Am Pranger gefesselt und benutzt!


Meine Freundin gefesselt am Pranger!

Allmählich glaubte ich, dass es ein Fehler war mit auf diese Party zu gehen. Seit einer halben Stunde war meine Freundin verschwunden und von den anderen Gästen kannte ich niemanden.
Ich machte mich auf den Weg meine Freundin, Petra, zu suchen um mich zu verabschieden. So schlenderte ich durch das ganze Haus doch ich konnte Petra nicht finden. Als ich schon an der Tür stand um die Party zu verlassen, begegnete mir der Hausherr und sagte mir mit einem breiten Grinsen das Petra doch im Spezialraum im Keller sei, und er mich gerne dort hinbringt. Wir verließen das Haus durch die Vordertür und gingen um die Ecke wo sich ein Außeneingang zum Keller befand. Sven, so hieß der Hausherr, blieb noch mal kurz stehen und fragte mich ob Petra mir nichts genaueres zu dieser Party erzählt hat, ich war sehr erstaunt doch konnte nur verneinen. Sven lachte mir freundlich zu und sagte, das ich mich dann mal überraschen lassen solle.

Wir betraten einen vollkommen dunklen Raum und es dauerte einige Zeit, bis ich mich an die Dunkelheit gewöhnt hatte und ich mich in dem Raum zurecht fand. Sven führte mich zum anderen Ende des Raumes und wir standen vor einer großen milchigen Scheibe. Sven stellte mir einen Stuhl hin und machte eine bedeutsame Kopfbewegung in Richtung Scheibe. Ich schaute gespannt in die mir gedeutete Richtung und Sven ging an die Seite und betätigte einen Knopf worauf die Scheibe durchsichtig wurde.
Ich glaubte meinen Augen kaum, in der Mitte des Raumes stand eine Art mittelalterlicher Pranger in dem Petra mit Kopf und Händen gefangen stand. In dem Raum befanden sich außerdem noch zehn Männer die eine Art Mönchskutte trugen und Masken vor dem Gesicht hatten. Zwei der Männer waren damit beschäftigt, den Pranger in der Höhe zu verstellen, bis Petra in einer gebückten Haltung stand.

Jetzt schlug einer das Kleid von Petra hoch stellte sich hinter sie und fing an sich an ihr zu reiben und ihre Brüste zu kneten. Ich konnte genau sehen wie sein Schwanz in voller Größe aus seinem Umhang hervor stand. Er lies aber von ihr ab und machte den Platz für den nächsten frei. Ein anderer hatte inzwischen oben am Kleid einige Knöpfe geöffnet so das die Titten von Petra frei heraus hingen. Von den Männern rieb sich jetzt immer einer hinter Petra und ein paar andere kneteten ihre Titten und wichsten sich die Schwänze.

Nachdem nun alle mit aufgerichteten Speeren um meine Freundin herum standen kniete sich einer hinter sie zog ihr ganz langsam den Slip herunter und leckte ihre Muschi dabei sehr ausgiebig. Das zeigte bei Petra große Wirkung denn sie stöhnte laut auf. In diesem Moment wurde ihr ein Knebel angelegt der in der Mitte eine große Öffnung hatte.

Am Pranger gefesselt und benutzt

Ich konnte die Erregung von Petra genau erkennen, denn ihre Nippel standen vor Geilheit ganz steif und riesig ausgestreckt. Ich erschrak, denn ich hatte bei dem Schauspiel das mir geboten wurde ganz vergessen, dass Sven noch mit im Raum war und der legte mir plötzlich seine Hand auf die Schulter. Er massierte mir ganz sanft den Nacken und die Schultern und ich lies es mir gefallen, denn was sich da im Nebenraum abspielte hinterließ auch bei mir seine Wirkung. Diese gegensätzliche Situation machte mich geil. Hier die sanften Hände die mich verwöhnten und jetzt auch anfingen sich weiter zu wagen als nur zur Schulter. Im anderem Raum, meine beste Freundin, gefesselt und geknebelt und kurz davor von einer Horde fremder Männer gevögelt zu werden.

Nachdem ein paar der Männer Petra in Mund und Möse gefickt hatten wurde sie aus dem Pranger befreit. Es wurde eine Art Liebesschaukel von der Decke gelassen und Petra wurde, von mehreren Männern umringt, dort hineingelegt. Nach dem verstellen einiger Riemen und Seile lag sie in einer Position ähnlich wie auf einem Untersuchungsstuhl beim Frauenarzt. Die Beine leicht angewinkelt aber weit gespreizt. Ihre Hände wurden Seitlich in Höhe der Hüften befestigt. Jetzt ließen die Männer ihre Kutten fallen und stellten sich nackt und teilweise schon sehr erregt um Petra. Jeder versuchte seinen Schwanz am nackten, gefesselten Körper meiner Freundin zu reiben und ihn in ganzer Pracht zum stehen zu bringen. Das gelang den meisten auch in kürzester Zeit. Zwei der Männer stellten sich so neben Petra, dass sie ihr ihre steil aufgerichteten Speere in die Hände legen konnten. Dann legten sie je eine Hand um eine Brust und massierten diese und mit der anderen Hand fasten sie links und rechts dicht neben die Muschi und zogen so das geile Loch meiner Freundin weit auseinander.

 

Petra ließ alles mit Wohlgefühl zu

Das war wie ein Startsignal für die anderen denn sofort stellte sich der erste vor das weit geöffnete Loch. Er wichste seinen Schwanz wie wild und als es ihm kam, steckte er nur seine Eichel in die Möse und verschaffte sich so Erleichterung. Nachdem er sein Sperma in das heiße Loch gepumpt hat, ging er zum Kopfende steckte seinen Schwanz noch mal durch den Knebel in den Mund und lies sich seinen Schwanz säubern. Keiner der Kerle fickte meine Freundin richtig durch, sie steckten ihre Schwänze immer nur ein kleines Stück in die Möse wichsten kurz und spritzten ihr die Sahne in das Loch. Ich hatte schon den Überblick verloren und weiß nicht genau wie viele der Männer schon in ihr waren, aber als der gerade fertig gewichste seinen Schwanz raus zog konnte ich genau sehen, dass die Fotze überlief. In langen Fäden lief das Sperma aus dem Loch über die Rosette und tropfte zu Boden.

Jetzt wurde Petra in eine andere Position gedreht. Mit wenigen Handgriffen wurde sie Aufgerichtet. Die Beine aber immer noch weit gespreizt aber fast bis zu den Schultern hochgedrückt. Dann traten zwei Männer an sie heran, einer stellte sich vor der andere hinter meine Freundin. Sie ließen ihre Kutten fallen und was ich dann zusehen bekam waren, finde ich zu mindestens, Riesenschwänze. Die waren mindestens 20 bis 30 cm lang und 5 cm im Durchmesser. Der eine nahm Petra noch den Knebel ab und dann setzte der vor ihr stehende seinen Schwanz an das tropfende Fötzchen und schob seinen Riesen ohne Stopp bis zum Anschlag hinein. Durch seine Fickbewegung pumpte er den Saft regelrecht aus ihrer Möse heraus und der Sud aus Mösensaft und Sperma lief an seinem Schwanz runter. Das machte sich der Zweite zunutzen. Er verrieb den Geilsaft mit seinem Speer an der Rosette, setzte zum Stoß an und schob mit kleinen Stößen sein Riesenmonster in den Arsch meiner Freundin. Das schien sie gebraucht zu haben denn sie stöhnte immer lauter und drückte so gut es ging ihren Unterleib den Schwänzen entgegen.

Auch bei mir tat sich was. Sven hatte sich zwischen meine Beine gekniet, mir den Slip zur Seite geschoben und hat angefangen mir die Muschi zu lecken. Petras Gestöhne und Geschrei wurde immer lauter und als der hinter ihr stehende noch ihre Nippel griff und sie kräftig in die Länge zog kam es ihr heftig. Nach ein paar Stößen in Arsch und Fotze kam es auch ihren Stechern. Sie zogen ihre Schwänze raus und aus den gut gedehnten Löchern ergoss sich eine wahre Flut in langen Fäden auf den Boden. Bei diesen Anblick und der geschickten Behandlung meiner Muschi durch Sven, bekam ich auch einen heftigen Orgasmus. Dann lies Sven von mir ab. Er schloss das Fenster zum Nebenraum, schaltete das Licht an und verließ den Raum. Ich zog mir die Sachen zurecht und folgte ihm. Eine Weile Später tauchte auch Petra wieder auf. Wir tranken noch eine Kleinigkeit und verließen dann die Party.
Auf der Fahrt im Taxi erzählte Petra mir, dass wir zur nächsten Party schon eine Einladung haben und sie mich den anderen Herren auch gerne mal vorstellen würde.

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