnen ist das Warten nicht zu lange geworden? Mit dem Auto der jungen Dame, das wir geholt haben, hat es unerwartet Probleme gegeben.“
Aus seinem Hosenstall hing ein Stück T-Shirt raus.
Kfz-Mechaniker scheinen ein geiles Völkchen zu sein. Vielleicht sollte ich mir einen Oldtimer zulegen…

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