In der Disko abgeschleppt

Damit Ihr euch ein Bild von mir machen könnt, beschreibe ich mich am besten erst mal. Also, ich heiße Jeanette, bin 18 Jahre alt, 178cm groß, wiege ca. 58kg, habe lange, brünette Haare und BH-Größe 75B. Die Geschichte, die ich erzählen möchte, hat sich genauso zugetragen, nichts ist erfunden. Ich schreibe sie auf, weil ich im Chat immer wieder gebeten werden, ein geiles Sexerlebnis von mir zu erzählen. Ich beschreibe euch gerade dieses Erlebnis, weil es erst ca. 3 Monate zurückliegt und ich mich daher noch an viele Detail erinnern kann.

Es ist Samstag Abend so gegen 19.00 Uhr. Da ich wie fast jeden Samstag nachher in die Disko möchte, beschließe ich, mich schon einmal umzuziehen, zu schminken und dann noch ein wenig zu chatten, um mich ein wenig heiß zu machen. Ich entscheide mich für einen kurzen, schwarzen Rock, ein weißes, rückenfreies Trägertop und halterlose Strümpfe. Die Stiefel werde ich erst nachher anziehen und einen Slip trage ich nie, wenn ich in die Disko gehe (genaugenommen habe ich auch nur String-Tangas und keine „normalen“ Slips). Dazu noch ordentlich Make-up und dann den Rechner anwerfen. Mittlerweile ist es 20.30 Uhr. Ich gehe wie immer zu ChatCity und möchte in den Chatroom „Blümchensex“, da der aber leider voll ist, werde ich automatisch zu „Bizarre-Talk“ umgeleitet.
Sofort werde ich von mehreren Typen angequatscht und fange an ein wenig zu flirten. Eigentlich ist es immer das gleiche, doch irgendwie finde ich es sehr erregend, den Männern zu erzählen, was ich gerade anhabe, daß ich rasiert bin und darauf stehe im Mund besamt zu werden. Wer von euch schon mal im Chat war (ich nehme an fast alle), wird wissen, wie das dort abläuft. Mittlerweile bin ich schon recht feucht, als ich von einer 41-jährigen Lesbe, so ließ zumindest ihr Nick-Name vermuten, angesprochen werde, was ich denn überhaupt in diesem Chatroom wolle. Da ich keine Spielverderberin sein möchte, erzähle ich ihr, daß ich wahrscheinlich devot bin (nicht gelogen!). Zum Beispiel würde ich es sehr mögen, ans Bett gefesselt und mit verbundenen Augen so richtig in alle Löcher gefickt zu werden.

Um keinen falschen Eindruck zu erwecken, sage ich ihr sofort, ich bin nicht lesbisch, auch wenn ich schon zwei lesbische Erlebnisse hatte. Doch daß ich devot bin, scheint sie zu reizen und sie fragt mich weiter aus. Wie auch den Männern, erzähle ich also, was ich anhabe, bzw. was nicht und daß ich gleich in die Disko möchte, um einen Mann aufzureißen. Ihr Ton wird nun rauher: „Kleine Schlampe, Du wirst dir jetzt einen deiner Tangas holen.“ Ich tue, was mir befohlen wird, gehe zur Schublade und nehme einen winzigen, schwarzen String.
„Jetzt stopf ihn dir in deine dreckige Fotze!“, befiehl sie mir. Vor lauter Geilheit laufe ich aus, besonders beim Gedanken, daß meine Eltern im Raum nebenan sitzen. Ich rutsche also bis zur Stuhlkante vor und schiebe das Stückchen Stoff in mich rein, bis nur noch eine kleine Ecke rausguckt. „Das gefällt dir wohl? Wahrscheinlich ist er gleich klitschnaß. Und ab jetzt wirst du den Tanga nicht mehr anrühren! Wenn er dir in der Disko rausrutscht, wirst du warten, bis ihn jemand aufhebt und zum Dank bietest du ihm dann einen Fick auf der Toilette an! Verstanden Drecks-Hure?“

Ich bejahte und werde immer geiler, so wie sie mit mir redet und beim Gedanken, ihren Befehlen zu gehorchen. Da es mittlerweile auch schon kurz nach 22.00 Uhr war, mache ich Schluß und gehe in die Disko. Meinen Eltern rufe ich noch zu:“ Es kann später werden. Bis morgen Früh.“ In der Disko werde ich natürlich gleich von einigen Typen angebaggert. Gern lasse ich mir ein paar Drinks ausgeben, aber mehr nicht, dafür sind die Typen bisher zu langweilig.
Doch dann kommt dieser schnucklige Kerl auf mich zu: groß, dunkelhaarig, muskulös, aber nicht zu sehr, süßes Lächeln. Wir tanzen eine Weile und flirten, als mir wieder meine Befehle einfallen. Ich tanze jetzt besonders wild und entspanne meine Fotzenmuskeln, in der Hoffnung, mir würde der Slip raus rutschen. Doch leider will er mir den Gefallen nicht tun. Also muß ich wohl in die Offensive gehen. Als wir an der Theke stehen, um uns ein wenig auszuruhen, erzähle ich ihm von der dominanten Lesbe und den Befehlen, die sie mir gegeben hat.

Plötzlich verändern sich seine Gesichtszüge, er sieht nun nicht mehr so freundlich und charmant aus. Er scheint es nicht nur zu genießen, daß ich „unten ohne“ bin, sondern auch die Macht, die er nun über mich hat. Während ich gerade nach meinem Glas Caipirinha greifen möchte, greift er mir unter den Rock, greift die Ecke des Tangas, die raus guckt und zieht ihn aus mir raus. Ich laufe knallrot an und möchte vor Scham im Boden versinken, doch irgendwie geilt mich die Situation auch unheimlich auf. Als ich um mich blicke, sehe ich, wie ein paar Leute zu uns rüberstarren.
Doch Carsten (so war sein Name) scheint es nicht zu stören. Im Gegenteil, provozierend läßt er den triefendnassen Tanga vor meiner Nase baumeln: „Ich muß dich ja ganz schön geil gemacht haben. Aber wir wollen doch nicht, daß du ausläufst und die der Geilsaft an den Beinen runterläuft. Steck ihn dir also lieber wieder rein!“

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