Wie ich drei geile Teenies auf dem Heuboden fand

Wollust im Heu

Als Jan nach dem Ausritt mit Sopie in den Stall kam, hörte er ein lautes Stöhnen. Er band seine Fuchsstute an den erstbesten Pfahl und ging auf die Suche nach dem Geräusch, besorgt, dass irgendwer vielleicht verletzt in einer Pferdebox lag. Aber er hörte das Stöhnen zunächst nicht wieder, und er hatte auch den Ursprung nicht gefunden, nachdem er in jede Pferdebox und jede Abstellecke geschaut hatte und so rieb er Sopie trocken, die Pflege würde gleich eines der Mädchen übernehmen, die sein Pferd sozusagen zur Pflege adoptiert hatte.
Das laute Stöhnen von vorhin ließ ihm jedoch keine Ruhe. Die einzige Möglichkeit, wo das Geräusch noch hätte herkommen können, war der Dachboden, wo mittlerweile eigentlich das Heu nur noch zu Dekozwecken und zum Spielen für die Kinder lagerte. Er stieg die schmale Treppe hinauf und öffnete das kleine Holztörchen. Er hörte erneut ein ganz leises Stöhnen und Getuschele. Da würde doch wohl nicht jemand.. ?

Als er um den großen Stützbalken herum kam, sah er, was sich dort tat. Drei der jungen Reitlehrerinnen, alle zwischen 18 und 21 Jahren jung, also fast noch Teenies, lagen dort Splitterfasernackt im Heu und leckten sich gegenseitig die Muschis oder die Titten. Sein Schwanz richtete sich augenblicklich auf bei diesem geilen Anblick, er hatte immer schon davon geträumt, so etwas einmal nicht nur im Film zu sehen, sondern live vor Augen zu haben.

Er überlegte, was er nun tun konnte. Dann lehnte er sich einfach an den Stützpfeiler, zog den Reißverschluss seiner Reithose auf, und holte seinen mittlerweile fast zu voller Größe angewachsenen Schwanz hervor. Er fuhr mit den Fingerspitzen über die schon pralle rote Eichel und dann zog er genussvoll die Vorhaut zurück und fing an, sich zu wichsen. Nun wurde eine der Teenies so richtig verwöhnt, eine leckte ihre Titten und die andere hatte sich mit dem Mund tief in ihre Möse vergraben.

leckere Teenies Muschis

„Boh, jetzt fehlt mir eigentlich nur noch ein Schwanz zu meinem Glück“, stöhnte die Verwöhnte. Jetzt erkannte Jan sie auch, es war Mia, sie hatte ihren Job hier erst vor zwei Monaten angetreten. Als Petra von ihren Titten kurz aufsah, fiel ihr Blick unverhofft auf Jan, der seinen harten Schwanz fleißig wichste. „Das gibt’s doch nicht“, rief sie halb erschrocken, halb freudig aus. „Da steht ein Schwanz… und was für einer!“ fügte sie mit einem schelmischen Grinsen hinzu. Auch die anderen fuhren erschrocken hoch. Die zwischen den Beinen war Steffie gewesen, die hatte er sogar vor einem Jahr oder so nach einer großen Fete mal gefickt. Auch der Gesichtsausdruck der anderen beiden wechselte rasch von erschrocken auf erfreut.
„Ja, geil, ein echter Schwanz. Komm her, Jan, Du wirst diesen Fick nie vergessen!“ Das ließ er sich doch nicht zweimal sagen. Kaum war er in Reichweite, da hatten sich Mia und Petra auch schon an seinem Schwanz und seinen Eiern festgesaugt. Er stöhnte wollüstig auf, als Petra eines seiner Eier ganz in den Mund nahm und sanft daran saugte. Mias ließ ihre Zunge unter dem Rand seiner Vorhaut entlang gleiten. Wollten die ihn vollkommen wahnsinnig machen? Steffie hatte sich von hinten an Mia geschmiegt und ihre Finger wühlten durch ihre Möse. Jan hörte es schmatzen und er spürte, dass er seine Geilsahne nicht mehr lange halten konnte. „Kommt Mädels, ich will zumindest eine von euch ficken, bevor ich das erste mal komme.“ Ein begeistertes Juchzen und alle drei warfen sich auf den Boden. Jan grinste, das war zu schön, um wahr zu sein. Er wählte Steffie in der Mitte, er hob ihre Beine über seine Schultern und dann drang er langsam in sie ein. Sie seufzte auf und er stieß sie kräftig. Allerdings nur ein paar Stöße und dann merkte er, dass seine Ejakulation kurz bevor stand.

„Wer will die Sahne haben?“ Sofort stürzten Mia und Petra sich auf Steffies Unterleib, er zog seinen Schwanz aus Steffie raus, Petra wichste ihn noch kurz und dann kam der Saft herausgeschossen. Die Mädels fingen ihn begierig auf und schleckten ihm die Reste von der Eichel. Mia saugte ihn aus, pumpte an seinen Eiern, konnte gar nicht genug bekommen. „Hey, jetzt bin ich so angestoßen, jetzt will ich auch endlich den Rest bekommen.“

Jan fuhr sofort mit den Fingern durch Steffies Fotze und dann hockte er sich auf alle viere vor sie und leckte ihren geschwollenen, empfindlichen Kitzler. Petra legte sich unter ihn und machte sich an seinem kurzzeitig schlaffen Schwanz zu schaffen, offensichtlich wollte sie seinen Prügel auch noch einmal spüren. Die Frau blies wie ein Profi und zusammen mit der zuckenden, duftenden Möse von Steffie tat es sein Übriges, dass sich sein Schwanz bald schon wieder aufrichtete. Er spürte schon das erste Zucken von Steffies Orgasmus, als Petra ihn mit einem kräftigen Ruck weg zog. „Komm, fick mich jetzt.“ Sie stellte sich auf alle viere und wackelte verführerisch mit dem Arsch. Steffie jammerte, sie wolle endlich fertig werden und so erbarmte sich Mia, und ließ ihre Zunge durch die von Jan angeleckte Ritze gleiten. Petras Höhle war eng und heiß, Jan tauchte mich Genuss in das Liebesnest ein und dann stieß er sie mit langen, kraftvollen Stößen, dass ihre Titten und seine Eier nur so wackelten. Petra war extrem laut, hoffentlich kriegten sie nicht noch mehr Besuch, wenn sie weiter zu schrie. Als Steffie dann endlich kam, übertönte sie Petra aber noch bei weitem. Mia blieb eisern mit der Zunge an ihrem Kitzler, während Steffie sich aufbäumte. Erst als Steffie sie weg drückte, ließ sie von ihr ab.

Der Heuboden bebt

Auch Petra schien fast so weit zu sein. Steffie lag noch erschöpft auf dem Boden, aber Mia griff ihr zwischen die Beine und rubbelte an ihrer Liebesperle, während Jan sie weiter fleißig von hinten stieß. Er knetete ihre knackigen Arschbacken und genoss jeden einzelnen Stoß. Und dann kam Petra, sie erbebte ganz gewaltig und ließ einen irren Schrei los, Jan konnte sich kaum in ihr halten, um sie bis zum Ende zu stoßen. Ihre Vaginalmuskeln vibrierten und massierten seinen prallen Stamm. Dann sank sie nach vorne und sein Liebesdiener rutschte aus ihr heraus.
Aber er hatte ja noch ein Loch zum Stoßen. Mia legte sich breitbeinig auf den Boden und zeigte ihm ihre ziemlich haarige Möse. Er spielte kurz mit den Fingern in der Ritze, bevor er sich auf sie legte und ihr seinen Pint bis zum Anschlag rein drückte. Sie schloss die Schenkel um ihn und bestimmte den Takt, in dem er sie fickte. Petra kam von hinten an ihn heran und kraulte seine Eier. Dann schob sie einen Finger, den sie offensichtlich vorher mit ihrem eigenen Mösenschleim nass gemacht hatte, in seinen Po.

Er stöhnte laut auf, das war ein irres Feeling. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte er immer nur von dieser Art der Prostatastimulation gehört, und nun bereute er, dass das nicht schon früher mal jemand mit ihm gemacht hatte. Es kostete ihn viel Beherrschung, nicht sofort schon wieder abzuspritzen. Erst wollte er Mia fertig machen. Mia schien sehr lange bis zum Orgasmus zu brauchen. Steffie hatte es sich an ihrer Seite bequem gemacht und leckte ihre die Nippel, während Petra im weiter höchste Wonnen bescherte. Er konnte seine Sahne nicht mehr länger halten, wenn er in diesem Tempo weitermachte und so hielt er kurz inne.

Mia wollte mehr, sie duldete keine Unterbrechung und ihre Schenkel zogen ihn erbarmungslos wieder zu sich ran und drückten ihn wieder weg. Dann konnte er nicht mehr und eine gewaltige Ladung Sperma ergoss sich in Mias heißes Loch. Anscheinend hatte sie darauf nur gewartet, denn er spürte, wie sich ihre Muskeln zusammenzogen und während ihres Orgasmus melkte sie ihn mit ihren vollkommen leer.
Erschöpft sank Jan auf Mia. Die anderen beiden legten sich dazu und sie genossen einige Minuten die Stille, die entstand. Dann machten sie sich alle wieder auf und verstreuten sich in alle Himmelsrichtungen.
Aber für den nächsten Samstagabend waren sie wieder hier auf dem Heuboden verabredet und Jan hoffte, dass er erneut genug Kraft haben würde, drei Frauen zu befriedigen.

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