hübsche Studentinnen am Baggersee

An diesem Morgen war noch nichts los am Baggersee. Wer hatte auch schon Zeit, so mitten in den Woche? Anke und Kati hatten. Als Studentinnen hatte frau eben doch etwas mehr Freiheit. Und Anke und Kati gehörten zu denen, die diese Freiheit genossen. Zwischen einigen Büschen ließen sie sich nieder und breiteten sie ihre Decke aus, zwei hübsche Studentinnen mit viel Muße.

Anke ertappte sich dabei, wie sie Kati immer wieder betrachtete, während diese ihr T-Shirt über den Kopf zog und den Minirock zu Boden fallen ließ. Anke wußte von sich, daß auch Frauen eine Anziehungskraft auf sie ausübten. Und bei Kati wurde dieses Gefühl immer stärker. Zu Ankes Enttäuschung trug Kati ein Oberteil. Sie hätte gern einmal die große Oberweite ihrer Nachbarin im Studentenwohnheim betrachtet. Sie hatte auch Augen für andere hübsche Studentinnen, aber Anke war ihr Favorit.

Naja, dachte Anke, vielleicht nachher beim Schwimmen. „Wollten die Jungs eigentlich noch kommen?“ fragte Kati? „Ja, vielleicht. Sie wußten es noch nicht genau“, entgegnete Anke und ertappte sich bei dem Gedanken, daß die beiden lieber wegbleiben sollten. Die Jungs, das waren Holger und Martin – Holger war Ankes Freund, Martin der von Kati.

Je länger Anke neben Kati in der Sonne lag, umso unruhiger wurde sie. Sie spürte ein Verlangen, die Freundin zu berührer, ihre Haut zu streicheln, sie zu liebkosen. Aber das konnte sie doch nicht machen. Oder?

„Magst du mir mal den Rücken eincremen?“, hörte sie da plötzlich Katis Stimme. Ohne eine Antwort hockte sich Anke neben Kati und verteilte die Sonnenmilch auf ihrem Rücken. Langsam, ganz langsam verteilte sie die weiße Milch. Erst auf dem Rücken und den Schultern, dann auch auf den Beinen. Aus dem Eincremen wurde mehr eine zärtliche Massage. Anke spürte, wie die Erregung in ihr stieg. „Das machst du wundervoll“, sagte Kati zufrieden.

„Wenn du möchtest, creme ich dich auch vorne ein.“ „Gern“, entgegnete Kati und drehte sich auf den Rücken. Wieder ließ Anke die Sonnencreme auf die Haut der Freundin laufen. Und wieder glitten ihre zärtlichen Finger über den schlanken Körper, der vor ihr lag. Sie ließ sich viel Zeit an den Beinen und den Oberschenkeln, ihre Hände glitten um das knappe Bikini-Unterteil herum, wanderten über ihren Bauch hoch zu den Schultern, wobei Anke den Ansatz der großen Brüste leicht berührte.

„Du hast einen schönen Busen“, sagte Anke leise. Kati lächelte sie an: „Findest du?“ „Ja, er ist wundervoll. Möchtest du mal dein Oberteil ausziehen?“ Kati nickte, griff unter sich, öffnete den Verschluß und streifte das Oberteil ab. „Sie sehen wirklich toll aus“, sagte Anke während sie weiterhin Sonnenöl auf Bauch und Schultern der Freundin verteilte. „Solche Brüste hätte ich gern. Groß und fest. So etwas macht doch jeden Mann an.“ Kati hatte einen Frosch im Hals und nickte.

„Ja“, entgegnete sie kaum hörbar. „Die Blicke der Jungs sind manchmal kaum zu übersehen.“ In diesem Augenblick berührten Ankes Hände Katis Brüste. Zunächste den Ansatz von unten, dann streichelte sie darum herum, schließlich cremte sie die großen Hügel vollends ein. Und wie zuvor an den übrigen Teilen ihres Körpers beließ sie es nicht mit den Eincremen, sondern massierte Katis Brüste mit aller Zärtlichkeit, die in ihren Händen lag.

Kati schloß die Augen und murmelte „wundervoll“. Und im nächsten Augenblick spürte sie Ankes Lippen, die zärtlich ihre Brustwarzen liebkosten. Kati genoß es und dachte nicht mehr daran, daß Holger und Martin vielleicht bald dazukommen könnten…

Anke ließ sich viel Zeit. Zärtlich, verführerisch und gekonnt umspielte sie die Brustwarzen von Kati, welche sich mächtig verhärteten und aufrichteten. Genießerisch wechselte sie von einer Knospe zur anderen und widmete sich jeder von ihnen mit der gleichen Aufmerksamkeit. Katis Atem wurde kürzer und heftiger.

Ein neues unbeschreibliches Gefühl überflutete ihren Körper. Obgleich Streicheleinheiten und Liebkosungen nichts Neues für sie darstellten, war es der Gedanke, daß Anke sie nun verwöhnte, welcher sie in Wallung gerieten ließ. Das neue Gefühl stieg von ihren Brüsten bis in den Kopf. Von dort floß es in den Unterleib bis in die Zehen. Kati bekam eine Gänsehaut.

Anke war Katis’s Erregung nicht entgangen. Sie streichelte und massierte ihren Busen, während sie ihre Brustwarzen immer noch mit der Zunge umspielte. Sie steigerte sich förmlich in die Zärtlichkeiten hinein.

Kati wollte nach Ankes Händen greifen, um ihr kleinen Einhalt zu gebieten. Aber ihr Körper versagte ihr den Dienst. Sie wollte etwas sagen, doch sie brachte keinen Ton hervor. Ihr Glieder wurden immer schwerer und schwerer.

Sie glaubte, sie versinke im Sand des Strandes, nein, viel mehr, sie versank in eine andere Welt. Sie seufzte und schaffte es ihre rechte Hand zu heben, um durch Anke’s Haar zu fahren, damit sie ihren Kopf streicheln und kraulen konnte. Anke hatte sich etwas aufgerichtet. Ihre Hände fuhren von Kati’s Busen bis zum Hals und wieder zurück.

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