Die lesbischen Nachbarinnen

Lesbische Fantasien im Bad

Karen Rist wohnte in einem Vorort am einer Großstadt. Sie war 37 Jahre alt, geschieden und von Beruf leitende Redakteurin in einem kleinen Zeitungsverlag.
Seit ihrer Scheidung vor drei Jahren lebte sie allein in dem kleinen Reihenhaus im Lerchenweg. Rechts von ihr wohnten die lesbischen Nachbarinnen. Es waren zwei Krankenschwestern.
Links von ihr wohnte eine Familie mit zwei kleinen Kindern.
Nach einem anstrengenden Tag nahm sie ein Bad in ihrem Badezimmer im Dachgeschoss. Sie entspannte sich in dem heißen Wasser und ließ ihren Blick durch den Raum wandern. Die untergehende Sonne schickte ihr warmes Licht durch das Dachfenster. Sie stellte sich plötzlich vor, dass sie jemand durch das Dachfenster beim Baden beobachten würde.

Diese Idee erregte sie und ihre rechte Hand glitt über ihre Oberschenkel. Oder besser noch: dass sie selbst jemanden beobachten könnte. Sie schloss die Augen und stellte sich vor, wie sie auf dem flachen Dach durch das Dachfenster blicken würde. Ihre Finger glitten durch ihre rasierte Möse und massierten den Kitzler.
Sie hörte aus der Wohnung nebenan, wie eine Tür ins Schloss fiel, später Stimmen und Gelächter. Sie überlegte, ob die Wohnung nebenan wohl das gleiche Dachfenster haben würde. Das wäre eigentlich logisch. Und dann stellte sie sich vor, dass sie die beiden Frauen nebenan im Bad beobachten würde.

Sie schob den Zeigefinger in ihre nasse Spalte. Sie stellte sich vor, dass sie zuschauen würde, wie die Nachbarinnen ihr Geschäft auf der Toilette verrichten würden. Ob die beiden Mädchen es miteinander trieben? Oder war es eine rein zweckmäßige Wohngemeinschaft? Die Vorstellung, dass sich vielleicht gerade in diesem Moment die beiden Nachbarinnen gegenseitig ihre Fötzchen leckten erregte sie maßlos. Lesbische Phantasien gehörten zu Karens Standardprogramm. Manchmal lieh sie sich in der Videothek Pornofilme aus und insbesondere die lesbischen Szenen fanden bei ihr großen Gefallen.
Neulich hatte sie in einen Film mit Natursektspielen zweier Mädchen gesehen. Die Darstellerinnen hatten sich in einem Wald in ihre Höschen gepisst. Karen begann in das Badewasser zu pinkeln, als sie sich an diese Szene erinnerte. Sie unterdrückte den Strahl, richtete sich auf und stellte sich hin. Dann ließ sie es erneut laufen.
Ein gelber Strahl schoß aus ihrer Fotze und plätscherte in die Wanne. Sie hielt ihre Hand in den heißen Strahl. Dann verrieb sie die Flüssigkeit auf ihrem Körper. Sie betrachtete ihren Körper in dem an der gegenüberliegenden Wand befestigten Spiegel. Die letzten Urintröpfchen glitzerten auf ihren Schamlippen.

Sie stellte ein Bein auf den Rand der Wanne und stieß sich zwei Finger in die Scheide. Sie warf den Kopf in den Nacken und ihr Atem beschleunigte sich. Ihre Bewegungen wurden heftiger. Sie wichste mit schnellen Bewegungen ihre laut schmatzende Fotze. Dann kam es ihr und sie ließ sich zurück in die Wanne gleiten. Ihre Hand liebkoste danach noch eine Zeit lang ihre Brüste.

Im Frühsommer konnte sie die beiden Mädchen des öfteren beobachten, wie sie sich nur mit Bikinihöschen bekleidet auf der Terrasse zum sonnenbaden legten. Karen stand dann im Obergeschoss am Fenster und sah auf die Mädchen herab. Besonders die dunkelhaarige Yvonne hatte einen makellosen Körper mit festen Brüsten. Die beiden Mädchen rieben sich häufig gegenseitig mit Sonnencreme ein und Karen verspürte jedes Mal eine große Erregung, wenn sie sie dabei beobachtete. Karen war nach wie vor nicht aus dem Verhältnis der beiden zueinander schlau geworden. Wenn sie allerdings sah, wie die Hände von Yvonne die Innenseiten von Astrids Oberschenkeln eincremten, dann glaubte sie nicht mehr daran, dass das Zusammenleben der beiden rein Wohnraumorientiert war. Diese Vorstellung verstärkte natürlich deutlich den Wunsch, ihre voyeuristischen Absichten in die Tat umzusetzen.

die lesbischen Nachbarinnen

Die Einladung

An einem warmen Samstagvormittag im Juni lagen Yvonne und Astrid auf der Terrasse und sonnten sich. Durch die kleine Hecke, die die Grundstücke voneinander trennte, konnten sie ihre Nachbarin sehen, die bei einer Tasse Tee in ein Buch vertieft zu sein schien. „Was wollen wir heute essen?“ fragte Yvonne. „Keine Ahnung. Soll ich uns wieder eine Pizza machen? Oder kannst Du meine Pizza nicht mehr riechen?“ fragte Astrid. „O doch! Gute Idee!“ freute sich Yvonne.
Dann blickte sie zur Nachbarin herüber. „Wollen wir sie mal zu uns einladen?“ fragte sie mit gedämpfter Stimme. Astrid zuckte mit den Schultern. „Warum nicht? Ich weiß allerdings nicht mal, wie sie mit Vornamen heißt.“ „Ich auch nicht“ erwiderte Yvonne.

Dann stand sie auf, verdeckte ihre Brüste mit einem Handtuch und ging zur Hecke. „Hallo Frau Rist. Hätten Sie Lust, heute Abend auf eine Pizza bei uns vorbeizukommen?“ fragte sie. Karen zuckte zusammen und erhob sich. „Ähmmm … sehr gerne! Das ist aber eine nette Überraschung.“
„Gut. Schließlich wohnen wir schon so lange nebeneinander und haben uns bislang noch nie gemütlich unterhalten“ meinte Astrid. „Da haben Sie recht. Ich werde eine Flasche Rotwein mitbringen“ meinte Karen. „Super! Da freue ich mich! Also bis dann!“ sagte Yvonne und ging zu ihrer Sonnenliege zurück. Karen sah, wie sie das Handtuch zu Boden gleiten ließ. Sofort schoss ihr die Röte ins Gesicht, als sie Yvonnes Körper sah.
„Ja. Tschüß dann“ erwiderte sie und setzte sich wieder in ihren Stuhl. Als sich Astrid wieder hingelegt hatte, sah sie Yvonne an. „Hast Du gesehen, Frau Rist hat keinen Slip an!“ flüsterte sie. Yvonne sah durch die Hecke. Ihre Nachbarin saß mit dem Gesicht zu ihnen auf einem Gartenstuhl und schien völlig in das Buch vertieft zu sein. Ihr leichter, dünner Rock war hochgerutscht und gab den Blick frei auf ihre wohlgeformten Oberschenkel. Dazwischen glänzte ihre rasierte Fotze.
„Sieh mal an. Und ich dachte, die hätte außer ihrem Zeitungskram überhaupt keine Interessen…“ antwortete Yvonne. „Ihre Muschi ist genauso schön glatt rasiert wie Deine…“ kicherte sie. Die beiden Mädchen rückten etwas enger zusammen. Yvonne lag auf dem Bauch und Astrid legte ihre rechte Hand auf den Hintern ihrer Freundin. Sie schob die Hand unter den Stoff des Höschens und zeichnete mit den Fingern ihre Arschkerbe nach.

„Vielleicht können wir sie heute Abend zu ein paar Spielchen verführen“ murmelte sie und warf noch einen Blick auf Karen. Dann zog sie ihre Hand zurück und stand auf. „Vorher muss ich aber noch mal kurz in die Stadt, ob ich will oder nicht“ sagte sie entschlossen und zog sich ein knappes Top über. „Sonst wird das mit der Pizza ein Reinfall!“
„Schade“ seufzte Yvonne, „das war gerade sehr angenehm, was Du gemacht hast. Von was für Spielchen hast Du überhaupt geredet“ fragte sie scheinheilig. Astrid stellte sich breitbeinig über die Liege und setzte sich dann auf Yvonnes Rücken. Sie massierte Yvonnes Nacken.
„Kleine versaute Spielchen halt“ grinste sie. Yvonne spürte Astrids Haut auf ihrem Rücken. Plötzlich spürte sie, wie sich von Astrids Körper aus eine heiße Flüssigkeit über ihren Rücken ergoss. Ihre Freundin pinkelte sich in ihr Höschen. Der Urin lief über Yvonnes Taille auf die Liege und tropfte von dort auf den Boden. Astrid grinste: „Ts ts ts. So eine Ferkelei!“ murmelte sie.

Dann erhob sie sich und ging breitbeinig mit einem klitschnassen Höschen zurück in die Wohnung. „Vergiss nicht, die Sauerei wegzumachen!“ Kurze Zeit später verließ sie das Haus und fuhr mit Auto in die Stadt. „Ich werde mich dann wohl erst mal waschen und ein schönes Bad nehmen“ sprach Yvonne leise vor sich hin und ging ebenfalls in die Wohnung zurück.
Auf dem Parkett sah sie noch die Spur, die Astrids tropfnasses Höschen hinterlassen hatte. Yvonne zog ihren Slip aus und nahm die Tropfen damit auf. Karen hatte bemerkt, wie die beiden jungen Frauen die Terrasse verlassen hatten. Auch ihr wurde es jetzt in der Mittagssonne langsam zu warm. Sie ging zurück in die Wohnung und stieg die Treppe zum Dachgeschoss hinauf. Als sie das Bad betrat hörte sie wie nebenan offenbar Wasser in die Badewanne eingelassen wurde.
Sofort schoss ihr wieder ihre Phantasie mit dem Dachfenster durch den Kopf. Diesmal jedoch beließ sie es nicht bei reiner Phantasie, sondern sie schob die Leiter unter das Fenster. Entschlossen erklimmte sie die Leiter, öffnete das schwere Dachfenster und sah aus der Luke nach draußen. Sie bemerkte nichts verdächtiges und kletterte vollständig durch das Fenster ins Freie. Das Dach war so flach, dass sie keine Probleme hatte dort Halt zu finden.

Der Blick durch das Dachfenster

Sie krabbelte vorsichtig auf allen vieren zum Fenster der benachbarten Wohnung. Die Dachpfannen knirschten leicht. Dann legte sie sich flach auf den Bauch und riskierte den ersten Blick durch das Fenster. Sie sah Yvonne in der Badewanne liegen. Sie hatte die Augen geschlossen und spielte mit dem Schaum. Sachte verrieb sie den Schaum auf ihren Brüsten. Ihre Hände umkreisten ihre Rundungen und spielten mit den Brustwarzen, die dabei erkennbar steif geworden waren. Karen wagte kaum zu atmen.
Ihr Traum war Wirklichkeit geworden. Sie stützte sich mit dem linken Arm ab und schob sich ihre rechte Hand unter ihren Körper. Dort zog sie das Kleid etwas beiseite, damit sie ihre eigene Fotze erreichen konnten. Ihre Fotze war sehr nass und sie konnte mühelos mit zwei Fingern in sie eindringen. Sie massierte mit den Fingern die Innenseite ihrer Vagina. Sie spürte wie ihre Nässe an ihrer Hand herab lief. Yvonne genoss die Wärme des warmen Badewassers. Mit geschlossenen Augen strich sie über ihre Brüste, dann glitt ihre linke Hand zwischen ihre Schenkel. Sie winkelte die Beine an und lehnte ihre Knie rechts und links an den Badewannenrand. Ihre Finger glitten durch ihre Scham, dann weiter zu ihrem Anus. Sachte reizte sie mit dem Finger ihr kleines runzliges Poloch. Die Fingerkuppe ihres Zeigefingers schob sich langsam in den Schließmuskel.

Sie bewegte ihren Finger hin und her. Ihre Erregung stieg. Mit ihrer rechten Hand hatte massierte sie ihre Brustwarzen. Immer tiefer drang ihr Zeigefinger in ihren Po. Sie spürte erregt wie ihr Schließmuskel sich zusammenzog und ihren Finger fest umschloss. Sie zog den Finger wieder ein Stück heraus und stieß ihn dann wieder um so fester hinein. Ihr Körper krümmte sich und sie stöhnte.
Sie wiederholte die Behandlung ihres Hintern mit wachsender Erregung. Dann zog sie den Finger heraus, richtete ihren Oberkörper auf und nahm eine Bürste mit einem schmalen, runden Holzgriff aus einem Korb, der in einem Edelstahlregal neben der Wanne stand. Sie legte sich wieder hin und setzte den Griff der Bürste an ihrem Poloch an. Sie erhöhte den Druck und als der Widerstand des Schließmuskels überwunden war, schob sie sich die Bürste bis zum Anschlag in ihr kleines Loch.

Der Griff war nicht glatt gearbeitet sondern mit Rillen versehen. Das erzeugte beim Einführen der Bürste ein extrem geiles Gefühl. Sie begann sich mit der Bürste in den Po zu ficken. Immer heftiger wurden ihre Bewegungen. Ihre rechte Hand begann ihre Klitoris zu reiben. Dann kniete sie sich hin, beugte sich nach vorne und fickte sich mit der Bürste in den hochgereckten Hintern. Sie merkte, dass ihr nicht mehr viel zu einem Orgasmus fehlte.
Sie richtete ihren Oberkörper auf und steckte sich die Bürste in ihre nasse Fotze. Sie schloss die Augen. Wild stieß sie den Griff wieder und wieder tief in ihre Spalte bis es ihr kam und sie mit einem Stöhnen ihren Kopf in den Nacken warf. Entspannt ließ sie sich in das warme Wasser zurücksinken. Als sie ihre Augen öffnete, sah sie über sich im Dachfenster das Gesicht ihrer Nachbarin und sie erstarrte. Karen zog blitzschnell ihren Kopf zurück. Verdammt. Das war schiefgegangen. Sie kroch über das Dach zurück zu dem Fenster ihrer Wohnung und kletterte wieder in ihr Badezimmer herab. Sie war außer Atem und lehnte sich an den Türrahmen. Was würde ihre Nachbarin jetzt unternehmen? Karen schossen die unmöglichsten Gedanken durch den Kopf.
Polizei? Wohl kaum. Aber was war mit der Nachbarschaft? Hätte sie doch bloß nicht diese aberwitzige Idee gehabt. Plötzlich klingelte das Telefon. Karen zuckte zusammen. Sie wagte kaum zu atmen. Sie ließ es zehn mal klingeln. Als das Klingeln nicht aufhörte, ging sie ins Erdgeschoss. Das schnurlose Telefon lag auf dem Wohnzimmertisch. Mit zitterigen Händen nahm sie den Hörer in die Hand. „Rist“ meldete sie sich mit schwacher Stimme.

Karen wird ertappt

„Ich bin’s. Yvonne. Hat es Dir gefallen?“ fragte ihre Nachbarin. „Es tut mir leid…, ich wollte nicht …“ stotterte sie. „Es braucht Dir nicht leid zu tun. Komm wieder nach oben zum Fenster!“ wurde sie aufgefordert. „Dein Telefon ist doch schnurlos, oder? Ich habe es neulich bei Dir auf der Terrasse gesehen. Nimm es bitte mit!“.
Dann legte Yvonne auf. Karen ging wie in Trance wieder die Treppe hinauf. Komm wieder nach oben zum Fenster, hatte sie gesagt. Hatte sie das nur geträumt? Sie stieg die Leiter wieder hinauf und zwängte sich durch die Luke. Dann kroch sie zurück zum Fenster der Nachbarin.

Als sie in deren Bad hinabsah, sah sie direkt in Yvonnes grinsendes Gesicht. Karen errötete. Yvonne saß auf dem Rand der Badewanne. Sie hatte sich einen Bademantel über die Schultern gelegt. Sie hatte ein Handy in der Hand und wählte eine Nummer. Karens Telefon klingelte. Sie nahm ab.
„So. Vorhin hast Du mir zugeschaut, jetzt möchte ich Dir zusehen!“ hörte sie Yvonne. „Hock Dich über das Fenster!“ Karen zögerte erst ein wenig, dann aber robbte sie mit ihrem Körper über das Fenster. Sie setzte je ein Knie auf den rechten und linken Fensterrahmen und richtete sich ein wenig auf.
Dann zog sie ihren Rock zurecht, so dass zumindest von der Strasse aus ihre Scham nicht erkennbar war. Sie warf einen Blick nach unten.
Yvonne holte tief Luft. Der Anblick war geil. Sie konnte direkt zwischen die Beine von Karen sehen. Diese kniete mit gespreizten Beinen über dem Dachfenster und sah abwartend zu ihr herunter. Sie trug keinen Slip und Yvonne konnte ihre rasierte Fotze in allen Einzelheiten erkennen.
„Und jetzt zeige mir, wie Du es Dir machst“ hauchte Yvonne ins Telefon. Sie sah, wie Karens rechte Hand unter ihren Rock glitt und die Oberschenkel streichelte. Ihre Finger öffneten ihre Fotze. Yvonne konnte glitzernde Tropfen auf ihrer Fotze erkennen. Ohne Widerstand drangen drei Finger in die nasse Spalte.

Sanft begann sie ihre Fotze mit den Fingern zu ficken. Ihre Fotze war so nass, dass ein kleiner Tropfen fadenziehend auf dem Fensterglas landete. Sie war offenbar durch die ganze Aktion vorher extrem aufgegeilt. Yvonne ließ ihren Bademantel zu Boden gleiten und strich über ihre Brüste. Sie griff erneut zur Bürste und schob sie sich zwischen die Beine. Sie hörte Karen am Telefon stöhnen. Ihr fehlte sicher nicht mehr viel zum Orgasmus.

Yvonne legte sich in die Badewanne und winkelte die Beine an, damit Karen einen guten Blick auf ihre Fotze bekommen konnte. „Komm jetzt, lass es Dir kommen“ forderte Yvonne ihre Nachbarin auf. „Ich kann nicht mehr … ich muß mal … ich … o Gott …“ hörte sie Karen keuchen und dann sah sie, wie Karen anfing zu pinkeln. Ihre Pisse spritzte auf das Fenster und lief auf der Glasschräge herab.
Sie ließ die heiße Flüssigkeit über ihre Hand laufen und wichste weiter. „Du geile Sau“ stöhnte Yvonne. „Das kann ich auch“. Dann öffnete auch sie ihre Schleusen und pinkelte im Liegen in die Wanne. Im Nu spürte sie den heißen Natursekt an ihrem Körper. Sie verrieb das Nass auf ihren Brüsten und auf ihrem Bauch. Sie zog ihre Knie an und dirigierte den Strahl so, dass er nahezu senkrecht nach oben schoss und dann auf ihren Bauch spritzte. Karen kam mit einem unterdrückten Stöhnen und beugte sich nach vorne. „Nachher sehen wir weiter, einverstanden? Ich rufe Dich dann an“, flüsterte Yvonne. „Einverstanden“ erwiderte Karen und krabbelte mit wackeligen Knien in ihre Wohnung zurück.

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