Meine Unterwerfung, Teil 3

Von der Herrin verlassen

Als wir aufwachten stand sie neben unserem Bett. Erschrocken erkannte ich wie seltsam das aussehen musste. Ich sagte, “bitte Herrin, lassen sie uns erklären.” “Schweigt,” sagte sie. “Zieht euch an und geht, ich will euch nicht mehr sehen”. Dann verließ sie mit stolz erhobenen Kopf unser Zimmer.

Sollte unsere Herrin eifersüchtig sein? Das konnte doch unmöglich sein. Aber wir mussten gehorchen. An diesem Tag zog Mary bei mir ein. 4 Wochen später waren wir verheiratet. Die nächsten 8 Wochen lebten wir wie ein normales Ehepaar. Wir liebten uns, seltsamerweise am liebsten in der Missionarsstellung, ich vergötterte sie. Jeden Tag brachte ich ihr etwas mit. Mary verwöhnte mich mit hervorragenden Kochkünsten. Wir gingen ins Kino, in die Disco und ins Theater. Nur etwas war seltsam. Wir sprachen nicht mehr über unsere Veranlagung und wir redeten nicht von Ihr.

Wir glaubten, dass wir all das überwunden hätten. Aber immer wieder brach einer von uns in Tränen aus, ohne das ein Grund erkennbar war. Wir starrten manchmal beide aus dem Fenster ohne etwas zu sagen. Ich wusste genau, wir dachten beide an Sie.

Irgendwann hatten wir unsern ersten Krach. ich weiß gar nicht mehr warum, aber es wurde sehr heftig. Ich hatte unrecht und als ich es einsah und Mary um Verzeihung bat, zögerte sie kurz und sagte dann, “nur, wenn ich dich bestrafen darf.” Jetzt war es raus, mit einem Mal erkannte ich was unserer Beziehung fehlte. Wir hatten ihr die ganze Grundlage genommen. Ich fiel auf die Knie und flüsterte, “ich bitte meine Herrin um Verzeihung und bitte sie um harte Abstrafung.”

“Zieh dich aus, nackt,” sagte sie. Ich gehorchte. Dann legte ich mich aufs Bett und Mary fesselte meine Hände und meine Füße an die Bettpfosten. Etwas Angst quoll schon in mir hoch als sie mir ein Kissen unter den Bach schob damit mein Po schön hochgewölbt war. Dann bekam ich es. Sie machte es nicht gnädig. Ich bekam 24 Stück mit den Kochlöffel und ich schrie schon bei Schlag Nr. 9. Am Ende winselte ich wie ein Wurm. Mein Hintern brannte furchtbar und ich wollte sterben vor Schmerz. Dann fesselte sie mich auf dem Rücken. Ich bekam den Kochlöffel über die Oberschenkel und auch über den Bauch. Ich brüllte mittlerweile aus vollem Hals. Mary war ziemlich erregt, ihr Gesicht glühte vor Begeisterung.

Dann riss sie sich ebenfalls die Sachen vom Leib und setzte sich auf meine Gesicht. Ich wusste Bescheid und fing sofort kräftig an zu lecken. Mir quoll sofort eine Menge Schleim in den Mund und Mary kam bereits nach wenigen Sekunden. Seltsamerweise war ich steif wie noch nie. Mary rutschte vor und ich begann ihre Pokerbe zu lecken. Irgendwie war sie zu überreizt, es musste etwas ungewöhnliches her. “Los, den Mund auf,” befahl sie.

Ich ahnte was auf mich zukam und zögerte, was mir wieder drei Stück über den Bauch einbrachte. Schließlich lag ich da mit weit aufgerissenem Mund. Mary hockte über mir, dann rieselte goldener Sekt in meinen Mund. Würgend schluckte ich, denn ausspucken traute ich mir nicht mehr. In ihrer derzeitigen Hitze hatte ich wirklich Angst das sie mich verletzen würde. Also gehorchte ich sofort. Immer wieder musste ich sie lecken, im Po, in der Votze, unter den Achseln, unter den Fußsohlen. Mary sagte kichernd, “du bist jetzt mein Lecksklave.” “Bitte mach mich los,” winselte ich. “Ich bin doch nicht verrückt,” sagte sie. “Morgen früh vielleicht.”

Plötzlich läutete es an der Tür. Mary ging verwirrt raus und nahm ihren Morgenmantel mit. Ich hörte sie im Wohnzimmer sprechen. Ich fühlte mich ziemlich unwohl. Ich lag nackt auf dem Bett, voller Striemen, der Kochlöffel lag noch neben mir. Mein Schwanz stand steif und aufrecht da. Und nebenan war eine fremde Person. Auch eine Frau, wie ich anhand der Stimme vermutete. Plötzlich betrat Mary wieder den Raum.

 

Zum Entjungfern missbraucht?!?

Sie hatte ein Tuch in der Hand und begann mir die Augen zu verbinden. “Was soll das Mary,” fragte ich unsicher. Mary antwortete mit gefährlich leiser Stimme, “wenn du jetzt noch einmal ungefragt redest, peitsche ich dir die Haut vom Bauch.”

Ich schwieg voller Angst. Ich konnte jetzt nichts mehr sehen und horchte angstvoll den Geräuschen zu. Scham wallte in mir hoch, als ich merkte das Mary die andere offensichtlich mit hier reingenommen hatte. Ich hörte Mary sagen, “nun stell dich nicht so an Gabi. Er sieht dich nicht. Guck ihn dir an, er ist mein Sklave, und wenn du willst auch deiner heute.”

Nach kurzer Pause, “fass ihn ruhig an.” Ich spürte wie eine kühle Hand meinen Schwanz anfasste und etwas drückte. “Wenn du ihn schlagen willst, sag es,” sagte Mary. Mir wurde ganz heiß. Gottseidank hörte ich eine leise Stimme, “und du meinst wirklich ich sollte….” “Ja, natürlich,” sagte Mary. “Zieh dich aus, er kann dich nicht sehen und dann reite auf ihm. Du hast es selbst in der Hand dir dein Häutchen zu nehmen. Nimm auf ihn keine Rücksicht. Wenn er unerlaubt spritzt wird er ausgepeitscht, also wird er schon aufpassen.”

Das könnte Dich auch interessieren …