Wildes Durcheinander im Klassenzimmer

Der Chemielehrer stößt sein Glied in einem Zug bis zur Wurzel hinein. ..

Ich war plötzlich umringt und stand mitten unter meinen Klassenkameraden, sowohl Jungen als auch Mädchen. Wir Mädchen hatten nur minikurze, spinnwebendünne Nachthemdchen an, die lediglich ein wenig unterhalb unserer Brüste hinabreichten. Die Jungen waren ganz nackt. Wir Mädchen erröteten alle und kicherten vor Verlegenheit und Schüchternheit, denn die Männlichkeitsattribute der Jungen standen geradeaus in die Luft.

Sie waren so groß und lang, die Köpfe der Glieder waren ganz blau-violett und über ihnen schwebte gleichsam ein runder, gelb leuchtender Lichtkranz. Jetzt öffnete sich die große Tür und ins Klassenzimmer zog unser gestrenger Herr Recktor mit unserer Geschichtslehrerin, Fräulein Lemann, und jetzt auch Fräulein Britt im Gefolge ein.

Ich drehte meinen Kopf nach der schwarzen Wandtafel um – die wunderschöne, lebendige Tafel war verschwunden. Statt dessen stand in großen, weißen Buchstaben gegen den dunklen Hintergrund „Schwanz, Schwanz in der Fotze dort soll er sitzen. Ficken muss man, sonst stirbt man !“ Der Recktor hatte einen großen Korb in der Hand und es klirrte darin zerbrechlich.

Er hielt ihn jetzt vor sich in Brusthöhe und die beiden Lehrerinnen standen neben ihm, jede auf einer Seite. Der Rektor erhob den freien Arm wie zu einer segnenden Geste zum Gruß an uns Schüler. „Willkommen, willkommen, meine kleinen, geilen Teenager! Seid gegrüßt im Namen der unzüchtigen Liederlichkeit. Wir wollen jetzt unser Unzuchtsopfer zu Ehren meines geliebten Ahnen Sankt Bartholomäus darbringen.

Ihr erinnert euch wohl alle an unsere gestrige Geschichtsstunde, wo wir das Mittelalter behandelt haben. An das ahnenreiche Geschlecht der Bartholomäi, das berühmte, muskulöse Krieger Geschlecht, dessen Männer alle mit den größten Schwänzen ihrer Zeit versehen waren und in deren Hoden sich drei „Hodeneier“ drängten! Wie ihr seht, meine Kinder, steht mein Schwanz stattlicher denn je wenn ich so viele junge Fotzen und leistungsfähige Schwänze hier vor mir sehe. Ich kann sehen, wie es wie kleine Perlen im Kraushaar um eure vor Geilheit geschwellten Jungmädchenfötzchen glitzert. Und alle die herrlichen Jungenschwänze — mhm, mhm — wenn ich sie nur alle in einen schwanzhungrigen Arsch schlucken könnte . . .

Ich sehe in euren Augen eine Erwartung ein brennendes Interesse und einen schimmernden Schleier von Sinnlichkeit und Brunst. Ich merke, wie sich eure Brüste heben und wie die Brustwarzen noch mehr herauswachsen als zuvor, wie sie härter werden und eure dünnen, durchsichtigen Hüllen spannen. Die Schwänze meiner lieben Jungen stehen hart . . . oh, oh nun wollen wir bumsen, bumsen — nur bumsen!!!“

Ich hörte, wie ein erwartungsvolles Raunen durch uns alle, die sich um den Rektor drängten, ging — er, der hochgewachsen und ganz nackt vor uns stand, mit seinem gewaltigen Penis ausgestreckt vor sich, so dass er ihm ein gutes Stück über den Nabel reichte.

Sein Sack hing nicht herunter — er war bis zum äußersten mit drei großen Testikeln gefüllt–je einer neben der Wurzel des gewaltigen Glieds und der dritte gerade vorne in Form einer Ausbuchtung größer als ein Tennisball. „Nun, meine lieben Kinder, Jungen und Mädchen sollt ihr sehen wie eure tüchtigen Lehrerinnen einen richtigen Schwanz in sich aufnehmen, bis er spritzt und weich wird“, leierte er vor sich hin. Im nächsten Augenblick legte er die wild ihre Beine spreizende Sprachlehrerin auf eine halbhohe Bank, die an der einen Längswand des Zimmers stand.

„Bitte sehr, mein Fräulein“ legen Sie sich auf den Bauch – Bauch gegen Bauch auf ihre werte Kollegin, ich möchte Fotze gegen Fotze haben. Ein Bartholomäus-Schwanz muss zwei Mösen haben, in die er sich entleeren kann sonst würdet ihr wie Ballons von all dem Schwanzsaft platzen !“ Gleichzeitig stellte er den Korb ab, aus dem so zerbrechliche Töne geklirrt hatten. Mädchen Mädchen — hier habt ihr ein paar schöne, gute Sachen für eure sehnsuchtsvollen Jungmädchenfotzen. Mein Schwanz ist viel zu groß für euch, doch wird es für euch eine wunderbare Inspiration sein, wenn ihr zuschauen könnt, wie mein Riesenschwanz eure Lehrerinnen aufspießt. Es ist eng da drinnen, müsst ihr wissen, auch für meinen tüchtigen Kameraden in diesen beiden voll ausgewachsenen Löchern, die sabbern und weit offenstehn .

Sie sabbern aber so lieblich von den schleimigen Säften der Brunst und Unzucht, dass sie den größten Teil des Schwanzes sicher schlucken werden. Passt jetzt auf jetzt beginnen wir mit der „Bartholomäusstafette!“ Der Rektor fuhr mit seinem dreihodigen, abnorm dicken und mit Muskelknoten versehenen Riesenglied mit einem zischenden und schlürfenden Laut zu wenigstens drei Vierteln in die weit offenen Scheideneingänge unserer Lehrerinnen hinein. Ein gemeinsamer Schrei war von diesen zu hören . . .

Der Rektor war mit seinen Bewegungen bei jedem Stoß rein und raus so rasch, dass wir meinten, die Unterleiber der Lehrerinnen seien zu einem einzigen Brunnen der Sinnlichkeit für den wahnsinnig arbeitenden Riesenpenis verschmolzen. Zu uns kamen Duftwellen, ein unbekannter Geruch, der von den heiß dampfenden Unterleibern heranwogte.

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