Heißes Date im Wald

Schneller als gedacht bog Lucinda in den Parkplatz ein und parkte ihren Wagen unter einem schattenspendenden Baum. Es war wenig Verkehr auf der Autobahn gewesen und sie war bester Laune. Hatte doch Manuel wieder einmal kurzfristig ein Date mit ihr ausgemacht, und auf ihn war eben einfach Verlass.
Ein kurzer Kontrollanruf am frühen Morgen bestätigte ihr, dass er bereits unterwegs war zu ihr. Und so wie sie ihn die letzten Male kennengelernt hatte, hatte er sicher schon wieder einen Steifen in der Hose die ganze Fahrt über. Er war aber auch bemerkenswert gut ausgestattet, musste Lucinda immer wieder ehrlich zugeben.

Dafür behauptete er, sie sei das geilste Wesen, das ihm je über den Weg gelaufen sei.
Zwar waren diese Aussagen sicher nicht repräsentativ, aber beide hatten einiges gesehen und auch erlebt in den letzten Jahren und so war es nicht verwunderlich, dass sie sich schließlich gefunden hatten. Und wie er zu ihr passte! Schon allein der Gedanke an sein Prachtstück, ließ Hitzewallungen in ihr aufsteigen und sie streichelte sanft zwischen ihren Beinen genau die Stelle des roten Satinhöschens, die eh schon feucht war.

Leise seufzend sah sie auf die Uhr, es konnte sich wohl nur noch um Minuten handeln, bis auch Manuel eintreffen würde. Ihre Glückssträhne schien anzuhalten, ständig ergaben sich neue Gelegenheiten, immer wieder geschah Aufregendes. Und traumhaftes Wetter noch dazu. Der strahlend blaue Himmel war nur von wenigen weißen Wölkchen durchzogen und der warme Sommerwind wehte durchs geöffnete Autofenster herein, vom Wald kam der typisch herzige Geruch herüber.
Da endlich bog Manuels silberner Mercedes um die Ecke, er parkte ihr gegenüber und Lucinda stieg fröhlich winkend aus.
„Hallo, schön Dich zu sehen!“ begrüßte sie ihn und küsste ihn freundschaftlich auf beide Wangen. „Viel Verkehr gehabt?“
„Nein, zum Glück nicht,“ antwortete er strahlend, „aber ich schätze, das wird sich in den nächsten Minuten ändern.“

Lachend nahm Lucinda ihre Tasche und die Decke aus ihrem Auto und stieg zu Manuel ins Fahrzeug. Seine Blicke streiften sie anerkennend, sie sah heute aber auch wieder umwerfend aus in ihren schwarzen Lederklamotten. Sie trug einen Minirock und eine ärmellose Weste darüber mit silbernem Reißverschluss.
Als sie ins Auto einstieg konnte er schon die schwarzen Spitzenbesätze ihrer Strümpfe sehen und ein Blick in ihr Dekolleté sagte ihm, dass sie wie versprochen rote Unterwäsche trug, passend dazu rote Pumps. Wie die letzten Male auch fuhren sie zuerst etwas ziellos durch die Gegend, kamen dann aber schließlich auf ländliches Gebiet und fanden einen ruhigen Parkplatz direkt am Rand vom Wald, wo Manuel sein Fahrzeug abstellte.

Schon jetzt konnte Lucinda erkennen, dass es nicht das Handy war, das seine Hose ausbeulte und bevor sie in den Wald spazierten, küssten sie sich erst mal zur Begrüßung ausgiebig und ihre Hand streichelte und drückte sanft über seinen Steifen in seiner Hose. Sie rieben ihre Körper aneinander und spürten, wie der Funke der Erregung übersprang. Schon leicht atemlos ließen sie wieder voneinander ab und gingen eng umschlungen den schmalen Pfad am Fluss, der sich seicht durch den Wald zog, entlang.

Dann bogen sie ab vom Wald-Weg und verschwanden hinter den Büschen und Bäumen des dichten Grüns des Waldes. Manuel breitete die Decke aus und wieder fanden sich ihre Lippen zu heißen Küssen. Während er den Reißverschluss ihrer Weste öffnete, widmete sich Lucinda bereits dem Verschluss seiner Hose und befreite seinen steifen Prügel aus der Enge. „Mhm…“, schwärmte sie, „das fühlt sich immer so wunderbar an in meiner Hand.“

Langsam wichste sie ihn und er knetete ihre kleinen Brüste und zwirbelte an ihren hartwerdenden Nippeln. Wieder und wieder fanden sich ihre Zungen im tanzenden Spiel und schließlich konnte Lucinda nicht anders, als vor ihm niederzuknien und ihre samtige Zunge über seinen Schwanz gleiten zu lassen. Tief nahm sie ihn in den Mund und begann, daran zu saugen. Sein leises Stöhnen bestätigte ihr, wie er es genoss, von ihr verwöhnt zu werden. Rasch zog Manuel Hose und Boxershorts aus und auch sie stieg aus ihrem Slip. Er legte sich auf die Decke und zog sie über sich.

Aufrecht über ihm sitzend schob sie seinen Schwanz in ihre schon heiße und feuchte Muschi und beide hielten einen Augenblick in ihren Bewegungen inne und genossen das besondere Gefühl des ersten Stoßes. Schließlich begann Lucinda ihn langsam und gemächlich zu reiten und immer tiefer konnte sie ihn in sich spüren. Ihre wilde Mähne schüttelnd und leicht nach hinten gebeugt wurden ihre Bewegungen immer schneller und er kam ihr stoßend entgegen.

Lautes Stöhnen klang nun durch den stillen Wald und wurde nur von fröhlichem Vogelgezwitscher unterbrochen. Sie lösten sich voneinander und Lucinda legte sich seitwärts zu ihm, so dass sie seinen Schwanz mit ihren Lippen verwöhnen konnte, während er ihre heiße Muschi zärtlich leckte. Immer wieder kamen kleine Lustschreie über ihre Lippen und sie genoss jeden cm dieses Mannes. Als sie spürte, dass sein Schwanz nahe daran war, zu explodieren, zog sie ihn über sich.
Er saß nun auf ihrem Bauch, seine Knie an ihren Seiten und sie konnte so seinen Schwanz immer wieder in den Mund nehmen und ihn gleichzeitig mit einer Hand wichsen. Schon schmeckte sie seine ersten Lusttropfen auf ihrer Zunge und ihre Hände arbeiteten schneller. Als er endlich seinen Saft in ihren Mund spritzte, schluckte sie einen Teil davon, der Rest spritzte über ihr Gesicht und in ihre Haare und sie tauchte ihre Fingerspitzen in die klebrige Nässe, verschmierte sie auch über seine Haut und ließ ihn an ihren Fingern lutschen.

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