Wie meine offene Hose mir einen Handjob bescherte


Mein zu kleiner Penis

Ich heiße Bernd, und bin heute 29 Jahre alt. Als ich 22 war, ist mir das aufregendste Erlebnis meines bin meines Lebens passiert. Ich muß dazu sagen, daß ich der Meinung bei, recht „klein“ gebaut zu sein. Man(n) hat ja nicht immer die Vergleichsmöglichkeiten…Naja, auf jeden Fall hatte ich damals ein wenig Komplexe wegen meines angeblich zu kleinen Penis.
Ich stellte jedoch im laufe der Zeit fest, dass es mich auch erregte, auf „seine“ Größe angesprochen zu werden, oder auch ein wenig veräppelt wurde deswegen. Ich wurde etwas, wie man so schön sagt, „zeigefreudig“, auch auf die Gefahr hin (oder gerade deswegen ?) als „kleiner „ bloßgestellt zu werden..

Naja, dies vorweg. Heute muss ich sagen, doch eigentlich normal zu sein (so sagten mir mittlerweile einige Freundinnen) wenn ich auch nicht zu den Riesen gehöre. Mehr durch Zufall kam ich dann zu folgendem super Erlebnis…
Ich war damals (und eigentlich auch heute noch) fast immer heiß, geil, und so kam es oft vor, das ich keine Unterhosen trage. Ich spiele mir dann oft durch die Hosentasche an meinem Kleinen. Manchmal hole ich ihn dann auch während der Autofahrt heraus – und spiele an ihm herum. Das ist schon eine aufregende Sache – die ganzen Mädels in den Autos – ich schaue sie an, und keine ahnt, was ich gerade treibe (schade eigentlich :-).
Ich war auf dem Weg nach Hause, und war wieder einmal gerade dabei, als mir fast jemand ins Auto gefahren wäre (nicht meine Schuld). Doch durch den Schreck vergaß ich ganz meine offene Hose. Ich fuhr weiter (war ja nix passiert) – glücklich, dem Unfall entkommen zu sein.
Wenige Kilometer später sah ich auf einmal eine Tramperin. Mein Herz fing an zu pochen – und meine (teilweise) recht offene Hose viel mir wieder ein. Sie sah im heranfahren recht hübsch aus – ca Mitte 20. Ich “richtete” eben meine Hosenstall, so daß “er” nur ein wenig zu sehen war, ganz wenig.
Auch knöpfte ich zur Vorsicht alle Knöpfe bis auf einen zu. Ich trug ja wieder mal keine Unterwäscheund er war durch den Schrecken wieder ganz klein geworden. Ich war jedoch schon ein wenig erregt, vor allem vor dem Fast-Unfall. Ich hielt an, und fragte ob ich sie mitnehmen könnte. Sie Lächelte mich an, fragte nach der Richtung. Mist dachte ich, sie ist vorsichtig. Ich wollte Sie doch unbedingt mitnehmen, und nicht die falsche Richtung angeben.

Sie musste meine offene Hose einfach sehen

Also riet ich einfach drauf los, in der Hoffnung, ihre Richtung zu treffen. Und wirklich, Sie sagte, toll, ich könnte Sie mitnehmen ! Sie stieg ein, und mein Herz pochte nun wie verrückt. Meine Hose war zwar fast ganz geschlossen, nur durch sehr aufmerksames hingucken hätte man etwas sehen können. Aber mir kamen tausend Gedanken, was alles passieren könnte. Da ich so nervös war, und vor allem zu der Zeit auch noch sehr schüchtern, tat ich jedoch erstmal gar nichts, wir plauderten ein wenig belangloses. Sie hieß Claudia, und war recht hübsch, mit großem Busen (vor Frauen mit großem Busen hatte ich wg. meinem Kleinen noch größere Angst – heute mag ich sie um so mehr !), und 26 Jahr alt. Nach einiger Zeit wurde ich mutiger, mit einem kleinen unbemerkten „Ruck“ richtete ich die Hose so, das man seitlich hineinsehen konnte. Auch öffnete ich noch einen zweiten Knopf.
Nun musste sie ihn doch sehen, würde sie zufällig in diese Richtung schauen. Aber wir unterhielten uns weiter, und sie bemerkte nichts…. Ich war allerdings schon sehr erregt, hatte einen wunderschönen Halbsteifen, der sich jedoch noch zurückhielt. Ich mußte noch etwas tun, das war mir klar, sonst würde heute nichts mehr passieren.

Wir kamen unseren Ziel immer näher, ca. eine halbe Stunde blieb mir. Also ließ ich mir etwas einfallen. Ich zündete mir eine Zigarette an, und ließ sie nach einiger Zeit in den Fahrer – Fußraum fallen. Hektisch versuchte ich sie wieder aufzuheben, doch ich tat so (die Augen immer auf die Straße gerichtet), als finde sie ich nicht, und bat Claudia um Hilfe.

Und tatsächlich, sie beugte sich herüber, griff zwischen meinen Beinen durch in den Fußraum, in den sie allerdings auch schaute. Ich sprach Sie an ob sie sie finden würde, sie schaute hoch – und hielt während sie hochschaute kurz inne ! Ja, ich war mir sicher, sie hatte es gesehen. Sie ließ sich nichts anmerken, sagte, sie hätte sie, und richtete sich wieder auf. Aber ich war mir sicher, sie hatte es gesehen ! Ich war unwahrscheinlich erregt.
Wir unterhielten uns weiter, aber ich bemerkte, wie ihr Blick ab- und an nicht in meine Augen, sondern auf meinen Schritt gerichtet waren. Das umso mehr, als daß ich ja auf die Straße guckte, sie mich aber während des Gesprächs von der Seite anschaute. Ich spürte ihre Blicke… Nur weiter passierte erst mal nichts – und die Fahrt drohte schon zu ende zu gehen. Zum ersten mal mal in meinem Leben war ich jedoch glücklich über einen kleinen Stau, der plötzlich vor uns war…

Der Stau rettet mich

Als wir dann im Stau standen, sagte sie plötzlich „ Sag mal, machst Du das eigentlich das öfter…?“, ich fragte „Was denn“, obwohl ich genau wußte, was nun kommen würde. Das Blut schoss mir in den Kopf. Sie sagte „Das Du nichts drunter trägst, und noch dazu die Hose offen läßt !“.
Panikartig hielt ich ein Hand vor meinen Hosenstall, und fing an ihn zuzuknöpfen. Doch sie faßte auf meine Hand und sagte „Nein, laß es so !“. Ich kann gar nicht oft genug sagen, wie aufgeregt, und auch erregt ich dabei war. Auf jeden fall wußten wir beide nun, was los war. Einige Sekunden der Stille folgten, die mir wie eine Ewigkeit vorkamen…. geiler HandjobNun musste ich das Gespräch und die Situation auf die Penisgröße bringen –irgendwie. Ich sagte „… naja, viel ist ja eh nicht zu sehen bei mir.“ Dabei rutschte mir das Herz fast in die Hose.

Und in derselben tat sich auch etwas, „er“ wurde ein wenig größer, bahnte sich irgendwie seitlich seinen aus dem Hosenschlitz seinen Weg. Die kleine halbbedeckte Eichel (ich bin nicht beschnitten) lag nun fast in Freiheit. Es war eine komische Situation… Doch sie erschrak nicht etwa, schaute auf den Schauspiel an meinem Hosenschlitz. Mein Penis wurde durch die Blicke nun noch erregter, und er wuchs weiter aus der Hose heraus. Naja, soweit wie mein Kleiner eben wachsen kann. Die Eichel, und ein kleines Stück Penis war nun aus der Hose heraus. Er lag seitlich auf meiner Jeans´, stand nicht etwa gerade heraus…

Sie sagte „Na, ist das alles ? Dann hast Du wohl recht, viel ist da nicht zu sehen!“ und lächelte ein wenig dabei. Das war es ! Mein Penis lag fast ganz steif auf meiner Hose, schaute dabei ca. 4 cm heraus, sie schaute ihn an (das erregt mich sehr, und ist auch noch heute so !), und wir sprachen über die Größe. Das war schon fast zuviel für mich. Ich war erregt (und aufgeregt) wie noch nie ! Wir standen mittlerweile mehr im Stau, als das wir fuhren.

Ab und an ein paar Meter, mehr war nicht drin. Und ich hoffte, das diese Situation nie enden würde. Aber wie geht es weiter ? Ich sagte „… naja, ein wenig ist noch in der Hose, aber nicht mehr viel…“. Sie fragte darauf „Na, und? Willst du mir den Rest deines kleinen auch noch zeigen ?“. Das war fast zuviel für mich. Ich stotterte nur noch etwas von „..ja, warum nicht…“ und knöpfte dabei die letzten beiden Knöpfe auf. „Er“ hatte nun freie Bahn. Normalerweise „Steht“ er nicht so richtig, aber ich war wie gesagt erregt wie nie in meinem Leben – und so sprang er fast Bogenartig in die (fast) senkrechte.
Er pochte schon richtig, war leicht am zucken. So stand er nun frei im Raum, und sie schaute ihn einfach nur an – und sagte (fast Ewigkeiten – oder Sekunden ?) nichts. Es war eine unwahrscheinlich erregende Situation. Wenn ich heute noch daran denke, wird mir ganz anders. Ich dachte nur noch, wenn sie ihn jetzt einmal kurz anfassen würde, dann kommt es mir bestimmt sofort. Aber sie tat es nicht. Sie sagte dann (endlich)

Der ist ja niedlich irgendwie…

„Naja, da war ja doch noch ein Stückchen. Er ist zwar nicht der größte und dickste, aber er ist schön. Niedlich….irgendwie. Du scheinst ja sehr erregt zu sein.“
„Ja“ sagte ich, „Wenn Du ihn so anschaust, wird mir ganz anders, nicht auszudenken, wenn….“ Sie unterbrach mich „Wenn ich ihn anfassen würde ?“ „Ja“ antwortete ich, obwohl es nicht das war, was ich eigentlich sagen wollte. Sie zögerte erst, doch dann streckte sie die Hand aus, und tat so, als würde sie ihn anfassen, aber ihre Finger berührten meinen Penis nicht. Er pochte und zuckte, wollte endlich angefasst werden, doch sie machte mit Daumen und
Das war der Wahnsinn. Ich schaute an mir herunter. Mein Penis stand wie eine eins, pochte ganz stark, und ihre Hand machte regelrechte Wichsbewegungen – jedoch ohne ihn zu berühren! Ihr „Kreis“ (mit Daumen und Zeigefinger) war absichtlich viel zu groß gewählt. Sie wollte mich ein wenig quälen…Ich bewegte meinen Unterleib ein wenig um wenigstens den Hauch einer Berührung zu spüren. Und ab und an berührte ihre Hand meinen Penis.
Das war zuviel für mich, ich spürte wie es mir zu kommen drohte, dachte noch daran zu protestieren, dachte an die Sauerei, die es gleich geben würde, aber mir war fast alles egal. Ich bewegte meinen Unterleib ein wenig mehr, und ein paar mehr Berührungen wurden mir gewahr. Und mit einem leichten stöhnen spürte ich die Lust in mir aufsteigen. Sie merkte dies, und schloss den Kreis, den sie mit Zeigefinger und Daumen bildete ein wenig mehr.

Zum ersten mal bewegte sich meine Vorhaut einmal zurück. Diese ist recht eng, so daß dies immer ein recht intensives Gefühl ist. In diesem Moment schoß es praktisch aus mir heraus. Der erste Strahl schoß bis an den Himmel meines Golfs. Aber anstatt wie es in diesem schönsten Moment eigentlich am schönsten ist, nun heftig weiter zu massieren, machte sie eine hole Hand, und legte sie über meine Eichel. Es schoss noch ein paar mal (ich kann nicht mehr sagen wie oft) Sperma durch meine Penis, doch da sie ihre Hand auf ihm liegen hatte, spritzte es nur in ihre hole Hand.

Es kam mir wie selten, und auch viel wie selten. Alles spritzte in ihre Hand, und lief meinen Penis hinunter. Es war eine ganz schöne Menge. Nachdem ich so gut wie „ausgespritzt“ hatte, senkte Sie ihre Hand ein wenig, und massierte das Sperma über meine Eichel. Es war ein wunderschönes herrliches Gefühl. Nach einiger Zeit (waren es Sekunden, oder Minuten) sagte sie „Na, hoffentlich hast du ein Taschentuch dabei“. Ich hätte ihr auch mein letztes Hemd gegeben, aber ich hatte glücklicherweise Taschentücher dabei. Es war mir zwar sehr heftig gekommen, aber es lief immer noch ein wenig Sperma aus ihm heraus. Er lag nun halbsteif wieder auf meiner Jeans, die voll mit meinem Saft war. Sie säuberte sich notdürftig mit 2-3 Taschentüchern, und gab mit auch welche. Ich machte mich auch notdürftig sauber, und wollte meine Hose zumachen. Sie protestierte jedoch, ich sollte weiter so mit ihr nach Hause fahren. Das wollte ich eigentlich nicht, er schrumpfte immer mehr, es war mir peinlich.

Aber sie bestand darauf, und ich tat ihr den gefallen. Wir sprachen kaum über den Handjob – und nach ca. einer halben Stunde waren wir auch bei ihr zu Hause angekommen.
Ich war glücklich wie selten, als sie aussteigt. Das ganze war aufregend wie nie, aber ich war dann auch froh, das sie ging. Irgendwie war mir das doch alles zu peinlich… Aber so ein Handjob im Auto, das hatte schon was….

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