Ein sexreiches Wochenende

Die Fahrt dauerte sieben Stunden und Sabrina wußte fast nichts über das Ziel dieser langen Fahrt. Ihr Mann hatte ihr nur so viel verraten: Es sollte ein sexuell bereicherndes Wochenende werden. Voller Spannung und Ungeduld hüllte Sabrina sich in Schweigen, obgleich ihr doch so viele Fragen durch den Kopf geisterten. Doch ihr Mann hatte ihr ganz klar zum Ausdruck gebracht, daß er keine Fragen duldete.

Endlich war das Ziel erreicht und der Wagen stoppte vor einem durchschnittlichen Einfamilienhaus inmitten einer Neubausiedlung. Die Beiden wurden offensichtlich erwartet, denn kaum öffnete Sabrina die Beifahrertür reichte ein Mann von ca. 50 Jahren ihr die Hand. „Hallo Sabrina, ich bin Bernd und freue mich schon sehr darauf, Dich intensiv kennenzulernen. Meine Frau erwartet Euch schon im Haus mit einem Glas Sekt. Hallo Sören, schön Dich endlich auch einmal in Persona zu sehen.“ „Hallo Bernd. Ich freue mich auch sehr, daß es nun endlich geklappt hat.“ „Na dann kommt mal rein Ihr Zwei.“

Sabrina ging neben Bernd und ihrem Mann in das Haus. Im Flur stand eine Frau mittleren Alters – Sabrina schätzte sie auf um die 45 Jahre. „Hallo Sören, das also ist Sabrina? Ich heiße Jutta und ich freue mich schon riesig auf Dich. Kommt erst einmal rein. Wie war die Fahrt?“

Gemeinsam gingen die vier in das angrenzende Wohnzimmer und setzten sich an den Eßtisch, auf dem bereits ein Sektkühler und vier Gläser standen. Jutta schenkte ein und reichte die Gläser herum. „Auf ein schönes Wochenende,“ sagte Bernd „und auf eine ganze Menge Spaß.“ In seiner Stimme war ein lustvolles Lächeln zu hören. Sabrina musterte so unauffällig wie möglich die Beiden: Jutta hatte eine üppige Figur mit großen, schweren Brüsten und rundlichen Hüften. Sie war schätzungsweise 1, 70 groß und hatte lange schwarze Haare. Bernd hatte fast die gleiche Figur wie ihr Mann: Er war wohl ungefähr 1,85 groß und recht gut durchtrainiert. Rein optisch waren sie ein sehr unterschiedliches Paar, doch rasch spürte man die Verbundenheit der Beiden.

Bernd wandte sich an Sören: „So, Sören, dann erzähl uns doch noch mal, warum Du heute mit Sabrina zu uns gekommen bist.“ Und völlig ungeniert begann ihr Mann über sie und ihre sexuellen Wünsche zu sprechen – gerade so, als wäre sie gar nicht anwesend. Für Sabrina war das eine ganz neue Situation, die sie aber nach wenigen Minuten bereits unheimlich aufgeilte. Ihr Mann berichtete den Beiden von ihren sexuellen Experimenten der letzten Monate und über den letzten Stand der Dinge. Sabrina spürte, daß die Beiden bereits das meiste davon kannten und das sie es hier nur noch einmal hören wollte um ihre Reaktion abzutasten. Sie spürte an sich selbst, wie ihr Atem schneller ging und ihr Herz schlug. Ihre immer geile Fotze war bereits feucht und es fiel ihr schwer ihre Erregung in den Griff zu bekommen. Gespannt hörte Sabrina ihrem Mann zu, der den Beiden da so freizügig alle intimen Details ausplauderte.

„Tja und so bin ich eigentlich im großen und ganzen schon recht zufrieden mit meiner kleinen Fotze. Nachdem sie mir nun mit allen drei Löchern dient, wie ich mir das wünsche ist ein Großteil meiner Bedürfnisse befriedigt. Auch die Demut und die Unterwürfigkeit ist schon sehr gut, jedoch hapert es noch an der Aufnahmefähigkeit der Fotze. Ich wünsche mir, daß Sabrina mit ihrer Fotze meine Faust problemlos aufnehmen kann. Das klappt auch schon recht gut, wenn ich lange und ausdauernd daran arbeite. Am liebsten wäre es mir, wenn es mehr als eine Faust wäre. Mein Wunsch wäre eine richtig große Fotze zum spielen, denn zum ficken nutze ich eh nur die Mund- und Arschfotze. Und darum habe ich sie heute zu Euch gebracht.“ Sören holte tief Luft und betrachtete sich Jutta und Bernd.

Sabrina hatte bei seinen letzten Worten die Luft angehalten und stieß nun voller Erregung einen Seufzer aus. Genau das waren ja auch ihre Wünsche und er hatte sie so zutreffend geschildert, daß ihr schwindlig wurde. Schon so lange wünschte sie sich ein richtige großes Loch.

Bernd richtete nun das Wort an Sabrina. „Was sagst Du dazu? Bist Du bereit mit Jutta und mir hart zu arbeiten um die Wünsche Deines Mannes zu erfüllen? Ist Dir bewußt, auf was Du Dich einläßt, wenn Du diese Frage jetzt mit Ja beantwortest? Überlege es Dir gut.“ Aufmerksam studierte Bernd ihr Gesicht und Sabrina spürte auch die Blicke von Jutta und von ihrem Mann.

„Ja, ich bin bereit mit Dir, Entschuldigung, mit Euch hart an mir zu arbeiten und ich werde alles tun um meinen Mann glücklich zu machen.“ Diese Antwort fiel ihr einerseits nicht schwer, da es doch auch ihre eigenen Wünsche der Erfüllung näher brachte. Andererseits kostete es sie Überwindung sich zwei völlig fremden Menschen so auszuliefern. Eine Mischung aus Angst, Erregung, grenzenloser Geilheit und Respekt vor diesen Fremden jagte Schauer durch ihren Körper.

„Gut, dann wissen wir ja nun alle, was wir für eine Herausforderung haben.“ sagte Bernd und Jutta nickte heftig. In ihrem Blick war sichtbar, wie sehr sie sich auf diese Aufgabe freute. „Sören, wie nennst Du Sabrina während der Erziehungsphasen?“ fragte Jutta. „Ach, so einen richtigen Namen habe ich da nicht für sie. Meistens nenne ich sie Sau, Hure oder einfach nur Fotze.“

Bernd erhob sich von seinem Stuhl und kam um den Tisch herum auf Sabrina zu. In ihr zog sich alles zusammen. Was geschah nun mit ihr? „So, Du Fotze, dann zeig uns erst einmal, was Du bereits kannst. Ich gehe davon aus, daß Du sauber und rasiert bist. Präsentiere Dich so, wie Dein Mann es Dir gelernt hat.“

Rasch entkleidete sich Sabrina und kniete sich nackt, mit gespreizten Beinen auf den weichen Teppichboden. Ihre Augen richtete sie unter sich auf den Boden und die Arme verschränkte sie am Rücken. In dieser Demutshaltung erwartete sie die weiteren Anweisungen. „Na das sieht ja schon ganz nett aus. Ich möchte Deine Löcher kontrollieren!“ Rasch und ohne Geräusche zu verursachen legte sich Sabrina auf den Rücken, winkelte die weit gespreizten Beine an und zeigte ihre Löcher. Jutta trat herbei und betrachtete sich das Schauspiel. Bernd bat seine Frau nun die Kontrolle der Löcher vorzunehmen, denn „schließlich bist Du da viel genau und kritischer.“ Jutta beugte sich herab und blickte auf die feucht schimmernde Grotte. Mit den Händen zog sie die großen Futlippen auseinander und schaute in das aufspringende Loch.

Die Fotze schien ihr zuzusagen und nun wandte sie sich der Arschfotze zu. Auf hier folgte ein prüfender Blick und das Ergebnis schien in Ordnung zu sein. „Bernd, ich kann auf den ersten Blick keine Beanstandung erkennen. Sie ist sauber, frisch und korrekt rasiert und ihre Löcher riechen gut und gepflegt. Was mich ein wenig stört ist die Tatsache, daß die Fotze feucht ist, aber das würde ich ihr heute noch einmal durchgehen lassen, denn das alles hier ist einfach eine ganz neue Situation für Sabrina.“

„Gut,“ sagte Bernd „wenn Du es ihr durchgehen läßt, dann werden wir das auch machen, oder Sören?“ „Ja, das ist okay. Schließlich freue ich mich ja auch, daß Sabrina trotz der ungewohnten Umgebung schon wieder geil ist.“ Die drei lachten und Sabrina ahnte bereits, daß dieses Wochenende kein Spaziergang werden würde.

Bernd befahl Sabrina nun, sich auf den Eßtisch zu legen, den Jutta rasch abgeräumt hatte. Sabrina befolgte diesen Befehl rasch und ohne Widerspruch. Er zog ihre Beine weit auseinander und fixierte sie an den Tischbeinen. Jutta zog ihre Arme nach hinten und befestigte diese ebenfalls am Tisch. Sören stand daneben und betrachtete sich das Schauspiel. Seine Hose wies eine große Beule auf. Es schien ihm sehr zu gefallen, wie die Beiden mit seiner kleinen Sau umgingen.

Nachdem Sabrina regungslos und bewegungsunfähig auf dem Tisch lag, beugte sich Bernd über die nasse Spalte. Die Fotzenlippen standen bereits auseinander und ragten hervor. „Schöne große Lappen hat sie ja schon. Arbeitest Du auch mit Gewichten?“ „Nein, eigentlich ziehe ich immer nur hart und fest an ihnen. So haben wir es schon auf diese Größe gebracht. Ich möchte ihr keine Schmerzen zufügen. Die Demut und Unterwürfigkeit verbal ist mir genug. Ich möchte auch nicht, daß ihr Körper Narben aufweist.“ Sören sagte das mit einer großen Bestimmtheit und Sabrina atmete innerlich auf.

„Gut, damit wäre das auch geklärt. Sören, DU und nur DU bestimmst, was wir mit ihr machen. Wenn Dir etwas nicht gefällt, dann sag es bitte. Es ist für uns absolut okay, wenn Du ihr keine Schmerzen zufügen möchtest und wir respektieren das.“ Bernd nickte Sören zu und wandte sich dann wieder an den nackten Körper auf dem Eßtisch.

„So, dann wollen wir mal sehen, wie weit Sabrina schon ist.“ Drei seiner Finger schoben sich hart in die nasse Fotze und er konnte sie problemlos versenken. Sabrina zuckte nur kurz zusammen. Zu sehr liebte sie das Gefühl einer gedehnten und ausgefüllten Fotze als das drei Finger sie erschreckten. Nach dem nun die erste Berührung geschafft war, erwartete sie regungslos alles weitere.

Die drei Finger stießen zwei, drei Mal hart in die Fotze und schon folgte der vierte Finger. Auch dieser verschwand in der heißen Grotte. Es war als saugte das Loch alles ein, was es bekommen konnte. Sabrina kämpfte hart mit sich um nicht laut aufzustöhnen. „Ich finde, daß Du schon sehr gute Arbeit an diesem Loch geleistet hast.“ Bernd blickte zu Sören, der inzwischen seinen harten Ständer aus der Hose geholt hatte und ihn langsam wichste. „Oh, brauchst Du Unterstützung? Jutta, helf‘ doch unserem Freund hier.“ Bernd grinste und schob seine Faust in einem Rutsch in das glitschige Loch. Sabrina stöhnte laut auf. Sie wandte den Blick zu ihrem Mann. Er stand mit herabgelassener Hose da und lies sich von Jutta einen blasen.

Wie gerne hätte sie das ganze jetzt aus der Vogelperspektive betrachtet: Sie, angebunden, mit der Faust eines Fremden im kochenden Loch und ihr Mann, mit dem Schwanz im Mund einer Fremden. Sie spürte, daß ein Orgasmus wohl nicht mehr lange heraus zu zögern wäre.

Bernd massierte mit seiner Faust ihre Fotze von innen und seine Finger zogen an ihrem Muttermund. Die Wellen der Erregung schossen unkontrolliert durch ihren Körper und mit jedem Zug der Finger näherte sie sich dem Höhepunkt. Bernd hatte sich unterdessen unbemerkt seiner Hose entledigt und plötzlich spürte Sabrina den harten Schwanz an der Arschfotze. Unaufhaltsam fickte Bernd sie mit der Faust und ohne Vorwarnung schob er seinen Schwanz in ihren Arsch.

Er schob ihn tief, sehr tief in sie und verharrte erst, als er seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Darm hatte. Mit seiner Faust massierte er sich seinen eigenen Schwanz. Sabrina hörte wie durch einen Schleier das laute Aufstöhnen ihres Mannes und als sie den Blick wieder in seine Richtung lenkte sah sie gerade wie der kostbare Saft über Juttas Gesicht lief.

Sie konnte sich nicht mehr halten und schrie laut ihren Orgasmus aus. „Ich komme … ich komme …“ Und während die Wellen wieder und wieder durch ihren Körper flossen spürte sie Bernds Sperma tief in ihrem Darm.

 Am nächsten Morgen erwachte Sabrina neben ihrem Mann und mußte sich erst einmal orientieren. Wo war sie? Ach ja: Bei Bernd und Jutta … Sofort fiel ihr wieder der gestrige, erste Abend ein. Im Gedanken lies sie alles noch einmal Revue passieren. Die Ankunft, ihre Ungewissheit, das erste Gespräch, die Präsentation, der erste Fick … Es war einfach alles nur unglaublich geil und ebenso unrealistisch, aber es war tatsächlich geschehen.

Nachdem Bernd sich in ihr entleert hatte und sich langsam aus ihr zurückzog leckte Jutta seinen Sperma aus ihrem überlaufenden Loch. Ihr Mann lehnte sich mit zufriedenem Blick an die Tischkante und beobachtete das sich ihm bietende Schauspiel aufmerksam.

Bernd klärte Sören auf, daß er Sabrina die Fotze gerne über Nacht verschließen würde, damit sich das Loch an seine zukünftige Größe gewöhnen würde. Sören stimmte dem zu und Sabrina – die ja hierbei eh kein Mitspracherecht wollte – ließ es wortlos geschehen.

Man schob ihr in die noch immer aufklaffende Fotze einen Pumpdildo und pumpte ihn auf. Darüber schob man ihr einen enganliegenden Latex-Slip, der ein herausrutschen gänzlich unmöglich machte. Mit weit gespreizten Beinen schleppte sie sich ins Bett und fiel dort in einen tiefen traumlosen Schlaf.

Das also war ja der Grund, warum sie so unnatürlich gespreizt im Bett lag. Der Dildo steckte ja noch immer tief in ihr und die Muskulatur der Fotze schien über Nacht aufgegeben zu haben.

Ihr Mann drehte sich zu ihr um und öffnete seine Augen. „Guten Morgen, meine Schöne. Wie geht es Dir? Konntest Du schlafen?“ „Ja, guten Morgen, ich habe tief und fest geschlafen.“ „Las uns aufstehen. Ich habe einen riesigen Hunger auf Frühstück und auf …“ Er lachte und zog sie hoch.

Mit dem Dildo in der Fut fiel es Sabrina schwer mit ihm ins Badezimmer zu gehen, doch irgendwie gelang es ihr. Sören half ihr beim Ausziehen des Slips und so konnte sie wenigstens die Toilette besuchen. Das Urinieren mit dem Dildo in ihr fiel ihr schwer, doch schließlich gelang auch das. Anschließend ging sie unter die Dusche und ließ sich wortlos von ihrem Mann waschen. Nach dem er ihr auch beim Abtrocknen behilflich war, zog er ihr den Slip wieder an und Sabrina ging nur mit dem Slip bekleidet in die große Wohnküche von Bernd und Jutta.

„Guten Morgen, Sabrina. Bist Du bereit für ein leckeres Frühstück?“ Sabrina, noch immer zutiefst beeindruckt und eingeschüchtert von den Beiden, nickte Bernd nur an. „Gut, dann setzt Dich hin. Kaffee oder Tee?“ „Eine Tasse Kaffee bitte“ Es folgte ein sehr harmonisches Frühstück ohne daß das Gespräch in Richtung Sex lief. Doch Sabrina – noch immer ausgefüllt bis zum Anschlag – war bis an die Nervenenden gespannt, denn zu gut wußte sie, daß die nächste Ausbildungsphase nicht lange auf sich warten ließ. Auch war sie hier am Tisch die Einzige, die nur mit einem Slip gekleidet war. Alle anderen trugen normale Kleidung. Jetzt spürte sie auch langsam einen dauerhaften Schmerz, den sie wohl im Schlaf verdrängt hatte. Ihr inneren Futmuskeln waren zum bersten angespannt und dieser Druck wurde immer stärker. Unruhig rutschte sie auf dem harten Stuhl hin und her.

Bernd, der diese Unruhe scheinbar zu erst bemerkte, wandte sich an Sören. „Was hältst Du davon, wenn wir gleich nach dem Frühstück uns das Loch ansehen? Jutta geht nur noch rasch für Samstag und Sonntag einkaufen und wir zwei könnten doch unterdessen eine erste Zwischenbilanz ziehen.“ „Ja, Bernd, ich bin schon sehr neugierig, was Du mit Deiner Methode über Nacht bereits erreicht hast. Auf diese Idee hätte ich ja auch kommen können.“ Beide Männer grinsten und Jutta schloß sich diesem Grinsen an. „Weißt Du Sören,“ sagte sie „ich weiß genau, wie Sabrina sich fühlt. Ich kenne Bernds Behandlungsmethoden sehr gut – sowohl an mir selbst als auch an vielen anderen Ehefotzen, die wir im Laufe der letzten Jahre bereits präpariert haben.“

Nachdem der Frühstückstisch abgedeckt war und das Geschirr in der Spülmaschine verstaut war, verabschiedete sich Jutta zum Wochenendeinkauf. Bernd führte die noch immer fast nackte Sabrina die Treppe herauf ins Dachgeschoss. Sören folgte ihnen. Am Ende des Flures öffnete Bernd die Tür zu einem Zimmer, dessen Anblick Sabrina spontan an „Die Geschichte der O.“ erinnerte. Der Raum hatte zwar ein Fenster, doch das war mit einem dicken, schweren Vorhang verschlossen und nachdem Bernd das Licht anmachte veränderte sich der Raum in eine sanfte orangefarbene Oase. Inmitten dieser Oase stand ein Tisch mit Beinhalterungen die Sabrina an ihren Frauenarzt denken ließen. An den Wänden hingen schwarzweiß Zeichnungen, die sexuelle Spielarten von zart bis hart zeigten. In einer Ecke standen bizarre Möbelstücke, die Sabrina nur schwer mit sich und ihren sexuellen Phantasien verbinden konnte.

Sören schien es ebenso zu gehen, denn er zeigte darauf und sagte zu Bernd „Das werden wir wohl nicht benötigen.“ „Wenn Du das nicht willst, dann ich das okay. Ich brauche nur den Tisch hier.“ Sanft hob er Sabrina auf den Tisch und zog ihr den Slip herab. Das Latex hatte Spuren auf ihrem Unterlaib hinterlassen und auch Feuchtigkeit hatte sich gebildet. Bernd hob Sabrinas Beine in die Halterungen und fixierte die Füße. Er schob ihren Unterlaib bis an die Kante und fixierte dann die Arme am anderen Ende des Tisches mit Schnüren an Haken, die unterhalb der Tischplatte angebracht waren.

„So,“ sagte er „und nun kommt der spannende Moment.“ Er ließ die Luft aus dem Dildo und der Dildo sank in sich zusammen. Vorsichtig und langsam entfernte Bernd den Dauerstöpsel und die beiden Männer standen fasziniert zwischen Sabrinas Beinen. „Ich fasse es nicht.“ sagte Sören. „Ihr Loch zieht sich nicht zusammen. Wahnsinn …“ Mit einem Spiegel zeigte Bernd Sabrina, was zwischen ihren Beinen nun zum Vorschein gekommen war: Eine riesige Höhle, die dunkelrot und gut durchblutet wahrscheinlich alles in sich aufgesaugt hätte. Sabrina stöhnte bei diesem Anblick auf. Das war nicht mehr ihre Fotze, wie sie sie kannte. Das war das Faustfickloch, daß sie sich schon immer gewünscht hatte.

„Möchtest Du es mal testen, Sören? Hier ist Melkfett. Das wirst Du nach dieser langen Zeit mit dem Dildo erst einmal als Hilfsmittel brauchen.“ Ihr Mann griff in die angebotene Dose und fettete sich beide Hände ein. Problemlos schob er seine große Faust in das noch größer wirkende Loch, daß sich sofort um die Faust stülpte. „Es ist immer noch Platz da. Der helle Wahnsinn … Meinst Du ich kann noch mehr probieren, Bernd?“ „Frag nicht mich – frag Sabrina.“ Sabrina nickte voller Ungeduld und Sören schob ihr drei Finger der zweiten Hand in die eingefettete Fut. Noch immer schien Platz vorhanden und Sören probierte mehr und mehr aus. Mit einem lauten Aufschrei der Geilheit stülpte sich Sabrinas Fotze letztendlich über seine beiden Fäuste und ein wahnsinniger Höhepunkt schien ihren Körper verglühen zu lassen.

Lange nach dem der Orgasmus abgeebbt war ließ Sören die beiden Fäuste in der zuckenden Fotze. Es kam keine Ruhe in das gemarterte aber befriedigte Loch und er genoss diese Zuckungen. Bernd, der die ganze Zeit gespannt die Szenerie verfolgt hatte, mischte sich wieder ein. „Ich denke, daß das die größte Dehnung ist, die wir erreichen können. Aber Ihr müsst beide daran denken, daß sich die Muskulatur im Laufe der Zeit wieder zusammen ziehen wird. Wenn Ihr also BEIDE wollt, daß die Grotte von Sabrina in der Lage ist zwei Fäuste aufzunehmen, dann müsst Ihr dran arbeiten. Und zwar nicht nur ein Mal pro Woche, sondern mehr … Seit Euch auch bitte BEIDE bewusst, daß Sabrinas Loch bei dauerhafter Nutzung in dieser Art nie mehr wirklich klein und eng sein wird, denn das schafft selbst die beste Muskulatur nicht mehr. Wenn Euch das klar ist und wenn das Euer tatsächliches Ziel ist, dann haben wir bereits jetzt einen tollen Zwischenerfolg erreicht, den wir über die nächsten drei Tage noch ausbauen werden.“

Sabrina blickte zu ihrem Mann und in diesem Blick lag ihre ganze Zustimmung. Sie wußte, daß sie das wollte und sie wußte auch, daß das genau das war, was auch er wollte. Wie hatte ihr Mann so schön gesagt? Zum Ficken sind Mund und Arsch da. Die Fotze aber möchte ich zum spielen haben … Dieses Spielzeug wollte sie ihm zu gerne bieten können, denn zu sehr liebte sie diese Spiele.

„Bernd,“ sagte Sören „Sabrina und ich, wir wollen es Beide und wir werden gemeinsam weiter daran arbeiten, daß die geile Muschi dauerhaft eine für uns beide gewünschte Größe behält. Bitte zeig mir noch mehr Tricks und Möglichkeiten, wie ich das auch zu Hause umsetzten kann. Es liegt schließlich auch an mir Sabrina dahingehend Hilfestellung zu geben. Sie tut es schließlich auch für mich.“

Voller Dankbarkeit und mit einem großen Glücksgefühl betrachtete Sabrina ihren Mann und zum ersten Mal wandte sie das Wort laut und deutlich an die beiden Männer: „Ich würde mich gerne bedanken. Sowohl bei Dir Sören für die Möglichkeiten, die Du uns hier eröffnest als auch bei Dir Bernd, für die Unterstützung. Würdet Ihr mich bitte losbinden, damit ich meine Dankbarkeit auch zeigen kann?“

Schnell war klar, worauf Sabrina hinaus wollte und Bernd öffnete die Halterungen. Sabrina stand auf und kniete sich vor den Beiden auf den Boden. „Bitte, benutzt meinen Mund zu Eurer Erleichterung. Oder sucht Euch eine andere Öffnung aus mit der ich Euch Erleichterung verschaffen kann.“

Die Beiden waren sich schnell einig und Bernd kam in den Genuss von Sabrinas wirklich guten Blaskünsten. Sören hingegen kam seinem innigsten Wunsch nach und fickte die am Boden liegende und Bernd melkende Sabrina tief und fest in den Arsch. Während alle dem stand die fettig glänzende Fotze noch immer weit auf und dieser Anblick schien Sören rasend zu machen. Fast gleichzeitig ergossen sich die beiden Männer in Mund und Darm des zuckenden Körpers.

„Das also nennt man „zweites Frühstück“. Und ich? Ich war brav einkaufen und finde diesen geilen Anblick hier. Wie wäre es, wenn ich nun auch mal zum Zuge käme?“ Jutta war von den Dreien unbemerkt in den Raum gekommen und forderte nun – zu Recht – ihre Einbeziehung. „Ich würde auch gerne mal wieder so richtig gefordert werden.“

„Jutta-Schatz, dann hätte ich eine gute Idee: Sören und ich, wir ruhen uns eine Runde aus und Sabrina kann Dich ausgiebig verwöhnen. Vielleicht lernt Ihr zwei voneinander noch ungeahntes. Was hältst Du davon?“ „Sehr viel … Macht Euch vom Acker, Ihr Zwei, und lasst uns alleine …“

                    Nachdem die beiden Mannsbilder das Zimmer verlassen hatten, betrachteten sich die Frauen eingehend und ohne Worte. Sabrina, aus Mund und Arsch tropfend, blickte aufmerksam zu Jutta, die sich in diesem Blick langsam entkleidete. „Weißt Du, Sabrina, irgendwie beneide ich Dich. Für Dich ist das alles hier noch neu und Du bist noch so viel jünger als ich. Meine Löcher haben schon viel erlebt und ich wäre auch gerne noch einmal sozusagen am Anfang. Du hast so eine unverbrauchte Figur und ich – ich blicke schon auf meine Falten. Doch gerade eine jüngere Frau wie Du inspiriert mich wieder und darum freue ich mich ehrlich mit Dir zusammen zu sein. Hattest Du schon einmal Sex mit einer Frau?“

„Nein, daß hatte ich noch nie. Oder anders gesagt: In meiner Phantasie hatte ich es schon oft, doch ich wüsste ehrlich gesagt nicht, mit wem ich diese Phantasien ausleben könnte. Ich schreibe erotische Geschichten und es gibt auch eine Geschichte, die den Sex zwischen mir und einer Frau beschreibt.“ „Und? Was hast Du da geschrieben?“ Sabrina errötet bei der Antwort „Faustfick?“

Jutta wirft den Kopf lachend in den Nacken. „Du bist wirklich richtig hier. Die Bedürfnisse Deines Mannes scheinen sich wirklich mit Deinen eigenen Bedürfnissen zu decken. Weißt Du, Bernd und ich, wir machen das hier schon länger und wir haben hier auch schon sehr viel erlebt. Es gibt so viele Frauen, die nur dem Mann zuliebe mit hierher kommen und dann … Aber lassen wir das … Bist Du k. o. oder hast Du Lust auf mich?“

„Jutta, ich würde sehr gerne mit Dir, aber Du musst mir helfen, denn ich fürchte, daß das die größte Überwindung sein wird. Phantasie und Realität sind halt doch zwei verschiedene Dinge.“ Sabrina stammelte ein wenig, denn irgendwie spürte sie tief im Innersten, daß nun ihre größte Herausforderung und Überwindung bevorstand.

„Okay, ich habe eine Idee. Ich möchte, daß Du all das an mir machst, was Du gerne an Dir gemacht bekommen möchtest. Probiere es aus … Lass Dich fallen und stell Dir vor, daß es Dein eigener Körper ist, den Du nun benutzt.“ Jutta, inzwischen komplett nackt, legte sich auf den Tisch, der noch von Sabrinas Körper leicht erwärmt war und spreizte ihre Beine. Die frisch rasierte Fut von Jutta öffnete sich und ließ den Blick auf ein großes Loch zu. Die Lippen waren lang und hingen herab. Man erkannte ein paar Narben, die wohl von Gewichten verursacht waren. Sabrina zögerte noch wenige Sekunden, dann trat sie zwischen die geöffneten Beine. „Was bist Du nur für eine geile Schnecke. Dein Loch ist ja feucht. Hab ich Dir das erlaubt?“ Sabrinas Ton war noch nicht so hart, wie die Worte die sie von sich gab, doch je mehr sie sprach um so härter war der Klang. „Antworte mir. Ich will eine Antwort hören.“

Jutta stöhnte leise auf „Nein, Du hast es mir nicht erlaubt, aber der Anblick Deines Körpers hat …“ „Schweig‘ Jutta,“ fiel sie ihr ins Wort „und rede nicht mehr, bis ich es Dir wieder erlaube. Los, Du geile Sau, zieh Dir die Fotzenlappen lang. Ich will sehen, wie weit Du es schaffst.“ Jutta griff nach den Lippen und zog sie lang. Ein lauteres Stöhnen entwich ihr. „Ist das alles? Ich werde Dir mal zeigen, was ich erwarte.“ Mit diesen Worten griff nun Sabrina zu und zog fest und hart. Die durchbluteten Lappen ließen sich extrem lang ziehen und Sabrina zwirbelte sie zwischen ihren Fingern. Jutta dankte es mit einem lauten Aufschrei der Wollust. „Na siehst Du, es geht doch. Warum stellst Du Dich dann erst so an?“

Nun beugte sich Sabrina herab und saugte die Lappen tief in ihren Mund ein. Zärtlich biss sie zu und zog mit ihren Zähnen weiter. Sie ließ die Lappen los und drang mit ihrer Zunge in Juttas Loch ein. Die Feuchtigkeit, die ihr entgegenkam, schmeckte salzig. Es war das erste Mal, daß sie in den Genuss von Schleim kam, der nicht aus ihr herausgetreten war. Sabrina stöhnte in Juttas Fotze und leckte wie eine Besessene weiter. Ihr Finger drang unterdessen in Juttas Darm ein und fickte sie dort. Rasch folgte ein weiterer Finger, den Jutta problemlos aufnahm. Alles deutete darauf hin, daß sie auch im Arsch gut durchtrainiert war. Die Zunge schlug immer heftiger in der kochenden Möse umher und zwei Finger der anderen Hand fanden den Weg in den bereits geöffneten Arsch. Langsam aber bestimmt zog Sabrina die Hände auseinander und dehnte die Arschfotze komplett auf. „Bitte schieb mir Deine Faust in den Arsch, Sabrina. BITTE …“ flehte Jutta sie an und allein dieser für Sabrina noch nie erlebte Wunsch ließ sie erzittern vor Geilheit. „Du willst meine Faust im Arsch? Das kannst Du haben.“ Vorsichtig veränderte sie die eine Hand in eine Faust und drückte sie in den gespreizten Darm. Ohne Probleme verschwand ihre Hand in dem Loch und ein pulsierendes Zucken saugte sie ein.

Ihre Zunge leckte während dessen ununterbrochen über das klatschnasse Fotzenloch. Jutta griff an ihren Arm und drückte sich selbst Sabrinas Arm in den Hintern. Nach nur kurzer Zeit war Sabrinas Arm bis zur Beugung in Juttas Körper verschwunden. Vorsichtig öffnete sie die Faust in Jutta und tastete im Inneren umher. Zu neugierig war sie auf das, was sie da fühlte. Während sie sich so umher tastete und am harten Kitzler leckte, zuckte Jutta unter ihr immer heftiger und explodierte in einem Orgasmus. Der Orgasmus ließ den Darm und den Schließmuskel zusammen ziehen und Sabrina schoss durch den Kopf, daß sie nun nie mehr aus dieser Umklammerung herauskam. Nach und nach ebbte das Zucken ab und sie zog vorsichtig ihren eingesauten Arm aus der hinteren Körperöffnung heraus.

„Du hast es noch nie einer Frau besorgt? Kaum zu glauben … Dann bist Du wohl ein echtes Naturtalent, denn ich hatte selten beim ersten Mal mit einer fremden Frau so einen gelungenen Abgang.“ In Juttas Stimme war große Zufriedenheit zu hören und Sabrina war Stolz darauf, daß sie nun diese Art von „erstem Mal“ so gut geschafft hatte.

„Es sah richtig geil aus, wie mein Arm da in Dir verschwunden war. Doch das möchte ich lieber nicht probieren, denn ich möchte, daß mein Arsch für meinen Mann immer eng bleibt.“ sagte Sabrina. „Ja, das sagte Sören bereits auch und Du musst Dir keine Gedanken machen. Bernd und Sören haben schon seit einem halben Jahr Kontakt und wir wissen ziemlich genau, was Sören von Dir und somit auch von uns erwartet bzw. was er sich erhofft. Dein Arsch ist nur für seinen Schwanz bestimmt und wir werden Euch helfen aus Deiner Fut eine große dehn- und aufnahmefähige Fotze zu machen. So, nun lass uns ein wenig entspannen, bevor es heute Abend weitergeht. Wir haben ja noch eine Menge vor.“ Jutta lachte leise auf. „Hast Du Lust auf eine Runde schwimmen? Wir haben einen großen Pool im Keller.“ „Au ja,“ sagte Sabrina „das klingt sehr verlockend.“

Nach einer gemütlichen und absolut sexfreien Schwimmstunde legten sich die beiden Frauen in die Sauna und entspannten noch ein wenig. Auf der Liege vor der Sauna schlief Sabrina ein und erwachte erst als es bereits dunkel wurde. Auch Jutta hatte wohl geschlafen und wurde auch gerade erst wach. „Oh, ich glaube, wir haben ein wenig verschlafen. Ich geh mich anziehen und das solltest Du auch tun. Treffen wir uns doch in der Küche. Ich würde mich freuen, wenn wir heute Abend zusammen kochen.“

Im Gästezimmer wurde Sabrina bereits von Sören erwartet. „Hallo mein Schatz, ich habe eine Überraschung für Dich: Bernd und ich, wir waren vorhin noch schnell in der Stadt und haben für Dich und Jutta etwas hübsches gekauft. Probier es doch bitte gleich mal an. Ach und erzähl mir bitte während Du Dich anziehst, wie der Nachmittag mit Jutta war.“ Gerne folgte Sabrina dieser Bitte ihres Mannes und berichtete ihm ausführlich über ihr erstes geiles Erlebnis mit einer Frau und auch über den richtig entspannenden Schwimmnachmittag im Keller. Gleichzeitig cremte sie sich mit der Parfümlotion ein, die er so gerne an ihr roch und zog sich anschließend an.

Das Outfit, daß er für sie ausgesucht hatte, war unübersehbar aus einem Sexshop. Zuerst schlüpfte sie in den Slip der im Schritt geöffnet war. Anschließend legte sie die Hüfthalter und die Strümpfe an und befestigte sie am Halter. Schließlich stülpte sie ihren üppigen Busen in den engen Mieder und legte die Brüste zurecht. Die Brüste wurden dadurch von unten gestützt und schienen das Mieder sprengen zu wollen. Ihr Busen wirkte dadurch noch riesiger und schwerer. Sabrina war begeistert. Alle Teile waren in einem tollen weinrot und die Farbe kam auf ihrem Körper gut zur Geltung.

Nun zog sie das sehr kurze, weit geschnittene schwarze Kleid darüber, daß Sören dazu ausgewählt hatte und schlüpfte in die hohen schwarzen Schuhe. „Wie sieht es aus?“ fragte Sabrina. Sören schwieg. Sabrina sah sehr sexy aus. „Schatz, Du bist irre erotisch und siehst absolut nach purem Sex aus. Ich hätte mir nicht träumen lassen, daß es so sexy an Dir aussieht. Ich finde, daß Du noch nie so viel Geilheit ausgestrahlt hast wie gerade jetzt.“ „Danke,“ sagte Sabrina mit einer Spur von Gerührtheit „ich bin so glücklich, daß es Dich gibt und ich will, daß Du weißt: Ich werde alles tun, damit ich Dich immer glücklich mache.“ „Das weiß ich.“

Sabrina huschte noch schnell ins Badezimmer und schminkte sich leicht. Nur ihre vollen Lippen malte sie üppig aus. Beim Umdrehen betrachtete sich in dem großen Spiegel an der Tür und war baff erstaunt über ihren eigenen Anblick. Dieses Outfit hatte sie verwandelt und das Glänzen ihrer Augen war unübersehbar. Oh Gott, dachte sie, mein Loch wird bei meinem eigenen Anblick feucht und der Slip ist im Schritt offen. Sabrina, beherrsche Dich doch einmal. Du bist doch in den letzten zwei Tagen schon ordentlich bedient worden. Du kannst doch nicht schon wieder so geil sein. Doch ihre Geilheit schien in dieser Umgebung keine Grenzen mehr zu kennen. Sie löste sich von ihrem Anblick im Spiegel und eilte in die Küche.

Jutta war bereits am werkeln und drehte sich, als sie die Tür hörte, um. Sie hatte exakt das gleiche Outfit an und die beiden Frauen standen sich laut lachend gegenüber. Gleichzeitig begannen sie zu sprechen „Du siehst irre aus.“ „Nein, DU siehst irre aus.“ Und wieder durchflutete das Lachen die Küche.

Bernd und Sören kamen zu den Beiden und ihr Blick zeigte den Frauen, wie begehrenswert sie aussahen. Es folgte eine gemütliche Kochstunde und nebenbei tranken sie Rotwein und plauderten über alles mögliche. Die Männer verfolgten sie mit ihren Blicken und wichen nicht aus der Küche. Schließlich aßen sie zusammen und hinterher räumten sie die Küche auf. Nach dem alles erledigt war, gingen Jutta und Sabrina zu den Männern ins Wohnzimmer und setzten sich auf die Couch.

                    Ganz so, als kenne man sich schon seit Jahren, erzählten Jutta und Bernd abwechselnd von ihrem Leben und ihrem Weg zu der Art von sexueller Befriedigung, die sie nun praktizieren und die sie anderen Paaren zugänglich machten. Sören und Sabrina lauschten gespannt. Aus jedem Wort konnte man die Liebe und Verbundenheit der Beiden heraus hören. Die ganze Zeit über streichelte Sören Sabrinas Arm. Sabrina spürte was er dachte: Das können wir auch schaffen. Wir sind bereits auf dem besten Weg. Sabrina kuschelte sich an ihren Mann und dieser legte seinen Arm um sie.

Jutta und Bernd schauten sich an und grinsten. „Tut Euch keinen Zwang an und macht, was immer ihr wollt.“ sagte Bernd und begann Jutta zu küssen. Die Beiden küssten sich leidenschaftlich und Bernd zog Jutta das Kleid aus. Unter dem Kleid trug sie das gleich wie Sabrina, jedoch in einem kräftigen rot. Der Anblick von Jutta mit ihren breiten ausladenden Hüften und ihrem starken Busen war sehr prickelnd und Sabrina stand langsam auf. Sie ging zu den Beiden hinüber und setzte sich daneben. Sören betrachtete das unbewegt. Das war seine Sabrina? Woher nahm sie auf einmal diesen Mut und diese Offenheit? Er war begeistert.

Bernd löste seine Lippen von Jutta und betrachtete Sabrina. Wortlos zog er ihren Kopf zu sich und küsste sie heftig. Jutta griff an Sabrinas Nippel und knetete sie. Die drei boten einen sehr aufgeilenden Anblick und Sören entledigte sich seiner Hose und Unterhose. Sein rasierter Schwanz stand bereits steif nach oben und er nahm ihn in seine Hand. „Bitte macht weiter und lasst mich meine voyeuristischen Neigungen ausleben.“

Die drei ließen sich das nur einmal sagen und machten es sich auf der breiten Couch bequem. Bernd küsste Sabrina nun immer heftiger und wilder, während Jutta sich nun zwischen Sabrinas Schenkeln ausbreitete. Sie zog Sabrinas Schamlippen erst sanft, dann immer härter nach außen und Sabrina reagierte mit einem unterdrückten Stöhnen. Bernd, noch immer mit der Zunge in Sabrinas Mund versunken, zog ihr an den Nippeln.

Sören stöhnte bei diesem Anblick auf. Seine Sabrina, mit Händen einer Frau an der Fotze und Händen eines Mannes an den Eutern, wild knutschend mit diesem Mann. Er, der noch vor einigen Monaten so eifersüchtig war, wurde bei diesem Anblick rasend vor Geilheit. Seine Phantasien übermannten ihn.

„Ihr seit so geil. Macht weiter und besorgt es Euch. Los, ich will Euch in Aktion sehen.“ stöhnte er auf und wichste dabei ununterbrochen seinen Schwanz. Diese Aufforderung wäre eigentlich unnötig gewesen, denn genau das taten die drei sowieso gerade. Jutta fingerte inzwischen in der vorderen Öffnung von Sabrina und brachte sie damit immer lauter zum stöhnen. Bernd hatte von Sabrina abgelassen und beschäftigte sich mit seiner eigenen Frau. Nach und nach drang er in Juttas Arsch ein und fickte sie in gleichmäßigen Stößen. Mit jedem Stoß von Bernd drang Jutta mit einem Finger mehr in Sabrinas Loch ein. Das laute Stöhnen der drei geilte Sören mehr und mehr auf.

„Sören,“ schnaufte Bernd hart „sagtest Du nicht, daß Du Sabrina gerne in den Arsch ficken würdest, wenn gleichzeitig ihre Fotze mit einer Faust ausgefüllt ist? Legt Dich unter sie und fang an. Jutta ist bereits mit vier Fingern drin.“ Sören sprang auf und ging hinüber. Bernd und Jutta halfen ihm Sabrina anzuheben und schließlich lag er unter ihr. Gemeinsam hoben sie Sabrinas Arsch über seinen Schwanz und versenkten ihn im Darm. Sabrina schrie bereits vor Geilheit. Die Titten über dem Mieder wippten hart und ihre Nippel standen extrem weit hervor. Der Slip war bereits rund um Öffnung mit Schleim verschmiert und Jutta tat nun ihr übriges um ihm den Rest zu geben. Hart und fordernd schob sie ihre Faust in den Fickkrater und stieß ihn wieder und wieder an den Muttermund. Mit dem Daumen der Faust massierte sie Sörens Schwanz durch die dünne Haut zwischen Fotze und Darm.

Bernd fickte unterdessen Jutta tiefer und tiefer in den Darm. Er zog seinen Schwanz wieder bis zur Hälfte heraus und stieß ihn dann mit großem Schwung wieder hinein. Jeder Stoß von Bernd übertrug sich auf Juttas Faust. Sören quittierte jeden Stoß von Juttas Faust mit einem harten Zug an Sabrinas Nippeln. Es war, als fickten hier nicht vier Menschen sondern nur ein einziger Körper.

Jutta kam mit einem lauten Schrei zum analen Höhepunkt und kurz darauf spritze Bernd ab und zog sich aus Jutta zurück. Nach einem kurzen Moment stand er auf und ging ans andere Ende der Couch. „He Sabrina, Du hast da noch ein Loch frei. Leg mal meinen schlaffen Schwanz sauber.“ Sabrina öffnete ihren Mund und saugte den Schwanz ein. „Sehr gut machst Du das. He Jutta fick sie richtig durch mit Deiner geilen Faust.“ Sören stieß unterdessen immer härter zu und entlud sich im Darm seiner Frau. Sein zuckender Schwanz und Juttas Faust gaben Sabrina nun endlich den Rest und eine große Schleimwelle schoss durch Juttas Finger heraus. Völlig erschöpft lagen die vier auf der Couch und konnten sich kaum voneinander trennen.

Der Samstag morgen brach heran und das ganze Haus war im Dornröschenschlaf. Erst sehr spät an diesem Morgen erwachten die Bewohner. Zu spät war es am Abend geworden …

Die Geräusche aus der Küche weckten Sabrina und Sören schließlich auf und der Kaffeeduft trieb sie in die Küche. Völlig verschlafen trafen sie sich zu einem ausgiebiges Frühstück und gemeinsam entschied man sich für einen Ausflug. Sie verbrachten den Tag miteinander und genossen die kalte Winterluft. Keiner, der sie so sah, hätte geahnt, daß sie mehr als nur geile Spiele miteinander verbanden. Das Thema Sex wurde den ganzen Tag über nicht angeschnitten und auch beim Abendessen in einem sehr edlen Restaurant redeten die vier wie alte Freunde über alles andere als Sex.

Wieder bei Bernd und Jutta zu Hause tranken sie noch einen Espresso und gingen dann langsam zum Wein über. Bernd war es, der das Thema dann doch auf den Sex brachte: „Hört mal, Jutta und ich, wir haben uns letzte Nacht etwas überlegt und das würden wir gerne mit Euch besprechen. Ihr habt ja morgen eine lange Fahrt vor Euch und werdet uns daher ja wohl schon nach dem Frühstück verlassen. Heute Abend ist also sozusagen erst einmal die letzte Gelegenheit Euch zur Verfügung zu stehen. Jutta wünscht sich von Sören und mir ein Sandwich und ich finde diese Idee sehr gut. Es würde Sabrinas Erziehung wohl auch gut tun, wenn sie sich einmal in Enthaltsamkeit üben muss. Sören, was meinst Du? Sollen wir Sabrina mal ordentlich schmoren lassen?“ Sören nickte grinsend und Sabrina schaute ungläubig von einem zum anderen.

„Gut, dann wären wir uns ja einige. Schatz, geh und zieh Dich um bitte. Sören und ich, wir erwarten Dich.“ sagte Bernd und gab Jutta einen Klaps auf den Hintern. Jutta verschwand umgehend und man hörte nur noch ihre raschen Schritte auf der Holztreppe. „So, und nun zu Dir Sabrina. Damit das ganze nicht nur einen erzieherischen Effekt hat sondern auch Deinem Loch behilflich ist möchte ich, daß Du Dich ausziehst. Ja, jetzt sofort.“ Sabrina stand auf und kam Bernds Aufforderung nach. „Gut und nun legt Dich bitte auf den Rücken und öffne Deine Fut für mich.“ Sabrina tat wie ihr geheißen. Ihr feucht schimmerndes Loch lag geöffnet vor Bernds Augen. Woher hatte er nur so schnell sein „Werkzeug“? Er führte ihr wieder den aufpumpbaren Dildo ins Loch und einen Analvibrator in den Po. Sören trat herbei und bediente die Pumpe. Er pumpte den Dildo auf die äußerste Größe auf und half Bernd anschließend Sabrina den bereits bekannten Latex-Slip überzuziehen.

So ausgefüllt zogen sie Sabrina hoch und setzen sie auf den Sessel, von dem aus Sabrina einen guten Überblick über das gesamte Zimmer hatte. Bis aufs äußerste ausgefüllt und aufgedehnt stöhnte Sabrina aus einer Mischung von Geilheit und Schmerz auf. Bernd schob ihr einen Ball in den Mund und fixierte die Bänder hinter ihrem Kopf. „Und so bleibst Du nun hier sitzen und betrachtest Dir alles ganz genau, was ab nun passiert. Ich möchte nicht sehen, daß Du Deine Haltung veränderst. Du wirst heute Abend keinen Abgang haben. Haben wir uns verstanden?“ Sabrina nickte. Antworten waren ihr nicht möglich.

Die nächsten Stunden waren eine süße Qual für Sabrina. Jutta wurde von den Männern nach allen Regeln der Kunst gefickt: Erst bediente sich Sören ausgiebig an ihren drei Löchern um dann von Bernd abgelöst zu werden. Jutta schwamm im Saft der Männer und Sabrina schmorte sozusagen im eigenen Saft.

Als die beiden Männer dann Juttas Körper in die Mitte nahmen und sie gleichzeitig in Arsch und Fut fickten konnte Sabrina kaum noch an sich halten. Sie presste die Beine fest aneinander und kam so relativ unbemerkt doch noch zu einem Höhepunkt. Zu geil war der Anblick, der sich ihr da bot: Bernd lag da auf der Couch und Jutta lag über ihm. Sein Schwanz fickte tief ihren Arsch. Ihr Mann stütze sich über den Beiden und drang mit seinem Prügel in die ausgeleierte Fotze von Jutta, die durch den Schwanz im Arsch alles andere als ausgeleiert war. Die beiden Männer hatten nach einem kurzen Moment den Rhythmus gefunden und fickten nun den üppigen Körper von Jutta hart durch. Das laute Stöhnen der drei und das Bild war einfach zu viel für Sabrina.

Jutta melkte die Männer an diesem Abend mehrfach und so kam Sören auch auf seine Kosten. Völlig erschöpft stiegen die drei irgendwann mitten in dieser Nacht voneinander herab und betrachteten sich Sabrina. „Du warst sehr tapfer und sehr brav.“ sagte Jutta. Keiner hatte ihren raschen Fehltritt bemerkt. „Lasst uns noch ein Glas Sekt auf unser Kennenlernen trinken und dann ins Bett gehen.“ „Frau, das ist eine gute Idee von Dir. Sören, befreie doch Deine Frau von dem Ball im Mund, damit sie mit uns anstoßen kann.“

Gemeinsam tranken die vier den kühlen Sekt und man war sich einig, daß das erst der Beginn einer langen und intensiven Freundschaft gewesen war. Sabrina aber mußte die letzte Nacht im Haus der Beiden mit gestopften Löchern verbringen, doch das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Noch Tage nach diesem verlängerten Wochenende war ihr Loch riesig und ihre Lippen geschwollen. Zudem hatte Bernd den Latex-Slip und den aufpumpbaren Dildo an Sören übergeben und dieser stopfte Sabrina nun regelmäßig, jedoch nie über Nacht. Die Beiden waren nach diesem Wochenende ihrem Ziel ein großes Stück näher gekommen und beide freuten sich auf den Oktober, denn da wollten Jutta und Bernd sie besuchen.

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