Ich trieb es mit den Teenagern!

Ich heiße Vanessa und bin derzeit Realschul-Lehrerin an der Hindenburg Schule in Wittingen.
Es war zwei Tage vor der Zeugnisausgabe. Die Noten standen schon fest,es war das letzte Schuljahr, ergo hatte ich ziemliche Probleme meine Klasse unter Kontrolle zu halten. Die Klasse bestand nur aus Jungs, welche Religion abgewählt hatten und nun bei mir Werte und Normen hatte. Wie jeden Mittwoch wollte ich einen Test schreiben lassen. Was die Jungs noch nicht wussten war das ich diesen Test sofort und ohne Einschränkungen in die Empfehlung der Schule die ich machen musste, eingehen zu lassen. Eine schlechte Bewertung würde ihren Einstieg in das Berufsleben ganz schön auflaufen lassen, da ich die letzte Lehrerin gewesen war, die noch Zeit hatte diesen Test schreiben zu lassen, die anderen waren bereits zu den Abiturprüfungen zum naheliegenden Gymnasium gegangen um dort als Zeugen die Lehrer zu unterstützen.

Die Klasse war mal wieder so laut das ich mich selbst nicht hören konnte. Ich versuchte ihnen die Zettel zu geben, jedoch vergeblich. Also schrieb ich einfach an die Tafel groß „Heute Test!“ und auf einmal wurde es ganz still. „Warum schreiben wir noch einen Test? Die Zeugnisse stehen fest ich sehe keinen Grund darin noch einen Test zu schreiben…“, sagte Johannes aus der zweiten Reihe. Alle zwölf Jungs sahen mich an, in ihren Gesichtern spiegelte sich eben jene Frage wieder. Ich versuchte mir ein paar gute Ausreden einfallen zu lassen um sie, ohne den wahren Wert der Arbeit durchblicken zu lassen, zum Schreiben zu bewegen.

Auf einmal rief Gero aus der ersten Reihe:“Versprechen sie uns zwei Wünsche zu erfüllen wen wir jeder keinen Fehler machen?“. Ich war so perplex das ich einfach ja sagte und auf einmal war es still in der Klasse, jeder holte sich einen Zettel und sie fingen konzentriert an zu schreiben. Ich war total fertig…..was für ein Wunsch sollte das wohl sein?
Auch auf dem Heimweg nach Hause dachte ich über diese Frage nach, meine einziges Ergebnis war, das ich ihnen wahrscheinlich nur ein Eis ausgeben sollte oder so….ich beruhigte mich, kam zuhause an und sah die Arbeiten durch. Ich entdeckte bei Finn auch glatt einen Fehler. Doch irgendwie wollte ich doch wissen was die Jungs genau wollten und übersah den Fehler. Auch in der Nacht nagte das Gefühl an mir, was denn nun der Wunsch sei.

Am nächsten Morgen betrat ich ruhig die Klasse, immer noch in Gewißheit das ich ihnen ein Eis spendieren sollte. Ich gab die Blätter ab, und verkündete laut das Ergebnis. Alle zwölf Jungs standen auf und steckten die Köpfe zusammen. Was die wohl besprachen, dachte ich mir, als auf einmal Gero mit einem Blatt auf mich zukam. Ich nahm das Blatt an mich und las nur 5 Worte da rauf:“Wir wollen sie nackt sehen“. Völlig perplex starrte ich auf das Blatt dann auf die Jungs…“Ist das euer Ernst?“, fragte ich „Absolut!“ kam es im Chor. Gero fügte noch hinzu „Es ist ein Versprechen gewesen vergessen sie nicht!“

Er hatte recht es WAR ein Versprechen. Langsam zog ich mich aus, zuerst das Hemd, dann den Rock, schließlich stand ich in meiner Schlüpfer und BH bekleidet da. Doch Gero sagte: „Nackt haben wir uns gewünscht nicht halbnackt!“. Also zog ich den BH und die Schlüpfer auch aus. Völlig nackt und Rot im Gesicht stand ich da, mit dem Rücken zur kalten Tafel, neben mir der Tisch und um mich 12 Teenager deren Hosen bereits verbeult waren. Schon wieder schaltete Gero sich ein und sagte :“ Wir können gar nichts sehen setzen sie sich mal bitte auf die Tisch und spreizen sie ihre Beine etwas“, ich tat wie mir befohlen wurde. 12 Sabbernde Gesichter (alle vornehmend hübsch fiel mir jetzt erst auf) starrten auf meine offenliegende Vagina. Ich kam nicht umhin dabei ein warmes Gefühl im Magen zu kriegen und bevor ich es realisierte, lief auch schon der Saft aus meiner Vagina. Die Jungs, nun vollständig geil, bemerkten das sie es nicht mehr lange aushalten können, und schreiben sehr schnell ihren zweiten Wunsch auf den Zettel :“Blasen sie uns alle einen“.

Das war zuviel, ich wollte grade meinen Sachen wieder anziehen, als der erste dicke, schon vollständig erregte, Penis mir in Gesicht schoss. Neben mir taten 11 Schwänze das gleiche. Wie in Trance sah ich mich selbst den Schwanz in die Hand nehmen, langsam streichelte ich ihn, er war noch klein, lieblich umkoste ich die Vorhaut, die noch über der Eichel gespannt war.Wie gesagt es waren noch Teenager, vielleicht um die 15-16. Ich nahm den ersten in die Hand, einen in den Mund und nochmal einen in die andere Hand. Ich fuhr über den rechten Schaft nahm den harten Penis des einen in den Mund und führte den linken langsam an mich heran. Ich hatte längeres Durchhalte Vermögen erwartet aber wahrscheinlich war mein kleiner Stripp vorhin schon Ansporn genug gewesen. Ich spürte wie der Schwanz in meinem Mund nach kurzer Zeit anfing zu pumpen, öffnete den Mund und mit einem lauten Stöhnen bekam ich eine volle Ladung Sperma ins Gesicht, das war anscheinend zuviel für die Jungs die neben mir standen, wie auf Kommando wurde ich von Sperma überall getroffen, meine Haare klebten, mein Gesicht fühlte sich wie in einer dusche an, mit gierigen Schlucken nahm ich die Sahne in meinen Mund auf, schmeckte das leichte Aroma und fuhr mit meinen Händen durch das Sperma das über meine Titten und runter zu meiner Vagina floß.

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