Welche Möse ist seine Auserwählte? – Teil 1


Schwere Entscheidung für Thomas

Welche Möse ist seine Auserwählte? – Teil 2

Er wusste nicht, wie das kommen konnte, aber er hatte drei Frauen, die er liebte und in die er verliebt war. Drei schöne Frauen, sexy, gut aussehend, charmant. Wenn er die Augen schloss, sah er abwechselnd die drei begehrenswerten Frauen, die Bilder wechselten einander ab. Er konnte sicher alle drei als Geliebte behalten, er konnte von einer zur anderen gehen, ohne ein schlechtes Gewissen zu bekommen, doch irgendwie war es ihm zu viel. Nein, eigentlich wollte er sich einer widmen, wollte eine lieben, verwöhnen und eben eine ihn liebende Frau an seiner Seite haben. Doch da er alle drei liebte, war das Problem, sich für eine zu entscheiden. Er musste eine auswählen, aber welche?
So saß Thomas am späten Nachmittag in seiner Wohnung und grübelte. Kathy, Bianca und Laura, das waren seine drei Favoriten. Welche sollte er nun anrufen? Und er musste den Frauen ja auch eine entscheidende Frage stellen und all das machte ihm Sorgen. Doch andererseits war er ja ziemlich einsam hier in der Wohnung, er musste einfach mal nachfragen, vielleicht war ja auch niemand da. Er wählte die Nummer von Bianca und: „Hallo, ja, wer ist denn da?“ So fragte sie, weil Thomas nicht so schnell seinen Namen nannte, doch dann sagte er: „Hi, hier ist Thomas. Wie geht’s dir? Weißt du, ich fühl mich ein wenig daneben. Weiß nicht, was ich machen soll. Ja, deshalb ruf ich dich an, weil . . .“ „Oh, Thomas,“ antwortete sie ihm, „das ist ja prima. Heut hab ich auch nichts anderes vor, komm doch zu mir. Dann können wir ein wenig klönen und vielleicht fällt uns dann ja noch etwas anderes ein.“ Thomas stimmte zu, er machte sich fertig und schon ging er zu Bianca.

Dort angekommen nahm Bianca ihn in die Arme und sie küssten sich. Das erregte Thomas wieder. Bianca war eine etwas pummelige Frau, sie war kuschelig und hatte große Titten. Ihre Megatitten mochte er sogar sehr! Ihre dunkelblonde Haare hatte sie mit zwei Zöpfen, die zur Seite hingen, gebändigt. Immer wenn Thomas vor ihr stand, fand er sie so schnuckelig, einfach süß. Bianca kochte für beide einen Tee, dann setzten sie sich auf eine niedrige Couch und begannen zu erzählen. Ja, vor etwa einer Woche hatten sie sich das letzte Mal gesehen und seitdem gab es doch viel, was vorgefallen war und man dem anderen erzählen musste. Schließlich aber kam Thomas doch auf den Punkt seines Problems. „Du, Bianca, ich muss dir etwas gestehen,“ fing er an. „Ach du meinst, weil du eine Woche lang nichts von dir hast hören lassen, das fand ich auch nicht gut, aber lassen wir das. Ist nicht so schlimm!“ „Nein, es ist ganz etwas anderes. Ich habe mich in eine andere Frau verliebt und um genau zu sein, in zwei andere. Ja, du guckst so komisch, es ist mir selbst peinlich, aber es ist so. Und nun weiß ich nicht, für wen ich mich entscheiden soll?“

 

Bianca geht aufs Ganze

Bianca schaute zu ihm und man konnte ihr ansehen, dass sie am überlegen war. Doch dann hoben sich ihre Mundwinkel, sie lächelte. „Es ist doch gar nicht so schwer,” sagte sie zu ihm, „kennst du nicht die Lösung? Ich bin überhaupt die Richtige für dich. Ich werde es dir beweisen.” Und damit knöpfte sie ihre Bluse auf und kniete sich neben ihn. „Schau mal, Thomas, ich liebe dich wie keine andere Frau auf der Welt.” Und dabei küsste sie ihn auf seine Wange und er musste auf ihre etwas geöffnete Bluse schauen und erkannte im Halbdunkel ihre Möpse. Ihm wurde ganz mulmig und er spürte, dass er einen Steifen bekam. Sie zog ihre Bluse noch etwas auseinander und rückte sich an ihn. Er sah zwar nur einen Teil ihrer Titten, aber er konnte sich gut vorstellen, wie sie ohne BH aussahen. Sie bückte sich und flüsterte ihm ins Ohr: „Du kannst meinen BH öffnen, das ist ein ganz Guter. Man kann ihn vorn öffnen.” Er sah hin und erkannte den Haken. „Aber Bianca, das ist doch . . .” „Na, nun hab dich nicht so. Ich weiß doch, dass du meine Möpse magst. Bisher warst du regelrecht geil darauf. Na, nun, komm schon!”

Entscheidung für eine Möse

Er wurde zunehmend erregt und öffnete den Haken. Und schon fielen ihre dicken Titten nach unten und schaukelten. Das verstärkte sie noch durch das Bewegen ihres Oberkörpers. Oh, fand er es geil! Er fasste mit seinen Händen an ihre Möpse, drückte leicht zu und massierte sie. Sie stöhnte und gab dadurch zu erkennen, dass sie dies auch mochte. Bianca beugte sich weiter zu ihm hin und zog ihm sein T-Shirt über den Kopf. „Du hast doch einen schönen Körper, Thomas,” flüsterte sie ihm zu. Schließlich küsste sie ihn und er spürte ihre Titten auf der Haut seines Oberkörpers. Sie küsste seinen Hals, seine Brust, wobei sie seine Brustwarzen besonders bedachte, und seinen Bauch. „Oh, was hat denn mein Thomas für eine Beule in der Hose? Darf ich den Gefangenen ein bisschen befreien?” fragte sie. Und sie öffnete langsam seinen Hosenverschluss und sah, dass ein kräftiger Stängel seine Slip nach vorn drückte. „Ich glaube, du musst dich ausziehen, sonst wird er noch richtig abgeklemmt. Soll ich dir dabei helfen?” „Nein, ich mach das schon,” antwortete er, „aber du kannst dich auch ausziehen.” Ja, das machte sie auch und schon bald stand sie nackt vor ihm, und auch er war schnell und stand nackt vor Bianca.
Es wäre für einen Betrachter ein komisches Bild gewesen. Sie war eine mollige Person mit großen, hängenden Titten, hatte schon leichte Röllchen an den Hüften und kräftige Schenkel und ihre Muschi war mit einem dunkelblonden Haarbüschel überdeckt. Und er war ein Mann mit einem langen, dicken, nach oben zeigenden Schwanz, wie ein Pfeil, der auf ihre Titten wies. Doch lange standen sie nicht gegenüber, sondern sie umarmten sich und Bianca spürte seinen harten Kolben gegen ihre Scham drücken. Sie mochte sein Ding. „Komm, setz dich aufs Sofa,” meinte sie und schob ihn zart dorthin. Er setzte sich und Bianca sah seinen nach oben zeigenden Schwanz. ‚,Oh, lecker,” dachte sie. Und sie war gar nicht zimperlich in sexuellen Dingen, sie kniete sich über ihn, nahm seinen Schwanz in die Hand und führte ihn an ihren Fotzeneingang. Dann ließ sie ihn langsam in ihre Lustgrotte gleiten, wobei sie Thomas anschaute und lächelte. Es war ein Vergnügen für sie, seine steife Latte in sich zu fühlen.

Dann sagte sie zu Thomas: „Du kannst jetzt meine Möpse verwöhnen. Du weißt, ich mag das und so wie ich dich kenne, magst du es auch. Also los, rann!” Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Er griff an ihre Titten und durchwalkte sie, was ihn verdammt geil machte. Und sie hatte wirklich eine Menge zu bieten. Während er mit ihren Möpsen beschäftigt war, begann Bianca durch Auf- und Niederbewegen ihres Körpers seinen Schwanz zu ficken. Oh, es war ein schönes Gefühl für sie, wobei sie möglich immer ganz seinen Schwanz in sich hinein bekam. Thomas knubbelte ihre Nippel, diese braunen Dinger, die bald harte Nippel wurden. Diese Dinger riefen ein erotisches Gefühl in ihm hervor und zum anderen wusste er, dass sie es auch sehr gefiel. Er hob ihre Titten mit seinen Händen hoch und küsste diese Nippel, er kitzelte sie mit der Zungenspitze und biss auch ab und zu leicht mit seinen Zähnen zu. Das rief immer ein Juchzen bei ihr hervor. Allmählich hob Bianca schneller ihren Unterkörper, wobei sie allerdings ihren Fotzeneingang zusammenzog. Damit hoffte sie, für ihn ein erregenderes Ficken hervorzurufen. Jetzt hüpfte sie regelrecht, und plötzlich schrie Thomas: „Oh, ist das schön!” Und sie merkte, wie er abspritzte und sie besonders kräftig in ihren Titten drückte. Sein Schwanz wurde schlaff und sie stieg von ihm herunter.
„Na”, meinte sie, “hat es dir gefallen?” „Oh, ja”, antwortete er, „es war einfach toll. Du machst das wirklich sehr gut!” „Nun gut, dann weißt du ja, für wen du dich entscheiden musst. Ich glaube nicht, dass dir eine andere Frau mehr zu bieten hat.” Sie blieben noch die ganze Nacht beisammen, zogen sich nicht an, sondern schmusten noch, streichelten sich und es war für beide eine erotische Nacht.

Ende Teil 1

Welche Möse ist seine Auserwählte? – Teil 2

 

 

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