Gamze

1. Die Idee

„Kommt ihr?“ Rolf Simsen stand am Eingang der Jugendherberge, die Tür noch in der Hand. Warten war nicht gerade sein Ding. Doch dieses Mal wurde er entschädigt. Drei Oberstufenklassen hatten ihre Fahrt nach Köln angetreten. 17 oder 18 Jahre in der Regel. Und alle darauf erpicht zu verführen oder verführt zu werden. Die Luft knisterte. Das spürte auch Rolf. Mit 35 war er ja erfahren, aber noch jung. Einige Schüler und Schülerinnen stürmten an ihm vorbei. Kannten sie ihn, grüßten sie. Er versuchte dann ein lockeres Gespräch anzuleiern („Wo geht’s denn hin?“), doch kam es nur begrenzt zustande. Manche seiner Schüler sahen ihn als Autorität und fühlten sich dann gehemmt, ihm die Wahrheit zu sagen (oder sollte er wirklich glauben, dass Thomas, Nora und Sabine ein Museum aufsuchen wollten? Eigentlich waren sie nicht als besonders wissbegierig bekannt. Jedenfalls nicht im Bereich der Kunstgeschichte) oder sie versuchten durch besonders freche Antworten („Das würden Sie wohl gerne wissen.“ „Wollen Sie mit? Mal sehen, was man mit Ihnen noch anfangen kann.“) seine Autorität herauszufordern. Aber er wurde durch tolle Anblicke entschädigt. Es war Sommer und die Mädchen spielten mit ihren Reizen.

Endlich kamen Klaus Künzel und Heinz Greim an. Mit ihnen stürmten drei junge Mädchen heraus. Bernd bekam gleich einen Steifen, als er sie sah. Die erste war ein hochgewachsenes, schlankes Mädchen. Ihre langen Beine steckten in Hot Pants. Obenrum trug sie ein bauchfreies Top. Mit ihrem glatten, ebenen Gesicht konnte sie sicherlich gut als Modell arbeiten. Das zweite Mädchen war mit T-Shirt und Minirock bekleidet. Sie hatte ein breites Kreuz und muskulöse Arme und Beine. Die dritte im Bunde war leicht mollig. Mit ihrer langen Jeans und einem leichten Pullover zeigte sie am wenigsten Haut.

„Ok, lass uns gehen,“ erklärte Heinz, während er eins der drei Mädchen mit den Blicken auszog.

„Tschüss, Herr Künzel“, rief ihm die Dritte zu. Klaus winkte noch zum Abschied und sie machten sich auf den Weg.

Sie hatten die Kneipe um die Ecke ausgewählt. Zum einen war dort die geringste Gefahr auf Schüler zu treffen, da diese sicherlich alle in die City fahren würden. Zum anderen wollten sie in der Nähe der Jugendherberge bleiben, damit sie erreichbar waren, wenn etwas geschah. Die Lehrerinnen hatten heute ihren freien Abend.

Es dauerte nicht lange, da waren die drei Männer beim eigentlichen Thema: den Schülerinnen.

„Da weiß man gar nicht, wo man als erstes wegsehen sollte,“ meinte Rolf ironisch.

„Ich sehe grundsätzlich nicht weg,“ nahm Heinz die Aussage ernst. „Wäre ja auch schade drum.“

„Wer wäre denn eure Favoritin?“ Klaus hob sein Bierglas und gab dem Wirt damit ein Zeichen.

„Och, da gibt es viele,“ wehrte Heinz und zündete sich erst einmal eine Zigarre an. Er dachte zwar an ein bestimmtes Mädchen, war sich aber nicht sicher, ob er dies seinen Kumpanen wirklich mitteilen wollte.

„Als ihr gekommen seid, da ist es mir fast gekommen.“ Rolf schlug laut lachend über sein „originelles“ Wortspiel auf den Tisch. Die Hemmungen von Heinz kannte er nicht.

„Welche von den dreien?“, fragte Heinz. Ob Rolf das selbe Mädchen wie er im Auge hatte?

„Sicherlich Birgit,“ tippte Klaus. Er wusste nur zu gut, wie umschwärmt die Schülerin von Verehrern war.

„Wer ist Birgit?“ Heinz nahm einen tiefen Zug

„Die lange Blonde.“ Klaus betrachtete Rolf genau. Doch er bekam nicht die erwartete Reaktion.

„Ach die,“ Rolf machte eine abwertende Handbewegung. „Ist die Modell?“

„Sie versucht es,“ bestätigte Klaus. Einige Fotos in Modemagazinen hatte sie schon hinter sich. Nichts weltbewegendes und auch nichts erotisches, aber in der Schule war dies ein heißes Thema.

„Modells sind scheiße,“ stellte Heinz fest. „Ich war mal mit einer im Bett. Nichts berühmtes, aber sie war gut im Geschäft. Aktbilder, aber auch Laufsteg. Nie wieder.“

„Man darf ihnen nicht durch die Haare fahren oder sie auf den Rücken legen. ‚Meine Frisur!'“ Klaus versuchte, den hellen Kreischton einer Furie nachzuahmen. Es gelang ihm nur unzureichend, aber Heinz und Rolf lachten dennoch.

„Meine wollte sich nur im Spiegel sehen. So was von selbstverliebt.“ Heinz verzog angewidert sein Gesicht.

„Ich hatte mal eine, die hat sich währenddessen die Fingernägel lackiert,“ brüllte Rolf laut lachend.

„Könnte aber auch an dir gelegen haben. Sie hat sich wohl gelangweilt,“ stichelte Heinz und machte sich auf einen Wutausbruch von Rolf gefasst.

Doch bevor Rolf etwas erwidern konnte, war der Wirt an ihren Tisch getreten. Klaus erhielt sein Kölsch. Heinz bestellte eine neue Karaffe Wein und Rolf ein frisches Glas Pils. Als der Wirt wieder fort war, fand Rolf es nicht mehr opportun auf den Angriff noch einzugehen.

Stattdessen fasst Klaus das bisherige Gespräch zusammen: „Ich glaube wir sind uns einig. Solche Nutten wir Birgit findest du an jeder Ecke. Wollen doch alle so aussehen. Ok, trotz allem sind diese Schlampen gut, um sie einmal durchzunudeln. Aber das war’s dann auch. Wirklich geil ist der Sex nicht mit denen.“ Er stellte eine Kunstpause her, in dem er einen großen Schluck nahm. „Also tippe ich auf Karin.“ Wegen ihrer fragenden Blicke fügte er hinzu: „Das ist die im Minirock.“

„Bisschen stark, nicht wahr?“, kritisierte Rolf gleich. Er griff sich ein paar Bierdeckel und begann mit ihnen zu spielen.

„Eine Schwimmerin. Immerhin in den Landesmeisterschaften dabei,“ berichtete Klaus. Er war positiv überrascht. Anscheinend verstanden seine Gefährten etwas von Frauen.

„Jau, Sportlerinnen sind geil.“ Heinz zog genießerisch an seiner Zigarre.

„Im doppelten Sinne,“ bestätigte Rolf und schnippte einen Bierdeckel hoch. Es gelang ihm nicht, ihn aufzufangen. ‚Nervös oder ungeschickt?‘, dachte sich Klaus. „Zum einen sind sie spitz wie Nachbars Lumpi. Kommt wohl von den dauernden Hormonen, die sie schlucken. Zum anderen macht es wirklich Spaß sie im Bett zu haben. Ausdauer haben sie ja.“

„Und Verrenkungen können die machen! Ich hatte mal eine…“

„Im Studio habe ich solche Miezen ja dauernd vor mir…“

„Als ob du im Studio ficken könntest.“ Heinz blickte Klaus verärgert an. Er mochte es nicht bei einer seiner Bettgeschichten unterbrochen zu werden..

„Der Besitzer ist ein Kumpel von mir. Und wenn ich ihm etwas zustecke, ist das kein Thema. Während des Betriebs geht es natürlich nicht. Und er kann dann ja vor den Monitoren sitzen und wichsen. Nein,“ nahm Klaus den Faden wieder auf. „die Schlampen sind gut, um mal etwas auszuprobieren. Macht wirklich Spaß. Gerne auch häufiger. Aber auch schnell vergessen. Ex und hopp. Eine wie die andere.“

„Ja,“ versuchte es Heinz erneut. „Ich hatte mal eine…“

„Also bleibt nur die Dritte,“ unterbrach ihn nun auch Rolf. Kalte Rache gefiel ihm immer. „Die in der Jeans. Wie heißt die denn?“

„Gamze,“ erklärte Klaus. Er blickte Heinz fragend an.

Dieser nickte. „Was ist das denn für ein Name?“ Er trank einen Schluck Wein.

„Türkisch.“ Heinz stieg erheblich in Klaus‘ Augen. Auch wenn er es ziemlich absurd fand, wie man gleichzeitig Wein trinken und Zigarre rauchen konnte. Beides zeigte einen Genießer, aber beides gleichzeitig wies auf eine unsichere Person hin. Jemand, der sich den Anschein eines geschmackvollen Menschen geben wollte, aber tatsächlich keine Ahnung hatte. Doch sie standen offensichtlich auf die gleichen Frauen. Das verbindet.

„Ist die Türkin? So sah die aber nicht aus.“ Rolf hatte einen Bierdeckel hochgeworfen, aber ganz vergessen, dass er ihn wieder auffangen wollte, so dass dieser auf den Tisch zurückfiel und gegen Klaus‘ Glas klackte. Niemand nahm davon Notiz.

„Mit ihren langen, blonden Locken,“ sehnsuchtsvoll blickte Heinz nach oben.

„Mutter ist Türkin. Vater Deutscher. Aber Kompliment: guter Geschmack.“ Klaus blickte Heinz lobend an und lenkte seine Augen nun fragend auf Rolf.

„Hättest du uns wohl nicht zugetraut,“ meinte dieser in einem gespielt pikierten Tonfall. Er zog die Kerze zu sich heran und spielte mit dem flüssigen Wachs. „Es ist doch so: als unerfahrener Jüngling willst du am liebsten Modells oder Sportlerinnen flachlegen. Die Gesellschaft zeigt doch überall, dass dies die Kracher sind. Oder Hollywood-Filme. Mädchen wie Gamze sind da das hässliche Entlein, das niemand will. Wenn du aber Erfahrung und Selbstbewusstsein hast, merkst du, dass solche Käfer die richtige Wahl darstellen. Ihre ausladenden Hüften geben dir das Zeichen von Fruchtbarkeit, das jeder Mann innerlich sucht, auch wenn er das betreffende Fickmäuschen nicht schwängern will. Sie hat ein weiches Becken, in das man versinken will, wie man früher Schutz im Bauch der Mama gesucht hat. Nein, Gamze ist doch das, was wir alle suchen.“

„Das hast du gut gesagt.“ Am liebsten hätte Klaus ihm Applaus gespendet. „Allerdings muss das Fleisch auch wirklich fest sein. Wabbelig ist hässlich. Daher werden mollige Frauen leicht unansehnlich…“

„Aber mit 17…,“ ließ Heinz sich wieder sehnsuchtsvoll vernehmen.

„Gamze ist 18,“ korrigierte Klaus. Damit war eine entscheidende Hürde genommen: Gamze war nicht mehr minderjährig.

„Und damit fickbar,“ machte Rolf deutlich. „Und sie hat Fleisch. Weich und doch fest. Griffig.“

„Und Titten! Hast du ihre Titten gesehen?“ Heinz blickte Rolf begeistert an. Seine Hände schwangen vor seiner Brust, um Riesenbrüste darzustellen.

„Klar! Die wollten doch aus dem Pullover raus. Und mit 18 haben die wohl kein Silikon,“ vermutete dieser. Mit einem kurzen „zschh“ zog er seinen rechten Zeigefinger von der Flamme fort.

„Das kannst du nicht sagen. Heute sind die Mädels schon früh dabei,“ behauptete Heinz wissend. Selbst seine 16-jährige Tochter lag ihm schon damit im Ohr.

„Die sind echt,“ meinte Klaus trocken. Seine Gedanken waren schon weiter: da müsste doch etwas zu machen sein. Er hatte zwar für morgen Abend schon etwas vor, aber das ließe sich doch verbinden.

„Ach? Schon ausprobiert?,“ stichelte Rolf, während er seine stechende rechte Hand durch die Luft wirbelte.

„Leider nicht. Aber ich kenne ihre Entwicklung. Wenn die nicht dauernd ihre Titten neu hat operieren lassen…“ Klaus lauerte nur noch auf sein Stichwort.

„Das Beste sind aber ihre Augen. Groß und klar. Solche Augen haben mehr Sex als angebliche Granaten wie Birgit und Karin,“ schwärmte Heinz. Wieder ein Zug von seiner Zigarre. Leider würde er ihr nie tief in die Augen sehen können. Die drei Schulklassen kamen ja alle aus verschiedenen Orten. Spätestens in drei Tagen würde er Gamze nicht mehr wiedersehen. Und auch bis dahin würde er sie selten und höchstens zufällig erblicken können.

„Und ihr Arsch! Mann, da möchte ich mein Gesicht drin vergraben,“ stieß Rolf hervor. Sein schmerzender Finger war vergessen. Weiter unten pochte es bei ihm noch heftiger.

„Och. Etwas anderes in die andere Seite wäre auch nicht schlecht,“ lachte Heinz. An wen er heute nacht im Bett denken würde, war jedenfalls klar.

„Also morgen?“ Klaus hatte sein Stichwort. Er stieß zu. Kurz und heftig.

„Was morgen?“ Rolf war irritiert. Auch Heinz blickte Klaus fragend an.

„Morgen nehmen wir sie uns zu dritt vor.“ Dies war keine Frage mehr sondern eine Feststellung.

„Du meinst so richtig?“ Rolf traute seinen Ohren nicht. Er machte so heftig pumpende Bewegungen mit seiner rechten Hand, dass er fast sein Glas dabei umwarf.

„Sie ficken?“ Heinz schrie diese Worte fast. Zum Glück war es in der Kneipe laut genug, dass niemand ihr Gespräch mitbekommen konnte.

„Klar.“ Cool nahm Klaus einen Schluck und blickte dabei die anderen Beiden scharf an. Wie würden sie reagieren?

„Spinnst du? Das schaffen wir doch nicht.“ Von ’nicht dürfen‘ sprach Rolf nicht.

„Wir sind drei ganze Kerle. Da werden wir doch wohl noch so ein Huhn in die Kiste kriegen.“ Locker nahm Klaus auch diese letzte Hürde der Bedenken. Wenn sich Rolf und Heinz nicht als Weicheier outen wollten, konnten sie nun nicht mehr ‚Nein‘ sagen.

„Hast du denn eine Idee?“ Vor wenigen Sekunden hatte Heinz von Gamze nur als Wichsvorlage geträumt. Nun sollte er sie tatsächlich bekommen. War dies möglich?

„Möglich. Macht ihr mit?“ Eine letzte Frage. Doch Klaus war sich schon sicher, wie die Antwort ausfallen würde.

„Wenn du mitmachst: logo. Uns kann ja nichts passieren. Sie ist deine Schülerin.“ Heftig nickend bestätigte Heinz Rolfs Aussage.

2. Das Angebot

Am nächsten Tag besuchte Klaus mit seiner Klasse die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Als sie zu Fuß von einem Tageshöhepunkt zu einem anderen gingen, nahm er Gamze beiseite.

„Und? Heute schon etwas vor?“ Er blickte sie freundlich an. Würde sie ihm eine Chance geben?

„Sicher doch,“ lächelte sie fröhlich. Eigentlich war noch nichts klar, aber es würde sich schon etwas finden. Sie war doch spontan.

„Ich fahre heute mit zwei Kollegen zu Freunden, wo ein kleines Kammerkonzert gegeben wird. Interesse?“ Eigentlich konnte sie dies nicht ablehnen, hoffte er. Sie spielte selbst sehr gut Violine.

„Wie privat?“ Sie blickte ihn überrascht an. Womit hatte sie dies verdient? Es war ein tolles Angebot, keine Frage. Aber wollte sie wirklich in Kultur machen heute Abend?

„Ja. Ein paar Studenten von der hiesigen Musikakademie. Ein paar private Freunde. Wenn du willst, bist du eingeladen.“

„Ein Kammerkonzert privat? Hier in der Nähe? Wo denn?“ es klang wirklich spannend. In irgendwelchen Filmen sah man dies manchmal, aber gab es das in der Realität? Das konnten sich doch nur Superreiche sich leisten.

„Lass dich überraschen. Kommst du mit?“ Sein Schwanz schmerzte. Wenn sie dies Angebot ablehnte, würde er sich ihr kein zweites Mal nähern können. Das wäre dann zu offensichtlich.

Gamze überlegte kurz. Der gestrige Abend war nicht gerade toll gelaufen. Birgit und Karin hatten andauernd die Jungs angemacht, während sie mit einem schiefen Gesicht daneben gesessen hatte. Sie mochte es nicht. Da kommen doch nur Typen, die einen flachlegen wollten. Gamze träumte von ihrem Prinzen auf dem weißen Pferd. Auch wenn sie wusste, dass dies Unsinn war, wollte sie sich doch nicht so einfach aufgeben. Bei Herrn Künzel fühlte sie sich sicher. Er dachte sicherlich nicht an Sex.

„Ok, ich komme mit.“ Sie schenkte ihrem Lehrer ein Lächeln, das ihn fast aus der Bahn warf. Ein Bild, wie sich diese vollen Lippen um seinen Schwanz schlossen und an ihm saugten, überkam ihn. Er war sich nun sicher, dass er sie heute noch knacken würde. Am liebsten wäre er schon auf offener Straße über sie hergefallen. Doch er zwang sich nur kurz zu nicken, holte das Handy raus und wählte eine Nummer, um die Sache klarzumachen.

3. In der Villa

Es war halb sieben am Abend, als das Taxi am Zielort ankam. Klaus sprang als erster aus dem Wagen, um Gamze, die auf dem Beifahrersitz Platz genommen hatte, die Tür zu öffnen. Heinz folgte ihm, während Rolf noch die Rechnung beglich.

Es war tatsächlich ein Villa, fast schon ein Schloss. Die Anzahl der Zimmer mochte sie gar nicht schätzen.

Die Tür sprang auf und ein Diener trat hervor. „Guten Tag, Herr Künzel,“ grüßte er freundlich. Klaus begrüßte ihn auch und führte die vier Personen zu ihren Plätzen. Sie waren offensichtlich die letzten Gästen, denn danach setzte das Streichquintett – 2 Violinen, Bratsche und Kontrabass – ein.

Gamze sah sich um. Eine große Halle von bestimmt 100 qm. An einem Ende die Musiker, vor ihnen etwa 20 Personen und im Hintergrund ein Büfett, das sicherlich auch nicht gerade billig war. Selbst der Ausdruck „Multimillionär“ wäre hier wohl untertrieben gewesen.

Nach dem Konzert wurden sie dann doch vorgestellt. Der Gastgeber war ein etwa 50-jähriger, attraktiver Mann mit einer jungen, wunderschönen Frau. Dazu verschiedene Gäste, deren Namen und Positionen sie nicht behielt. Sie bekam nur mit, dass der ein oder andere Professor oder Doktor dabei war. Sie unterhielten sich gewählt und stärkten sich. Ihre Bedenken Klaus gegenüber, dass sie sich ein wenig underdressed fühlte, wurden von ihm zerstreut. Darauf käme es hier nicht an, erklärte er ihr. Es sei lockere Kleidung angesagt gewesen und ihr Outfit gefiele ihm wirklich sehr gut. Gamze fühlte sich geschmeichelt und lächelte glücklich. Anschließend führte Klaus sie und seine beiden Kollegen durchs Haus. Offensichtlich kannte er sich hier sehr gut aus. Woher er die Gastgeber kannte, erläuterte er aber nicht. „Es sind gute, langjährige Freunde“, befand er nur.

Ohne dass sie genau begriffen hatte, wie, befanden sie sich plötzlich in einem Schlafzimmer mit einem großen Doppelbett. Übermütig ließ sie sich niedersinken und genoss die weichen Seidenkissen.

Klaus griff sich eine Sektflasche, die in einem Kübel auf einer Kommode stand. Warum sie sich in einem Schlafzimmer befand, fragte Gamze sich nicht weiter. Vielleicht war das hier so üblich.

Heinz reichte ihr ein Glas und Gamze setzte sich auf. Klaus fummelte so umständlich am Staniolpapier herum, dass Gamze schnell ungeduldig wurde. „Nun, schaffen Sie es noch? Oder soll ich ihnen helfen?“ fragte sie frech.

Klaus richtete die Flasche auf seine Schülerin und meinte: „Warte ab, es kommt gleich.“

Mit einem „Plopp“ flog der Korken weg und die Flüssigkeit schoss heraus und fiel auf Gamzes Pullover.

„Scheisse,“ fluchte Gamze. „Das war mein Lieblingspullover. Sie können wohl wirklich keine Sektflasche öffnen.“ Sie strich über den Pullover als wären ihre Hände eine Art Schwamm, die die Flüssigkeit aufsaugen konnten. Dadurch wurden aber nur ihre Hände ebenfalls klebrig.

„Entschuldigung“, gab Klaus sich kleinlaut. „Der Sekt muss geschüttelt worden sein. Damit konnte ich nicht rechnen.“ Dass die Flasche auf seinen Wunsch hin vorher kräftig geschüttelt worden war, erwähnte er natürlich nicht.

„Nun,“ gab Gamze nach. „was machen wir jetzt?“ Der Abend war viel zu schön, um ihn nun mit Ärger zu beschließen.

„Zieh ihn erst einmal aus,“ meinte Klaus lüstern.

Sie sah die drei Männer groß an. Das war anscheinend ein abgekartetes Spiel. Das fremde Haus, Schlafzimmer, der zerstörte Pullover, der Wunsch… Was wollten sie von ihr? Doch wohl nicht… Nein, das konnte nicht sein. Herr Künzel war ihr Lehrer. Das würde er sich nicht trauen. Und wenn er nur schauen wollte, warum nicht? Es war dann doch mal etwas anderes, gestandene Männer anzuheizen als immer nur die Milchbubis. „Ok, aber nur schauen, nicht berühren“, verlangte sie entschieden.

Die Männer waren enttäuscht, nickten jedoch. Es sollte ja nach ihren Wünschen gehen. Und vielleicht konnten sie Gamze doch noch überzeugen. Das war dann immerhin ein Anfang.

Als sie ihren Pullover abgelegt hatte, begriff sie zum ersten Mal, welche Macht sie mit ihren Brüsten hatte. Drei Männer, die gewiss schon viele Titten gesehen und berührt hatten, bekamen Stielaugen, als sie sie erblickten.

„Dein BH“, meinte Rolf mit belegter Stimme, „hat auch etwas abbekommen.“

Gamze giggelte. „Ich denke nicht, aber wenn ihr wollt.“ Sie griff nach hinten und wollte ihn öffnen. Es ging ja nur ums Schauen, sagte sie sich. Unten waren genügend Leute, die ihr zu Hilfe kommen würde, würde sie schreien.

„Warte,“ hielt Heinz sie zurück. „ich helfe dir.“

Zuerst wollte Gamze widersprechen. Sie bräuchte keine Hilfe. Ihren BH konnte sie noch selbst öffnen, aber sie wollte ihnen den Gefallen tun. Sie fühlte sich immer noch sicher.

Heinz setzte sich hinter sie und knipste den BH auf. Dann ließ er ihn nach vorne abfallen und begann ihre Brüste zu liebkosen.

Gamze lehnte sich zurück, ihren Kopf an seinen Schultern und widersprach leicht: „Was haben wir vereinbart?“

Heinz beugte sich mit geschlossenen Augen über sie: „Nur berühren, nicht schauen.“

Gamze kicherte. „Ich glaube, das war anders.“ Doch sie schloss die Augen und begann die Zärtlichkeiten zu akzeptieren. Es tat ihr einfach zu gut.

Nach einiger Zeit hoben Klaus und Rolf ihre Beine an und legten sie aufs Bett, so dass Gamze in die Horizontale befördert wurde. Dann legte Rolf sich links neben sie, während Klaus rechts neben dem Bett kniete. Anschließend schoben gleichzeitig Rolf seine rechte und Klaus seine linke Hand unter ihrem Rock. Was geschah hier eigentlich? Sie hätte längst protestieren müssen, doch sie brachte es einfach nicht fertig.

Endlich ließ Heinz von ihr ab. Auch die anderen beiden Männer zogen ihre Hände zurück. Sie schlug die Augen auf und sah, dass Klaus und Rolf inzwischen nackt vor ihr standen.

Nun konnte sie die Wahrheit nicht mehr länger ignorieren. „Ihr“, stammelte sie. „wollt mich ficken?“ Sie konnte es nicht glauben, doch sie brauchte Gewissheit. Dies ordinäre Wort „ficken“ war eigentlich nicht ihr Sprachgebrauch sondern kam aufgrund der Erregung und Spannung heraus.

„Ja“, sagte Klaus nur

„Nur wenn du willst,“ versicherte Heinz wieder, der nun über ihre langen, lockigen Haare strich.

„Wir wollen bestimmt,“ bestätigte Rolf überflüssigerweise. Doch sie konnte nur auf den schon im halbsteifen Zustand großen Schwanz starren.

Sie lehnte sich zurück und murmelte nur: „Bumst mich.“ Es war ihr jetzt egal. „Entjungfert mich.“

„Du bist noch Jungfrau?“ Horst war schockiert. Der erste Fick war etwas heiliges, fand er.

Gamze nickte nur. Sie wollte nicht weiter reden. Sie hatte sich entschlossen. Es sollte nun geschehen.

„Scheiße,“ fluchte Rolf.

„Das ändert alles,“ meinte Heinz.

Sie richtete sich wieder auf und betrachtete die drei Männer genau. Herr Simsen war mit Mitte 30, wie sie schätzte, der jüngste der drei Männer. Seine schlanke, lange Gestalt ließ erkennen, dass er häufig Sport betrieb. Allerdings begann sein Haar schon licht zu werden. Herr Künzel überragte Herrn Simsen hingegen noch um Haupteslänge. Mit Anfang 40 war er wohl der älteste der drei Lehrer. Durch die Glatze und die vom Bodybuilding gestählte Figur gab er nackt das Bild eines tumben Fickers ab. Genau das, was Gamze jetzt brauchte. Heinz Greim war Ende 30 und hatte kurzes, volles Haar. Auch er war durchaus durchtrainiert. Vor allem aber: alle drei hatten Schwänze, die selbst in ihrem halbsteifen Zustand durchaus ansehnlich waren.

Gamze blickte alle drei ruhig an. „Ich will gefickt werden!“ Als sie keine Reaktion sah, wurde sie böse: „Ihr wollt doch jetzt keinen Rückzieher machen!“

Während Heinz hierzu durchaus bereit und Rolf unschlüssig war, war Klaus nicht bereit so einen Fang so einfach vom Haken zu lassen. Wenn dieser auch noch bettelte! „Ich glaube, du hast Rolf falsch verstanden. Er meinte: vorher wollten wir alle dich ficken. Nun wollen wir alle dich als erster ficken.“

Dies amüsierte Gamze nun wieder. „Oh, ein Duell oder Triell oder wie heißt das? Womit wollt ihr euch denn triellieren? Ihr bräuchtet ein Schwert,“ sie blickte deutlich auf die beeindruckenden Schwänze und kicherte. „Da habt ihr ja die Schwerter gleich dabei.“

‚Nichts da‘, dachte sich Klaus. Wenn hier jemand diese blutjunge Maus entjungfert, dann wollte er derjenige sein. „Ich bin dein Lehrer und habe daher das Recht des ersten Stichs,“ sagte er daher nur.

Gamze giggelte. „Ging ius prima nocte nicht anders und ist längst abgeschafft, Herr Geschichtslehrer?“ wandte sie sich an Rolf. Als dieser nicht reagierte, stichelte sie weiter: „Los, ich erbitte mir Gegenargumente. Oder geben Sie so schnell auf?“

Statt ihm antwortete jedoch Heinz. „Er riskiert als einziger von uns dreien seine Karriere, wenn dies rauskommt. Daher sollten wir ihm diese Ehre einräumen.“

„Stimmt,“ jubelte sie. „Ich habe Sie danach ja in der Hand. Das ist fein! Machen Sie’s mir gut, dann werde ich dies niemandem erzählen. Wenn nicht, dann doch,“ drohte sie grinsend. „Und,“ fügte sie noch hinzu, „gute Zensuren sind eine Selbstverständlichkeit.“

Klaus nickte nur. Darauf ließ er sich gerne ein. Er wusste, was er im Bett konnte. Und die guten Zensuren hatte sie doch eh schon immer bei ihm gehabt. Und das nicht, weil er sie ins Bett bekommen wollte, sondern weil sie sie einfach verdient hatte. Er kniete sich zu ihr nieder, nahm das Sektglas und sagte nur „Brüderschaft.“ Ihre Arme kreuzten sich, sie nahmen ein Schluck und er sagte: „Ich heiße Klaus und bin dein erster Stecher.“

Kichernd antwortete Gamze: „Ich heiße Gamze und werde von dir entjungfert.“ Dann küssten sie sich. Während seine Zunge ihren Mund erkundete, wanderte seine Hand über ihr Gesicht, glitt an ihrem Hals entlang und landete schließlich auf ihren Brüsten. Klaus sagte gar nichts sondern beugte sich vor und gab ihr nun kleine, vorsichtige Küsse auf die Nippel.

Horst und Rolf kümmerte sich erst um ihren Knie und zogen ihr dann die Stiefel aus, um über ihre Unterschenkel zu streicheln.

Als Klaus von ihr abließ, nahm Heinz dessen Platz ein.

Auch er trank mit ihr Brüderschaft und erklärte: „Ich heiße Heinz und bin dein zweiter Stecher.“

Gamze kicherte wieder. Dann überkam ihr jedoch Schamgefühle. Wollte sie das wirklich? Klaus war immerhin ihr Lehrer und eine vertraute Person. Heinz hatte sie vorher noch nie gesehen. Doch das war ihr jetzt egal. Sie war geil und wollte nur noch gründlich durchgezogen werden. Daher sagte sie: „Ich heiße Gamze und ficke zum ersten Mal als Frau mit dir.“

Heinz küsste sie nun inniglich und beschäftigte sich mit ihrem Oberkörper, während Rolf und Klaus ihr unter den Rock griffen und die Beine hochglitten. Rolf erreichte als erstes Gamzes Fotze, schob den Zwickel ihres Slips beiseite und begann ihren Schamhügel leicht zu liebkosen. Eindringen wollte er noch nicht mit seinem Finger. Schließlich griff Klaus ihren Slip und zog ihn ihr aus.

Endlich war Rolf an der Reihe mit Gamze „Bruderschaft“ zu trinken.

„Ich heiße Rolf und bin dein dritter Stecher,“ meinte er.

„Ich heiße Gamze…,“ sie stockte. Der dritte? „Ich… ich glaube nicht, dass ich das hinbekomme. Drei an einem Abend…“

Die Männer lachten schallend.

„Glaub‘ mir,“ beschwichtigte Heinz. „Du wirst noch ganz andere Sachen schaffen.“

„Wenn wir heute mit dir fertig sind,“ versprach Klaus ihr, „wirst du ein anderer Mensch sein.“

Wollte sie das? Sie schüttelte den Kopf, verscheuchte diese letzten Bedenken und entschloss sich nun endgültig sich treiben zu lassen. Sie sah Rolf tief in die Augen und versprach: „Ich heiße Gamze und werde das erste Mal als erfahrene Frau mit dir ficken.“ Dann führte sie sich das Glas an die Lippen. Doch da sie lag, traf sie ihren Mund nur ungenau, so dass die Flüssigkeit über ihre Wangen hinabrann. Klaus, der nun links neben ihr lag, nahm ihr das Glas aus der Hand und Rolf beugte sich nieder, um sie zu küssen und den Sekt von ihren Wangen abzulecken.

Vier Hände fuhren nun von unten an ihren Beinen hoch. Sie massierten ihre Zehen, drangen zu ihren Unterschenkeln vor, während ihre Zehen geleckt und an ihnen gesaugt wurde. Ihr ganzer Körper war nun von Lust erfasst, überall waren Hände und Münder. Sie schloss die Augen und genoss diese Zärtlichkeiten.

Weiter fuhren die Hände an ihren Beinen herauf. Sie gelangten zu ihrem Geschlecht, berührten es aber dieses Mal nicht.

Dann war plötzlich alles vorbei. Sie ließ ihre Lust noch nachklingen und schlug schließlich die Augen auf. Alle drei Männer waren nackt und starrten sie geil an.

„So“, beendete Klaus endlich das andächtige Schweigen. „nun wollen wir doch mal sehen, was du uns hier versteckst.“

Er zog den Reißverschluss an der Seite des Rocks herunter und ließ ihn dann langsam an ihren Beinen herabgleiten.

„Mein Gott!“ stöhnte Rolf.

„Was für eine Möse!“ ließ Heinz sich vernehmen.

Klaus sagte gar nichts sondern strich nur sanft über den Schamhügel und steckte leicht einen Finger rein. Gamze saugte Luft ein. Dann schob er die beiden Hügel auseinander und pfiff anerkennend durch die Zähne. „Eine unglaublich große und breite Dose für eine Jungfrau.“

Klaus schob ihre Beine weiter auseinander und küsste dann ihre inneren Oberschenkel. Gamze ließ ihren Kopf aufs Kissen zurückfallen und schloss genießend die Augen. Klaus gelangte mit seiner Zunge zu ihrer Fotze und küsste die Schamhügel. Seine Finger strichen durch ihren dichten Urwald, spielten mit den Härchen. Hin und wieder machte er eine Pause, um sie wieder zu Atem kommen zu lassen. Sie sollte nicht gleich am Anfang ihren Orgasmus erleben.

Dann drang er mit seiner Zunge vor. Langsam das Terrain erkunden, arbeitete er sich immer tiefer, nun keine Gnade mehr erteilend. Gamzes ließ sich treiben, ihr Atem ging immer schneller, flackerte bald. Rolf und Heinz strichen nur sanft über ihren Bauch oder Arme. Sie wollten Gamze die Hände spüren lassen, ohne dass diese auch die erogenen Zonen reizten. Als sich der Orgasmus ankündigte, flüsterte Heinz ihr ins Ohr: „Lass dich gehen. Schrei alles heraus!“ Und Gamze schrie. „JAAA!!!! OHHH!!! IST DAS GUT!!!“ Dann war es vorbei und die Männer gestatten ihr etwas Erholung.

Sie strich sich über die Stirn. „Ui, bin ich jetzt eine Frau?“

Klaus strich ihr die Haare aus dem Gesicht, küsste sie auf den Mund und sah ihr dann tief in die Augen. „Nein, mein Baby. Das war nur die Vorarbeit. Jetzt will von dir einen geblasen bekommen.“

Er kniete sich über sie und ließ sein großes Organ herabhängen. Sie versuchte es zu umfassen. „Das schaffe ich ja kaum mit beiden Händen,“ meinte sie bewundernd.

Jetzt versuchte es Klaus mal mit einem anderen Ton. „Wenn du eine richtige Schlampe werden willst, musst du es lernen, ihn wegzustecken.“

Gamze blickte ihn lächelnd an. Die Männer registrierten die Reaktion genau. Anscheinend hatte sie nichts dagegen scharf angesprochen zu werden. Eher im Gegenteil. Gamze nahm Klaus‘ Schwanz in den Mund. Zumindest die Spitze, denn weiter kam sie nicht.

„Ah, Gamze, du Sau! Lutsch daran, mach schon! Es ist total geil,“ spornte Klaus sie an, und Gamze war glücklich, dass dieser große Mann offensichtlich Spaß beim Sex mit ihr fand. Sie tat es gerne. Es war schön, dieses harte, und doch so zarte und elastische, geile, warme Fleisch in ihrem Mund zu spüren. Sie zog die Vorhaut ganz zurück und lutschte an der so entblößten Eichel. Sie ließ den Schwanz tief in ihrem Mund versinken, um ihn dann wieder aus dem Mund gleiten zu lassen. Dann sog sie den geilen, vor Erregung zitternden Pimmel wieder in ihren Mund ein und lutschte daran.

Schließlich zog er ihn zurück. Er wollte ja nicht in ihrem Mund kommen sondern ihn nur so steif wie möglich zu bekommen.

Nun legte er sich ganz auf sie. Zuerst blieb er ruhig. Sie sollte seinen großen, starken Körper spüren. Wenn ihre Geschlechter übereinander lagen, reichte sie ihm gerade bis zur Schulter. Aber er war gewohnt als 2-Meter-Mann mit kleinen Frauen umzugehen. Viele Frauen war ja auch noch deutlich kleiner als Gamze.

Klaus ging in den Liegestütz. Sein Training als Bodybuilder machte sich nun bezahlt. Mit der linken Hand richtete er seinen Schwanz genau auf ihre Dose aus. Dann stieß er langsam zu und begann mit rhythmischen Bewegungen.

„Bin ich jetzt entjungfert?“, stöhnte sie.

Klaus schüttelte den Kopf. „Nur die Spitze. Und wenn es geht, lass bitte die Augen auf.“ Er liebte es den Frauen beim Akt in die Augen zu sehen. Hier bildete sich die Seele ab. Bei einer Jungfrau mit solchen Augen musste es ein unvergleichliches Erlebnis sein.

Langsam stieß er tiefer bis er ihr Jungfernhäutchen erreichte. Als er sich zurückzog, fragte sie wieder: „Bin ich jetzt entjungfert?“

„Nein, und frag nicht weiter. Du wirst es sicher spüren.“

Nach einigen leichten Bewegungen stieß er mit seinem Dosenöffner entschlossen zu. „Ooahhh…“, wimmerte sie. „Wahuahhh!“ Ihre Augen nahmen einen trüben Schein an. Die Augäpfel rutschten hoch. Klaus blieb mit seinem Schwanz so, damit sich ihre Dose an ihn gewöhnen konnte. Dann fickte er sie endlich richtig.

Klaus‘ Fickbewegungen passten sich schnell den Beckenbewegungen von Gamzes an und bald stöhnten die beiden vor Lust im Einklang ihrer Stöße und Gegenstöße. Gamze umklammerte Klaus‘ Nacken mit beiden Händen und strich ihm über seine Glatze, trommelte auf ihr. Ihr Mund fand den Weg zu Klaus‘ Lippen. Ihre Zungen spielten das süße Spiel, während der Pimmel des Mannes tief in die Fotze des Mädchens stieß. Es dauerte nur wenige Minuten, bis sich bei Gamze die Vorzeichen des Orgasmus meldeten. „Fick, fick!“ spornte sie ihren Lehrer an, der ihr mit „Ich fick deine Dose, du Hure! Lass dich gehen, du Fickmaschine!“ anfeuerte. Dann wurde ihr Stöhnen zum Schluchzen, und als sie auf dem Höhepunkt der Gefühle ankam, schrie sie laut: „Jetzt, Himmel, Klaus, jetzt, oh, jaaaa, jetzt, jaaaah, ahhhh, Klaus! Ahhhhh!“

Dann erschlaffte ihr Körper. Sie lag mit geschlossenen Augen unter ihrem Lehrer, der Rausch des Orgasmus kribbelte immer noch durch ihren ganzen Körper. Klaus hielt inne, um ihr das Ausklingen des Höhepunktes zu ermöglichen, und nahm die sanften Stoßbewegungen erst wieder auf, als Gamze mit einigen Beckenbewegungen signalisierte, dass sie für die Fortsetzung des Liebekampfes bereit war.

Die sanften Bewegungen gingen in wilde Fickbewegungen über, als Gamze erneut laut zu stöhnen begann und mit ihren Beinen Klaus‘ Körper teilweise umfasste. Sie drückte ihre Fersen auf Klaus‘ Arschbacken, um seinen harten Schwanz tiefer in ihre nun sehr geile Fotze zu bekommen. Bald stöhnten beide unisono, und endlich konnte auch Klaus sich nicht mehr zurückhalten. Tief hinten in seinem Pimmel entstand das Pulsieren, dass sich ganz bis zur Schwanzspitze fortpflanzte, und schließlich spritzte er wahre Fontänen on Sperma in die Tiefe von Gamzes Fotze. Dann lagen sie wieder erschöpft, aber glücklich, nebeneinander.

Klaus setzte sich zuerst auf.

„Wer ist der Nächste?“ fragte sie gleich.

Heinz meldete sich. „Bist du denn schon so weit oder willst du dich nicht erst etwas erholen?“

„Nein, ich bin gerade so richtig in Fahrt. Bums mich durch oder brauchst du noch eine zweite Aufforderung?“ neckte sie ihn. Gamze sah ihn freundlich an. Sie lag mit weit geöffneten Beinen da und ließ ihn schamlos ihr nasses Fötzchen sehen. Heinz kam zu ihr und legte sich neben sie aufs Bett. Nachdem er sie einen Moment angesehen hatte, beugte er sich über ihr Gesicht und küsste sie wild und verlangend. Noch während sie mit ihm rumknutschte, fuhr er mit einer Hand über ihren Hals, glitt auf eine ihrer Brüste und spielte mit der Knospe. Als sie sich wieder aufrichtete und hart wurde, strich er mit den Fingern noch einmal zärtlich darüber und nahm sich auch die andere Brust vor. Zugleich ließ er seinen Mund an ihrem Hals abwärts fahren und leckte über ihre Haut, wo eben noch seine Hand war. Er küsste ihre Brüste, spielte mit der Zunge immer wieder über die aufgerichteten Knöpfchen und reizte sie.

Dann konnte er nicht länger warten und begann genüsslich, an den Nippeln zu saugen. Gamze fand es irre erregend, was er mit ihr tat. Immer wieder wechselte sein Mund von der einen zur anderen Brust, spielte und knabberte ganz vorsichtig mit den Zähnen daran. Als er gierig zu saugen begann, fürchtete Gamze einen Augenblick, dass er ihr womöglich Knutschflecke beibringen könnte. Da es aber für sowas Schminke gab, womit man abdecken konnte, ließ sie ihn gewähren, zumal es so schön angenehm war. Seine Hand streichelte inzwischen über ihren Bauch, spielte kurz an ihrem Nabel und glitt langsam tiefer.

Gamze sehnte sich danach, dass sie endlich den Kitzler und ihr Fötzchen erreichte, um auch dort an ihr zu spielen. Sie war heiß und nass zwischen den Schenkeln. Als Heinz dann mit den Fingerspitzen ihr Schamhaar berührte, küsste er sie wieder gierig auf den Mund, sah sie lächelnd an und flüsterte wieder gierig auf den Mund, sah sie lächelnd an und flüsterte: „Geliebte Frau,“ das Wort ‚Frau‘ betonte er, „gleich schlafe ich mit dir. Ich möchte lange mit dir spielen,“ Rolf brummte laut auf, „viele schöne Dinge mit dir tun und es dir ordentlich besorgen. Du siehst so unschuldig aus, und ich möchte dich ganz verderben. Ich werde dich ficken und vollspritzen, dich so richtig rannehmen, bis du nicht mehr kannst. Ich hoffe, du bist damit einverstanden und lässt mich mit dir machen, was ich möchte. Du bist so herrlich nass und geil, und du willst es doch auch, nicht wahr? Sag mir, dass ich dich ordentlich lecken und ficken soll. Ich möchte es von dir hören.“

Gamze, die es nicht erwarten konnte, dass er endlich aufhörte an ihrem Schamhaar zu spielen und seine Finger tiefer spüren wollte, erwiderte: „Ja, nimm mich, fick mich, mach mit mir, was du willst!“

Heinz gefiel diese Antwort. Er fuhr mit der Hand noch ein paar Zentimeter tiefer und spielte an ihrem Kitzler, was Gamze echt unruhig werden ließ. Er spürte, wie sie sich seiner Hand entgegendrängte. Er tippte nochmals an ihren Kitzler und drang dann mit dem Finger zwischen ihre Schamlippen. Als er ihre Nässe spürte, war es mit seiner Beherrschung vorbei. Während seine Hand ganz auf ihrer nassen Fotze lag, bohrte er ihr den Mittelfinger tief hinein. Gamze stöhnte wollüstig auf, als sie es fühlte.

Da es nun langsam begann dunkel zu werden, knipste Klaus eine Lampe an, die den Raum in angenehm schummriges Licht tauchte.

Gamze, die von der plötzlichen Helligkeit überrascht war, fragte: „Warum hast du denn das Licht eingeschaltet?“

Worauf Klaus erwiderte: „Weil wir euren Liebeskampf sehen wollen. Nur dich zu bumsen ist noch schöner als zu sehen, wie du gebumst wirst.“

Heinz zog den Finger aus ihrem nassen Fötzchen, schnupperte daran und lutschte ihn ab.

Gamze, die das sah, sagte: „Du Sau.“ Worauf Heinz antwortete: „Abgesehen davon, dass du lecker riechst und schmeckst, mag es schon sein, dass ich im Bett eine Sau bin, wie du es nennst. Ich mache im Bett immer, was mir gefällt und Spaß macht. Aber ich verspreche dir, auch du wirst eine willige, geile Sau sein, wenn ich dich verführt habe, und du wirst sehen, du wirst dich dabei sauwohl fühlen.“

Gamze wusste nicht, was sie dazu sagen sollte. Sie war deshalb froh, als Heinz sie bat: „Nun leg dich bitte mal richtig auf den Rücken, zieh die Knie an die Brüste hoch, spreiz die Beine ganz weit und halt mir dein geiles Döschen hin, damit ich es mir richtig ansehen und daran lecken kann.“

Gamze befolgte seine Anweisungen. Noch nie hatte sie sich einem Mann so gezeigt und ihr Fötzchen hingehalten, dennoch – oder deshalb? – fand sie es sehr erregend.

Heinz legte sich vor sie und betrachtete gierig die Spalte, die sie ihm so offen hinhielt. Um so eine kleine, geile Schülerin würde ihn wohl jeder beneiden, dachte er im stillen. Er zog ihre Schamlippen auseinander und schob wieder einen Finger in ihr Fötzchen. Das geil schmatzende Geräusch, dass sein Finger ihr entlockte und das Aroma, das ihrem Fötzchen entströmte, steigerte seine Gier. Sie war so schön nass zwischen den Beinen, und er konnte ihre Nässe bereits bis zum Arschloch rinnen sehen, das sie ihm ebenso offen zeigte und hinhielt.

Heinz konnte nicht mehr anders. Er zog seinen Finger aus ihrer Tiefe, spreizte mit beiden Händen die Schamlippen und drückte den Mund in ihren Schlitz. Er leckte gierig und bohrte sich so tief hinein wie es ging.

Als sie laut aufstöhnte, spürte er zugleich ihre Hände, die auf seinen Haar lagen und ihn zärtlich streichelten. Erneut stöhnte sie auf, als er mit der Zunge an ihrem Kitzler spielte, ihn leckte und vorsichtig zwischen die Lippen nahm. Ihr kam es im selben Moment, und Heinz badete sein Gesicht in ihrem Saft. Obwohl sie zappelte, hielt er sie in dieser Stellung fest und leckte ihr Döschen aus. Nachdem sie sich wieder etwas beruhigt hatte, fuhr er mit der Zunge wider zwischen ihren Beinen hin und her, fuhr auch zwischen ihre Pobacken und leckte an ihrem entzückenden Arschloch, umspielte es mit der Zunge und versuchte, sie etwas hineinzudrücken.

Gamze fand das im stillen wieder als Sauerei, aber da es ihr auch gefiel, weil es schön kitzelte und wohlige Schauer durch ihren Körper jagten, ließ sie ihn gewähren. Wenn es ihm Spaß machte und ihr der Kitzel an ihrer Rosette gefiel, warum dann nicht?

Nach einiger Zeit legte Heinz sich wieder richtig neben sie. Er streichelte sie sehr zärtlich und küsste sie zugleich. Einen Augenblick später fiel Gamze ein, dass seine Zunge, die eben noch an ihrem Arsch geleckt hatte, nun in ihrem Mund steckte. In ihren Augen eine Sauerei, aber eine so schöne, dass sie nichts dagegen unternahm. Obwohl sie gerade erst einen Orgasmus gehabt hatte, war sie wieder erregt und nass in der Spalte.

Es gefiel ihr wirklich sehr, was Heinz mit ihr trieb. Sie spürte seinen großen, steifen Schwanz, der sich fest gegen ihren Bauch drückte. Als sie ihn aber in die Hand und ein bisschen streicheln wollte, sagte Heinz: „Tu es bitte nicht, denn sonst spritzt er dich gleich voll! Ich muss mich jetzt erst beruhigen. Danach möchte ich dich auf meinen Schwanz ziehen, ihn schön tief in dein Döschen stoßen und dich so richtig durchvögeln, bis du nicht mehr kannst. Heute nacht möchte ich dich ganz geil machen und es dir ordentlich besorgen.“

Eine Hand von ihm war bereits wieder zwischen ihren Beinen, spielte am Fötzchen und fuhr zwischen ihre Pobacken, wo er auch ihr kleines Arschloch gründlich befingerte. Als er dagegen drückte, stöhnte sie auf.

„Magst du es, wenn ich auch da an dir spiele?“ fragte er und drückte seinen Finger noch etwas fester gegen ihre Rosette.

„Ja“, stöhnte sie erneut auf. Heinz tauchte seinen Finger kurz in ihr Fickdöschen, holte sich dort etwas von ihrer Nässe und spielte mit dem Finger dann wieder an ihrem engen Arschloch.

„Irgendwann wird dich jemand da nicht nur lecken, oder wie jetzt, mit dem Finger daran spielen, sondern irgendwann auch ficken, mit seinem Schwanz aufspießen und dein kleines, enges Arschloch ausficken, und du hältst ihm den süßen Arsch schön willig hin, du kleine, geile Schlampe“, flüsterte er ihr zu, während er weiter an der Rosette spielte, was Gamze immer wieder aufstöhnen ließ. „Leider“, fügte er hinzu, „werde ich das nicht sein.“

Heinz war jetzt so geil, dass er nicht länger warten konnte. Er wollte jetzt bloß noch eines, ihr nasses Fötzchen über den Schwanz ziehen, sich genüsslich darin ausficken und in ihr ausspritzen. Er rollte zur Seite und drehte sich auf den Rücken.

„Setzt dich jetzt auf mich und führ dir meinen Schwanz tief ein“, verlangte er.

Zittrig vor Erregung hatte Gamze Schwierigkeiten sich aufzurichten, doch Klaus und Rolf halfen ihr. Sie hoben sie hoch und liessen das Mädchen langsam auf den bereiten Stab niedergleiten.. Es war geil, wie eng ihre Dose war, wie sie seinen Schwanz wie von selbst in sich einsaugte. Obwohl sie aufstöhnte und bat, er möge etwas warten, bohrte er ihr seinen Schwanz pausenlos immer tiefer hinein. Heinz war nun so geil auf ihre Fickspalte, dass er keinerlei Rücksicht mehr nehmen konnte. Bis sein Wollustspender sich in voller Länge in ihr befand, drang er ohne Unterbrechung ein. Ganz tief in ihr, wartete er einen Moment und fing dann langsam zu ficken an.

„Jetzt musst du dich auf- und abbewegen,“ forderte Heinz seine Geliebte auf.

Diese Bewegungen waren zuerst ungelenk und hastig. Doch Heinz umfasste ihre Hüften und führte sie. Bald hatte sie den richtigen Rhythmus drauf und seine Hände glitten höher und beschäftigten sich mit ihren frei umherschwingenden Titten. Während sie immer schneller und heftiger fickte, rieb er ab und zu an ihrem Brustwarzen, was sie jedes Mal aufstöhnen ließ.

Gamze stieß sich seinen Schwanz immer wilder ins Fötzchen und hörte auch nicht auf, als sie wieder einen Orgasmus hatte. Ihr Stöße wurde so wild und fast schon brutal, dass ihr zwischen den Beinen alles wehtat. Er zog sie zu sich nieder und nahm eine ihrer Brüste in den Mund nahm und begann gierig an der Brustwarze zu saugen, während sein Schwanz weiter in ihrem Fötzchen rumorte.

Als Gamze nicht mehr konnte, bat sie ihn aufzuhören, aber Heinz antwortete bloß: „Erst wenn ich fertig bin, meine, kleine, geile Hure. Du hast deinen Spaß gehabt, jetzt gönn ihn auch mir. Aber ich komme auch gleich.“

Es waren dann auch tatsächlich bloß noch einige Stöße, bis er spürte, dass es ihm gleich kommen musste. Nochmals bohrte er sich bis zum Anschlag in ihr Fötzchen, blieb dann so und spritzte sich tief in ihr aus. „So, jetzt bist du zum zweiten Mal besamt, dein Fötzchen mit Saft gefüllt. Aber das wird noch oft geschehen und es wird auch nicht das einzige Loch bleiben, wo man bei dir reinspritzen wird“, sagte er, nachdem er sich, unter ihr liegend, von seinem Orgasmus etwas erholt hatte.

„Jetzt erhol dich erst einmal“, schlug Klaus vor. Er gab ihr die Hand und half ihr auf. „Ich zeig dir das Bad.“

Dankbar ging Gamze mit ihm. Sie war tatsächlich wacklig auf den Beinen und einen dritten hätte sie wohl nicht durchgehalten. Es war zwar ein langer Flur, mit etwa fünf Türen auf jeder Seite und am Ende eine abwärts führende Treppe, doch zum Glück öffnete Klaus gleich die nebenstehende Tür. „Dusch dich. Creme dich ein, wenn du willst. Mach dich halt frisch. Alles, was hier ist, gehört dir. Und du weißt, dass es noch eine dritte Runde geben wird.“

Die Dusche war erfrischend. Was sie in den letzten Stunden erlebt hatte, passte so gar nicht zu ihr. Und doch war es geschehen. Sie hatte es nicht nur zugelassen sondern ihre Ficker sogar aufgefordert. Schämte sie sich nun? Würde sie es ungeschehen machen wollen, wäre es möglich? Nein. Es war sie. Es war eine andere Seite an ihr, die sie selbst gar nicht gekannt, nicht vermutet hatte. Dann dachte sie an gar nichts mehr sondern genoss nur das an ihrem erhitzenden Körper niederrieselnde Wasser.

Gamze trat aus der Dusche heraus und blickte sie nach einem Handtuch um. Da sah sie, dass die junge Ehefrau des Hauses auf dem Klodeckel saß.

„Oh, entschuldige“, meinte Gamze überrascht und zog die Duschtür wieder zu. „Ich habe wohl vergessen abzuschließen.“

„Man kann gar nicht abschließen,“ erklärte ihr Gegenüber, stand auf, schob die Kabinentür auf und reichte ihr ein Handtuch. „Ich bin Petra.“ Vorher hatten sie sich nur mit dem Nachnamen vorgestellt.

Gamze nahm das Handtuch und trat nun doch heraus. Immerhin war Petra eine Frau und sie hatte gerade mit einem völlig fremden Mann ganz etwas anderes getan, als sich nur vor ihm abzutrocknen. Dennoch sah sie sie gar nicht richtig an. „Gamze“, murmelte sie nur. „Wo bin ich hier eigentlich?“ fragte sie dann aber doch neugierig.

Petra saß wieder auf dem Klodeckel und zog die Augenbrauen hoch. „Hat dir das keiner gesagt?“

Gamze stützte ein Bein auf der Badewanne ab und rubbelte es trocken. Petra genoss dankbar den Anblick dieser strammen Schenkel. „Nein“, schüttelte sie den Kopf. „Nur vorher die kurze Vorstellungsrunde, aber da habe ich nicht wirklich viel mitgenommen. War alles sehr neu für mich.“

„Und hat es dir gefallen?“ Petra sah, wie Gamze sich niederbeugte, um das andere Bein abzutrocknen. Ahnte diese, dass sie ihr den Arsch damit voll präsentierte?

Gamze sah Petra lange an, bevor sie antwortete: „Ich weiß nicht, ob ich es Ihnen,“ sie erinnerte sich an Petras Worte, „dir sagen kann.“

„Och“, lächelte diese. „Wir haben uns ähnlich vergnügt.“

Vor Schreck ließ Gamze das Handtuch fallen und stand starr. „Eine Orgie?“

„Sicher,“ sie nahm eine Flasche in die Hand, tat sich eine Flüssigkeit auf die Hand. „Soll ich dich eincremen?“

Gamze schüttelte den Kopf. „Das möchte ich selber machen.“ Sie nahm ihr die Flasche aus der Hand und verrieb ein Teil der Creme auf ihrem Körper. „Vielleicht tue ich dir ja unrecht, aber ich hatte gerade so den Eindruck. Und, äh, ich bin nicht lesbisch.“

Petra wusch sich die Creme am Waschbecken ab. „Schade“, sie zog eine Schnutte. „Was für eine Verschwendung.“

Gamze schwieg. Hier waren irgendwie alle verrückt und geil. Unheimlich, aber äußerst erregend. Als sie fertig war, meinte sie noch mit einem gewissen Stolz. „Ich muss jetzt. Ein Mann wartet schon auf mich, damit ich nun zum dritten Mal heute durchgezogen werde.“

Petra stand auf und hielt sie am Arm fest. „Wirst du gerne gefickt?“

Inzwischen ohne jegliche Bedenken und mit voller Überzeugung sagte sie: „Ja. Es ist heute das erste Mal, aber es ist unglaublich schön. Ich habe heute etwas entdeckt, was ich immer wieder mit möglichst verschiedenen Männern probieren werde.“

„Gut“, sie küsste Gamze auf die Stirn. „Du bist jederzeit wieder zu einer Party eingeladen, wenn du willst. Frag einfach bei Klaus nach.“ Mit einem Klaps auf dem Hintern entließ sie sie.

Sie ging ins Schlafzimmer zurück, tief nachdenklich. Was war das für eine Gesellschaft? Warum hörte man nichts von solchen Partys? Wäre sicherlich interessant für einige Magazine. Und was war mit den Musikern? Waren es auch gleichzeitig Nutten? Aber dafür spielten sie zu gut. Oder verdienten sie sich so ihr Geld für die Musikakademie? Aber gab es dies wirklich?

Auch um die Gedanken zu verscheuchen, stürmte sie gleich auf Rolf los, der mitten im Schlafzimmer stand, nahm seinen Penis in den Mund gab ihm einen grandiosen Mundfick. „Oh … ich könnte ihn dir auf der Stelle abbeißen!“ murmelte sie, dann küsste sie den zuckenden Schwanz und streichelte gleichzeitig die baumelnden Eier im prallen Hodensack. Sie blickte in sein Gesicht, aber er hielt die Augen geschlossen, als befände er sich in Trance. Seine Beine waren gespreizt.

„Du nymphomanes Luder! Willst du gleich wieder weiterficken?“ Rolf schüttelte den Kopf über die Kräfte, die die jungen Mädchen offensichtlich hatten. Klaus und Heinz hatten sie doch wirklich intensiv drangenommen.

„Wann werde ich das nächste Mal die Möglichkeit haben, mit drei geilen Männern gleichzeitig zu ficken? Das will ich auskosten. Keine Sekunde verlieren.“

Er griff nach ihr und warf sie aufs Bett. Rolf dirigierte sie so, dass sie sich in der Hundeposition befand So gern wie er sie länger gekostet hätte, so war ihm doch klar, dass er ihr dies nicht antun konnte. Daher entschloss er sich, auf jegliches Vorspiel zu verzichten.

Sein Schwanz blieb vorm Hauptportal liegen. Oh … diesen harten Schwanz in ihrer Pussy zu haben!

„Fick mich!“ schrie sie. „Steck ihn mir rein!“

Ihre Finger zerwühlten das vor ihr liegende Kopfkissen, während sich seine Hände um ihre Arschbacken schlossen.

„Oh, Rolf …!!!“

Gamze spreizte die Beine weit auseinander, als sie spürte, wie der große Schwanz über ihre Fotzenlippen strich. Ihr Fleisch zuckte vor wollüstiger Erwartung.

„Steck ihn rein!“ rief sie.

Langsam glitt der geschwollene Nillenkopf in ihre Dose. Oh, war das ein herrliches Gefühl! Dieser runde, dicke Schwanz! Heinz‘ Schwanz hatte zwar bis auf den Grund ihrer Fotze gereicht, aber Rolfs Schaft dehnte und weitete die Wände ihrer Vagina und berührte jede Faser, jedes Gewebeteilchen in ihrer Dose. Gamze konnte deutlich spüren, wie ihre Möse sich immer weiter öffnete. Sie stöhnte vor Entzücken. Dann wurde noch mehr Schwanz in sie hineingestopft. Wütend bäumte sie sich auf.

„Aaaah…! Das tut gut!“ seufzte sie wohlig. „Das ist perfekt! Steck noch mehr rein! Steck alles rein! Diesen großen, dicken, wunderbaren Schwanz!“

Rolfs Körper kam nach unten. Noch mehr Schwanz wurde in Gamzes Möse geschoben.

Gamze bekam einen leichten Schwindelanfall. Ihr war zumute, als sollte ihre Fotze gespalten werden. Alle Nerven erwachten zu vibrierendem Leben. Sie konnte kaum noch atmen.

„Fick mich!“ rief sie. „Fick mich ganz hart!“

Er fickte schneller, rammte seinen Schwanz tief hinein, zog ihn beinahe wieder ganz heraus, stieß von neuem zu, bewegte den Schaft in der schlüpfrigen Spalte, zog ihn sehr langsam zurück, rammte ihn genauso langsam wieder bis zur Wurzel hinein und schob ihn darin herum … immer rundherum.

Gamze hatte das Gefühl, als wäre ihre Fotze irgendein lebendes Tier, das mit ihr verbunden war, aber ein eigenes Leben hatte.

Rolfs Eier klatschten gegen ihren Arsch und jagten wilde Schauer durch ihr Rückgrat ins Gehirn. Sie zog sein Gesicht zu ihren Brüsten herunter.

„Nicht aufhören! Gib mir mehr! Stoß tiefer mit dem herrlichen Schwanz! Gib mir alles, was du hast!“

Dann stieß sein Nillenkopf auf Grund. Etwa eine Minute lang ließ Heinz seinen Schwanz in dieser Stellung verharren, bevor er ihn langsam wieder herauszog, seine Hände mit ihrer Arschritze spielten und er einen Finger in sie hineingleiten ließ. Dann stieß er wieder zu.

Gamze wusste mittlerweile genau, was sie jetzt zu tun hatte. Ihre Fotzenmuskeln verkrampften und entspannten sich wieder, das wundervolle Gefühl in ihrer Fotze wurde immer intensiver. Ihre Möse schien sich noch weiter zu öffnen. Sie hatte plötzlich den komischen Gedanken, dass Heinz‘ Eier in ihre Fotze fielen, so weit klaffte sie auseinander.

„Oh, Rolf … das ist’s!“ stöhnte sie. „Lass es mir kommen … über deinen schönen Schwanz! Bitte! Steck ihn ganz und gar in mich rein!“

Rolfs Schwanz stieß härter und schneller zu.

Die beiden schweißüberströmten Körper bewegten sich in perfektem Rhythmus. Gamze begann mit den Hüften zu schwingen und spürte, wie Rolfs Schenkelmuskeln sich verkrampften.

Stöhnend wand sie sich hin und her. Er war fast bereit. Gamze tastete nach seinen Eiern. Sie spürte, wie sich dort unten eine explosive Ladung zusammenballte.

Jetzt war er bereit.

Sie rotierte schneller und immer schneller. Ihre Fotze schien unter Feuer zu stehen, wurde heißer und immer heißer, die Hitzewellen wurden immer noch glühender, während sie ihre Pussy rundherum um diesen Riesenschwanz klatschte. Sie spürte, wie ein wunderschöner Druck sich in ihren Lenden zusammenbraute … wie alles in ihr zur Explosion drängte … wie ihr Verlangen größer wurde.

„Oooh!“ kreischte sie hemmungslos, ihr war, als ob ihre Möse zerbarst. „Mir kommt’s! Es kommt mir! Fick mich! Mehr! Mehr! Rolf! Oh, Rolf!“

Sie spürte, wie ihr Saft über seinen Schwanz floss … wie sie wieder und immer wieder explodierte … wie Rolfs Schwanz das Sperma verspritzte und wie sein Schaft zitternd in ihrer Möse spuckte. Sie brach erschöpft zusammen, ihre verkrampfte Haltung entspannte sich, als sie das letzte Zucken ihrer Fotze spürte. Sie machte die Augen zu und schlief ein.

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