Mit Uwe im Kino

Es war ein vollkommen verregneter Tag gewesen. Nervige Chefs bei der Arbeit und faule Azubis, die nur schwer in Schwung zu bringen waren. Aber nicht nur deshalb sehnte sich Mona nach dem wohlverdienten Feierabend. Überraschend hatte Uwe angerufen, ob sie Lust hätte, heute mit ihm ins Kino zu gehen.
Eigentlich war heute sein Spieleabend mit seinen Kumpels, aber da zwei von ihnen krank waren, hatten sie kurzfristig abgesagt. So fuhr Mona nun freudig pfeifend nach Hause um sich umzuziehen. Gewiß würde es nicht nur beim Kinobesuch bleiben, meistens gingen sie noch zu Uwe in seine Wohnung und dort liebten sie sich oft wild und leidenschaftlich.

Endlich hatte sie einen wirklichen Mann gefunden, der alle ihre geheimsten Wünsche erfüllte und oft erriet, was sie sich sehnlichst wünschte. Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht als sie an manch heiße Stunde dachte, die sie in seinen Armen erlebt hatte. Sie schüttelte ihre schwarzen Locken, um die Traumbilder zu vertreiben, die vor ihrem inneren Auge entstanden, sie hatte Mühe sich auf den Verkehr zu konzentrieren.
Zuhause angekommen öffnete Uwe ihr bereits die Tür, er war schon fertig angezogen und hatte schon befürchtet, sie müsse wieder Überstunden machen. Noch halb im Flur stehend zog er sie eng an sich, genoß den Duft ihres Haares und küßte sie sanft aber fordernd. Eng schmiegte sie ihren Körper an ihn und stellte überrascht fest, daß sein Schwanz steif in seiner Hose stand.

Neckend strich sie mit der Hand darüber, entwand sich dann jedoch sofort seiner Umarmung und entschwand im Badezimmer. Er genoß es, in der Stille ihrer Wohnung auf sie zu warten, ein Hauch ihres Dufts lag immer in der Luft und er hörte leises Klappern und Wasserlaufen aus dem Bad.
Immer wieder wunderte er sich, wie rasch sie auf seine Liebkosungen reagierte und er hatte noch nie ein nein von ihr gehört, wenn er neue erotische Ideen mit ihr ausprobieren wollte. Schließlich war Mona auch bereit zum Ausgehen, das flammendrote bodenlange Sommerkleid bildete einen wunderbaren Kontrast zu ihren schwarzen hüftlangen Locken und ihre dunklen Augen blitzten Uwe frech an, als sie noch einen Knopf weiter öffnete an ihrem Dekolleté.

Er liebte es, wenn sie sich aufreizend anzog und oft die Blicke der Männer auf sich lenkte. Sie schlenderten Arm in Arm Richtung Kino, das nur wenige Straßen von ihrer Wohnung entfernt lag. Noch hatten sie sich gar nicht entschieden, welchen Film sie im Kino ansehen wollten. Aber die Wahl fiel nicht schwer. Es lief nur ein ziemlich brutaler Actionfilm, der so gar nicht zu ihrer entspannten Stimmung gepaßt hätte, eine alberne Komödie und ein Zeichentrickfilm.
Und wieder einmal „Die Geschichte der O“. Zwar hatten sie ihn schon vor Jahren in einem anderen Kino gemeinsam gesehen, aber dennoch entschlossen sie sich, noch mal reinzugehen. Als sie an der Kino-Kasse standen preßte sich Mona von hinten gegen Uwe und er konnte ihre festen Brüste an seinem Rücken spüren, während er bezahlte. Zum Glück war der Kinoraum halb leer und sie setzten sich in die letzte Reihe, neben ihnen war nur ein Platz besetzt von einer jungen Frau. Schon war die Werbung vorbei und der Kino-Film begann.

Allerdings bereits während des Vorspanns streichelten Uwes Hände Monas Schenkel entlang, immer wieder die Innenseiten auf und ab fahrend. Auch ihre Hand glitt unter seinen weiten Pulli und sie öffnete frech seine Jeans um zu prüfen ob sein Schwanz wohl immer noch so prall war, wie vorhin. Sich gegenseitig genüßlich streichelnd verschmolzen schließlich auch ihre Lippen in einem leidenschaftlichen Kuss. Noch nie hatten sie Hemmungen gehabt, sich in der Öffentlichkeit ihre Liebe zu zeigen.

Als Uwes Finger aber unter ihren Slip griffen und in die feuchte Spalte zwischen ihren Beinen eindrangen, stöhnte Mona laut auf und lehnte sich entspannt in ihrem Stuhl zurück. Aus den Augenwinkeln sah sie, wie die junge Frau, die neben ihr saß, ihnen fasziniert zusah. Angespornt von ihrem Interesse seufzte Mona aufreizend und ließ, wie versehentlich, ihre Hand auf den Schenkel der jungen Frau fallen.

Als diese die Hand nicht zurückschob, wagte Mona, sie sanft zu streicheln und ihre Finger unter den Minirock der blonden Schönheit wandern zu lassen. Aufreizend befeuchtete Mona ihre Lippen mit ihrer Zunge und ihre andere Hand war weiter unter Uwes Pulli verborgen und wichste langsam seinen prallen Schwanz. Mona tastete sich weiter unter dem Minirock vor und stellte erstaunt und erfreut fest, daß die Frau gar keinen Slip anhatte und schon fühlte sie deren warme Nässe an ihren Fingern kleben.
Die Blonde fuhr nun ihrerseits mit ihrer Hand unter Monas Sommerkleid und während Uwe seine Finger zurückzog, schob sie Mona gleich drei Finger auf einmal in ihre heiße vor Nässe triefende Muschi.

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