Aus dem Leben der BDSM Zofe Manuela

Darf ich mich vorstellen?

Ich, die Zofe Manuela, bin ein Geschöpf, das schon seit vielen Jahren das Eigentum der Herrin Mercedes ist. Das ist durch einen Sklavenvertrag festgeschrieben und mit meiner Unterschrift besiegelt. In diesem Vertrag stehen alle Pflichten und Aufgaben, die ich als Zofe Manuela gegenüber meiner Herrin zu erfüllen habe. Rechte habe ich als Zofenschlampe natürlich keine.
Ich bin sehr glücklich mit meinem Leben und gebe mir alle Mühe es meiner hohen Herrin Mercedes Recht zu machen und versuche Ihr jeden Wunsch von den Augen abzulesen. Alle Anordnungen habe ich sofort und mit Freunde zu erfüllen, sollten sie auch noch so außergewöhnlich und erniedrigend sein. Selbstverständlich gehören auch die täglichen Pflichten, wie gründliche Hausarbeit, Toilettendienste für die Herrin, gewissenhafte Pflege und Massagen Ihrer schönen Füße dazu. Eben alles damit es meine schöne Herrin komfortabel hat.

Auch für das finanzielle Wohl der Herrin habe ich zu sorgen. Dafür erweist mir meine Herrin ihr Wohlwollen, indem sie den Rohrstock auf meinem Arsch tanzen lässt. Wenn ich die Bestrafung – oder Belohnung – nicht mehr aushalten kann und anfange zu wimmern, ist die Herrin so generös mich mit einem Knebel zum Schweigen zu bringen und dann mit der Tortur fortzufahren, gerade so wie es Ihr gefällt.
Wenn die Gnädigste es erlaubt, darf ich mich in aller Demut mit ausgiebigen Fußküssen bedanken. Ich genieße diese Konsequenz und Strenge meiner Herrin und liebe auch ihre mitfühlende, warmherzige Seite. Aber nichts bleibt so wie es ist: man muss aufpassen, Ihre Launen ändern sich ständig.

Ohne Lady Mercedes könnte ich mir mein Leben nicht mehr vorstellen.

Vor einiger Zeit ging mein berufliches Leben aus Altersgründen zu Ende und ein neuer Lebensabschnitt begann für mich. Gedanken und Pläne brauchte ich mir nicht zu machen, denn ich habe mein Schicksal total in die Hände meiner Herrin gelegt. Der Sklavenvertrag wurde erweitert und verändert, meine monatliche Pension wurde auf dem Konto meiner Herrin gutgeschrieben, denn sie entschied, dass ich von nun an über kein eigenes Geld mehr verfügen muss. Madame entschied außerdem, dass ich nicht ohne permanente Beschäftigung sein kann und sie sich durch meine Arbeitskraft noch ein bisschen Geld dazuverdienen kann. Also werde ich weiter vermietet, an die Haushalte ihrer Freundinnen, um dort Putzarbeiten und niedrige Hausarbeiten zu verrichten. Die hauptsächliche Aufgabe besteht aber darin, dass ich als Hurenobjekt zur Verfügung stehe und jedermann – und jeder Frau – zur Verfügung stehe. Ich habe mich von Herren in meine Maul und Arschfotze stoßen zu lassen, und Schwänze zu lutschen gehört zu meinen häufigsten Arbeiten. Das verdiente Geld habe ich unverzüglich abzugeben und ist meine Herrin nicht zufrieden, wird mein Zofenarsch ausgepeitscht, damit ich mir beim nächsten Mal noch mehr Mühe gebe.
Um den ganzen Tag unter ihrer Aufsicht zu sein, hat die Gnädigste meine Wohnung gekündigt und seitdem lebe ich in einem Käfig in ihren Räumen. Während der Zeit in der meine Arbeitsleistung nicht gebraucht wird, ist mein ständiger Aufenthaltsort der Käfig. Er ist so eng, das ich nicht darin stehen kann und die Tür ist verschlossen, nur Lady Mercedes hat den Schlüssel für das Schloss.

Ist die Hohe Herrin Mercedes ausgegangen und mich plagt ein dringendes Bedürfnis, habe ich große Qualen zu erleiden. Nichts wäre für mich demütigender als eine Pfütze unter mir zu haben und von der Herrin dabei entdeckt zu werden. Zum Essen bekomme ich nur das, was als Rest überbleibt, aber zu meiner großen Freude erhalte ich täglich den köstlich, reinen Natursekt meiner Herrin.
Täglich werde ich von meiner Herrin mit einem Strahl eiskalten Wassers abgeduscht, denn sie hasst stinkende Körper. Während des Tages trage ich mein Zofenoutfit. In meinen Ruhephasen im Käfig schiebt Herrin Mercedes mir einen Plastikschwanz in den Arsch, damit ich die ganze Zeit gedehnt bleibe. Zu meinen Aufgaben gehört auch, mich um die Garderobe meiner Herrin zu kümmern und ihre schöne, feine Wäsche mit der Hand zu waschen. Dabei passierte mir einmal folgendes Ungeschick. Ich zerriss ungeschickt ein paar schwarze Nylonstümpfe und ein hauchzartes weißes Seidenhöschen bekam eine leicht graue Färbung.
Und eines Tages war die Phase des Eingesperrtseins so lang, dass mir tatsächlich ein Missgeschick auf den Käfigboden passierte. Von dort an nannte mich Lady Mercedes nur noch „Hund“.

Ich gelobte Besserung, konnte der Gnädigsten aber nichts mehr Recht machen. Peitsche und Rohrstock bekam ich immer häufiger zu spüren, ich konnte kaum noch sitzen und meine ohnehin kargen Essensrationen wurden gekürzt. Immer häufiger musste ich im Käfig bleiben und andere durften meine geilen Zofendienste erfüllen und wurden den Gästen vorgestellt.

 

Die BDSM Zofe soll besser erzogen werden

Eines Morgens eröffnete mir meine Herrin, dass es an der Zeit sei, effektivere Maßnahmen für meine Erziehung zu ergreifen und dass sie mich in ein Erziehungsinstitut in die Schweiz bringen wird, wo man sich um unartige, aufsässige Zofen, renitente Zöglinge, verdorbene Sklaven in besonderer Art und Weise kümmert. Dieses Erziehungsinstitut ist gefürchtet, dort werden Zofen wie ich grausam und brutal erzogen, um aus Ihnen außerordentlich leistungsfähige Dienerinnen zu machen.
Zwei Tage später ist es dann soweit, im Morgengrauen werde ich geweckt und mit eiskaltem Wasser abgespritzt. Lady Mercedes hat mir ein Outfit zurechtgelegt, aber vorher zieht sie mir die Strafhose an. In dem Inneren der Strafhose befinden sich kleine Nadeln. In einem Hundenapf bekomme ich abgestanden Natursekt zum Trinken.
Über mein Zofenoutfit bekomme ich einen weiten Mantel an, aber vorher wurden mir noch Hand und Fußmanschetten und ein Halsband angelegt.

Gepäck hat Lady Mercedes nicht für mich vorgesehen. Sie droht mir mich vielleicht dort zu lassen oder mich zu verkaufen. Im Auto muss ich mich auf die Rückbank setzen und werde so gefesselt, dass mit einer Kette meine Extremitäten mit dem Halsband zusammengekettet sind und ich kaum mein Gesicht heben kann, um nach draußen zu schauen. Das hätte ich sowieso nicht gekonnt, denn gleich im Anschluss wurden mir die Augen verbunden. So war ich allein mit meinen Gedanken, das Schlimmste war für mich die Vorstellung, dass mich meine über alles geliebte Herrin irgendwo abliefern will, wie ein Paket. Ich machte mir Sorgen, ob sie mich als ihre Zofe überhaupt noch weiterbeschäftigen will. Der Gedanke daran war unerträglich. Nach mehreren Stunden Fahrt hielten wir an einer Raststätte, sie wollte ihren Bedürfnissen nachgehen und ließ mich hilflos im Auto sitzen. Nach einiger Zeit kam die Herrin frisch und munter zurück. Auf meine Frage, ob ich auch einmal austreten dürfe, bekam ich eine barsche Antwort: „Reiß dich zusammen, du kleines Miststück, ich habe schließlich keine Lust, andauernd wegen dir anzuhalten. Wenn du nicht aufhörst zu quengeln, bekommst du einen Knebel in dein Schandmaul, und wenn du es wagen solltest, meine schönen Sitze vollzupissen, wirst du die Hölle auf Erden erleben. Ich werde dich sofort aus dem Auto holen und Dich hier vor allen Leuten über eine Parkbank legen.“ Ich hielt den Mund und ergab mich in mein Schicksal, Stunde um Stunde still zu sitzen. Ich schwitzte Blut und Wasser, riss mich aber zusammen.

Endlich die erlösenden Worte: bei der nächsten Raststätte würden wir halten. Sie hielt an einer stark frequentierten Raststätte, und ließ mich aus dem Auto aussteigen. Ich hatte Mühe, meine Glieder zu bewegen. Lady Mercedes löste nur die Fußfesseln, die gefesselten Hände musste ich unter dem weiten Mantel halten. „Nun aber rasch auf die Damentoilette und ein bisschen Beeilung!“

willige BDSM Zofe
Gedemütigt schlich ich zum Damen WC, dort hatte sich schon eine lange Schlange gebildet und all die wartenden Frauen sahen mich ziemlich befremdet an. Ich wagte es nicht nach oben zu schauen, aller diese Blicke galten mir. Mit meinen gefesselten Händen war es dann gar nicht so einfach, mich zu erleichtern. Ich war froh, als ich den Ort hinter mir lassen konnte und kehrte zum Auto zurück. Dankbar ließ ich mir meine Hände wieder fesseln und die Augenbinde anlegen.

 

Endlich im Institut angekommen

Die weitere Fahrt verging, bis wir endlich in diesem Ort in der Schweiz ankamen. Ich wurde aus dem Auto gezerrt, mir wurden die Füße entfesselt und die Augenbinde abgenommen. Es war dunkel und ich konnte nichts sehen. Wir standen vor einem großen, alten Haus und in dem Moment, als meine Herrin klingeln wollte, öffnete sich die Tür und ein hübsches Mädchen im kurzen Rock öffnete uns pronto die Tür, als ob sie uns erwartet hätte. Langsam gewöhnten sich meine Augen an das Licht und ich bekam fast Stielaugen: Das Mädchen hatte kein Oberteil an. Sie war barbusig und an ihren Nippeln hingen schwere Brustwarzenklammern. Sie machte einen Knicks und sagte zu meiner Herrin: „Sie werden schon erwartet, bitte erlauben Sie, dass ich vorgehe.“
Wir folgten dem Mädchen und wurden in einen roten Salon geführt. Meine Herrin nahm auf einem der bequem aussehenden Sessel Platz und ich kniete mich zu ihren Füßen, ganz so wie ich es gelernt hatte. Nach kurzer Zeit betrat eine große stattliche Lady den Raum. Die Dame war ganz in schwarzes Leder gehüllt und die beiden Herrinnen begrüßten einander sehr herzlich. Ich bekam mit, dass der Name der stattlichen Dame Madame Claudine ist. Nach anfänglichen Gesprächen stellt mich Lady Mercedes vor und listet das Sündenregister ihrer BDSM Zofe auf, ich bin beschämt und ängstlich und will mich rechtfertigen.

Grob wird mir über den Mund gefahren und mit böser Stimme befiehlt Claudine, dass ich nur reden darf, wenn ich ausdrücklich gefragt werde. In Zukunft darf ich mich nur auf allen Vieren fortbewegen und ein aufrechter Gang ist mir untersagt. Wenn ich einer Herrin auf dem Gang begegne, muss ich mein Gesicht auf den Boden drücken und warten, bis die Herrin vorbeigegangen ist. Sie läutet mit einem Glöckchen und es kommt eine uniformierte Dame in das Zimmer. „Das ist die Zofe Manuela aus Berlin, sie wird ein Weilchen bei uns bleiben, nimm sie mit zum Einkleiden und verpass ihr ein Halsband.“ Hilfesuchend wende ich mich an meine Herrin, doch die war schon mit einem strahlenden Lächeln tief in ein Gespräch versunken und ich will mir nicht die Blöße geben, mich derart gehen zu lassen und zu heulen wie ein Säugling.

Also folge ich brav auf allen Vieren und bin gespannt wie das Einkleiden wohl aussieht. Zuerst soll ich eine Reinigungsdusche nehmen. Ich werde mit eiskaltem Wasser abgespritzt und muss mich dann mit grober Kernseife waschen. Ich bekomme grobe Wollstrümpfe, die auf der Haut kratzen und einen Straps an. Darüber kommt ein schwarzes sackähnliches Kleid und eine Haube auf den Kopf. Dann muss ich meinen Kopf über einen Bock legen und dort wird mir ein Halsband angepasst. Man erklärt mir das in dem Halsband ein Sender ist und der Verschluss nicht mehr zu lösen ist, außer er wird aufgelötet.

Dann werde ich in eine Zelle geführt und darf mich dort auf einen niedrigen Schemel setzen. Ein banges Warten auf mein weiteres Schicksal beginnt, ich hoffe meine Herrin noch mal wiederzusehen und vielleicht würde sie mich doch wieder mit nach Hause nehmen. Meine Unruhe und Angst werden immer größer. War Lady Mercedes am Ende schon nach Hause zurückgefahren, ohne einen letzten Blick auf mich zu werfen? Endlich wird der Riegel zurückgezogen, meine Herrin ist noch da! Sie eröffnet mir, dass sie mein weiteres Schicksal mit Madame Claudine besprochen und die Erziehungsschwerpunkte mit ihr verabredet habe. Ich würde nun eine Weile dort in der Schweiz bleiben und mit aller Strenge und Konsequenz erzogen werden. Vielleicht würde ich auch an das Institut verkauft. Diese Wort jagen mir einen Schauer über den Rücken und meine Augen füllen sich mit Tränen. Wehmütig sehe ich meiner Herrin nach. Doch es blieb nicht viel Zeit um zu überlegen, schon wurde ich wieder am Halsband hinter einer Wärterin hergezogen.

 

Vorführung bei Lady Claudine

Ich wurde in einen Raum gebracht. In der Mitte stand ein Thron und auf dem saß Madame Claudine. Hoheitsvoll und kalt sah sie mich an und forderte Schuhdienste von mir. In der Hoffnung, nichts falsch zu machen, näherte ich mich vorsichtig ihrem Schuhwerk. Ich wollte einen guten Eindruck machen und sagte: „Ich bin die demütige Zofe Manuela und bitte um strenge Bestrafung und Erziehung, mir müssen dringend Manieren beigebracht werden.“Doch sie sagte: „Halt’s Maul“ und befahl mir, mich in demütigenden Posen zu bewegen. Ich musste ihr meine Arschvotze zeigen, meine Arschbacken auseinanderziehen und ihr dann meinen Kitzler zeigen, den sie als kleines, mickriges Ding bezeichnete. Vor Scham wäre ich fast in den Boden gesunken.
Nach dieser gründlichen Inspektion sprach sie mit der Wärterin über mich: Zwei Tage Dunkelhaft und nur Wasser und Brot, nach zwei Tagen beginnen wir mit der Ausbildung zur Schwanzhure und Putzdienerin.
Ich wurde weggebracht und durfte vorher noch einmal zur Toilette gehen. Dann wurde ich in eine Zelle geführt und dort bewegungsunfähig gefesselt. Ich hörte nur noch die Stimme: „… und saust Du den Kerkerboden ein, wirst Du alles mit Deiner Zunge auflecken.“

Die Tür knallte zu und ich war ganz allein. Ich habe keine Ahnung wie die Zeit verging. Jedes Mal durchfuhren mich Schauer, wenn ich das Klacken der hohen Absätze auf dem Boden hörte. Irgendwann öffnete sich die Zellentür und eine uniformierte Herrin kam in das Verlies. Ich wollte sofort anfangen zu sprechen und zu fragen, aber sie gebot mir zu schweigen. Meine Fesseln wurden geöffnet und ich wurde zur Toilette geführt. Zurück in der Zelle bemerkte ich eine Art Hundenapf, gefüllt mit alten Brotresten. Man hatte mir auch eine alte rauhe Decke hingelegt, auf die ich mich legen musste, und dann wurde mir von der Wärterin wieder die Fixierung angelegt. Die Brotreste konnte ich nur wie ein Hund über dem Trog essen. Traurig und wehmütig dachte ich an meine Herrin, ob sie mich jemals wieder haben will?
In der Dunkelheit verlor ich jedes Zeitgefühl, ab und zu fiel ich in einen unruhigen Schlaf. Und obwohl ich mich sehr zusammenriss, konnte ich es nicht verhindern dass das Unvermeidliche passierte, ich musste meinen menschlichen Bedürfnissen nachgeben und kam mir dabei vor wie ein Schwein im Schweinestall.

Irgendwann krachte der Türriegel zurück und in der Tür stand eine Gestalt. „Was haben wir denn hier für eine Sau, es stinkt ja wie auf dem Pissoir!“ Nachdem mir die Fesseln gelöst waren, bekam ich erst einmal Hiebe mit der Peitsche übergezogen. „Das ist gut für Deine Blutzirkulation, jetzt machst du erst mal Deinen Dreck weg, zuerst wirst Du mit Deiner Zunge Deine Sauerei entfernen und dann wird alles peinlich sauber geschrubbt. Da in der Ecke ist das Putzzeug.“ Ich tat wie mir geheißen und fing an zu putzen und schrubben, dabei wurde ich von der Peitsche angetrieben. Nach einiger Mühe war die Dame zufrieden mit mir. Dann sah ich zum ersten Mal, mit wem ich es zu tun hatte. Vor mir stand eine Herrin mit üppigen Kurven, eingezwängt in ein enges, schwarzes Lederkostüm. Ihre bedrohlich hohen Stiefelabsätze fielen mir sofort auf. Sie war schön, hatte ein strenges Gesicht, lange Haare und ihre Stimme war sehr eindringlich. „Ich bin Lady Kira und von nun an Deine Erziehungsberechtigte. Von nun an bin ich für Dein Leben zuständig, ohne meine Zustimmung darfst Du gar nichts, nicht Essen, nicht aufs Klo. Alles wird von mir entschieden. Jede Verfehlung wird von mir sofort und unverzüglich bestraft.“ So stellte sich meine Wärterin vor.
Sie legte mir ein Zofenoutfit hin und befahl mir die Sachen anzuziehen. „Der Intimbereich muss ständig frei bleiben. Deine Arschfotze und dein Kitzler müssen jederzeit zu sehen und für die Herrinnen und die Zofenmädchen zugänglich sein. Du musst nämlich eines wissen, Du bist hier das Allerletzte, Du stehst sogar unter den Mädchen. Jede hier in diesem Haus kann mit Dir machen was sie will, kann Dich auf jede Art erniedrigen, missbrauchen und Du hast Dich auch noch zu bedanken.“ Ich zog die ausgewählten Sachen an und nickte mit dem Kopf. Ja, ich hatte verstanden…
Wie es wohl weitergeht?

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