Die Erpressung, Teil 3, die Party

Aus dem Badezimmer hörte ich die Toilettenspülung. Offensichtlich musste sich Michael vorher noch einer anderen Flüssigkeit entledigen. Dann hörte ich von ihm, wie er sich am Waschbecken die Hände wusch und erst dann öffnete sich die Tür. Doch im gleichen Moment öffnete sich auch hinter mir wieder die andere Tür.
„Stefan!“ dachte ich und Michael dachte offensichtlich das gleiche und verschloss seine Tür wieder. Was aber, wenn es jemand anderes war, dem ich gerade meinen Hintern entgegenstreckte? Jeder andere Gast der Party konnte dort hinter mir stehen und mir gerade auf die Muschi sehen… Unfähig mich zu rühren verharrte ich und hoffte, dass der Besucher sich entschuldigen und schnell wieder gehen würde. Statt dessen schloss er die Tür hinter sich und trat mit schweren Schritten auf mich zu. Mein Herz begann zu rasen. Ich wusste nicht, was ich tun sollte.

Es war mir so schrecklich peinlich, dass ich nicht wagte, mein Gesicht zu zeigen. Ich hoffte einfach nur, dass er schnell wieder ginge. Doch wieder wurde mein Wunsch nicht erfüllt. Der Mann öffnete seinen Gürtel und zog den Reißverschluss herunter. Dann musste es also doch Stefan sein. Er wollte es wohl noch einmal. Ein zweites Mal spreizte ich also meine Schamlippen auseinander und stellte mir vor, wie es wäre, wenn es nicht Stefan wäre.
Wieder spürte ich seine Eichel zwischen meinen Schamlippen und als er dann nach meiner Hüfte griff und mit vorsichtigen Stößen in mich eindrang, merkte ich, dass es wirklich nicht Stefan war! Der fremde Mann hatte den größten Penis, den ich jemals in mir hatte. Sein Pimmel musste wirklich riesig sein! Doch meine Scheide war durch die beiden vorherigen Männer bereits etwas gedehnt und von Stefan bereits besamt worden, so dass er keine Schwierigkeiten hatte, mir seinen Pimmel einzuführen. Ich grübelte, wer der Mann sein konnte und überlegte, ob ich mich umdrehen sollte.

Das konnte jeder auf der Party sein! Das beste würde wohl sein, sich einfach einen gutaussehenden Liebhaber vorzustellen und zu hoffen, dass alles schnell zu ende ist! Tatsächlich war es auch schnell zu ende. Der Fremde war offensichtlich durch die ganze Situation so scharf, dass er mich nur zwei oder drei Minuten fickte, bis er seinen Orgasmus bekam und eine zweite Ladung Sperma in meinen Unterleib schoss. Ich verharrte weiter in meiner Stellung und hörte, wie der Typ sich hektisch ankleidete und den Raum verließ.
„Du bist unfassbar!“ hörte ich nun Michael neben mir. Er hatte offensichtlich lautlos die Tür geöffnet und beobachtet, wie ich mich von dem Fremden ficken ließ. „Weißt du, wer das eben war?!?“ fragte er mich geschockt, doch ich winkte ab: „Ich will es gar nicht wissen! Und außerdem möchte ich das ganz schnell vergessen! Und waschen will ich mich!“ Ich sprang aus dem Bett, doch Michael stieß mich grob zurück.

„Nicht so schnell. So geht das nicht, meine Kleine! Dich von den beiden Typen ficken lassen und mich abweisen?“ Blitzschnell hatte sich Michael auf mich geworfen und führte seinen Pimmel an meine Scheide, aus der bereits das Sperma der anderen Männer wieder herauslief. „Ich will auch noch meinen Spaß, Sandra!“ sagte er und stieß seinen Pimmel mit nur einen Stoß bis zum Anschlag in meinen glitschigen und gedehnten Kanal.

Michael wusste selbst, dass er sich beeilen musste und deshalb fickte er mich, was das Zeug hielt. Er missbrauchte mich und mir gefiel es so sehr, dass ich fast gleichzeitig mit ihm zum Orgasmus kam. Danach gab ich ihm noch einen schnellen Kuss und beeilte mich ins Badezimmer zu kommen, wo ich mich schnell wusch und mich dann kurz nach Michael wieder unter das Partyvolk mischte. In jedem Gast glaubte ich den Ficker mit dem Hengstschwanz zu sehen.
Ich hatte den Eindruck alle Männer grinsten mich irgendwie wissend an. Das Ganze war mir plötzlich schrecklich unangenehm und ich bat Stefan, dass wir beide gehen mögen.

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