Silke saß in einem Straßenkaffee und wartete freudig erregt auf ihren Freund. Heute, an ihrem 19. Geburtstag, sollte es soweit sein. Endlich, nach langen Monaten der Angst und der Zweifel, hatte sie sich entschieden, ihre Jungfräulichkeit zu beenden. Sie wollte endlich dem Drängen ihres Freundes nachgeben und ihm eine richtige Frau sein. Trotz ihrer immer wieder aufkeimenden Angst, es könne ihr weh tun und ihr kein Vergnügen bereiten, hatte sie sich dazu entschlossen. Ja, es war soweit, ihr Mädchendasein, an so einem herrlichen Sommertag, zu beenden.
Ihr Handy meldete sich und sie wusste, dass es ihr Freund war. Sie begrüßte ihn überschwänglich und fragte ungeduldig, wann er endlich bei ihr sein werde, denn sie wartete schon sehnsüchtig und hätte eine Überraschung für ihn.
Doch plötzlich wich die Freude aus ihrem Gesicht und Traurigkeit zog sich über ihr hübsches Antlitz. Silke konnte es kaum glauben, was sie eben gehört hatte. Ihr Freund, dem sie sich an diesem Tag gänzlich hingeben wollte, hat ihr eben einen Laufpass gegeben. Er sei, der ewigen Warterei müde, bis er mit ihr endlich schlafen könne. Er habe sich eine andere gesucht, die sich schon nach dem zweiten Treffen von ihm hat bumsen lassen und es sei richtig irre gewesen.
Silke verschlug es die Sprache und bevor sie reagieren konnte, legte er einfach auf.
Am Boden zerstört saß sie an ihrem Geburtstag da, und konnte kaum ein Gedanke fassen. Das war sicher nur ein übler Scherz, den er mit ihr machte. Gleich käme er strahlend um die Ecke, um sie mit sich zu nehmen und sie endlich zu entjungfern. Doch nichts geschah und Silke schossen die Tränen in die Augen.
Zu dieser Zeit suchte ein junger Mann einen freien Tisch, um sich etwas zu erholen und genüsslich einen Kaffee zu trinken. Martin, so hieß der junge Mann, suchte vergebens, denn alle Tische waren besetzt. Nur an einem Tisch saß eine hübsche junge Frau allein, die gerade ihr Handy benutzte. Martin wartete einen Augenblick und überlegte, ob er an diesen Tisch gehen sollte, denn sie könnte ja verabredet sein. Er sah, wie sich ihre Gesichtszüge, von einem strahlenden Lächeln in eine versteinerte Maske, verwandelten.
Entweder, so dachte er, hat sie gerade eine traurige Nachricht erhalten, oder ihr Freund hat sie eben versetzt.
Seine Beine waren schwer und er hatte Durst, also steuerte er einfach auf den Tisch zu, an dem diese hübsche junge Frau saß. Seine Frage, ob er sich zu ihr an diesen Tisch setzen könne, blieb unbeantwortet. Martin sah, wie aus den Augen Tränen liefen und die junge Frau begann, leise zu schluchzen.
Er setzte sich einfach neben sie und beobachtete sie aus seinen Augenwinkeln.
Eine Kellnerin kam und er bestellte seinen Kaffee. Zu Silke gewand, fragte sie, ob sie jetzt auch etwas bestellen wolle, doch sie bekam keine Antwort.
Achselzuckend wollte die Kellnerin schon gehen, als Martin zu ihr sagte, dass sie der jungen Frau auch einen Kaffee und zwei Kognak, auf seine Rechnung, bringen soll. Nachdem das Bestellte gebracht wurde, realisierte Silke erst, dass der Fremde an ihrem Tisch für sie etwas bestellt hatte und sah ihn, mit ihren weinenden Augen, fragend an. Selbst mit den Tränen unterlaufenden Augen blickte Martin in ein, irgendwie strahlendes Gesicht mit herrlich blauen Augen.
„Ist das für mich?“, fragte Silke mit bebender Stimme.
„Ja, ich dachte, du könntest das jetzt gebrauchen!“, entgegnete Martin.
Silke nahm das Glas Kognak und kippte es mit einem Zug hinunter.
Jetzt erst stieg unbändige Wut in ihr auf und sie wollte den jungen Mann, der neben ihr saß, diese Wut entgegenschleudern. Doch in letzter Sekunde sah sie in ein liebevolles Lächeln, das sein Gesicht voller Zärtlichkeit erstrahlen ließ, was ihre Wut abrupt auflöste. Sie konnte es nicht verstehen, was in diesem Moment mit ihr passierte, denn sie fühlte sich in ihrem Schmerz zu diesem Fremden hingezogen und ohne das sie es eigentlich wollte, begann sie ihm ihre Geschichte zu erzählen.
Martin war näher an Silke herangerutscht, nahm sie sanft in seinen Arm und meinte tröstlich, als sie geendet hatte und erneut Tränen vergoss, das es sicher schmerzlich für sie sei, gerade an einem solchen wichtigen Tag, wie heute, doch sie solle sich nicht aufgeben, denn ein Mann, der nicht bereit ist zu warten, bis seine Freundin bereit für ihn ist, kann keine wahre Liebe empfinden.
Silke hatte ihren Kopf an die Schulter dieses Mannes gelegt und begann erneut zu weinen. Doch warum sie weinte, vermochte Silke nicht zu sagen. Die Gedanken schwirrten ihr durch den Kopf. Einerseits verstand sie sich selbst nicht, wie sie in dieser Situation sich an einen wildfremden Mann lehnen konnte, ihm ihr Leid anvertraute und Trost suchte. Andererseits fühlte sie sich bei ihm geborgen und empfand Erleichterung, sich ihm anvertraut zu haben. Dieser Mann gefiel ihr, er sah richtig gut aus und hatte eine sehr einfühlsame Art an sich, die ihr Vertrauen einflößte. Aber gerade das erschreckte sie. Wie konnte sie, binnen weniger Minuten von ihrem Freund, den sie, glaubte zu lieben, verlassen werden, um sich dann, bei einem fremden Mann, geborgen zu fühlen.
Nach einer langen Zeit, in der beide ihren Gedanken nach hingen und ihre Getränke tranken, fragte Martin, ob sie Lust hätte mit ihm etwas Spazieren zu gehen. Silke sah in seine freundlichen Augen und meinte, dass sie das gern tun würde. Martin nahm Silke in den Arm und so schlenderten sie durch die Stadt.
Die Zeit verging und wie durch ein magisches Band gezogen trafen beide vor Silkes Haus ein.
Als Martin realisierte, dass Silke hier wohnte, überlegte er, was er nun machen sollte. Gernwürde er diese Frau wiedersehen und ihr näher kommen, doch gleich am ersten Tag und nach dem, was sie erlebt hatte, empfand er es als aufdringlich. Also begann er, sich von Silke zu verabschieden. Silke war überrascht, dass sich Martin verabschiedete und ihr einen schönen Tag wünschte. Wie sollte der Tag schön werden, wenn er ganz und gar anders verläuft, als sie es sich an ihrem Geburtstag gewünscht hatte.
Sie wollte jetzt nicht alleine sein. Sie wollte mit diesem Mann zusammen den Abend verbringen, obwohl sie sich auch davor fürchtete. Sie fürchtete nicht Martin, nein, sie fürchtete sich davor, dass er sich ihr gegenüber zurückhalten würde, nachdem was sie ihm erzählt hatte. Aber Silke wollte an ihrem 19. Geburtstag endlich eine richtige Frau werden, auch wenn in ihr erneut panische Angst aufkeimte.
„Ich würde mich freuen, wenn du mir noch Gesellschaft leisten könntest“, sagte Silke zaghaft und mit bittendem Gesichtsausdruck zu Martin. „Ich möchte noch nicht alleine sein, sonst fange ich sicher wieder an zu weinen. Und das möchte ich nach diesem schönen Nachmittag nicht.“
Martin lächelte und nickte zustimmend. Beiden hüpfte das Herz vor Freude. Dann ergriff Silke Martins Hand und zog ihn hinter sich ins Haus. Ihre Wohnung lag im Dachgeschoss und war nett eingerichtet. Sie führte Martin in ihr Wohnzimmer und deutete auf das Sofa, auf dem sich Martin niederließ. Silke kam nach einer Weile mit Kaffeegeschirr und einer Flasche Sekt zurück und meinte, dass sie gerne mit ihm auf ihren Geburtstag anstoßen möchte.
Während Martin den Sekt öffnete, setzte sich Silke direkt neben ihn und goss Kaffee ein. Dann prosteten sich beide zu und tranken.
Martins Gedanken flogen umher, denn er wusste jetzt nicht so recht, was er tun sollte und was Silke von ihm erwarten würde.
Einerseits wollte er sie nicht bedrängen und ihr den Eindruck vermitteln, dass er ihre Situation ausnutzen täte, andererseits machte diese Schönheit ihn unwahrscheinlich an und seine Gedanken schweiften zu ihrem herrlichen Körper ab. Er stellte sich vor, sie überall zu streicheln und zu küssen.
Durch den zarten Kuss, den Martin nun auf seinen Lippen spürte, wurde er aus seinen Gedanken gerissen. Er umfasste Silke reflexartig und begann ihren Kuss zu erwidern.
Silke wehrte sich nicht gegen seine Umarmung und den inniger werdenden Kuss, obwohl in ihren Gedanken Zweifel aufkeimten, das Richtige zu tun. Sie spürte, wie seine Zunge sanft versuchte in ihre Mundhöhle zu gelangen und seine Hände zärtlich über ihren Rücken strichen.
Sollte sie seinen Annäherungsversuchen entgegenkommen oder ihn abwehren, bevor sie nicht mehr zurück konnte oder wollte?
Aber das Gefühl, was sich in ihr ausbreitete, war zu schön und es kribbelte bis in ihre Zehenspitzen, als das Silke Martin hätte jetzt zurückweisen können, geschweige denn wollte. Leicht öffnete sie ihren Mund und beide Zungenspitzen trafen sich und begannen sich gegenseitig zu erkunden und liebkosen.
Ihre Zungen tanzten regelrecht miteinander und Martins Händer strichen zärtlich über Silkes Rücken, immer hoch und runter.
Irgendwann gerieten seine Finger unter den Rand ihres Tops und Martin hielt sofort inne, um zu warten, wie Silke reagieren würde. Doch Silke schwelgte so in den zärtlichen Gefühlen, dass sie nicht wollte, dass er aufhörte.
Also ließ Martin, als keine abwehrende Geste von Silke kam, seine Finger weiter unter ihr Top gleiten und strich zart über ihre Haut.
Die zärtlichen Berührungen seiner Finger ließ Silke eine Gänsehaut bekommen, jedoch, nicht weil sie fröstelte, sondern weil ihr wohlige und erregende Funken durch den Körper jagten.
Plötzlich spürte sie, wie Martins Hände vom Rücken her nach vorne wanderten und auf ihren Brüsten ruhten. Es war noch viel erregender seine Hände an diesen Stellen zu spüren und sie genoss seine Berührungen. Leicht stöhnte Silke auf als Martin, der erleichtert registrierte, dass Silke mit seinen Berührungen einverstanden zu sein schien, seine Finger leicht, über die sich versteifenden Brustwarzen, strich. Dann nahm er beide Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und begann diese erst leicht, dann immer stärker zu zwirbeln. Silke stöhnte dabei sehr laut auf und drückte ihre Brust gegen Martins Hände, als wolle sie seine Berührung noch intensiver spüren.
„Oooooohhhhh jaaaaa, das ist sooooo schööönnnnn!“ keuchte sie und ihre Nippel waren zwischenzeitlich regelrecht zu kleinen harten Säulen angewachsen.
Martin genoss diese Situation, auch deshalb, weil er merkte, dass Silke wie Wachs in seinen Händen schmolz.
Nun begann er, das Top über die Brüste nach oben zu streifen. Was er jetzt sah, raubte ihm fast den Atem. Zwei feste und stramme Halbkugeln, auf denen zwei, 4 cm im Durchmesser, dunkelbraune Warzenhöfe thronten und aus denen zwei etwa 1,5 cm lange und harte Nippel hervorstachen, streckten sich ihm entgegen.
Martin nahm beide Brüste in seine Hände, knetete sie sanft und drückte sie so zusammen, dass die Nippel direkt nebeneinander lagen. Dann strich er sanft mit seiner Zungenspitze über beide harten Nippel, was Silke erneut aufstöhnen ließ. Anschließend sog er beide Nippel in seinen Mund, umkreiste sie mit der Zunge und begann ganz sacht auf ihnen mit seinen Zähnen zu knabbern. Silke bäumte sich auf und stieß einen verhaltenen Lustschrei heraus.
Silke war in diesen Momenten kaum in der Lage klare Gedanken zu fassen. Sie fragte sich, was dieser fremde junge Mann, den sie erst vor knapp 3 Stunden kennen gelernt hatte, mit ihr machte. Sie erkannte sich selbst nicht wieder und war sich selbst unheimlich, denn nie hätte sie sich vorstellen können, nach so extrem kurzer Zeit, sich von einem Mann sexuell so reizen und verwöhnen zu lassen, ja sich ihm regelrecht entgegenzustrecken. Sie wollte es eigentlich gar nicht und irgendwie musste sie jetzt ein Ende finden, doch die Signale, die sie aus ihrem Körper erhielt, zogen sie in eine gänzlich andere Richtung.
Martin entfesselte in ihrem Körper unbändige Lustschauer, die sich alle, in ihrer noch jungfräulichen Scheide bündelten und sie regelrecht zum Überlaufen brachten. Silke konnte jetzt einfach nicht aufhören, in diesen schönen Gefühlen zu schwelgen, nein, sie wollte es auch gar nicht mehr. Sie war an einem Punkt angekommen, an dem sie und ihr Körper mehr wollten, ja mehr brauchten, denn das Jucken und Kribbeln in ihrer Scheide war schon fast unerträglich und verlangte einfach nach innigen Berührungen und letztendlich nach erlösender Entspannung.
Martin spürte, wie sich der Körper dieser wunderschönen Frau ihm entgegendrängte und erkannte, dass sie an einem Punk angekommen war, der ihr unmöglich zuließ, jetzt aufhören zu können.
Er kniete jetzt zwischen ihren gespreizten Beinen vor ihr und begann mit seiner Zunge auf die Reise zu gehen und ließ sie nach unten wandern. Mit zärtlichen Küssen bedeckte er fast jeden Zentimeter ihrer bebenden Haut und hinterließ eine feuchte Spur seiner Zunge. Am Rand ihres Rocksaumes angekommen, drückte er seine Zunge etwas tiefer in ihren Bauch und fuhr unter dem Stoff. Silke seufzte laut auf und ihr Bauch begann leicht zu beben. Mit seinen Händen strich Martin über die beiden Beine nach unten und an den Innenseiten wieder hoch. Dabei streifte er ihren Rock immer weiter über die Schenkel nach oben, bis er gänzlich, als breiter Gürtel, über ihren zitternden Bauch spannte.
Den Anblick, den Martin nun hatte, konnte schon als göttlich bezeichnet werden. Ihre schlanken und festen Schenkel mündeten in eine, leicht nach oben gewölbte, Vulva, die ebenfalls leicht vibrierte. Ihr Lustdreieck war durch ein zartes, fast durchsichtiges Stück Seidenstoff bedeckt, was im Bereich des schmalen Steges, zwischen ihren Beinen, vollkommen durchnässt war.
Zuerst blies Martin einen sanften Lufthauch aus seinem Mund über diese Stelle, um dann ganz sacht eine Hand auf den bedeckten Eingang ihrer jungfräulichen Grotte zu legen. Im Moment der Berührung stöhnte Silke laut auf und ließ ihren ganzen Körper aufbäumen. An seiner Hand spürte er erneut Nässe durch den Stoff dringen und erhöhte nun den Druck auf diese Stelle. Silke stöhnte intensiver und ohne das sie es eigentlich wollte, begann sie sich an seiner Hand zu reiben.
„Was machst du mit mir?“, begann Silke zu stöhnen. „Ich will das doch nicht, aber es ist so wunderschöööööön!“ „Bitte höre nicht auf, oooohhhhhhh jaaaaaa!“
Nachdem Martin nun mit seinem Mittelfinger gegen den Stoff drückte und so tiefer zwischen ihre Schamlippen drückte, schrie Silke plötzlich auf und bekam, unter starkem Beben und Zittern ihres gesamten Körpers, einen ersten Orgasmus.
Martin spürte nicht nur die Hitze und die Nässe, die Silkes Körper verströmte, sondern auch sein eigenes unbändiges Verlangen, das sich deutlich in seiner Hose bemerkbar machte. Sein Schwanz drängte nach draußen und war durch die Aktivitäten, die er an dieser wahnsinns Frau vornahm, so in geiler Rage, dass auch er Unmengen seiner Lusttropfen ausspuckte. Am liebsten hätte er dieser Frau und sich selber, aller, noch vorhandener, Kleider entrissen und währe wie ein Tier über sie hergefallen. Doch er beherrscht sich, denn er wollte ihr und sich ein unvergessliches Erlebnis bereiten.
Silke genoss ihren langsam abklingenden Orgasmus und war nicht mehr in der Lage einen klaren und vor allem einen vernünftigen Gedanken zu fassen. Ihr ganzer Körper schwelgte in den wunderbaren Gefühlen, die sei gerade erleben durfte.
Sicher, sie hatte sich immer Mal wieder selber zu einem Orgasmus gestreichelt und hatte auch durch ihren Freund, mit dem sie sich gegenseitige Liebkosungen und Zärtlichkeiten in ihren Intimbereichen austauschten, schon einige Orgasmen erleben dürfen. Doch was sie eben erlebt hatte und noch in ihrem Körper nachbeben spürte, war der bisher schönste und intensivste Orgasmus. Sie war außer sich vor Glück und Seligkeit und wollte dieses Gefühl unendlich weiter leben lassen. Selbst wenn sie Herr über ihren Verstand gewesen währe, sie hätte und wollte jetzt nicht mehr zurück. Ganz im Gegenteil. Sie war an einem Scheideweg ihres Daseins angelangt, an dem sie instinktiv wusste, welche Richtung einzuschlagen war.
Silke wollte und musste nun endlich einen echten und vor allem harten Männerschwanz im Inneren ihres Körpers spüren und von ihm zärtlich aber auch kraftvoll gefickt werden. Sie wollte endlich eine richtige Frau werden und vor allem sein, die selbst einem Mann unendliche Lust schenken wollte. Sie wollte endlich wissen, wie sich der Schwanz eines Mannes, wenn er sie fickt, anfühlte. Vor allem war Silke auf die Gefühle gespannt, wenn sich sein heißes Sperma in ihrer glühenden Muschi vergoss. Jede Faser ihres Körpers sagte „JA, ICH WILL ES ENDLICH WISSEN!“
Vor wenigen Minuten hätte sie diesen fremden Mann geohrfeigt, wenn er sich ihr so unzüchtig genähert hätte, doch jetzt war sie nur noch ein fickbereites Wesen, das Erlösung brauchte.
Sie spürte jetzt seinen heißen Atem an ihrer überlaufenden und juckenden Scheide und wollte seine Lippen direkt dort fühlen. Langsam hob Silke ihren Unterleib vom Sofa und streckte ihn seinem Mund entgegen.
Doch Martin, der den intensiven Geruch ihrer Lust in sich aufsog, erfasste ihren Slip und streifte ihn ganz langsam über ihre Schenkel nach unten. Kaum war Silkes Lustzentrum freigelegt, konnte er nicht mehr widerstehen und legte seine Lippen über diese nasse und heiße, vor Verlangen leicht zitternde, Spalte. Mit seiner Zunge strich er über die angeschwollenen Schamlippen und teilte diese mit einer tiefen Leckbewegung, mit der er auch ihr wundervolles Aroma aufnahm. Als seine Zungenspitze über die Spitze ihrer Klitoris streifte, war es um Silke erneut geschehen. Sie bäumte sich ruckartig auf und begann laut zu schreien. Zum zweiten Mal bekam sie einen heftigen Orgasmus und Martin bekam eine Ladung ihres ausströmenden Lustsaftes in seinen Mund, den er gierig entgegen nahm.
Sofort begann Martin mit seiner Zunge, Silkes zuckenden Scheideneingang zu umkreisen und in ihr hineinzustoßen. Dadurch, immer stärker gereizt, bebte der Körper unter seinen Zungenspielen.
Da Martin eine recht lange Zunge hatte, kam er auch ziemlich tief in diesen Kanal hinein und stieß plötzlich an eine elastische Barriere. Immer wieder ließ er seine Zunge gegen dieses Jungfernhäutchen stoßen, jedoch nur so sanft, dass es nicht zerreißen konnte.
Silke war außer sich vor geiler Lust und den Orgasmen, die ihren Körper schüttelten. Martin hatte Mühe Silke festzuhalten, um sein Zungenfick nicht abbrechen zu lassen.
Für Silke war es fast unerträglich und sie sah nur noch Sterne vor ihren Augen, so schön und unendlich geil war dieser Moment. Mit aller Kraft fasste sie seinen Kopf und drückte ihn von sich weg, da sie sonst einer Ohnmacht nahe war. Vor Anstrengung und Entkräftung keuchend flehte sie nun Martin an, sie nun endlich zu ficken.
„Mach mich endlich zu einer Frau und fick mich richtig durch. Ich brauch jetzt deinen Schwanz, sonst werde ich noch wahnsinnig vor Geilheit. Bitte, Martin, bitte fick mich endlich!“, keuchte sie und ihr ganzer Körper unterstrich dieses Flehen nach Erlösung.
Martin richtete sich nun auf und begann sich auszuziehen. Auch für ihn war es fast unerträglich noch länger warten zu müssen, bis er seinen pochenden Ständer endlich in diese geile Frau stecken konnte. Als er seine Hose, mit samt seiner Slip nach unten schob und sich von seinen Füßen gestreift hatte, schnellte sein steifer Schwanz nach oben und stand Kerzengerade von seinem Körper ab.
Silke sah fasziniert und mit gierigem Blick diesen Prachtkerl an, der vor ihr stand. Nicht, dass sie noch keinen Männerschwanz gesehen, oder gar angefasst hätte. Nein, mit ihrem Freund (Exfreund) hatte sie sich schon einige Male nackt liebkost und seinen Schwanz erkundet.
Aber dies Exemplar war gänzlich anders, als der ihres Exfreundes. Seiner war zwar lang, aber sehr dünn, doch dieser hier, der nun vor ihr pendelte, war das ganze Gegenteil von dem. Martins Schwanz war dick und lang und seine Eichel leuchtete wie eine Laterne im Dunkeln. Seine Vorhaut war schon soweit zurückgeschoben, dass die Eichel zur Hälfte frei lag. Sie konnte in die leicht geöffnete Spalte seiner Eichel sehen und sah, wie ein dicker Tropfen seiner Lust daraus hervorquoll. Immer größer wurde dieser Lusttropfen und dann löste er sich und schwebte wie an einem Faden zu Boden.
Silke kannte solche Situationen von ihrem Ex her, der sie immer drängte sich seinen Schwanz anzunehmen um ihn oral zu verwöhnen. Doch sie scheute sich immer davor, weil sie sich ekelte und sich nicht vorstellen konnte, solch ein Teil in den Mund zu nehmen und seine Körperflüssigkeiten zu schmecken, geschweige denn zu schlucken.
Doch jetzt empfand Silke keinerlei Scheu vor diesen Mann und dessen riesigen Schwanz. Sie setzte sich auf, fing gerade noch diesen Lusttropfen mit ihrer rechten Hand auf und begann ihn über seine Eichel zu reiben. Silke hörte Martins lustvolles Stöhnen, als sie seine Eichel berührte. Als sie seinen harten Schaft mit ihrer Hand umschloss, spürte sie ein Beben und Zucken darin. Leicht begann sie seinen Schwanz zu reiben und schob die Vorhaut immer weiter über die Eichel hinweg, bis sie vollkommen frei lag und sich ihr, mit seinem dicken Eichelkranz, präsentierte.
Nun sah Silke in Martins Augen, der ihre Berührungen sichtlich genoss und sie sah, dass er genauso heiß darauf war, sie zu ficken, wie sie es war, von ihm gefickt zu werden.
Silke konnte und wollte nun nicht länger warten, lehnte sich in die Lehne zurück und zog Martin an seinem Schwanz zu sich heran. Dabei spreizte sie weit ihre Schenkel und zog ihre Knie gegen ihren Oberkörper. Ihr ganzer Körper strahlte pure Geilheit aus und ihre Brustwarzen standen wie Pfähle auf einen Berg. „Komm Martin und stoß mir dienen herrlichen Schwanz in meine durstende Muschi und fick mich in den siebten Himmel!“, hauchte Silke ihm entgegen.
Auch Martin zog es nun unweigerlich in dieses herrliche Paradies, das sich vor ihm öffnete und sehnsüchtig nach seiner Männlichkeit gierte. Er beugte sich über Silke, die seinen pochenden Ständer immer noch in ihrer Hand hielt und ihn in die richtige Richtung leitete. Plötzlich spürte er die Hitze und die Nässe ihrer Spalte an seiner Schwanzspitze. Es durchfuhr beide ein wohliger Schauer und beide seufzten ihre Lust heraus. Martin hielt in seiner Bewegung inne, um dieses Gefühl auszukosten und intensiv zu spüren, wie Silke seine dicke Eichel durch ihre heiße Spalte hin und her strich. Er spürte so deutlich das zarte Fleisch, das ihn berührte, spürte, wie er über den ersehnten Eingang ihrer Lustgrotte fuhr und dann über den Kitzler glitt, der sich keck aus seinem Versteck hervorstreckte. Auch Silke stöhnte vor Lust und kostete das überwältigende Gefühl, das wie Blitze, von ihrem Kitzler aus, durch den Körper jagten, vollends aus.
Doch dann schob sie die Eichel an den Eingang ihres Lustkanals und begann, sich seinen Schwanz hineinzudrücken.
Martin gab ihr nach und bewegte seinen Unterleib gegen den ihren, sodass sich seine Eichel in den Scheideneingang drückte. Er spürte so intensiv, wie sich Silkes Schamlippen um seinen Speer legten und wie seine Eichel gegen ihr Muskelfleisch drückte. Noch nie hatte er bei anderen Frauen eine solche intensive Empfindung und er genoss diese in vollen Zügen. Immer tiefer drückte er seinen harten Ständer in diese Lustöffnung, bis seine ganze Eichel, mit ihrem dicken Eichelkranz, in ihr verschwunden war. Er hatte das Gefühl, als ob in diesem Moment irgendetwas einrasten täte und die Vereinigung von Scheide und Schwanz unwiderruflich machen würde.
Silke genoss diese dicke Eichel in ihr, obwohl sie fast das Gefühl hatte, dort gesprengt zu werden. Doch das war ihr jetzt völlig gleichgültig, denn die Geilheit, die Silke in sich fühlte, bewirkte, dass sie Martins Riesen, in seiner ganzen Länge und Dicke, in ihr spüren wollte, um von ihm total ausgefüllt zu sein. Instinktiv legte Silke ihre Hände um seinen Hintern und versuchte, Martin tiefer in sich hineinzudrücken.
Doch Martin widerstand ihrer und seiner Leidenschaft und verharrte in seiner Position.
Durch Anspannung seiner Beckenmuskeln und das anschließende Entspannen ließ Martins Eichel, in Silkes Lustkanal, an- und abschwellen und spielte somit mit ihrer Lust.
Dann, nach einigen dieser Aktionen, die Silke fantastische Gefühle bescherten, drückte er weiter in sie hinein, bis er an eine Barriere stieß. Den Widerstand, den Martin deutlich an seiner Eichel wahrnahm, war Silkes Jungfernhäutchen, die eine natürliche Barriere und ihre Schwelle von einer Jungfrau zu einer Frau darstellte.
Vorsichtig drückte er seine Eichel gegen dieses zarte Häutchen und dehnte es etwas. Aber nur soweit, damit es nicht zerriss, denn das wollte Martin noch nicht. Er begann nun seinen Schwanz aus der Umklammerung zu befreien und zog ihn langsam zurück, um ihn dann erneut gegen das zarte Häutchen zu drücken. Das machte Martin einige Male und er spürte, wie Silke immer stärker darauf reagierte.
In ihrem Körper breitete sich ein Feuerwerk geiler Gefühle aus, die nur durch die intensive Reizung Martins Eichel hervorgerufen wurde. Silke hatte zwar noch keine Schwanz und Fickerfahrung, aber für sie war schon diese Erfahrung das Nonplusultra. Sie spürte jeden Millimeter seiner dicken Eichel in ihr, jede, auch noch so geringe Bewegung, registrierte sie mit Wonne. Jedes Mal, wenn Martins Schwanz an ihrer, noch verschlossene Tür klopfte, um Einlass zu fordern, schnellte ihre Geilheit immer höher.
Silke wusste nicht, was sie zuerst machen sollte, damit ihre geile Lust zum Höhepunkt gelangen konnte. Sie war fast außer sich und ihr Körper drängte sich immer intensiver gegen seinen.
Dies ging einige Zeit und wurde schon fast unerträglich, als Silke etwas Neues spürte. Aus ihrer Scheide begann sich allmählich ein Kribbeln und Zucken in ihrem Körper auszubreiten, das immer stärker wurde. Sie merkte, wie sich ihre Scheidenmuskeln so stark und kraftvoll wie nie zuvor zusammenzogen und sich um die Eichel pressten. Unmittelbar darauf begann ihr ganzer Körper zu Zittern und zu Beben. Ihr Atem setzte fast aus und ein riesiges Feuerwerk, begann in ihrem Körper zu explodieren. Silke schüttelte sich unter Martin in einen, bisher noch nicht erlebten Orgasmus und schrie vor geiler Lust.
Martin parierte jede Körperbewegung, den Silke gegen seinen führte, denn nicht er fickte Silke, sondern Silke fickte seinen Schwanz und wollte ihn total vereinnahmen. Silkes Unterleib vollführte einen regelrechten Veitstanz unter ihm, was Martin ausgesprochen Faszinierte.
Noch nie hatte Martin eine Frau so zum Ausrasten gebracht, wie Silke es gerade war.
Jeder Versuch, den Silke bewusst oder unbewusst unternahm, um diesen fantastischen Männerschwanz ganz und total in sich aufzunehmen zu können und dadurch endlich entjungfert zu werden, wurde ihr vereitelt. Silke begann sich langsam enttäuscht in ihr Schicksal zu fügen, denn ihr Orgasmus ebbte langsam ab und sie war immer noch nicht eine vollwertige Frau.
Sie fragte sich, warum Martin sie so quälte und ihr Verlangen so strickt verwährte.
Gerade, als sie nach einer Antwort suchte, stieß Martin seinen, stahlharten und wahnsinnig dicken Schwanz, mit unerhörter Wucht in ihr Innerstes hinein.
Ein stechender Schmerz durchzuckte ihren Körper, als dieser enorme Schwanz ihre Scheidewände extrem auseinander presste, ihr Jungfernhäutchen sprengte, um dann tief in ihr an etwas anzustoßen. Genau in diesem Moment stieß sie einen wahnsinnigen Schrei heraus, der aus Schmerz seinen Ursprung hatte, aber sofort in pure Lust umschwappte und ihren Orgasmus abrupt und extrem stärker neu aufleben ließ. Es war unbeschreiblich geil für Silke, so etwas erleben zu können und als sie Martins Stöße, die immer schneller und kraftvoller wurden, tief in ihr spürte, war sie nicht mehr Herr ihrer Sinne und ihres Körpers. Silke spürte keinen Schmerz mehr, sondern nur noch unbändige Geilheit und sie rang, mit dem sie fickenden Schwanz, darum, um einen noch höheren Gipfel zu erreichen.
Beide schrien ihre Geilheit heraus und das Sofa war, unter ihren ringenden Körpern, am umkippen, so intensiv fickten sich beide gegenseitig. Silkes Orgasmus fand kein Ende, denn mit jedem Stoß, den Martins Ständer in sie hineinjagte, stieß seine Eichel an ihren Muttermund und presste sich durch dessen Öffnung, was Silke immer neue geile Schauer bereitete. Ihre Scheide zog sich intervallartig um den sie stoßenden Speer krampfartig zusammen und entspannte sich wieder und das mit einer rasenden Geschwindigkeit.
Eine solch intensive Behandlung eines aufgegeilten Männerschwanzes blieb auf Dauer nicht ohne Folgen.
Martin war mittlerweile an einem Punkt angelangt, an dem er nicht mehr die Kraft und den Willen hatte, irgendetwas zurückzuhalten. Mit voller Intensität rammte er seinen, zum Bersten vollen, Ständer in die überlaufende und wie wahnsinnig massierende Möse dieser geilsten Frau, die er bisher hatte.
Dann war es bei ihm so weit. Seine Eier, die laut und mit voller Kraft gegen Silkes Arschbacken schlugen, zogen sich schmerzhaft zusammen, pressten ihren Sameninhalt in seinen pumpenden Schaft hinein. Er spürte genau wie in seinem Schwanz sein Sperma hochstieg und sein Eichel noch mehr anschwoll. Nochmals stieß er tief in Silke hinein, sodass seine dicke Eichel durch ihren Muttermud getrieben wurde und entlud sich dort in 5 oder 6 Spermafontänen, direkt in ihre Gebärmutter.
Es war wahnsinnig, wie beide außer sich vor Geilheit ihre Körper gegeneinander schlugen und außer sich vor Lust schrien.
Auch Silke merkte deutlich, dass ihr fremder Stecher vor seinem Orgasmus stand. Nicht nur an seinen immer kräftigen werdenden Stößen, sondern auch an dem nochmaligen Anschwellen seines Schwanzes und seiner Eichel spürte sie dies. Es war überwältigend, wie dieser riesige Schwanz sie dehnte und ausfüllte und sie jeden Millimeter seins Zauberstabes in ihrer gesamten Scheide wahrnahm.
Und als er erneut, mit enormer Kraft, in ihr hineinstieß, wodurch seine Eichel ihren Muttermund spaltete und plötzlich begann unkontrolliert zu zucken, spürte sie, wie sie mit einer heißen Flüssigkeit gefüllt wurde. Silke vernahm deutlich, wie sein heißes Sperma in mehreren Schüben in ihre Gebärmutter spritzte und in ihrem Körper eine wohlige Wärme entstehen ließ. Sie war überglücklich und so geil, wie nie zuvor in ihrem Leben. Leidenschaftlich stemmte sie ihren Körper seinen Stößen entgegen, um Martin zu zeigen, wie ihr sein Fick gefiel und befriedigte.
Sie strengte sich enorm an, um mit ihren Scheidenmuskeln seinen spuckenden Schwanz zu melken. Ihre Freundin hatte ihr erzählte, wie sie es anstellen musste, damit ein Mann bei seinem Orgasmus regelrecht wahnsinnig würde. Sie hatte das schon öfters an einem Dildo ausprobiert, doch jetzt in echt, war es einfach fantastisch und sie genoss es, wie Martin dabei regelrecht ausrastete und sie ihm auch den letzten Tropfen seines kostbaren Saftes heraussaugte.
Martin und Silke hatten ihr Zeitgefühl total verloren und sie waren nicht in der Lage zu sagen, wie lange sie sich ihrem Ringkampf hingaben. Aber nach ihrem Erschöpfungsgrad zu urteilen hielt dieser Kampf recht lange an, denn beiden begannen ihre Fickorgane zu ziehen und zu schmerzen und sie bekamen echte Atemnot. Irgendwann sackte Martin total erschöpft auf Silke zusammen und beide glitten vom Sofa herab auf den Fußboden und blieben dort, nach Luft ringend, liegen.
Silke war überglücklich, nun endlich eine echte Frau zu sein und dann auch noch durch und mit einem solch fantastischen Mann, der ihr alles, aber auch wirklich alles abverlangt hatte. Sie wusste von ihrer Mutter und von ihrer besten Freundin, dass es eine überwältigende Sache sein kann, wenn der richtige Partner es macht und sich beide dem Anderen total hingeben.
Aber das, was sie eben erlebte, war der Überhammer. Sie spürte an und in ihrem gesamten Körper eine Explosion nach der Anderen und auch jetzt noch bebte es in ihren Eingeweiden, ihrer Haut, ihrem Kopf und vor allem in ihrer Scheide. Nichts wollte zur Ruhe kommen, aber das störte Silke nicht, ganz im Gegenteil, denn dieses Gefühl war soooo schööönnn, dass es hätte ewig andauern können.
Überglücklich schmiegte Silke sich an Martins Körper, küsste ihn leidenschaftlich und dankte ihm für diese überwältigende Entjungferung.
Martin erwiderte ihren Kuss und beide schliefen, da wo sie lagen, vor Erschöpfung ein.
Irgendwann wachte Martin auf, wusste erst nicht, wo er war und fragte sich, warum er nackt vor einem Sofa läge. Doch dann kam seine Erinnerung zurück und er grinste vor Genugtuung in sich hinein. Sein Schwanz schmerzte immer noch von diesem fantastischen Fick, den er mit einer echt geilen Frau gehabt hatte, woran er sich noch im hohen Alter gern erinnern würde.
Aber wo war diese Frau, nach der er sich bereits sehnte, wie er sich eingestehen musste. Er hatte schon einige Beziehungen, aber nie lang Anhaltende, denn meistens wurde es mit der Zeit im Bett langweilig. Doch diese Frau war irgendwie anders, Sinnlicher und er war überzeugt davon, dass sie nach dieser Nacht erst richtig Geschmack am Sex und auf geile Ficks bekommen hat.
Martin wurde durch Geschirrklappern aus seinen Gedanken gerissen und so stand er auf und ging nackt, wie er war zuerst ins Bad, wo er seine Blase lehrte und sich schnell frisch machte, um anschließend dort hinzugehen, von wo die Geräusche kamen.
Als er die Küche betrat, stand Silke am Küchenschrank und drehte sich zu ihm um, als sie ihn hörte.
Auch Silke war nackt und bereitete das Frühstück vor. Sie sah einfach überwältigend geil aus. Ihr ganzer Körper strahlte puren Sex aus und obwohl Martins Schwanz schmerzte, begann er, bei diesem geilen Anblick, steif zu werden und stand binnen weniger Sekunden in voller Pracht von seinem Körper ab.
Silke grinste, als sie Martin und sein Zustand vor sich stehen sah. „Ich sehe“, sagte sie lüstern, „du bist schon wieder vollkommen erholt und auf voller Leistungskraft!“
Sie merkte, wie sich in ihrer Muschi Nässe bildete und ein Kribbeln durch den ganzen Körper jagte.
Ihr Körper war wie von einer fremden und unsichtbaren Macht ergriffen, die sie unendlich geil werden ließ. Hungrig leckte sie ihre Zunge über die Lippen, trat auf Martin zu, kniete sich vor ihm hin und nahm seinen steifen Luststab in ihre Hände. Deutlich spürte sie seine Hitze und ein leichtes Zucken, als sie ihn berührte.
Nie hätte sich Silke träumen lassen, einmal so geile Lust auf einen Männerschwanz zu haben und das unbändige Verlangen zu entwickeln, solch ein Teil in den Mund nehmen zu wollen.
Doch jetzt hatte sie dieses unbändige Verlangen danach. Wie eine hungrige Wölfin streckte Silke ihre Zunge heraus und ließ sie über die dicke Eichel gleiten, auf der bereits ein Tropfen seiner Lust vorhanden war. Gleichmäßig verteilte Silke diesen Tropfen und nahm somit erneut seinen Geschmack in sich auf. Silke stülpte ihre Lippe über seine Eichel und nahm seinen Schwanz immer tiefer in ihre Mundhöhle auf. Erst als die Spitze seines Schwanzes an ihrem Mandelzäpfchen anstieß, hielt Silke inne und überwand schnell den entstandenen Würgereiz. Nun fing sie an seinen harten Luststab mit der Zunge rund herumzulecken, wobei sie ihren Kopf auf ihm auf und ab bewegte und mit ihrer Hand sein Teil wichste.
Es war einfach nur schön und geil und das nicht nur für Silke.
Mit der linken Hand erfasste Silke nun seinen Hodensack und knetete immer intensiver seine prallen Eier. Das und die intensive Zungen- und Mundbehandlung an seinem Schwanz ließen Martin vor Geilheit laut aufstöhnen.
Silke fand ausgesprochenen Gefallen daran, diesen herrlich großen Schwanz zu blasen. Er schmeckte ihr ausgezeichnet und sie gierte regelrecht nach seinen Lusttropfen. Ihre Bemühungen, Martin zu einem Höhepunkt zu bringen, wurden immer intensiver. Silke war sich in diesem Moment total sicher, das sie keine Scheu und keinen Ekel empfinden würde, wenn Martin sich in ihren Mund ergießt. Ganz im Gegenteil, sie wollte sein Sperma schmecken, ihn in ihrem Mund genießen, wie sie ihn in ihrer Scheide genossen hat und ihn mit Wonne herunterschlucken. Nichts hätte jetzt Silke davon abhalten können, selbst wenn sein Sperma total eklig schmecken würde.
Wie eine Besessene bearbeitete Silke Martins Schwanz und er konnte es kaum noch aushalten, so intensiv war das Gefühl für ihn. Er spürte bereits, dass sein Erguss nicht mehr fern war und keuchte hektisch, „pass auf, ich komme gleich. Lass mich rechtzeitig raus!“
Doch Silke griff noch enger um seinen zuckenden Ständer und verstärkte ihre Leck- und Blaseinheiten, sodass er jetzt wusste, dass ihn Silke bis zum bitteren Ende aussaugen würde und seine Sahne wohl mit Wonne schlucken wollte.
Plötzlich spürte Silke, wie gestern in ihrer Scheide auch, dass Martins Schwanz in ihrem Mund weiter anschwoll und seine Eichel noch dicker wurde und zu zucken anfing. Sie merkte, wie Martin sie am Hinterkopf packte und ihr seinen dicken und stark zuckenden Ständer tief in den Rachen schob. Erstaunlicherweise empfand sie keinen Würge- oder Brechreiz und wartete nun mit großer Spannung und Ungeduld auf seinen Samen. Dann kam es. Mit ungeheurer Wucht traf der erste Spermastrahl direkt in ihre Kehle und der Zweite ihr Mandelzäpfchen. Dann landeten weitere zwei Schübe an ihren Gaumen und sie musste zum ersten Mal seinen Nektar herunterschlucken.
Es war ein herrlicher Geschmack und ein überwältigendes Erlebnis. Silke empfing die weiteren Spermaschübe, die sie von Martin verabreicht bekam, dankbar und mit höchster Wonne. Nachdem Martins Quelle langsam versiegte, begann Silke seinen Schwanz regelrecht auszusaugen, um auch ja noch den letzten Tropfen für sich zu sichern. Sie leckte jeden Millimeter seiner Eichel und der Öffnung, aus der der köstliche Saft herauskam, und presste kraftvoll seine Eier zusammen, so, als wolle sie auch diese, wie Zitronen auspressen. Silke war so aufgegeilt, dass sie gar nicht aufhören wollte, diesen herrlichen Schwanz zu lecken und zu blasen und erst als Martin einen gewaltigen Lustschrei herausstieß, hörte sie auf und entließ, den nun erschlafften Schwanz, aus ihrem Mund.
Martin musste sich am Türrahmen stützen, denn seine Knie waren butterweich und drohten ihren Dienst zu versagen. Er hatte sich noch nie so vollkommen ausgelaugt gefühlt, wie jetzt und er war erneut von dieser Frau fasziniert und hoffte, noch viele solcher geilen Orgasmen mit ihr zu erleben.
Silke stand nun voller Genugtuung und Stolz vor Martin, umarmte und küsste ihn voller Leidenschaft. Dann sagte sie zu ihm, „jetzt hast du dir erst einmal eine Stärkung verdient!“ und zog Martin zum gedeckten Tisch.
Nachdem beide ausgiebig gegessen und getrunken hatten, sah Silke Martin tief in die Augen und meinte, „Martin, ich danke dir für die schönsten Stunden meines Lebens und das du mich auf die geilste Weise, die sich eine Frau nur wünschen kann, zur Frau gemacht hast. Ich weis, dass ich von meinem Ex mit Sicherheit nicht annähernd so intensiv beglückt worden währe, wie von dir.
Was mich aber am meisten über mich selbst staunen lässt, ist die Tatsache, dass ich mir nie hätte vorstellen können, einen Männerschwanz so lustvoll zu blasen und dann noch sein Sperma zu schlucken, wie eben bei dir. Ich war wie besessen danach und es war einfach nur göttlich, dich zu schmecken.“
Nach einer Pause sagte sie, „ich wünsche mir so sehr, dass wir das noch sehr oft miteinander machen, denn schon der kleinste Gedanke daran, macht mich unendlich geil auf dich und die Vorstellung deinen fantastischen Schwanz in mir zu spüren, lässt mich regelrecht auslaufen. Bitte, Martin, verlass mich nicht und schenke mir deine Liebe und deine Zärtlichkeiten.“ Dann blickte Silke verlegen und ängstlich zu Boden und bangte unsicher nach einer Antwort.
Martin war über sich auch Stolz, eine solch lustbegabte Frau vollends befriedigt zu haben, was er durch sie auch geworden war. Er wusste, dass er diese Frau so schnell nicht loslassen würde, denn der Sex mit ihr war das Nonplusultra und verlangte geradezu nach unbegrenzter Weiterführung. Mit schwankenden Knien ging er um den Tisch, legte eine Hand zwischen ihre gespreizten Beine, genau auf ihre heiße und nasse Spalte, küsste Silke und sagte, „du hast die geilste Muschi und den talentiertesten Saugmund auf der Welt. Wir werden noch viele geile Ringkämpfe gemeinsam ausfechten, wenn du es willst. Ich für meinen Teil will es unbedingt und ich will noch viele neue Spielchen mit dir spielen, die du noch nicht kennst, aber mit Sicherheit gefallen daran finden wirst.“
Silke strahlte zwar, aber stutzte etwas, denn sie konnte sich nicht denken, was Martin damit meinen würde und fragte zaghaft danach.
„Nun, du hast zwar meinen Schwanz in deiner Muschi und deinem Mund erlebt und sehr viel Gefallen daran gefunden, aber es gibt zum einen einige andere Stellungen, wie ich dich zu geilen Orgasmen ficken kann und zum anderen, hast du auch noch eine weitere Körperöffnung, die hervorragend für einen gut gebauten Männerschwanz geeignet ist“, meinte Martin.
Silke konnte sich lebhaft vorstellen, welche Öffnung Martin gerade meinte und sah ihn entsetzt an.
Sie konnte sich einfach nicht vorstellen, dass sie gefallen daran finden würde, von einem harten Riesenschwanz, wie Martin ihn hatte, in den Anus gefickt zu werden. Ganz zu schweigen von den Schmerzen, die sie vermutete. Silke schüttelte skeptisch ihren Kopf.
Martin lächelte Silke an und meinte, „wenn du mir volles Vertrauen entgegen bringst und wir uns gegenseitig mit Respeckt und Rücksicht behandeln, dann wirst du merken, dass es viele verschieden Spielarten im Sex gibt, denen man ruhig aufgeschlossen gegenübertreten kann. Du wirst erkennen, was dir gefällt und dich unendlich geil werden lässt und was dir unangenehm ist. Nur wichtig ist, dass du bereit sein musst, mir zu vertrauen und alles einmal ausprobieren zu wollen. Ich bin überzeugt davon, dass du alles lieben wirst, was im Sex möglich ist und du, am Analverkehr, deine größte Lust empfinden wirst. Habe Vertrauen zu mir, denn ich werde nur das mit dir machen, was du selber willst und möchtest und dir keine Schmerzen zufügen, die du nicht selber ertragen willst.“
An der Nässe ihrer Spalte merkte Martin, wie erregt Silke war und immer mehr wurde. Er wusste, dass er ihre Neugier auf neue, lustvolle und aufgeilende Spiele geweckt hatte. Und er war überzeugt, dass sie am liebsten sofort auf Entdeckungsreise gehen wollte. Doch noch war sein Schwanz vollkommen außer Gefecht gesetzt, was auch Silke traurig akzeptieren musste.
Martin spürte aber in dieser Situation, dass Silkes Fantasie voll aktiviert war und er keine Mühe haben würde, neue Spiele mit ihr auszuprobieren. Der Gedanke, ihr in den Anus zu ficken und mit Sicherheit zu erleben, wie Silke darauf abfahren würde, ließ seinen Schwanz, vor Vorfreude, leicht zucken und etwas anschwellen.
Silke gab Martin erneut einen leidenschaftlichen Kuss, der ihm signalisieren sollte, das sie zu allem Neuen bereit sei. Sie war Martin und vor allem seinen göttlichen Schwanz, bereits hoffnungslos verfallen und sie war bereit, ihm jede ihrer Körperöffnungen anzubieten, in der er hineinstoßen wollte. Sie war sich sicher, dass es nur noch geiler werden konnte und sie in unendliche Extase katapultieren würde.
Silke und Martin schlenderten, wie zwei Verliebte, Arm in Arm, durch die Straßen der Stadt und schäkerten, lachten und tollten miteinander herum. Es war ein schöner Tag und beide genossen ihn. Silke verschwendete keinerlei Gedanken mehr an ihren verflossenen Freund und war nur noch auf Martin fixiert. Sie freute sich schon auf die kommende Nacht und jeder, auch noch so kleinste Gedanke, den sie an Martin dachte, ließ sie extrem geil und nass werden.
Auch Martin erging es nicht viel anders. Ständig musste er sich zusammenreißen, um nicht mit einem enormen Ständer in seiner Hose herumzulaufen.
Beide erkannten bei ihrem herumtollen die Gefühle des Anderen und machten versteckte und anzügliche Andeutungen oder berührten versteckt den anderen an den entsprechenden Körperstellen.
Sie genossen ihr Zusammensein aus vollen Zügen und kamen, nachdem sie in einem guten Restaurant gegessen hatten, wieder in Silkes Wohnung an.
Wie zwei Ertrinkende klammerten sie sich aneinander, küssten sich leidenschaftlich und rissen sich gegenseitig fast die Sachen vom Leib. Sie konnten es kaum erwarten, sich Haut an Haut zu spüren und sich gegenseitig aufzugeilen.
In Silkes Schlafzimmer angekommen, ließen sich beide auf das Bett fallen und begannen sich, mit Händen, Mund und Zunge, zu erkunden. Sie begaben sich in die 69er Stellung, um sich gegenseitig leidenschaftlich zu verwöhnen.
Martin spürte an seinem steifen Schwanz die heißen Lippen, die sich über seine dicke Eichel stülpten und wie sein harter Knochen in ihrem Mund eintauchte. Silkes Zunge tanzte regelrecht an seiner Stange hoch und runter und das Gefühl, als seine Eier geknetet und massiert wurden, ließen seine Geilheit extrem hochschnellen.
Auch Silke wurde immer höher auf die Woge ihrer Geilheit getrieben. Martins Zunge vollführte in ihrer Spalte wahre Tanzorgien und sie fühlte, wie sich ihre Muschi gewaltig mit Mösenschleim füllte. Sie registrierte genau, wenn Martin ihre Spalte mit seinem Mund umschloss, wie der Geilschleim aus ihr herausgesaugt wurde. Er schien sich regelrecht satttrinken zu wollen, denn immer, wenn er sie ausgesaugt hatte, füllte sich ihr Kelch erneut und bot Martin so neuen Nektar an, den er sofort entgegennahm. Zwischendurch spürte Silke Martins Zunge, wie sie kraftvoll durch ihre nasse Spalte glitt und ihren Kitzler, der dick und groß aus seinem Versteck lugte, gegen ihr Fickfleisch gedrückt wurde. Dann glitt seine Zunge plötzlich weiter, sodass der Kitzler in seine ursprüngliche Position zurückschnellte. Diese Aktionen, die einige Male wiederholt wurden, versetzten Silkes Körper in extreme Aufruhr. Sie spürte jedes Mal, wie ein gewaltiger Blitz durch den Körper raste und sie laut aufjauchzen ließ.
Silke war außer sich, als sie dann auch noch seine Finger in ihren Lustkanal zu spüren bekam. Martin hatte bereits drei Finger in ihr zuckendes Kanalrohr gesteckt und hatte begonnen, sie dort zu ficken. Alles war für sie so enorm geil, dass sie spürte, wie sich der erste Orgasmus in ihr aufzubauen begann. Sie drängte ihre Lustspalte immer mehr Martins Mund, Zunge und Fingern entgegen, um sich so einen starken Abgang zu verschaffen und ihn zu genießen.
Silke hatte, was sie nie für möglich gehalten hätte, alle Hemmungen und Ängste abgelegt und war bereit sich hemmungslos diesem Mann hinzugeben. Sie fühlte sich unter Martins geiler Behandlung nur noch als sein williges Fickfleisch und sie genoss genau dies ausgiebig und mit vollem Willen.
Silke stand nun genau an der Schwelle, die sie jetzt unbedingt überschreiten wollte. Ihr Körper begann zu beben und ihr Keuchen wandelte sich in spitze Schreie. Genau in diesem Moment hörte Martin mit seinen Spielen auf und schob Silke von sich herunter.
Enttäuscht sah Silke ihn an und wollte schon anfangen zu protestieren, doch Martin küsste sie nur und meinte spitz, „Gemach, meine kleine geile Stute, du wirst noch auf deine Kosten kommen. Aber erst dann, wenn ich es will! Noch will ich aber nicht, dass du kommst!“
In Silkes Kopf schwirrten nur so die Gedanken herum. Warum will er sie so quälen, was wird er als Nächstes mit ihr tun und wie soll es gehen, dass sie noch geiler wird, als sie schon ist.
Sie sollte sich aufs Bett knien, was sie auch ohne Murren tat und genoss seine lüsternen Blicke auf ihren Körper. Es gefiel ihr, dass ihr schlanker Körper Martin so aufgeilte und sie genoss ihre Wirkung auf ihn und sehnte sich nach seinen Berührungen auf ihrer Haut.
Martin begann sie nun an ihren, nach unten hängenden Brüsten zu streicheln, sie zu kneten und ihre steifen Nippel lang zu ziehen. Allein diese geile Berührung ließ Silke sofort wieder den Berg erklimmen, von dem sie vor wenigen Augenblicken heruntergestoßen wurde. Es kribbelte und zuckte in ihrem ganzen Körper und sie streckte sich gegen Martins Hände.
Immer kraftvoller knetete er ihre Fleischhügel und die kraftvolle Bearbeitung ihrer Nippel, die schon fast an der Schwelle des Unerträglichen war, ließ sie erneut an die, alles Entscheidende, Schwelle eines Orgasmus treten.
Wieder unterbrach Martin seine Aktivität und stoppte Silke abrupt in ihrer Gipfelerstürmung.
Doch bevor Silke versuchen konnte, zu protestieren, war Martin verschwunden. Nach kurzer Zeit kam er zurück und brachte für beide etwas zu trinken, setzte sich neben, der immer noch kniehenden Silke und prostete ihr lächelnd zu.
Silke war zwar durstig, aber ihr gelüstete nach einer anderen Erfrischung. Doch Sie wusste, dass ihr Martin diese Erfrischung noch nicht gönnen würde und trank vorerst den Sekt, den er brachte.
Als sie ihren Drink gelehrt hatten, legte Martin sich unter Silke aufs Bett. Silke dachte sich, dass es für sie sicher gut sein würde, wenn sie, den sich ihr entgegenstreckenden Ständer, in ihren Mund vereinnahmen kann, wenn er ihre Möse schon verschmähen tut. Gedacht, getan. Ohne Zögern stülpte sie ihren Mund über Martins Luststab und wollte wenigstens so ihren Durst stillen.
Genau in diesem Moment spürte Silke erneut seine Finger in ihrer heißen Muschi und drängte sich ihnen fordernd entgegen. Seine Fickbewegungen in ihr machten sie sofort wieder geil und beide badeten, nach einigen seiner Fingerstöße, in einem Meer von Mösenschleim.
Aber nicht nur ihre auslaufende Spalte wurde verwöhnt. Silke merkte plötzlich, wie Martin ihren Geilschleim mit der anderen Hand auffing, ihn in ihrer Pospalte und auf ihrer Rosette verteilte. Die zarten Massagen über ihre Rosette ließen Silke erschaudern. Nie hätte sie gedacht, dass sie an dieser Stelle so empfindlich wäre. Es war einfach nur schön und geil und sie hoffte, dass Martin nicht wieder aufhören würde. Sie spürte seine kreisenden Finger um ihren Hintereingang und stöhnte lustvoll auf. Silke vernahm auch sehr deutlich, dass sein Finger immer tiefer in ihre Rosette drückte, die durch die Massage und ihrem Schleim sehr weich und elastisch geworden war.
Nochmals holten die Finger Nachschub aus ihrer sprudelnden Quelle und verteilten den Saft auf die Rosette, wobei ein Finger ohne Widerstand in Silkes Poloch eindrang.
Silkes Körper begann zu zittern, als sie nun deutlich fühlte, wie ihre beiden Löcher gestopft wurden. Dieses Gefühl war unbeschreiblich und sie kostete es intensiv aus. Immer mehr bewegte sie ihren Hintern seinen Händen entgegen und als Silke spürte, wie einen zweiten Finger ihre Rosette dehnte, stieß sie einen spitzen Lustschrei aus.
Dieses Spiel, was Martin nun veranstaltete, brachte Silke fast an den Rand des Wahnsinns. Immer intensiver fickten seine Finger ihre beiden Löcher und Martin steckte einen Finger nach dem anderen in die jeweiligen Öffnungen. Zum Schluss hatte Silke jeweils 4 Finger in ihren Löchern und wurde unbarmherzig damit gefickt.
Silkes Körper zuckte unter dieser Behandlung nur noch und sie schrie nur noch ihre Geilheit hinaus.
Beide merkten, dass sich bei Silke langsam ein Orgasmus ankündigte, denn sie war nicht mehr Herr ihrer Sinne und der Körper begann zu beben. Dann war es soweit. Noch einmal stieß Martin kraftvoll in ihre beiden Löcher. Silke schrie auf und sackte mit dem Oberkörper aufs Bett. Ihren Arsch stemmte sie seinen Fingern entgegen und ließ ihn wie eine Wahnsinnige kreisen.
Da diese Aktion Martin nicht unberührt ließ und er ebenfalls vor Geilheit lechzte und sein Schwanz auch nach Erlösung pochte, riss er seine Finger aus Silkes Löcher und brachte seinen Hammer in Position. Ohne lange zu warten, stieß er seinen Kolben in das weit geöffnete Arschloch und rammte ihn bis zum Anschlag hinein. Silke schrie erneut wahnsinnig auf und stemmte sich dem Eindringling entschlossen entgegen.
Das Gefühl, durch Martins enormen Kolben noch mehr gedehnt zu werden, als durch seine Finger, ließ sie ausflippen und ihren Orgasmus in ungeahnte Höhen schnellen.
Martin begann Silke zu stoßen und seine Stöße wurden immer schneller und härter. Jedes Mal, wenn er seinen Schwanz zurückzog und er nur noch seine Eichel in ihrem Arsch stecken hatte, spürte er, wie sich Silkes Schließmuskel zusammenzog, als ob sie ihn festhalten wollte. Dann rammte er seinen harten Kolben erneut mit voller Wucht in ihren Kanal, bis seine Eier, mit voller Wucht, an ihrem Möseneingang und ihrem Kitzler schlugen. Jedes Mal schrie Silke auf und wand sich in ihrem, nicht enden wollenden Orgasmus.
Jetzt war aber auch Martin soweit, um seinen Orgasmus heraus zu lassen. Mit voller Intensität spürte er, wie sich seine Eier zusammenzogen und sich seine Sahne den Weg nach draußen bahnte.
Erneut jagte er seinen pochenden und zuckenden Schwanz tief in Silkes Loch hinein und entließ seine Spermien in ihren Arsch. Mit jedem Stoß füllte er Silke mit seiner Sahne ab und es waren etliche Stöße, die er absolvierte, bis er auch den letzten Spermatropfen in Silke entladen hatte.
Der Raum war mit den Geräuschen ihrer aufeinander klatschenden Körper, ihren Lustschreien und Gestöhne genauso erfüllt, wie die Luft von ihren Geilsäften erfüllt war. Lange zuckten ihre Körper mit- und gegeneinander, so intensiv waren ihre Orgasmen, die gar nicht aufhören wollten. Immer wieder trieben beide ihre Körper gegeneinander, bis sie endlich total erschöpft zusammenbrachen.
Ohne sich von einander zu trennen, schliefen beide ein und träumten von diesem wahnsinnigen Fick.