Marie

An diesem Abend war ich mit meiner Freundin Marie verabredet. Sie wollte zu mir kommen und wir wollten gemeinsam für einen Bekannten ein Geschenk (einen Gutschein fürs Kino) fertigmachen. Ich hatte uns eine Flasche Wein bereits ins Büro gestellt und als sie kam, gingen wir an den PC und suchten im Internet nach den passenden Kinoplakaten.
Die Flasche Wein machte Marie auf und schenkte uns ein, denn ich hatte ja mit dem Internet zu tun. Davon hatte Marie keine Ahnung und auch wenig Interesse. Ziemlich fix waren wir mit dem runterladen und zusammenbasteln des Gutscheines mit den diversen aktuellen Kinoplakaten fertig. Wir saßen anschließend ziemlich zufrieden mit dem Ergebnis noch zusammen im Büro und redeten über alles mögliche.

Wie aus heiterem Himmel fragte Marie mich, ob ich nicht Lust hätte ihr ein wenig über das Internet zu erzählen und zu erklären. Logisch wollte ich das. Wir wählten uns also wieder ein und ich erklärte ihr den Aufbau meines Providers und wie man im WWW mit den diversen Suchmaschinen was finden kann. Marie war scheinbar ehrlich interessiert. Nachdem ich ihr schon ein wenig gezeigt hatte, forderte ich sie auf mir einen Suchbegriff für die Suchmaschine zu nennen. Sie meinte, daß ihr nichts einfallen würden. Ich ermutigte sie ruhig das zu sagen, was sie gerne mal wissen bzw. sehen wollte.

Sie sagte mir, daß sie gerne mal sehen wollte, was unter dem Wort Sex zu finden sei. Der Wein hatte bereits seine Wirkung bei uns beiden getan und wir waren relativ gelockert. Ich gab das Wort Sex ein und wie von mir bereits erwartet erschienen unzählige Eintragungen. Marie war enttäuscht. Ich erklärte ihr, daß sie schon etwas konkreter werden müßte um das zu finden, was sie sehen wollte. Aber sie zögerte noch. Ich streichelte ihr zärtlich über ihr Bein und sagte ihr, daß sie vor mir nach all den Jahren in denen wir uns kennen, keine Hemmungen haben muß. Das und der Wein wirkten nun endgültig.

„Kommt Dein Mann sehr bald nach Hause?“ wollte sie wissen.
„Nein, der hat Termine. Das kann noch dauern.“ sagte ich ihr.
„Kannst Du mal „Faustfick“ eingeben? Bitte?“ Ich dachte, daß ich mich verhört hatte. Wow, das war ja echt messerscharf. Von null auf hundert und das von Marie, bei der ich immer dachte, die kann kein Wässerchen trüben. Ich gab das gewünschte Wort ein und die Auswahl war etwas präziser und vor allem erotischer.

Schnell waren wir auf einer Homepage mit eindeutigen Bildern. Marie stöhnte auf und erst jetzt drehte ich mich zu ihr um und sah, daß sie bereits unauffällig an ihrem Körper rumspielte. Auch mich erregten die Bilder und vor allem der Anblick von Marie, ein bißchen masturbierend, neben mir. Das hätte ich nie zu träumen gewagt. Ich wollte schon lange einmal Sex mit einer Frau ausprobieren, aber ich war einfach zu ängstlich mich einer Frau anzuvertrauen, denn ich hatte Angst, daß danach die Freundschaft hinüber war.
An diesem Abend und ich diesem Moment war mir das scheißegal. Ich fing an Marie zu streicheln; erst an ihren kleinen Brüsten und an ihrem Bauch. Das Ergebnis war umwerfend: Marie stöhnte laut auf und forderte mich auf weiterzumachen. Ich spürte, wie meine Fotze von feucht auf tropfnaß wechselte.

Meine Finger wanderten in Richtung Rockende (sie trug einen minimalen Minirock) und von dort unter dem Rock wieder nach oben. Am Slip angekommen zögerte ich erst einen Moment, doch das lauter werdende Stöhnen führte mich weiter. Ich zog ihren Slip zur Seite und beuge mich mit meinem Kopf in ihren Schoß. Meine eigene Fotze schien inzwischen zu glühen und trotz dem extremen Saft meiner Grotte kam keine Kühlung zu stand; im Gegenteil. Ich leckte an ihrem Kitzler und der Geschmack war so geil, daß ich zu platzen drohte.

Die Gefühle, die mein Körper mir gab, hatte ich so stark noch nie gefühlt. Marie war inzwischen am zucken und stöhnen, wie ich es nie vorher an mir selbst erlebt hatte. Meine Zunge fand ihren Weg in ihr enges Loch und in diesem Moment kam bei Marie der erste Orgasmus und schien nicht aufzuhören. Sanft leckte ich weiter. Plötzlich wurde ich weggeschoben. Es war Marie.
„Jetzt bist Du dran.“ Ich ließ es einfach geschehen, denn mein Fötzchen forderte schon lange nach Befriedigung. Marie zog mich sehr rasch aus und glitt zwischen meine Beine. Was sie dort erwartete war einmalig. Naß, rot, tropfend und angeschwollen schob sich meine recht große Fotze ihr entgegen. Nun war ich es, die laut aufstöhnte.

„So ein tolles Loch habe ich noch nie gesehen.“ sagte Marie mit belegter Stimme. „Darf ich mal ausprobieren, ob ich mir an Dir einen Wunsch erfüllen kann?“
Ich konnte nur noch JA hauchen und ahnte schon, was der Wunsch war. Auch ich wollte nun, nach den Bildern im Internet, wissen, ob da tatsächlich eine Faust reinpassen würde. Langsam schob Marie mir einen Finger ins Loch. Den spürte ich, in Erwartung von mehr, fast nicht. Der zweite Finger folgte umgehend und auch der dritte ließ nicht lange auf sich warten.
„Oh wie ich Dich beneide. Ich versuch‘ schon so lange meine Fotze zu dehnen, aber mehr wie zwei Finger passen einfach nicht rein.“ sagte Marie. Nun schob sie mir in einem Schwung alle Finger mitsamt ihrer Faust in mein glühendes Fickloch. Ich bekam einen Orgasmus wie nie zuvor.

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