Der Polizist

Der Polizist

Es war ein Abend im Spätsommer und ich lief nach einem Weinabend mit Freundinnen nach Hause. Es war warm, ich trug einen geblümten Rock und ein weißes T-shirt, meine Unitasche hing über meiner Schulter und ich war leicht angetrunken. Der Weg war nicht weit, ich lief zwischen den Mehrfamilienhäusern entlang. Wir hatten einen tollen Abend und ich freute mich auf die letzten warmen Wochen, die noch vor uns lagen.

Es war Montagabend, kaum jemand war noch unterwegs. Ich bog in den Innenhof, den ich als Abkürzung zu meinem Wohnblock überqueren musste, als ich den Streifenwagen sah. Er stand mitten auf dem Hof, ohne Blaulicht. Das kam ab und zu vor, nichts Ungewöhnliches. 3 Personen standen daneben und ich hörte sie leise reden. In der Dämmerung war zunächst nicht auszumachen, ob Mann, Frau oder welchen Alters. Beim Näherkommen erkannte ich 3 Männer in Polizeiuniform. Mitte 30, attraktiv.

Es schien kein Notfall, so lässig wie sie neben ihrem Auto standen und sich unterhielten. Ich musterte sie beim Vorbeigehen, sie mich auch. „Ach“ dachte ich noch, als der Mann, dem meine Hauptaufmerksamkeit galt, schon sagte „Hi, was machst Du denn hier?“ Wir kannten uns. Besser als angemessen wäre.

Ich hatte mich damals bei der Kriminalpolizei beworben. Beim Auswahltag waren er und ich in der gleichen Sportgruppe. Er war groß und gutaussehend. Und er wusste es. Wir verbrachten auch den Rest des Tages gemeinsam und hatten sogar teilweise den gleichen Heimweg. Er entschied sich damals spontan mit mir auszusteigen und blieb über Nacht. Danach hörten wir nichts mehr voneinander.

Ich lehnte den Studienplatz für den höheren Dienst ab, er begann offensichtlich seine Karriere. Das war vor 5 Jahren. Und nun stand er vor mir, wie damals, nur uniformiert. Seine Kollegen grinsten, gaben Geschäftigkeit vor und ließen uns mit den Worten „Wir schauen uns die Ruhestörung dann schon mal an, lasst Euch Zeit.“ alleine. Sein Blick war durchdringend und ich war gedanklich wieder auf ihm, meine Hände auf seiner nackten Brust, während ich ihn langsam ritt. Mein Orgasmus war intensiv wie selten zuvor gewesen. Er wusste genau, wie er mich anfasste und schnell, was mich verrückt machte.

„Du bist also Polizist geworden“ mutmaßte ich das Offensichtliche. „Hier?“ „Nein, das ist nur eine Art Außeneinsatz, ich arbeite normalerweise in Berlin. Und Du?“ Er schaute mich an, sein Blick zog mich aus, wie damals. Heute hielt ich ihm stand. Er sah gut aus, groß, muskulös, blaue Augen. Er grinste mich an, wollte keine Antwort auf seine Frage, sondern packte mich am Handgelenk, zog mich langsam, aber bestimmt an sich heran und küsste mich, erst vorsichtig, dann immer wilder. Fuck, was passierte hier.

Obrigkeitsfantasien zählten normalerweise nicht zu meinen Turn-Ons, aber das hier war absolut heiß. Ich knutschte mit einem Polizisten im Dienst und schnell war mir egal, dass jederzeit jemand vorbeikommen könnte. Ich spürte, wie ich feucht wurde, spürte das angenehme Kribbeln zwischen meinen Beinen, das sich zunehmend in meinem ganzen Körper ausbreitete. Ich wollte mehr, wollte ihn spüren.

Er küsste meinen Hals, während er seine linke Hand unter mein T-Shirt und unter die Körbchen meines Spitzen-BHs schob und ausgiebig meine Brüste massierte. Es war obszön, wie er mich dabei an den Streifenwagen drückte und immer heftiger küsste. Ich ging mit meinen beiden Händen unter sein Hemd, erkundete seinen Körper und obwohl wir uns ja bereits kannten, war es wie ein neues erstes Mal. Es war wahnsinnig erregend, wie er mit Daumen und Zeigefinger meine vor Erregung festen Nippel bearbeitete. Wie lange würden seine Kollegen weg sein, ging es mir doch plötzlich durch den Kopf. Tja, sollten sie uns ruhig erwischen, ich war viel zu scharf, um das hier noch abzubrechen.

Ich wollte nur seinen Schwanz tief in mir spüren und von ihm gestoßen werden, wollte spüren, wie er sich pulsierend in mir entlud. Die Erinnerung an das letzte Mal schossen mir durch den Kopf und sorgten für noch mehr Lust. Ich knöpfte sein Hemd auf und sah seinen definierten Oberkörper.

Er zog mich an sich, wir standen eng voreinander, seine Zunge fuhr über meine. Unsere Becken berührten sich und ich spürte, seinen harten Schwanz. So, wie er sich gegen mich drängte, war auch er gedanklich schon einen Schritt weiter. Ich löste mich von ihm und drückte nun ihn rücklings gegen die Beifahrertür. Ich schaute ihm in die Augen, während meine Hand langsam seinen nackten Oberkörper hinab wanderte. Er schaute mich an, fast flehend meine Bewegung zu beschleunigen und endlich an der Stelle anzugelangen, die sich mittlerweile deutlich zwischen seinen Beinen abzeichnete.

Er schloss die Augen und stöhnte auf, als ich begann, seinen Schwanz durch die Hose zu massieren. Mit leichtem Druck folgte ich der festen Beule in seiner Hose, immer auf und ab. Er drückte sich gegen mich, wollte meine Hand noch stärker an seinem Schwanz spüren. Seine Zunge umspielte meine und nun schienen auch die letzten Hemmungen verschwunden denn plötzlich packte er mich, trug mich, meine Beine um ihn geschlungen, um das Auto herum, hob mich auf die Motorhaube, zog mir in einer fließenden Bewegung das Höschen unter meinem Rock aus und berührte meine triefende Spalte.

Ein Schauer durchfuhr meinen ganzen Körper, aufgeladen durch die pure Lust der letzten Minuten. Ich war so feucht, dass die beiden Finger, die er mir auf einmal reinschob, leicht ihren Weg fanden. Er fickte mich mit der Hand, langsam, aber mit Nachdruck. Immer wieder fand sie ihren Weg in mein nasses Loch. Ich stützte mich mit meinen Händen nach hinten ab, legte meinen Kopf in den Nacken und stellte ein Bein auf, sodass sich der Winkel veränderte, was seine Berührungen noch geiler machte. Ich musste mich zusammenreißen nicht laut zu stöhnen, so sehr machte mich an, wie er mich verwöhnte.

Während er es mir besorgte, öffnete ich seinen Gürtel und sein hartes Teil dränge sich aus der Enge der Hose in meine Hand. Endlich. Ich wichste ihn, und anhand der Geschwindigkeit, mit der er meine Möse bearbeitet, spürte ich, dass es ihn anmachte. Dann hielt er es nicht mehr aus, hörte auf mich zu fingern, griff seinen Schwanz am Schaft und dirigierte ihn in Richtung meines nassen Eingangs. Ohne weitere Worte drang er in mich ein.

Mit tiefen und bestimmenden Stößen gab er den Rhythmus vor. Ich ließ mich fallen, konnte mich nicht mehr beherrschen und stöhnte leise, jedes Mal, wenn er ihn aufs Neue in voller Länge reinschob. Er fühlte sich so gut an. Wie damals genoss ich seine Erfahrung, wie er mich stieß, sich in mir bewegte und dabei mit der Hand meine Klitoris massierte. Ich war kurz vorm Höhepunkt.

An seiner Atmung konnte ich hören, dass auch er nicht mehr lange brauchen würde. Ich spürte meinen Orgasmus kommen, ein intensives und warmes Gefühl, das sich wellenförmig in meinem ganzen Körper ausbreitete. Ich stöhnte auf und genoss dieses sinnliche Gefühl voll von Lust. Er stieß mich noch einige heftige Male, als ich spürte, wie er zuckte, mich fester an der Hüfte packte, um mein Becken bei jedem Stoß noch enger an sich heranzuziehen. Ich konnte förmlich fühlen, wie er seinen Saft mit jedem Stoß tief in mich hineinspritzte, bis er irgendwann langsamer wurde und schließlich aufhörte. Kurz genossen wir den Moment danach gemeinsam, dann zog er ihn raus. Wir grinsten uns an, ich zog meinen Rock zurecht, er knöpfte sein Hemd zu. Ein letzter Kuss, dann ging ich. Ich war sicher, dass er mir nachsah.