Endlich 16! … und NOCH voller Unschuld ;)

Ich spürte wie sein Penis sich an den Schamlippen rieb, ich legte meine Hände auf seinen Hintern, krabbelte ein bisschen an den Backen und zog ihn schlagartig herunter. Schmerz durchflutete meinen Körper, er hielt still und fing erst an sich zu bewegen, als ich ihm einen Klaps gab.
Die positiven Gefühle überwogen jetzt, ich spürte ihn an die Gebärmutter anschlagen, er füllte mich ganz aus, seine Hände kneteten meine Brüste, ich befand mich im siebten Himmel. Irgendwie fing es unter mir an zu beben, ich spürte wie es im mir hochstieg und ich den ersten richtigen Orgasmus bekam.
Ich wollte nicht das es aufhört und erinnerte ich an Hannah’s Worte. Ich griff nach unten und drückte mit voller Kraft auf einen bestimmten Punkt bei Henry.

Wenn ich es richtig gemacht habe, müsste seine Erregung zurückgesetzt worden sein. Ich spürte wie er ihn herauszog und mich dann auf den Bauch drehte, dann etwas hochhob um mir einen Ball unterzuschieben.
Mein Hintern hing jetzt hoch in die Luft und ich dachte er rammelt mich jetzt in den Hintern, aber er ging abermals vorne herein. Er rammelte wie ein Karnickel und konnte seine Erlösung anscheinend nicht finden.
Henry murmelte etwas, das klang wie: „Du Nutte hast mir meinen Orgasmus zerstört.“
Die Vibrationen des Bettes, die auf die Busen und durch den Ball ungemindert über den Bauch, auf die Gebärmutter, die Blase und gemindert an die Klitoris übertrug ließen mich von einem Orgasmus in den nächsten fallen.
Henry schrie laut auf, als er endlich kommen durfte, er jagte soviel Saft hinein, das es über meine Oberschenkel herunterlief.

„Du bist eine Hexe“, stöhnte er und rollte sich zur Seite, als er halbwegs Luft bekam.
„Hast Du das aufgezeichnet?“
Ja wie du wolltest, es kann auch wie besprochen abgerufen werden.“
Ich besah mir die Reste des Freudenspenders und fragte scheinheilig: „Noch eine Runde?“
„Ich glaubte nicht, das da noch etwas geht.“

Ich tauchte meinen Mittelfinger kurz in die Schamlippen und führte ihn dann in den Hintern von Henry ein, dort drückte ich auf eine bestimmte Stelle. Dann beugte ich mich hinunter und nahm den Penis in den Mund. Die Mischung aus seinen und meinen Säften schmeckten überraschend gut.
„Wie kann es sein, das du den Pimmel wieder zum stehen bekommst.“

Ich schwieg, was sollte ich ihm erzählen, angelesenes Wissen, Tipps und Hilfe zur Selbsthilfe, durch eine Angehörige einer der ältesten Kulturen der Welt. Hannah ist vom weibliche Teil der Familie in die Jahrtausende alten Geheimnisse von Männern und Frauen eingearbeitet worden, man musste früher was tun um zu den begehrten Frauen im Frauenhaus zu gehören. Hannah und Ihre Cousine haben mir da einiges gezeigt und erklärt, vieles passte mit den Bücher von Papa zusammen.

Ich drehte Henry auf den Rücken und setzte mich in Reiterstellung auf ihn. Ich saß ganz still und er bewegte ich auch nicht. Ich spielte mit den Muskeln des Beckens mit seinem Penis, meine kleine Haremsdamen hielten große Stücke auf diese Kunststücke und es war schwer, bestimmte Muskeln oder Muskelgruppen gezielt anzusteuern.
Er hielt es keine 5 Minuten aus, dann packte er mich an den Hüften, winkelte seine Beine ein bisschen an, setzte seine Latte auf die Rosette und ließ mich wieder los.

Der Schmerz war zunächst so stark als die trainierten Muskeln penetriert wurden, das ich dachte ich werde ohnmächtig, doch dann das wohlige Verlangen zurück. Henry hatte meinen Arsch entjungfert und fickte mich in den selben. Es fühlte sich nicht schlecht an, ich spürte wie ein weiterer Orgasmus sich ankündigte, doch ich versuchte ihn wegzuatmen. Doch Henry untergrub meine Bemühungen, indem er mit den Fingern nach der Klitoris suchte, das genügte um eine weitere Tür zu öffnen, Henry fing an in meinem Hintern zu zucken.

Ich war sicher, das ich jetzt sterben werde, ich hatte das Gefühl alle Muskeln taten was Sie wollten und ich müsse jetzt ersticken.
Das Telefon neben mir klingelte.
Mit möglichst normaler Stimme hauchte ich: „Ja.“
„Prinzessin bist Du das. Du klingst so komisch?“
„Ja ah.“
„Prinzessin, dein Vater und ich möchten Dir alles Liebe und Gute wünschen, Du klingst so atemlos. Feierst Du doch eine Party in Haus?“
Ihre Stimme überschlug sich fast. Ich hörte wie sie zu jemanden sagte, log dich ein und kontrolliere das Haus.
„Danke Mama“, meine Stimme klang wieder einigermaßen normal, aber Henry fing an wieder an der Klitoris zu spielen.

Mit den der Stimme einer Kreissäge kam Mama wieder durch Telefon: „Wo steckst Du denn um Mitternacht, Du bist nicht in Deinem Zimmer, im Bad, in der Toilette, in unserem Schlafzimmer, im Keller, in der Praxis, das Haus ist ausgestorben, warum liegst Du um Mitternacht nicht im Bett?“
„Ich liege im Bett.“
„Lüg mich nicht an, ich kann genau sehen das Du nicht in deinem Bett liegst.“
„Also in Deinem Alter habe ich meine Eltern nicht angelogen.“
„Mama, schlechtes Thema. Als Du 16 wurdest, warst Du seit einer Woche weggelaufen und auf dem Babystrich am Bahnhof Zoo. An deinem 16. Geburtstag hattest Du Sex mit 10 fremden Männern, einer davon war Papa.“
„Kind, was sagst Du da.“
„Ich denke die Wahrheit, so steht es in Deinem Tagebuch, Oma und Opa haben es bestätigt und es gibt auch eine Akte, die Berichte der Polizei, der Jugendfürsorge und des Gesundheitsamtes, die das weitestgehend bestätigen.“
„Wo steckst Du.“
„Unwichtig, wenn Du sehen willst, wer in mir steckt, surfe auf unsere Homepage und gebe das Stichwort: Prinzessin ein.“

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