Geburtstagsgeschenk für Tina

Ich leckte und verwöhnte ihre saftige Muschi, so gut es mir möglich war. Ich lutschte intensiv ihren Kitzler, versuchte auch, meine Zunge in ihr Loch zu stecken, was aber durch ihre Stellung auf mir nicht möglich war. Offensichtlich sollte ich mich auch auf ihren Lustknopf beschränken, denn sie bewegte sich keinen Millimeter, um mir ein lecken an anderen Stellen zu ermöglichen.

Dann begann sie zu stöhnen und leicht zu zucken, sie schien kurz vor ihrem Orgasmus zu stehen. Dabei drückte sie ihre Muschi noch fester auf mein Gesicht, dass ich überhaupt keine Luft mehr bekam und rieb ihre Klitoris, da ich nicht mehr lecken konnte, an meiner Nase. Ich war kurz davor, sie zurückzustoßen, weil ich keine Luft mehr hatte, als sie ein letztes Mal seufzte und von mir abließ.
“Leck mich noch schön trocken, dann darfst du wichsen, du Sau. Warst gar nicht so schlecht, aber das kann noch besser werden. Ich muss Carmen mal ein paar Tipps geben, wie sie dein Zungenspiel verbessern kann.” Ich tat wie geheißen und leckte ihr auch den letzten Rest ihres Saftes aus dem Ritz. Dann stand sie auf und begann, irgendwas in ihrer Kommode zu sortieren. “Kannst anfangen, damit wir es schnell hinter uns haben.”

Ich blieb auf dem Boden liegen, sie hatte mir nicht erlaubt, aufzustehen, und schloss die Hand um meinen dick geschwollenen Schwanz. Ich hatte erst ein paar Mal die Hand bewegt, da spürte ich schon das Sperma in mir aufsteigen. Durch mein Stöhnen offensichtlich angelockt, stand sie plötzlich wieder neben mir und grinste übers ganze Gesicht. Dann hielt sie einen kleinen Plastikbecher vor meine Eichel.
“Los, spritz alles hier rein, und dass mir kein Tropfen verloren geht.” Mein Samen schoss mit Wucht in den kleinen Plastikbecher. Als der Strom versiegt war, nahm sie den letzten Tropfen von meiner Eichelspitze mit dem Finger auf, führte ihn zu ihrem Mund. Gespannt sah ich ihr zu. Kurz bevor ihr Finger ihren Mund erreichte, zuckte sie zurück.

“Meinst du, ich würde deine Wichse lecken, Sklave? Für was hältst du mich? Du wirst die Schweinerei schön selbst wegmachen.” Sie stopfte mir den Finger in den Mund und zog mir dann den Kiefer auseinander. Ich sträubte mich ein wenig als, sie den Becher mit meinem Sperma an meinen Lippen ansetzte, was mir einen ziemlich heftigen Tritt mit dem Knie einbrachte.
Ergeben schluckte ich mein eigenes Sperma. Wie konnte man nur von einer Frau verlangen, das zu schlucken? Es schmecke ekelhaft, Carmen hatte das noch nie von mir verlangt.
Schließlich schien sie mit mir zufrieden zu sein und entließ mich.
Es war ein herrlicher Abend gewesen und ich erzählte meiner Herrin Carmen aufgeregt die Dinge, die Tina mit mir gemacht hatte. Dann schlief ich selig ein.

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