Mandy ist verknallt

Mandy ist verknallt

Es ist ein wunderbarer Tag heute. Schon früh wird es hell, die Sonne scheint und es ist sommerlich warm. Mandy steht auf und ist gleich guter Dinge. Ihre Eltern sind schon zur Arbeit, sie müssen immer früh weg und nun liegt es an ihr, den Tag so schön wie möglich zu machen. Sie duscht ihren Körper ab, lässt die Wasserstrahlen schön über ihre Brüste und ihre Muschi fließen. Sie findet es schön und genießt das Prickeln des Wassers. Schließlich zieht sie sich an und schmiert sich zwei Brote, denn sie muss morgens, bevor sie aus dem Haus geht, etwas im Magen haben. Für die Schule nimmt sie sich zwei Äpfel und eine Banane mit. Dann wird es Zeit, sie muss gehen. Noch ein kurzer Blick auf den Stundenplan. Oh nein, erste Stunde Mathematik. Sie mag das Jonglieren mit den Zahlen nicht, aber sie weiß, dass sie einen netten Mathe-Lehrer hat. Das tröstet sie ein wenig.

So sitzt sie in der Klasse und erzählt irgendwelche Dinge mit ihren Mitschülern, bis es klingelt. Alle gehen auf ihre Plätze und warten auf Herrn Berger. Es dauert wohl noch fünf Minuten, die Tür geht auf und ein junger Mann tritt ins Klassenzimmer. Niemand kennt diesen Herrn. Mandy denkt, der sieht aber toll aus. Er muss wohl so um die dreißig sein, hat einen richtig tollen Körper. Der betreibt sicher Bodybuilding, vermutet sie. Ein richtiger Athlet. Auch das Gesicht gefällt ihr und seine kurzen Haare passen zu ihm. „Guten Morgen, leider ist Herr Berger erkrankt. So werde ich für ihn den Mathematik-Unterricht machen. Mein Name ist Grossmann, Johannes Grossmann. Ich nehme an, wir werden gut zusammen auskommen.“

Mandy schaut sich um und sieht, dass ihre Mitschülerinnen sehr begeistert sind. Irgendwie missfällt ihr das. Nun erzählt Herr Grossmann etwas aus der Geschichte der Mathematik, einige kleine Geschichtchen. Mandy hört kaum hin, sondern zeichnet ein Portrait ihres Aushilfslehrers. Dann aber verteilt er Arbeitsblätter. Er kommt von hinten an Mandys Platz und meint erstaunt zu ihr: „Oh, du kannst aber gut zeichnen. Das Bild gefällt mir.“ Mandy wird knallrot, sie spürt, wie ihr die Röte ins Gesicht kommt. Und es ist ihr unangenehm. Ihre Mitschüler lachen, das ist ihr noch unangenehmer. Aber immerhin hat ihm das Bild gefallen. Das freut sie. Alle Schüler arbeiten an den Arbeitsblätter und ie Aufgaben sind so, dass sie allen Spaß machen. Dann klingelt es wieder, die Stunde ist vorbei. Alle Schüler verlassen den Raum. Mandy will als letzte die Klasse verlassen. Aber Herr Grossmann sagt zu ihr: „Na Mandy, ich habe deinen Namen auf dem Heft gelesen. Bleibst du noch einen Moment hier?“ Mandy denkt, sie wird ermahnt, weil sie gezeichnet hat, doch der Lehrer ist weiterhin ganz freundlich zu ihr. „Sag mal, hast du Lust, mit mir die Pause zu verbringen, ich habe hier auf dem Schulgang Aufsicht. Vielelicht können wir uns etwas unterhalten. Komm, schlag es mir nicht ab.“ Dabei lacht er sie an, dass es Mandy ganz anders wird.

Herr Grossmann packt seine Sachen ein und beide gehen auf den Flur. Er erzählt ihr von seinem Berufsgang und dass er gerne Lehrer ist. Und sie muss ihm von den Schülern erzählen, was sie auch gern macht. Nein, sie verschwätzt sich nicht, sie erzählt nur, was ihr widerfahren ist. Kurz bevor es wieder klingelt, fragt sie der Lehrer: „Sag mal, ich hätte viel Lust, mit dir Eis essen zu gehen. Würdest du das machen? Das wäre wirklich toll.“ Nun kommt auch in Mandys Gesicht ein Strahlen: „Ja, gern,“ meint sie, „das würde ich sehr gern tun.“ „Also dann am Donnerstag um vier Uhr im „Venezia“? abgemacht?“ „Prima,“ war ihre Antwort.

Am Donnerstag gleich nach der Schule überlegt sie, was sie anziehen muss, um ihm zu gefallen. Ja, er ist wirklich ein Prachtexemplar. Ihre Eltern kommen ja erst abends wieder. So duscht sie sich noch einmal für den Fall der Fälle. Sie rasiert ihre Haare unter den Achseln ab, auch die an den Beinen und ihre Muschi macht sie auch ganz glatt. Sie schaut sich im Spiegel an, ja so gefällt sie sich. Sie kremt ihren Körper ein und besprüht ihn mit wohlriechendem Parfüm. Sie frisiert ihr blondes Haar, das ein Stück über die Schulter reicht. Sie wickelt die Haare um den Fön und erwärmt das Ganze, bis ihre Haare in schönen Locken nach unten hängen. Dann zieht sie ihren leichten Slip an und ihren dünnen, weißen BH. Wenn er mich so sehen würde, denkt sie. Schließlich zieht sie noch ihr hellblaues Kleid an. Wieder betrachtet sie sich im Spiegel. Sie überlegt, ob sie ihren Slip anbehalten soll. Aber sie denkt, dass es wohl so besser ist. Ihre Schultern sind frei, nur die dünnen Träger des Kleids sind zu sehen.

So macht sie sich auf den Weg. Sie merkt, dass sie viel zu früh an der Eisdiele ankommt. Also geht sie die Straße noch rauf und runter und schaut sich die Schaufenster an. Als sie vor dem Fenster der Parfümerie steht und schaut, hört sie hinter sich eine bekannte, lachende Stimme: „Na, was machst du denn hier, Mandy?“ Sie dreht sich um und sieht Herrn Grossmann. Wieder merkt sie, dass sie ganz rot im Gesicht wird. „Hm,“ meint sie, „ich bin leider zu früh hier gewesen. So mache ich noch einen Schaufensterbummel.“ „Oh, das ist ja schön,“ antwortet ihr Lehrer, „auch bei mir war es so, dass ich zu früh losgegangen bin. Aber nun können wir in die Eisdiele gehen, nicht wahr?“ Sie ist damit einverstanden und beide gehen ins „Venezia“, setzten sich in der Ecke an einen Tisch und bestellen ihr Eis. Sie reden wieder über alles Mögliche, viel Dummes und es ist mehr ein Geplänkel.

Bis schließlich Herr Grossmann ihre Hand nimmt, sie festhält und zu ihr sagt: „Du, ich glaube, wir sollten uns duzen. Ich heiße Johannes.“ Er kennt ihren Namen ja schon und sie nickt nur dazu. Irgendwie findet sie es herrlich, mit einem so tollen Lehrer hier zu sitzen. „Du bist wirklich ein toller Mann,“ wagt sie zu ihm zu sagen, „ich war schon in der Klasse begeistert von dir.“ Sie lächelt ihn ganz verliebt an. „Du bist aber auch nicht ohne,“ meint er zu Mandy und lächelt zurück. Er hält ihre Hände immer noch fest und sagt zu ihr: „Du, Mandy, gleich haben wir aufgegessen. Aber eigentlich möchte ich nicht, dass wir danach wieder unsere eigenen Wege gehen. Sag mal, würdest du mit zu mir kommen. Das ist die einzige Bitte, die ich habe. Meine Wohnung ist zwar noch nicht voll eingerichtet. Aber es wäre schön, wenn du mit mir kommst und du sie dir ansiehst.“

Sie gehen Hand in Hand die Straße entlang und immer wieder treffen sich ihre Blicke. Mandy prickelt es in ihrem ganzen Körper. Neben solch einem Mann zu gehen, dass ist wie im Himmel sein, denkt sie. Bald sind sie vor seiner Wohnung, er schließt auf und beide gehen hinein. Erst zeigt er ihr alles, was er schon eingerichtet hat. Er hat einen guten Geschmack, denkt sie. „ Toll hast du es gemacht,“ sagt sie zu ihm, „das hätte ich nicht besser machen können. Besonders die Sitzecke hast du hübsch gestaltet.“ Er steht hinter ich, legt seine Arme um sie und küsst sie auf den Nacken. Sie merkt seine Annäherung und das Kribbeln wird stärker bei ihr. „Du küsst gut,“ flüstert sie, „vielleicht solltest du meinen Nacken massieren, das mag ich besonders.“ Er massiert mit seinen Fingern ihren Nacken, es ist zart und doch kräftig. Es entspannt sie und erregt sie gleichzeitig. Es ist einfach schön. Und sie spürt weiter das Kribbeln in ihrem Körper. Nun wird sein Massieren schwächer und er fasst mit seinen Händen unter ihre Arme durch und greift an ihre Brüste. „Du bist ja schon eine hübsche junge Frau,“ sagt er, „ ich könnte dich vernaschen, Kleine. Sag mal wie alt bist du eigentlich?“ „ Ich bin Anfang des Jahres 18 geworden,“ antwortet sie, ich hoffe, ich bin nicht zu jung für dich.“ Nein, das ist sie ganz und gar nicht.

Er greift mit seinen Händen unten an den Saum des Kleides und zieht ihr hübsches, hellblaues Kleid über ihren Kopf. Er lässt es neben sie fallen. „Dreh dich um, ich will dich von vorn sehen!“ bittet er. Das macht sie und er hält sie mit seinen Händen fern, sodass er sie als ganzes sehen kann. „Du bist hübsch, Mandy,“ meint er, „und du hast einen knackigen Körper.“ Sie wird wieder rot und will sich an seinen Körper anschmiegen. Er zeiht sie an sich und küsst sie. Mandy genießt es, denn es sind nicht nur normale Küsse, nein, es sind tiefe Zungenküsse. Sie sind voller Wollen und Schmacht. Am liebsten hätte sie sich einfach hingelegt und sich von ihm ficken lassen. Er bringt sie wieder auf Abstand und umkreist mit seinen Fingerspitzen ihre Brustwarzen. Er streichelt über den dünnen Stoff. Ihre Warzen werden größer und er sieht sie durch den Stoff drücken. „Du hast ja schön herrliche Brüste und deine Brustwarzen sind wirklich zum Küssen,“ war seine Bemerkung. „Ja, dann mach es doch,“ flüstert sie ihm zu, „du darfst di Kirschen ruhig pflücken, sie warten auf dich.“ Damit nahm sie ihre Hände nach hinten und löste den Verschluss des BHs. Auch den ließ sie nach unten fallen und er sah ihre schönen Brüste. „Du hast herrliche Brüste,“ sagte er. Er bückt sich etwas und küsst die Nippel. Er saugt an ihnen und drückt seine Lippen zusammen. Sie steht nur da wie in Trance und genießt seine Handlung. „Ja, komm, mach mich geil. Küss mich weiter, es kribbelt in meinem ganzen Körper und ich will dich, Johannes.“ Er zieht ihren Slip herunter und ist etwas erstaunt, dass sie auch dort glatt und haarfrei ist. „Du hast dich hübsch rasiert,“ sagt er, „das gefällt mir sehr. Alles ist an deinem Körper glatt.“

Schnell zog er seine Kleidung aus und bald stand er nackt vor ihr. Er hatte eine große, glatte Brust, auch sonst war sein Körper wenig behaart. Sie musste auf seinen Penis schauen. Ein kräftiger, langer Stab. Da kann er wirklich stolz drauf sein, dachte sie. Er nahm sie auf seine Arme und trug sie in sein Schlafzimmer. Dort legte er sie aufs Bett, sodass sie mit ihrem hintern auf der Bettkante saß. Er spreizt ihre Schenkel, stellt sich dazwischen und beugt sich zu ihr herunter. Er küsst sie, erst sachte, dann aber gierig. „Du hast einen herrlichen Körper, Mandy,“ meint er zu ihr. Er drückt seinen Harten auf ihre Muschi, dass sie fast verrückt wird. Dann küsst er ihre Brüste und besonders ihre Brustwarzen. Sie merkt, dass sie ganz nass wird, oh, ist das erregend. „ Du bist ein geiles Stück, Mandy,“ sagt er, „ich werde dich gleich ficken und es wird sehr schön für dich werden.“ „Ja,“ sagte sie, „mach es. Komm fick mich, ich bin schon ganz feucht und will, dass du deinen Schwanz in mich steckst.“

Er nahm seinen Harten in die Hand, kitzelt ihre Muschi damit und merkt, wie feucht ihre Spalte ist. Er steckt seinen Steifen in sie hinein. „Oh, ist das schön,“ ruft sie, als er ihn hineinschiebt, „mach weiter so. Ja, vögele mich richtig durch.“ Er beginnt sie zu ficken und es war für ihn ein schönes Gefühl. Sie hat eine schlanke Scheide und sein Harter stößt hinein, wie in ein enges Etui. Mandy legte ihre Beine um seinen Leib, um ihn ganz nah bei sich zu heben. Sie will, das dies sehr lange dauert. Auch versucht sie, den Eingang ihrer Scheide zu verkleinern, wenn er in sie kommt. „Oh, du bist geil,“ ruft sie, „ mach weiter so. Es ist so schön.“ Er macht eine Pause und küsst wieder ihre Brüste, diese halben Apfelsinen. Sie sind fest und die Brustwarzen bilden einen Tüpfer auf den Erhebungen. Dieser Blick war geil für seinen Augen. Er lutscht an den Spitzen und saugt daran und findet es so schön, als hätte er einen Preis gewonnen. „Deine Titten sind geil, mein kleines Wonnegirl,“ flüstert er ihr zu. Und langsam beginnt er wieder, diese hübsche Schülerin zu bumsen. Sie hält sich mit den Beinen wieder bei ihm fest und genießt es auch, dass sie von ihm gefickt wird. Er wird nun schneller und das ist auch ein irres Gefühl für sie. „Du machst das aber auch besonders geil, es gefällt mir. Oh, du bist gut, Johannes,“ sagt sie zu ihm. Wieder macht er eine pause, lehnt seinen Körper etwas zurück und geht mit seinen Händen an ihre Muschi. „Es ist geil, dass du so eine glatte Muschi hast,“ meint er zu ihr.

Dann spreizt er ihre Spalte oben und kitzelt mit einem Finger ihren Kitzler. Fast wäre sie ihn vor Freude angesprungen. „Oh, machst du das schön,“ flüstert sie, „das ist geil. Mach weiter so.“ ja er kitzelt weiter ihren Kitzler und fickt sie langsam mit seinem Harten. „ Siehst du, nun ist dein Klit schon größer geworden,“ sagt er, „ein hübsches frivoles Ding.“ Und er wird heftiger mit seinen Fickbewegungen. Sie stöhnt und findet seinen Schwanz gut. Er fickt sie schneller und beugt sich wieder zu ihr herunter. Sie greift hinter seinen rücken und zieht ihn zu sich. Mit ihren Fingernägeln kratzt sie seine Haut auf. Sie zittert am ganzen Körper und weiß nicht, was sie machen soll. Plötzlich schreit sie: „Ich komme. Oh, ja, ist das schön!“ Und ihr Körper zuckt und schüttelt sich. Johannes hat auch nur noch ein paar Mal zuzustechen. Dann nimmt er seinen Schwanz aus ihr und lässt sein Sperma auf ihren Bauch und ihre Titten spritzen. Mandy zittert noch und ruft ihm zu: „Oh, war das schön, Johannes.“ „Ja, mir hat es auch gefallen,“ antwortet er. Dann küssen sie sich noch beide.