Buchhalter Liebe

Ich zog meine Hose aus und begann vor ihren Augen zu onanieren, musste jedoch kurze Zeit später schon wieder aufhören, weil ich kurz vorm Orgasmus war. “Sorry, aber ich will dir später alles ins Gesicht spritzen, deshalb muss ich Stop machen. Du kannst mir aber mal zeigen, was die 18jährigen Mädchen machen, wenn sie alleine sind.”
Mit dem Finger winkte sie mich heran. “Dann schau es Dir genau an, wie es geht!” Sie zog mich noch näher heran. Mein Gesicht befand sich vielleicht dreissig Zentimeter vor ihrer Liebesspalte, als sie begann sich zu streicheln. “Du darfst mich nicht berühren, nur zusehen.” Und ich schaute es mir genau an.

Sie stöhnte leise, während sie in kreisförmigen Bewegungen ihren Kitzler streichelte und ab und zu den Mittelfinger in sich reinschob. Dann hörten wir plötzlich draußen auf dem Gang ein Geräusch von zwei sich unterhaltenen Männern, aber sie gingen zum Glück an unserer Tür vorbei. Erlöst ließ ich die Luft wieder aus meinen Lungen. Kirsten hatte das wohl überhaupt nicht mitbekommen, so beschäftigt war sie mittlerweile mit sich selbst. Ich stand auf und hielt ihr meinen steifen Schwanz über den Mund.

“Los, blas mir einen, dann vergißt du wenigstens nicht, dass ich auch noch hier bin.” Sie hielt mir nur auffordernd ihre leicht geöffneten Lippen entgegen, deshalb fickte ich sie in den Mund. Nicht anders, wie ich es auch getan hätte, wenn sie mir ihre Muschi hingehalten hätte. Ich stieß bis zum Anschlag zu, und ihr Kopf hüpfte im Takt mit meinen Stößen vor und zurück.

Immer wenn ich nahe am Kommen war, machte ich eine kleine Pause. Nach Erfahrung ist dafür der Orgasmus dann um so heftiger. Wieder hallten Schritte draußen auf dem Gang und bevor wir reagieren konnten, war die Tür auch schon offen.
Herr Leimer, ein Kollege von Kirsten, stand mit offenem Mund auf der Schwelle und sah wohl noch, wie ich gerade meinen Schwanz aus Kirstens Mund zog. Wir beide liefen feuerrot an. Kirsten lag mit gespreizten Beinen auf dem Tisch, und Herr Leimer hatte wirklich eine gute Aussicht von der Türschwelle. Den ersten Schock überwunden schloss Friedrich Leimer die Tür von innen.
“Kirsten, ich habe dich gesucht, dachte mir, schaust mal im Keller, vielleicht sucht sie ja was aus der Ablage heraus.”

“Herr Leimer, ich…”
“Ich mach Euch ein Angebot. Ihr lasst mich mitmachen und ich werde niemandem was von der Geschichte erzählen, OK?” Keiner von uns brachte ein Wort heraus, was für Leimer wohl sowas wie ein Ja gewesen sein musste, denn er begann seinen Gürtel aufzuschnallen. Leimer war so um die Vierzig und sein Schwanz muss wohl ständig mitgewachsen sein, dachte ich mir, als ich seinen Apparat sah.

“Los, fick sie weiter in den Mund, ich werde Kirsten jetzt mal zeigen, was ein alter Buchhalter so am liebsten macht, wenn er nicht gerade beim Belege buchen ist.” Er schob seinen Hammer in ihre triefende Fotze und Kirsten blies leicht die Backen auf. Dann legte er schnaubend los. Ich drehte Kirstens Kopf wieder zur Seite und begann weiter ihren Mund zu bearbeiten.
“Na, wie fühlt man sich mit dreiundzwanzig Zentimetern Manneskraft im Körper”, schnaubte Leimer. Kirsten brachte nur ein Röcheln hervor. So was hier hatte ich noch nie zuvor erlebt, und ich spürte, dass ich gleich spritzen würde wie ein Weltmeister.
“Acchhhtt-u-u-n-n-g-ngng”

Links und rechts quoll es Kirsten aus dem Mund, ich hatte einen Orgasmus, wie nie zuvor. Schnaufend zog ich schließlich meinen Schwanz aus ihrem Mund und beobachtete die beiden weiterhin.
So was live zu sehen, kann schon unheimlich stimulieren. Erst jetzt bemerkte ich den Krach, den die beiden machten. Wenn jemand draußen vorbeigehen würde, musste er einfach hören, was hier drin abging. Als nach kurzer Ruhepause mein Kleiner schon wieder anfing unruhig zu werden, war Leimer soweit.

Er zog seinen Prügel kurz vorher raus und spritzte Kirsten alles auf den Bauch. Ein Schuss traf sie sogar im Gesicht. Schweigend zogen wir uns kurz darauf wieder an und verließen den Keller.

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