Intimschmuck beim Kaffeeklatsch

Es war mal wieder Mittwoch Nachmittag, ich saß im ‚Café Mohr‘ und erwartete ungeduldig meine Freundin Tamara. Wir trafen uns regelmäßig hier zum Kaffeeklatsch, eigentlich schon seit unserer Schulzeit, als wir noch Teenager waren. Ich genoß diese Cafèhaus-Atmosphäre! Die Möblierung etwas plüschig, gedämpfte Stimmen und zum leckeren Geruch nach frischem Kaffee und Sahnetorten mischte sich noch ein Hauch von edlem Parfum. Genüßlich zündete ich mir eine Zigarette an und sah mich um.

Da kam sie herein, eine Erscheinung, die sogar Frauen aufblicken ließ. Sie war groß und trug eine lange, sehr enge Hose und die höchsten Stöckelschuhe, so wirkten ihre schlanken Beine besonders lang. Ihr fülliger Busen wirkte durch die schmalen Schultern noch üppiger, darüber ein strahlendes Lächeln, umrahmt von langen, schwarzen Haaren. Sie hatte schon immer die Ausstrahlung einer feurigen Südländerin, schließlich hat sie eine Spanierin zur Mutter.

Wir umarmten uns zur Begrüßung und küßten uns die Wangen. „Du siehst blendend aus, Tamara!“ sagte ich spontan. „Na, du bist aber auch nicht von Pappe, Renate!“ gurrte sie. „Dein Minirock ist ja verdammt kurz und dein T-Shirt supereng!“ Wir lachten herzlich und bestellten Kaffee mit Kuchen. Wir quatschten sofort über das Neueste und was sich bei uns in der vergangenen Woche so getan hatte. Wenn wir mal im Reden waren, gab es kein Halten mehr. Dann gab es nur uns und die Umgebung trat in den Hintergrund. Tamara saß mir gegenüber und ich betrachtete ihren prall gefüllten Pullover.

„Eigentlich beneide ich dich schon ein wenig um deine Fülle oben herum“, meinte ich. „Dafür muß ich auch einen BH tragen, um sie zu bändigen. Sei froh, daß du so schöne knackig-kleine Äpfel hast!“ entgegnete sie. Ich musterte ihren Busen eingehend. Die Nippel drückten wie kleine Nüsse gegen den Stoff. „Bist du etwa erregt?“ fragte ich sie spontan. Tamara grinste: „Klar! Seitdem ich Intimschmuck trage, bin ich fast immer geil!“

Mir blieb der Mund offen. „Was trägst du?“ – „Intimschmuck! Tja, Schätzchen, das ist der neueste Schrei! Hast du davon noch nichts gehört oder gelesen?“ Ich mußte zugeben, daß Tamara mir schon immer einen Schritt voraus war. Sie rutschte unruhig auf ihrem Po hin und her und meinte: „Ich zeig‘ ihn dir gleich mal. Kommst du mit auf die Toilette?“ Wir quetschten uns in eine Kabine und schlossen ab. Tamara zog den Pulli über den Kopf, dann hakte sie den Büstenhalter auf. Ich war atemlos! Durch den steifen Nippel war ein Steg gepierct, daran war eine Rosette befestigt, die so groß war, wie ihre immensen Mammillen. Und an der Rosette hing unten noch ein kleines Herz aus dunkelrotem Karneol.

„Wahnsinn!“ entfuhr es mir. Tamara lächelte hintergründig. „Soll ich dir noch etwas Geileres zeigen?“ fragte sie geheimnisvoll. Ich mußte wohl sehr verdutzt geschaut haben, denn sie schien sichtlich amüsiert. Langsam knöpfte sie sich die Hose auf und schälte sich aus dem Stoff. Drunter trug sie nur einen superknappen Stringtanga. Sie lehnte sich mit gegrätschten Beinen an die Wand und raunte: „Zieh‘ mir den Tanga aus, Herzchen!“

Ich ging vor ihr in die Hocke und zog das Stückchen Stoff herunter. Was da zum Vorschein kam, erregte mich schlagartig. Und, soetwas hatte ich noch nie gesehen! Dort, wo sie früher buschiges, schwarzes Schamhaar hatte, war nun alles blitzblank rasiert. Ihre inneren Labien quollen üppig aus dem Schlitz und waren mit einer Reihe von Ringen gepierct. An einigen von ihnen waren kleine Anhänger aus Gold in Form von einem Herz, einem Penis und einer Kugel. Am Kitzler befand sich ein Stecker mit zwei roten Edelsteinen.

„Tamara!“ flüsterte ich überwältigt. „Gut, was?“ meinte sie stolz. Ich war so geil, daß ich ihr spontan einen heftigen Zungenkuß gab. Eine Hand verlustierte sich dabei an ihrem Busen, die andere schob ich ihr zwischen die Beine und spielte dort mit den Schamlippen und den Ringen. Tamara war auch sehr aufgereizt. Sie faßte mir an die Pobacken und vorne zwischen die Beine und fummelte herum. „Herzchen,“ keuchte sie, „du hast ja keinen Slip drunter an!“ – „Das ist eben mein Kick!“ erwiderte ich.

Wir küßten uns leidenschaftlich und streichelten uns gegenseitig die Mösen, die natürlich heiß und feucht wurden. Dann steckte sie mir plötzlich zwei Finger in die Scheide und massierte mich dort eindringlich. Ich wurde rasend geil. Ich machte dasselbe bei ihr und wir keuchten vor Erregtheit um die Wette. Dann stöhnte Tamara plötzlich: „Aaaah…..jaaaaa….ich…koooomme..!“

Und es schoß heiß über meine Finger und die Hand. Jetzt konnte ich mich auch nichtmehr beherrschen und ließ das Feuerwerk in meiner Muschi explodieren. Dann ließen wir unsere Bewegungen langsam ausklingen und kamen zur Ruhe. Als wir an unseren Tisch zurück kamen, atmete die Bedienung erleichtert auf.

„Ich dachte schon, Sie sind einfach so gegangen!“ – Erschöpft, aber glücklich nahmen wir wieder Platz und labten uns an dem restlichen Kuchen. Unternehmungslustig sah ich Tamara an: „Ich glaube, daß ich mir sehr bald auch so einen netten Schmuck zulegen werde!“ Sie sah mich wieder hintergründig an und meinte: „Und was meinst du, wie die Männer darauf abfahren!“

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