Sex mit einem schwarzen Dom!


Fick mit einem Farbigen

Zur Erinnerung meine Name ist Carmen, im ersten Teil habe ich Euch erzählt, wie ich meinen Mann zum Lecksklaven erziehe und von meiner ersten Fremdbesteigung durch einen Jungen Kerl mit einem Hengstschwanz vor den Augen meines Mannes. In der vergangenen Zeit haben wir uns öfter Kerle eingeladen die mich alle Geil durch gefickt und besamt haben. Mein Mann durfte jedes mal meine vollgespritzten Löcher auslecken und säubern. Auch seine Leckarbeiten an meinen Löchern wurden intensiver, nach jedem Gang zur Toilette schleckt er mir meine verpisste Möse und mein verschmiertes Arschloch sauber.
Früher habe ich leichten Zwang ausüben müssen bis er meine Pisse trank, jetzt lechzt er danach und bettelt jedes Mal wenn ich auf die Toilette muss, mitgehen zu dürfen. Den Wunsch erfülle ich ihm gerne zumal es mich aufgeilt ihn so zu erniedrigen und ihn mit meiner Pisse direkt von der Quelle abzufüllen. Am liebsten leckt er mich wenn ich den ganzen Tag auf den Füssen war, wenn ich von einer ausgiebigen Einkaufstour zurückkomme, geht er sofort vor mir auf die Knie, schiebt meinen Roch hoch, den String zur Seite und schleckt inbrünstig an meine Möse, na sage ich riecht sie gut, schmeckte sie dir, er kann nur nicken. Na, dann schleck meine stinkende Muschi schön aus und wenn du brav leckst bekommst du vielleicht einen Spritzer Sekt aus meiner Dose.

 

Geile Fickorgie mit dem Dom und unseren Sklaven

Heute hat er wieder ein Kontaktmagazin mitgebracht und wie immer schauen wir uns das Magazin nackt im Bett liegend an. Bei den geilen Bildern versucht er krampfhaft weg zu schauen um keinen Ständer, dem ich ihm nicht erlauben, würde zu bekommen. Wenn du das Magazin nicht anschauen willst, kannst du mir ja den Käse zwischen meinen Zehen herauslecken, ich habe mich nach der Einkaufstour noch nicht geduscht. Er kriecht nach unten zu meinen Füßen, leckt jeden Zehen einzeln ab, züngelt zwischen den Zehen den Käse heraus und saugt dann am Großen Zeh.

Ich erzähle ihm was ich sehe und lese ihm die Texte vor, ab und zu prüfe ich mit einem Fuß ob er einen Ständer hat. Denn wenn ich spüre, dass ich was regt lasse ich ihm aufrecht im Bett knien und schlage ihm auf sein Schwänzchen und die Eier, was ihm seine Geilheit sofort nimmt und er sich wieder voll meinen Füßen widmen kann. Ich lese einen Anzeigentext laut vor, ein Neger mit einer Weißen devoten Bi Maus sucht ein Treffen mit einem Paar wo sie dominant ist. Ich sagte… das könnte was für uns sein und stelle mir vor, dass der Schwarze mich besteigt und unsere Sklaven dürfen zuschauen.
Wir haben noch für diese Woche ein Treffen vereinbart. Sie kamen pünktlich, wir saßen alle Vier im Wohnzimmer. Der Schwarze und ich unterhielten uns über die Neigungen und Vorlieben unserer Sklaven. Dabei kam heraus, dass beide gerne alle Säfte ihrer Gebieter trinken und schmerzgeil sind. Ich freute mich auf den Abend. Der Schwarze sagte zu seiner Sklavin:,, Leck deiner Neuen Herrin die Füße.” Sie kroch sofort unter den Tisch, küsste bevor sie mir sie auszog meine Schuhe und lutschte dann an meinen Zehen. Zu meinen Mann sagte ich zieh dich aus, dass alle sehen können was für ein verkümmertes Schwänzchen du hast.

Das schlecken der Kleinen an meinen Füssen geilte mich so auf, dass ich mich zu unseren Gast neigte der mich unter heftigen küssen auszog auch ich öffnete ihm die Hose, so einen Schwanz hatte ich noch nicht gesehen. Ich versuchte den Prügel in den Mund zu nehmen was mir nicht gelang. Ich saugte an der Eichel, bis die ersten Freudentropfen kamen und ich muss sofort dieses Gerät spüren. Wir gingen alle Vier ins Schlafzimmer, der Neger legte sich auf Bett ich stieg auf ihm drauf und versuchte die Schwanz in meine Möse zu bekommen. Er befahl seiner Sklavin mir zu helfen:,, Siehst du nicht dass deine Neue Herren Hilfe braucht meinen Schwanz aufzunehmen? Knie dich hinter sie, spreiz ihr die Schamlippen auf und leck ihr dabei das Arschloch!!!”
Sofort spürte ich ihre Finger an meinem Loch und ihre Zunge in meinem Arsch, ich selbst platzierte seinen Schwanz zwischen meinen Schamlippen und senkte langsam meinen Arsch, so eine Dehnung habe ich noch nicht gespürt. Der Prügel füllte mich aus so wie noch keiner vor ihm, ich kam sofort zum Orgasmus. Alle Schleusen öffneten sich, der Sklavin die immer noch mein Arschloch leckte, furze ich in den Mund. Der einzige der nur zuschauen konnte war mein Mann, ich erlaubte ihm zu wichsen. Dann spritze der Dom in mir ab, soviel Sperma wurde auf einmal noch nie in mir abgeladen. Ich konnte nicht absteigen und befahl meinen Mann mich vom Schwanz des Negers herunter zu heben. Als die Sklavin das merkte, wechselte sie vom Arschloch zur Möse und empfing das Sperma ihres Herrn aus meiner Möse, ich lag mit gespreizten Beinen auf den Rücken. Mein Mann schob die Sklavin von meinen Loch weg und begann meine ramponierte Muschi zu säubern.

Sex mit einem schwarzen Dom
Als er fertig war befahl der Schwarze seiner Sklavin meinen Mann abzusaugen, was sie sofort tat. Nach kurzer Zeit spritze er ihr in den Mund. Sie schluckte alles und leckte sein Pimmelchen wieder sauber. Weil sie deinen Saft getrunken hat sagte der Schwarze wirst du ihr jetzt die Möse lecken und ihre Pisse schlucken. Mein Mann schaute fragend zu mir, ich erlaubte ihm die Fremde zu schlecken, oder ist es dir unangenehm ihr Loch zu lecken? Er antwortete mit nein Herrin und versenkte seinen Kopf zwischen ihren Schenkeln. Sie lagen am Boden in 69 Stellung übereinander.

 

Auch unsere Lecksklaven hatten ihr vergnügen

Ich saß mit meinen Lover auf dem Bett und wir sehen unseren Sklaven zu wie sie sich vergnügten. Ich sagte bevor sie pisst wirst du ihr auch noch das Arschloch lecken und sie zog sich selbst die Arschbacken auseinander damit wir sehen können, dass er tief mit seiner Zunge in Ihrem Arschloch steckt. Sie wichste sein leeres Schwänzchen, als sie etwas nach hinten rutschte und ihr Möse über seinen Maul platzierte. Mit einem langgezogenen Seufzer kam ihre Pisse, sie war nur wenige cm vom Maul meines Sklaven entfernt, dass wir sehen können wie sie ihm ins Maul pisst. Sie hatte einen heftigen Strahl und er musste schnell schlucken ums nichts daneben gehen zu lassen und er schaffte es ihre gesamte Pisse zu schlucken. Als er ihr die Spalte wieder sauber geleckt hatte erhoben sie sich. Ich sagte:,, Ab jetzt werdet ihr nur noch unserer Lust dienen!” Wir legten uns beide auf den Bauch und ließen uns von unseren Sklaven abwechselnd die Arschlöcher auslecken, die Zunge meines Mannes war fordernder, die der Sklavin zärtlicher aber beide erzeugten mit ihren Zungen in meinem Arsch ein wolliges Gefühl, auch der Schwarze war zufrieden. Die Leckerei machte uns beide so geil, dass wir wieder ficken wollten. Wir ließen unsere Sklaven vor dem Bett knien und uns zuschauen wie wir fickten. Diesmal lag ich unten und der Schwarze auf mir, ich konnte seinen Schwanz gut vertragen und er fickte mich zu mehreren Orgasmen. Zu meinem Mann sagte ich:,, Siehst du alles, siehst du wie geil er mich fickt, siehst du wie meine Möse ausgefüllt ist und vor Geilheit tropft!” Die Unterhaltung lies auch meinen Lover abspritzen und er füllte mir zum zweiten Mal die Muschi mit einer unglaublichen Menge Sperma. Er lies seinen Schwanz in mir bis sein Orgasmus abgeklungen war und zog ihn dann heraus. Unsere Sklaven stritten schon wer als Erster an meiner Möse lecken darf und da sie sich nicht einigen konnten, spürte ich beide Zungen an meiner Möse. Egal, es war genügend Sperma für beide da, das Sie auch aus mir heraus leckten.

Der schwarze Dom sagte zu mir wenn dir danach ist, kannst du meiner Sklavin den Arsch Striemen, ich würde auch gerne deinen Sklaven winseln lassen. Hast du gehört was unser Gast gesagt hat? Hol dein Stöckchen, für den Streit zwischen euch, wer als Erster an meiner Möse lecken darf, werden wir euch bestrafen! Wer von euch wann wo leckt bestimmen immer noch wir. Mein Mann wollte aufstehen um das Stöckchen zu holen, ich befahl ihm auf allen Vieren zu kriechen und sein Stöckchen im Maul zu bringen.
Er kam wie ein Hündchen mit dem Stock im Maul zu mir. Ich tätschelte ihm den Kopf und er küsste meine Hand, zu meiner neuen Sklavin sagte ich:,, Komm her, knie vor mir und schleck mir die Möse, ich werde dir den Arsch Striemen bis ich einen Orgasmus habe. Also streng dich an!” Ihre Zunge war sofort auf meinem Kitzler, sie saugte wie verrückt, ich schlug sie heftig auf den Arsch, als es mir kam spritze ich ihr meinen Saft ins Maul. Sie leckte mir die Fickspalte wieder sauber und rieb sich dann ihre leuchtenden Arschbacken die anscheinend sehr schmerzten.

Ich gab den Stock dem Dom und er wollte beide Sklaven auf den Knien vor sich haben. Zu meinen Mann sagte er:,, Du leckst meiner Sklavin die Arschbacken und massierst ihr den Kitzler, dabei werde ich deine Arschbacken behandeln. Erst wenn sie zufrieden ist werde ich aufhören dich zu schlagen!” Es dauerte lange bis er sie zum Orgasmus brachte, sein Arsch war schön gestriemt, er wird einige Zeit nicht richtig sitzen können. Beide bedankten sich bei uns mit Küssen auf die Hände die sie geschlagen haben. Unsere Gäste verabschiedeten sich dann und wir vereinbarten ein weiteres Treffen.
Als wir alleine waren fragte ich:,, Na hat es dir gefallen?” Er sagte:,, Ja Herrin, die Sklavin hat gut geschmeckt auch ihre Pisse war gut, aber deine Löcher und deine Pisse sind das Beste.” Wir gingen zu Bett und ich erlaubte ihm zwischen meinen Schenkeln zu schlafen um immer wenn er wach wird an meinen Löchern schlecken zu können. Ich bin gespannt, ob weitere Treffen noch eine Steigerung bringen können.  Grüße, Carmen

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