Peniocchio mit dem hölzernen Megaschwanz

Ein viel versprechendes Erbe

Die Sonne in Italien scheint, trotz der morgendlichen Uhrzeit, warm und angenehm auf die Haut der 21 jährigen Lorena Amore. Sie ist 1.69 m groß, hat langes, glattes, wunderschönes rotes Haar, hat ein paar Sommersprossen, eine schwarze enge kurze Radlerhose durch die sich ihr perfekt geformter Hintern abzeichnet und ihr nicht gerade kleinen Brüste mit aufgerichteten Nippeln scheinen ihr Top fast zu sprengen.

Lorena befindet sich auf dem Weg zum Anwalt Procuratore, (ein dunkelhaariger Gigolo) welcher ihr mitgeteilt hat, das ihre Tante Elisa Strega bei einem Autounfall gestorben ist. Der Anwalt beginnt das Testament zu verlesen: „Ich Elisa Strega im Vollbesitz meiner geistigen und körperlichen Fähigkeiten, hinterlasse meinen gesamten Besitz inklusive der Villa im Ghinda Wald, meiner Nichte Lorena Amore.“ „Bei dem Rest handelt es sich nur noch um Einzelheiten und gesetzliche Regelungen. Die Villa können sie sofort beziehen. Bei den Finanzen sind aber vorher noch einige Bürokratische Hürden zu nehmen. Deshalb werden sie auf den Zugriff, auf das Gesamtvermögen von umgerechnet 1,5 Millionen US-Dollar noch einige Tage warten müssen.“

Er dreht sich zur Seite und man sieht ein unheilvolles Grinsen, welches böses erahnen lässt. „Gut! Können sie mir dann die genaue Adresse und den Schlüssel geben.“ „Aber sicher! Beides befindet sich in diesem Briefumschlag und sobald die Finanzen geregelt sind werde ich sie Benachrichtigen.“ „Danke! Wir werden uns dann sehen, Ari vi derci.“

 

Die Sekretärin zum Fick, bitte!

Sie macht sich auf den Weg zu der etwas abseits gelegenen Villa. In der Anwaltskanzlei findet indessen folgendes statt. „Signorina Voglia kommen sie bitte in mein Büro eine ihrer zusätzlichen Pflichten wartet hier auf sie.“ „Ja, Maestro ich komme.“ Eine Frau mit langen blonden Haaren, großen Brüsten und sehr knapper Bekleidung tritt ein.

„Ich habe Durst.“ Sie stellt sich auf den Schreibtisch, zieht ihren Rock, unter dem sie nichts trägt hoch, so das man eine prächtige haarlose Fotze bewundern kann. Aus ihrer Spalte quellen erst einzelne Tröpfchen, bevor sie sich zu einem goldgelben Strahl vereinen, welcher seinen Mund trifft. „So das war gut jetzt kommen sie runter und legen sich mit dem Oberkörper auf den Schreibtisch und den Arsch schön in die Höhe recken.“

Er kniet sich hinter sie und beginnt genüsslich ihre Fotze zu lecken, welche daraufhin wie eine Quelle zu sprudeln beginnt. Die Perlen von Frauen-Saft laufen ihre Wohlgeformten Schenkel hinab und bilden am Boden eine Pfütze. Er lässt sich von ihr die Hose ausziehen wobei sie direkt anfängt seinen mittlerweile voll aufgerichteten Schwanz zu lutschen. Dabei nuckelt sie wie ein Baby an seiner Eichel und anschließend umkreist ihre Zunge, mit sanften Bewegungen seine Eichel.

Bis er ihren Mund mit seinem heißen Liebessaft zum Überlaufen bringt. Er steckt ihr seinen immer noch halb steifen 30er, mit voller Wucht bis zum Anschlag zwischen ihr saftigen Schamlippen und sie schreit vor Erregung so schrill das eine Glaskaraffe in einer Explosion zerspringt. Die Fenster wurden glücklicherweise schon durch Bruchsicheres Glas ersetzt, weil es auf Dauer zu teuer wurde, in die Fenster ständig neue Scheiben einzusetzen. Nun zieht er ihn immer wieder langsam, bis auf die Eichel raus und stößt ihn schnell wieder rein. Bis er auch ihre Liebegrotte abgefüllt hat.

Nun kommt noch ihr Arsch dran. Dazu steckt er erst einmal seine Hand in ihre schleimige Fotze. Um für eine störungsfreie Penetration zu sorgen steckt er ihr nun nacheinander die Finger ins Arschloch. Bis seine ganze Faust drin ist. Sie quittiert dies mit einem genüsslichen wohligen stöhnen. Nachdem ihr After nun gefettet ist, lässt er sich von ihr die Sticky-Fingers ablecken und sie bläst anschließend seine Nudel wieder hoch.
Diese rammt er ihr daraufhin in die Rosette, welche schon weit geöffnet ist. Während er sie langsam und vorsichtig fickt massiert sie mit ihrem Schließmuskel sein Rohr bis er ihr auch dieses Loch füllt. Als sie sich nun erhebt tropfen ihr aus Fotze und Arschloch die Säfte. „Signoria Voglia sie bekommen eine Gehaltserhöhung,“ stöhnte er.

Lorena ist inzwischen auf Schustersrappen fast bei der Villa, mit Einkaufstüten voll mit Lebensmitteln und Klamotten, angelangt. Als sie auf dem Vorplatz steht bewundert sie das uralte Gebäude welches aus Backsteinen gebaut ist. Sie sieht einem Turm der nach einen ehemaligen Wehrturm aussieht, außerdem sind mehrere Balkone zu erkennen und durch vielen Dächer bekommt man den Eindruck von ein kleinen Stadt. Ein Großteil des Gebäudes ist mit Efeu und Wein bedeckt. Sie geht auf die überdachte Veranda zu, holt den Schlüssel raus, steckt ihn in das Schloss und öffnet die laut quietsche Tür.

Sie geht rein und blickt sich in der dunklen runden Halle um. An beiden Seiten sind Treppen zum großen Balkon in der 1. Etage. Sie geht nach links in einen Nachbarraum bei dem es sich um eine Bibliothek handelt. Die nächsten Stunden verbringt sie damit, die Villa zu durchstöbern dabei stellt sie fest dass die Dusche und ein Teil der elektrischen Anlage nicht funktioniert deshalb bestellt sie für den nächsten Tag die Handwerker.

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