Mein Name ist Sabrina
Hallo, mein Name ist Sabrina.
Ich bin gerade 19 Jahre alt geworden und will meine Erlebnisse mit euch teilen. Leider, oder zum Glück, war ich anders als alle anderen Mädchen, die ich so kannte. So richtige Busenfreundinnen hatte ich nie und auch zum Zeitpunkt, des Geschehens, war ich nur mit einigen Mädchen locker befreundet.
Deren, oder besser gesagt, mein Problem war, dass die Mädchen, welche in meinem Alter waren, ganz andere Vorstellungen hatten, von dem sie vom Leben erwarteten, als ich.
Sie hofften auf die große wahre Liebe, wollten eine Ausbildung machen, heiraten, Kinder bekommen, zwei Mal im Jahr mit ihrer Familie in den Urlaub fahren und vielleicht noch ein Eigenheim, zumindest aber eine schöne Wohnung haben, eben recht konservativ.
Das widersprach allem, was ich mir für mich wünschte.
Meine Ziele waren da schon weitreichender, ausschweifender!
Ein guter Schulabschluss, Psychologie studieren, eine eigene Praxis und das aller wichtigste, ich wollte gevögelt werden.
Obwohl ich noch Jungfrau war, wünschte ich mir das schon in so jungen Jahren und damit unterschied ich mich extrem, zu allen Mädels, die ich kannte.
Hemmungslos wollte ich mit so vielen Männern wie möglich Sex haben.
Schon in frühster Jugend masturbierte ich, allerdings ohne zum Höhepunkt zu kommen, fast täglich, ich liebte dieses Gefühl und ganz schlimm wurde es, nachdem ich durch einen Zufall die Kiste in Mamas Schlafzimmer entdeckte.
Meine Mama, jetzt 42 Jahre jung und ein heißer Feger, wie man so schön sagt und ich glaube, nachdem uns Papa verlassen hat, hat sie keinen Kerl von der Bettkante gestoßen den sie kennenlernte.
Oft lag ich wach im Bett und verwöhnte mein Haarloses Geschlecht, wenn ich den Geräuschen aus ihrem Schlafzimmer lauschte.
Einmal schlich ich mich vorsichtig in den Flur, ich wollte sehen was da drin abging.
Klar hatte ich auf dem Computer schon einige Schmuddelfilme angeschaut, aber in Natura hatte ich es eben noch nicht gesehen.
Vorsichtig presste ich mein Auge an das Schlüsselloch und hatte so einen guten Blick auf Mamas Bett.
Mama lag unter einem muskulösen Mann, den ich vorher noch nie gesehen hatte und der sich heftig auf ihr bewegte, sie ließ sich in der Missionarsstellung feste durchziehen.
Geil stöhnend warf sie ihren Kopf hin und her, ihre Beine umklammerten den Mann und zogen ihn noch näher an ihren Körper.
Sie sah so schön aus als sie kam.
Stöhnend, darauf bedacht nicht zu laut zu sein, ließ sie einen Höhepunkt über sich hinwegfegen.
Der Mann grunzte, verzog sein Gesicht und pumpte seinen Samen in meine Mama. Wild küssend genossen die Beiden ihr Zusammensein.
Ich fingerte unterdessen, mein jungfräulichen Schlitz wie irre.
Der Typ kroch zwischen Mamas Beine und verwöhnte ihre Muschel mit der Zunge. Mama ging voll ab und nach einiger Zeit stand Mama auf und ging zum Schrank. Klatschnass war ich zwischen den Beinen, streichelte mich, biss mir auf die Lippen, bis es fast blutete.
Am Schrank angekommen öffnete sie die Tür und holte eine braune Kiste aus dem Schrank, klappte sie auf und entnahm einen Stab, der die Form eines männlichen Gliedes hatte.
Der Mann nahm ihn und die zwei versanken wieder in wilde Knutscherei.
Deutlich sah ich wie er den Stab in Mamas Scheide einführte, einen Knopf drückte und dann ging Mama ab wie eine Rakete.
Ich musste mich leider zurückziehen den ich merkte wie ich immer hektischer und auch lauter wurde.
Das wäre was gewesen, wenn sie mich erwischt hätten.
Zurück in meinem Zimmer fingerte ich mich weiter und auf einmal bekam ich ein Gefühl, als ob ich fliegen würde.
Mein ganzer Unterleib zog sich krampfartig zusammen, entspannte sich wieder und zog sich wieder zusammen, alles flatterte in meinem Bauch, ich biss in mein Kissen und schrie hinein, als ich meinen allerersten Orgasmus erleben durfte.
Von da an gab es kein Halten mehr, ich wurde regelrecht süchtig und meine Gedanken kreisten nur noch um dieses eine Thema.
Das Blöde war eben das ich Jungfrau war und ich mir nicht einfach irgendeinen Kerl schnappen konnte, der mich vögelte.
Nach aussen waren wir nämlich sehr konservativ, eine verlogene Welt, das wusste ich schon damals.
Zwei, drei Wochen später eröffnete mir Mutti, dass sie für zwei Wochen nach Holland zu einem Seminar fahren müsste, bedauerte es, dass das genau in meinen Sommerferien lag, sie hatte jedoch keinen Einfluss auf die Termine.
Das war schon öfter vorgekommen und ich verbrachte diese Zeit immer bei meiner Omi.
Um es zu erwähnen, die beste Omi der Welt und ich freute mich schon auf die Zeit bei ihr.
An dem Tag als ich dann zu Omi ziehen sollte, sie wohnte nur zwei Straßen weiter, erhielt Mama am Morgen einen Anruf.
Omi war im Krankenhaus.
Sie hatte sich das Bein gebrochen, nichts schlimmes musste aber operiert werden und wie das bei älteren Menschen so ist, rechnete man mit mindestens 14 Tagen Krankenhausaufenthalt.
Mama war ganz aus dem Häuschen, was sollte sie nun machen?
Das Seminar absagen war keine Option, zumal sie die Hauptreferentin war.
„Mama, fahr doch, ich komm schon klar bin ja schließlich kein Baby mehr“, versuchte ich sie zu überzeugen.
Wahrscheinlich nur auf Grund der vertrackten Situation stimmte Mama nach langem hin und her dem Vorschlag zu, wohl war ihr bei dem Gedanken nicht, mich ganz allein zu Hause zu lassen, aber etwas Besseres fiel ihr auch nicht ein.
Nun musste ich mir nur noch den Rest der Zeit bis zu ihrer Abfahrt alles an Ermahnungen anhören was wahrscheinlich alle Mamas ihren Töchtern mit auf den Weg geben, wenn sie gefühlte Zehn Jahre wegfahren.
Aber auch das brachte ich hinter mich.
Geil, mindestens 2 Wochen allein zu Hause.
Ich sah mich schon bis spät in der Nacht vor der Glotze lümmeln, Stammkunde beim Pizzaservice, Cola trinkend usw.
Geld hatte Mama mir ausreichend dagelassen, ich hatte das Gefühl ich wäre die Herrin der Welt.
Am Abend rief sie dann, wie versprochen an und als sie wieder anfing mit ihren Ermahnungen erwiderte ich, „Mama, warte mal ganz kurz, ich muss den Joint von der Tischplatte nehmen den mein Afrikanischer Lover fallen lassen hat“.
Kurzes Schweigen am anderen Ende und dann lachte Mama.
Ja du hast schon recht, aber Liebes, so sind Mütter nun mal, sie machen sich immer Sorgen egal wie alt die Kinder sind.
Mach dir einen schönen Abend, ich ruf morgen wieder an“.
„Ja Mama las du es dir auch gut gehen!“
Ich wollte schon auflegen, da hörte ich noch, „geh nicht so spät zu Bett, auch wenn Ferien sind“. Oh Mann, Mütter.
Den Abend verbrachte ich dann genau so wie ich es mir vorgestellt habe.
Pizza, Cola, Klotze, Sofa lümmeln.
So gegen 23 Uhr langweilte mich das Fernsehprogramm und ich beschloss es auszumachen und noch ein bisschen an den Computer zu gehen.
Müde war ich überhaupt nicht was wohl, unter anderem, an der Cola lag.
Ich zog mich aus und setzte mich vor den Bildschirm.
Ich liebte es nackt zu sein und das lebte ich auch bei jeder sich bietenden Gelegenheit aus.
Oft strich ich nackt durch unser Haus, wenn niemand da war, und letzten Sommer war ich auch mal nackt baden am Baggersee.
Das war bisher das ultimativ geilste Erlebnis ever, da in der Nähe ein Mann saß, der mich ungeniert beobachtete.
Dem hab ich dann auch einige geile Ausblicke auf meinen Körper gegönnt und das hat mich heftigst angetörnt.
Aber wieder zurück zum jetzt.
Kaum saß ich vor dem Bildschirm lief schon der erste Porno und ich träumte mich, mein Döschen streichelnd, weg, hoffend, dass es heute wieder so heftig sein würde wie an dem Abend als ich Mama und ihren Freund beobachtet habe.
Mit diesem Gedanken kamen auch die Bilder hoch, wie Mama das Ding aus der Kiste geholt hat.
Sollte ich mal nachschauen, ob die Kiste noch am selben Ort war?
Mmmh, eigentlich ein Vertrauensbruch in Mamas Schlafzimmer zu gehen und zu schnüffeln.
Der Reiz war zu stark, so machte ich mich, nackt wie ich war, auf den Weg.
Ihr Schlafzimmer war natürlich nicht abgeschlossen und ich öffnete vorsichtig und mit schlechtem Gewissen den Schrank.
Ja, da stand die Kiste! Vorsichtig nahm ich sie herunter und öffnete sie.
Mir klappte die Kinnlade herunter.
In der Kiste befanden sich, neben einigen künstlichen Schwänzen, auch noch andere Spielzeuge, deren Sinn sich mir jedoch nicht erschloss.
Eine Kette an der beidseitig Klemmen angebracht waren, oder ein Teil, das aussah wie ein Zapfen mit einer runden Platte am unteren Ende.
Keine Ahnung was das sein sollte, aber ich würde es noch herausfinden.
Mich interessierte erst einmal die Auswahl an Kunstpenissen.
Einer war noch eingepackt und ich las das man die Geräte Dildo nannte.
Ah, wieder was gelernt und so nahm ich einen Dildo aus der Kiste und begab mich wieder in mein Zimmer.
Hier fühlte ich mich wohler und hier untersuchte ich das Teil.
Es war ca. 20 cm lang und hatte einen Durchmesser von 3,5 bis 4 cm, Form und Oberfläche sahen aus wie ich mir das bei einem echten Penis vorstellte.
Wie ich es in den Filmen schon gesehen hatte, nahm ich das Teil in den Mund und lutschte daran herum.
Nun ja, es schmeckte nach Silikon und Seife.
Also das war nicht der Burner.
Das Teil hatte einen Saugfuß also stellte ich es auf den Boden wo es auch ziemlich stabil stand.
Nass war ich so oder so schon und in freudiger Erwartung kniete ich mich breitbeinig darüber.
Jetzt noch das Knöpfchen gedrückt und ein gleichmässiges Brummen erfüllte den mein Zimmer.
Immer tiefer senkte ich meinen Unterleib bis schließlich das Teil an mein Döschen anstieß! „Aaaaaah, ist das geil!“ keuchte ich. Das Ding vibrierte an meinem Geschlecht, ich dachte, ich müsse verrückt werden. Leicht drückte ich meine Jungfräuliche Spalte nach unten, es drang ganz leicht ein und im gleichen Moment zog sich bei mir wieder alles zusammen und ein derber Höhepunkt schüttelte mich.
Ich verlor die Kontrolle über meinen Körper, meine Beine rutschten auf dem Laminatboden seitlich weg und das vibrierende Ding glitt tiefer in mich, als ich ganz wegrutschte spürte ich ein starkes Ziehen, einen leichten Schmerz.
Eine Jungfrau weniger auf der Erde, das Ding steckte bis zum Anschlag in mir und vibrierte wie irre.
Es baute sich auch sofort wieder Geilheit auf, ich hob meinen Körper an, was gar nicht so leicht war denn ich saß ja fast im Spagat auf dem Teil, ließ mich wieder fallen, ich ritt den Dildo und es dauerte nicht lang bis ich wieder über die Klippe sprang.
Von diesem Abend an gab es kein Zurück mehr, diese Gefühle waren unfassbar geil und ich wollte es immer wieder spüren, wie der Dildo in mich eindrang, mich zu den höchsten Sphären der Lust trug.
Täglich benutzte ich den Dildo mindestens vier bis fünfmal, musste sogar zwei Mal neue Batterien kaufen, es war ein so überwältigendes Gefühl, dass ich es immer und immer wieder verspüren wollte oder sogar musste.
Blöd war es das Mama in den nächsten Tagen wiederkommen würde und ich den Dildo wieder in die Kiste zurücklegen musste.
Ich vermisste ihn jetzt schon.
Es half alles nichts, als Mama am Ende der Woche kam, war er wieder, schön sauber gemacht, in der Kiste verstaut.
Unsere Begrüssung fiel wie immer herzlich aus und sie fragte, mich dann aus was ich denn die ganze Woche gemacht hätte.
Ich erzählte ihr einiges, jedoch natürlich nicht alles.
In der Woche darauf hatte ich einen Termin bei einer Frauenärztin.
Mama fuhr mich und wollte auch mit in den Behandlungsraum.
„Mama bitte, ich möchte allein gehen!“ bat ich und sie akzeptierte das, auch wenn sie mich so komisch ansah.
Im Behandlungszimmer musste ich mich dann untenrum ausziehen, auf den Stuhl legen und meine Beine in die Halbschalen legen.
Vorsichtig spreizte die Ärztin meine Schamlippen und ich biss mir auf die Lippen, um nicht aufzustöhnen.
Zu allem Übel merkte ich wie mein Döschen die Saftproduktion aufnahm.
„Na, da scheint sich aber jemand über die Untersuchung zu freuen,“ sagte die Ärztin und ich bekam ganz heiße Wangen und einen roten Kopf.
„Na, das muss dir nicht peinlich sein, sei froh, dass du so was geniessen kannst;“ sagte sie und strich mit dem Daumen über den kleinen Knubbel, den ich selbst auch gerne berührte.
Ich stöhnte unbeherrscht auf und die Ärztin, eine Frau so um die 30, vielleicht 35 sah mich ganz merkwürdig an.
„Komm lass uns mal reinschauen und schon hatte sie dieses Metallteil in der Hand
mit dem sie meinen Schlitz weiten konnte.
„Oh, du hast schon mit einem Jungen geschlafen“?
„Nein,“ stotterte ich und dann erzählte ich, dieser eigentlich wildfremden Frau, von dem Dildo! „Okay, fandest du es denn schön“?
„Ja, es war der absolute Hammer,“ bestätigte ich begeistert.
Sie zog das Ding heraus und wie in Gedanken streichelte sie mich.
Ich wurde immer schärfer, während sie mich lächelnd ansah.
„Möchtest du kommen?“ fragte sie, als ob das, dass normalste auf der Welt wäre. „Jaaaa, bitte,“ wimmerte ich leise und es dauerte nicht lang bis ich zuckend auf dem Stuhl saß und mich von den Wellen des Höhepunktes davon tragen ließ.
Als ich wieder heruntergekommen war sagte sie, „dass das unser Geheimnis bleiben muss, muss ich doch nicht extra erwähnen! Oder“?
„Nein, müssen sie nicht.“ bestätigte ich grinsend.
Danach bat ich sie noch um die Pille, aber sie sagte dazu müssten wir noch einmal einen Termin machen, bei dem sie mich umfangreicher untersuchen und ein Beratungsgespräch führen müsste.
Ich sagte zu und hoffte das sie nicht bemerkte wie sehr ich mich freute.
Es ist etwas ganz anderes, wenn man nicht durch die eigene Hand zu Orgasmus kommt, sondern durch die einer anderen Person.
Die Ärztin sprach noch kurz mit meiner Mutter und dann fuhren wir wieder nach Hause.
Mama war irgendwie in Gedanken versunken und zu Hause fragte sie mich, ob ich einen Freund hätte.
Sie war erleichtert das dem nicht so war und fand es nach einem längeren Gespräch dann auch ganz vernünftig das ich vorausschauend verhüten wollte.
„Naja,“ meinte sie, „in deinem Alter war ich, wenn ich ehrlich bin, auch keine Jungfrau mehr.“
Das schockierte mich, dachte ich doch das Mama das anständigste Mädchen der ganzen Gegend gewesen sei.
Stille Wasser gründen Tief, Sprichwörter haben immer einen wahren Kern.
Eine Woche später nahm ich dann meinen zweiten Termin bei der Frauenärztin wahr, musste allerdings mit dem Bus fahren da Mama arbeiten musste.
Lächelnd begrüßte sie mich und ich stammelte mit hochrotem Kopf nur Unsinn vor mich hin. „Sei mal nicht so aufgeregt, Liebes, entspann dich.“
Wir standen im Wartebereich und sie hielt mich an beiden Händen und strahlte mich an.
„Wo ist denn ihre Sprechstundenhilfe?“ fragte ich und sie antwortete, „die hat heute frei und ich habe nach dir auch keinen Termin mehr“.
Meine Knie wurden noch weicher und schon jetzt zog sich mein Unterbauch zusammen. Lächelnd zog sie mich ins Behandlungszimmer.
„Ziehst du dich bitte aus, damit wir mit der Untersuchung anfangen können?“ wies sie mich an.
Langsam, schon ein bisschen verlegen, zog ich mich unter ihren Blicken aus.
Der Zwickel meines Höschens war schon von meinem Lustsaft getränkt, meine Nippel stachen steinhart aus den Knospen.
Sie nahm mich an die Hand und führte mich zu einer Untersuchungsliege, kaum lag ich, berührten ihre Lippen zaghaft meinen Mund.
Ich war noch nie geküsst worden ausser von Mama und früher von Papa und das auch nicht auf den Mund.
Mir gefiel das sofort und als ihre Zunge meine Lippen berührte öffnete ich diese so verschmolzen wir in einem zärtlichen Zungenkuss, zart flatterte ihre Hand über meine, kleinen Brüste, liebkosten die Spitzen und schon wusste ich nicht wohin mit meinen Gefühlen.
Meinen Arm legte ich um sie, zog sie enger an mich und unsere Küsse wurden intensiver und dann legte sie ihre Hand auf meine nackte Scheide.
Ich bäumte mich auf, stöhnte in ihren Mund.
Alles fuhr Achterbahn in mir, sie streichelte mich, drang leicht ein, massierte mich von innen und ich spürte wie es auf mich zurollte.
Gut, dass die Sprechstundenhilfe nicht da war.
Ich schrie in ihren Mund, der mich immer noch küsste, wand mich auf der Liege und ließ mich von diesem wahnsinnig schönen Gefühl wegtragen.
Küssend glitten ihre Lippen an meinem Hals entlang, über das Schlüsselbein neckend, leckend erreichte sie meine Hügel, saugte sich fest, erst an dem einen, dann an dem anderen Nippel.
Ich wollte sterben, ließ alles vor Wollust wimmernd über mich ergehen.
Weiter über den Bauch und dann, oh Gott, was machte sie da?
Ihr Mund legte sich auf meinen Schlitz, ihre Zunge verwöhnte mich, umspielt den Knubbel der so vorwitzig herausschaut und so empfindlich ist.
Ich kam fast sofort, es war mir voll peinlich, ich spritzte Saft in ihr Gesicht.
Scheiß was war das? Hatte ich gepinkelt?
Ich schämte mich furchtbar, doch später erklärte sie mir, dass man das squirten nennt und es bei Frauen, wenn ihr G-Punkt bzw. ihre sogenannte G-Zone stimuliert wird, was bei den meisten Frauen bekanntlich mit einem besonders intensiven Lusterlebnis verbunden ist, vorkommt und ich mich glücklich schätzen dürfte das ich dazu in der Lage bin.
Liebevoll hielt sie mich im Arm und streichelte meinen Körper.
„Darf ich dich auch berühren?“ fragte ich schüchtern, nachdem ich mich etwas erholt hatte, war ich doch neugierig wie sich eine andere Frau anfühlen würde.
„Ja, darfst du, ich würde mich sogar sehr freuen,“ beschied sie.
Schnell hatte sie sich entkleidet und ich konnte zum ersten Mal eine reifere Frau aus der Nähe anschauen.
Sie hatte schöne Brüste und was mich erstaunte, sie waren zwar größer als meine aber auch nicht so ganz viel größer.
Sie fühlten sich weich und zart an und ich machte im Groß und Ganzen das gleiche was sie bei mir gemacht hatte.
Ich saugte ihre Nippel, stöhnend bat sie darum das ich fester sauge, was ich dann natürlich auch tat, streichelte ihr Geschlecht welches von sorgfältig gestutztem Schamhaar eingerahmt in ihrer Mitte lag.
Sie mit dem Mund, da unten, zu verwöhnen kostete mich, im ersten Moment, etwas Überwindung, doch dann mochte ich es.
Es war nicht ihr Geschmack, der mich anmachte, er war süßlich, nicht unangenehm, aber dass ich diese Macht hatte, das machte es aus.
Ich ließ eine reife, erfahrene Frau, die sich vor mir auf der Liege aufbäumte, sich nach links und rechts warf und ihren Kopf wie wild hin und her schleuderte, auf meiner Zunge tanzen.
Mit einem brünstigen Schrei wurde sie von mir über die Klippe gestoßen und ich bearbeitete ihr Geschlecht noch härter als zuvor.
Röchelnd zog sie die Atemluft ein, ihr Bauch hob und senkte sich abartig schnell und sie zitterte am ganzen Körper.
Nun bekam ich doch ein bisschen Angst, wie sie da so wimmernd vor mir lag, stellte ich meine Bemühungen ein.
Es dauerte bestimmt 5 Minuten bis sie wieder in der Lage war etwas zu sagen.
„Alter Schwede, so etwas habe ich noch nicht erlebt!“ dabei schüttelte sie den Kopf und ihre schweißnassen Haare flogen nach vorn.
Sie sah so jung, süß und verletzlich aus, einfach nur wunderschön.
Wir verbrachten noch ca. eine Stunde zusammen in der wir uns küssten und liebkosten.
Doch leider ging auch diese schöne Zeit zu Ende.
Ich bekam mein Rezept und nachdem wir ausgemacht hatten das ich sie ab und an zu Hause besuchen würde verließ ich völlig geschafft die Praxis.
Schmunzelnd dachte ich daran das ich sie jetzt zerstören könnte, wenn ich das Erlebte breittreten würde.
Dass ich das niemals tat, ist selbstredend.
Zu Hause schaute Mama mich kritisch an und sagte, „du siehst völlig fertig aus, ist dir nicht gut?“ „Doch Mama, alles okay ich bin nur gerannt und wohl nicht mehr so gut in Form, ich werde in der nächsten Zeit wieder mit Joggen anfangen!“ teilte ich ihr mit.
Diesen Vorsatz setzte ich dann am nächsten Tag in dir Tat um.
Ich zog meinen schönen roten Jogginganzug an der sich fast wie eine zweite Haut um meinen Körper schmiegte, Laufschuhe an und los ging es.
In den ersten Tagen war es irre anstrengend und ich kam jedes Mal schweißgebadet nach Hause.
Mama bewunderte mich ein bisschen, weil ich so konsequent Sport machte.
Mein Laufweg wurde auch immer länger und so kam es häufig vor das ich, da ich auf Grund der Hitze tagsüber erst so gegen 18 — 19 Uhr loslief, erst so um 21 -22 Uhr verschwitzt nach Hause kam.
Ich genoss meine Laufeinheiten, konnte ich dabei doch wunderbar abschalten.
Doch eines Tages passierte etwas was mein Leben nachhaltig, positiv, veränderte.
Ich lief eine neue Strecke, einen ziemlich einsamen, abgelegenen Waldweg, der schön ruhig war, niemand war zu sehen oder zu hören.
Mama war an diesem Abend nicht zu Hause, sie riss wahrscheinlich wieder mal einen Kerl auf, der es ihr besorgte und so hatte ich keinen der auf mich wartete.
In Gedanken versunken, ob ich Mama mal fragen soll, ob sie mir einen Kerl mitbringt, der es mir macht, immerhin hatte ich immer noch keinen Riemen in meinem Schatzkästchen gehabt, bemerkte ich es erst als es zu spät in welcher Situation ich mich befand.
Aus einem kleinen Waldweg stürmte eine Gruppe Kerle auf mich zu.
Das ging alles so schnell, dass ich nicht reagieren konnte und auch gar nicht wusste wie ich hätte reagieren sollen, zum weglaufen war es zu spät, im Nu wurde ich umkreist.
Dass die Kerle aus einem nahen Asylbewerberheim kamen, ließ sich leicht an ihrer dunklen Hautfarbe und ihrer seltsamen Aussprache festmachen.
„Sehen geil aus Frau“, grölten die Jungs und ich bekam es mit der Angst.
Ganz dicht standen sie nun um mich herum.
Blöde Situation, ein Mädchen und 6 Jungs, am frühen Abend, mitten auf einem ausgestorbenen Waldweg.
Ich konnte noch nicht einmal schreien, noch nicht einmal als ich die erste Hand spürte, die meinen nackten Bauch streichelte, den ich hatte zum Laufen ein bauchfreies Top angezogen da es sehr warm war.
„Du seien Geil?“ fragte einer.
Ich war sprachlos und da sie offensichtlich so oder so der deutschen Sprache nicht so gut mächtig waren, fassten sie mein Schweigen als Zustimmung auf.
Mutig geworden fühlte ich immer mehr Hände an meinem Körper.
Sie strichen fordernd an meinen Beinen entlang, meinem Bauch und an allen Stellen, die nicht vom fadenscheinigen Stoff bedeckt waren. Ich gestehe, nach dem anfänglichen Schock begann mir das berührt werden zu gefallen und so hielt ich einfach still, ergab mich diesem doch schon sehr geilen Gefühl.
Sie wurden immer mutiger und als der erste seine Hand unter mein Top schob, BH trug ich keinen, musste ich aufstöhnen.
Nein, ich habe, wie gesagt, keine Monster-brüste, so kleine bis mittlere B Körbchen, jedoch ziemlich fest und mit ausgeprägten und sehr empfindlichen Nippeln.
Diese wurden nun auch entsprechend bearbeitet und es dauerte nicht lang und auch die zweite Brust wurde bearbeitet.
Das mir das gefiel war kaum zu übersehen, ich war so was von geil, dachte aber immer noch ich hätte alles im Griff.
Hände strichen an meinen Beinen hoch, im Nu zogen sie mir die enge Jogginghose herunter, die Laufschuhe aus und ich stand, untenherum nackt bis auf mein Höschen, vor den fremden Kerlen, das Top folgte aber sofort.
Nun stand ich hier, wurde von den Jungs vollkommen nackt in den kleinen Waldweg gedrängt der nach 20 — 30 Meter auf einer kleinen Waldwiese endete.
Das alles hielt mich jedoch nicht davon ab immer geiler zu werden.
Ihre Hände, an jeder Stelle konnte ich sie fühlen, meine Spalte, die nur noch von dem dünnen Höschen bedeckt war wurde von zwei Kerlen bearbeitet, meine Pobacken wurden geknetet und die saugenden Münder auf meinen Nippeln gaben mir den Rest. Ich brüllte den ersten Orgasmus raus, eine Premiere, mein erster den mir ein Mann oder besser, den mir Männer verschafft hatten.
Schlaff hing ich in den Armen der farbigen Jungs, die sich köstlich über mich amüsierten. Das hatten sie bestimmt nicht erwartet.
Pause gab es aber keine. Ja, ich wollte gefickt werden, dass es aber gleich eine Horde sein würde, hätte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorstellen können.
Nun war es aber so und ich war viel zu erregt als das ich das hätte stoppen können oder wollen und ich glaube, selbst wenn ich es gewollt hätte, wäre es mir wohl kaum gelungen.
Die jungen Männer breiteten eine Decke aus, wie ein Opfer wurde ich auf die Schlachtbank gezogen, sie drückten mich in die Knie, breitbeinig kniete ich da und hielten mir ihre Schwänze vor den Mund. Ich wusste, aus den Filmen, was sie wollten und so versuchte ich mich als Bläserin. Offensichtlich machte ich das gut, die kleine Wildwiese war vom Stöhnen der Jungen erfüllt, mir machte es auch Spaß ohne Ende, wie bei meiner Frauenärztin hatte ich die Macht.
Erschrocken wollte ich zurückschrecken als einer der Jungen seinen Saft abspritzte, doch er hielt meinen Kopf fest und so hatte ich alles was sein schwarzer Riemen ausspuckte, im Mund.
Es schmeckte wirklich nicht schlecht und ich kam mir sehr erwachsen und verrucht vor als ich seinen Samen herunterschluckte.
Hinter mir kniete einer der Jungen, er streichelte robust mit einer Hand meine Brüste und mir der anderen Hand fingerte er meine Pussy.
Sie drehten mich herum hielten meine Beine fest und zogen mein Höschen derbe herunter, gierig schauten sie auf meinen haarlosen Schlitz.
Zum ersten Mal sahen Fremde meine Schatzdose und an ihren Blicken konnte man sehen was sie dachten, was sie wollten.
Die zwei welche meine Beine gehalten hatten zogen sie nun weiter auseinander und ein dritten kniete sich zwischen meine Beine.
So, jetzt passiert das was du dir gewünscht hast Sabrina, dachte ich und da ich so unglaublich geil war störte es mich auch nicht, dass es 6 Jungen waren, die mich vögeln würden oder dass es Farbige waren noch das sie mir vollkommen fremd waren.
Ich wollte einfach nur gefickt werden, dieser Wunsch wurde erfüllt.
Ich sah nach unten, ein steifer fetter schwarzer Schwanz, der meiner Mitte immer näher kam. Schon berührte die dunkle Spitze meine nassen Schamlippen, ein unglaublich geiler Anblick, das schwarze Rohr an meiner weißen Pussy.
Er drückt sich nach vorn, mein Eingang weitet sich, weiter, weiter schiebt er sich in mich und dann ist es passiert, ich habe denn ersten Schwanz in mir und es fühlt sich mega an, ich sinke zurück und lass ihn machen.
Rein,raus immer wieder, ich krampfe, stöhne mir einen weg, hart stößt er zu ich habe das Gefühl er will tiefer und tiefer in mich und dann wird meine Dose das erste Mal besamt.
Unter stöhnen ergießt er sich in mir und murmelt, „du sein eng wie Frau Jung sein.“ Sicher meinte er „Jungfrau“ und er konnte nicht ahnen wie recht er hatte.
Mit einem Plop zog er sich aus mir zurück und sofort kniete ein anderer Junge zwischen meinen Beinen.
Ein sehr dunkler Farbiger mit einem schönen muskulösen Körper.
Mit gierigem Blick schaute er mich an, beugte sich über mich und küsste mich.
Wild kämpften unsere Zungen miteinander und er drückt langsam seinen großen Freund in meine erwartungsvolle, geschmierte Spalte.
Er war sehr viel besser ausgestattet als sein Vorgänger und so spannten sich meine Schamlippen um den Schaft, sein Takt verriet das er wusste was er tat.
Kreisend ein und ausfahrend brachte er mich zum alles verzerrenden Höhepunkt.
Ich konnte nicht einmal schreien ich wimmerte ihm in seine Halsbeuge in die ich mich zuckend presste und er hörte nicht auf und so kam ich nicht herunter und squirtete ihn voll, das schien ihn nicht zu stören, im Gegenteil, stolz blickte er mir in die Augen.
Vollkommen ermattet lag ich nun mit gespreizten Beinen auf der Decke, zwei hatten schon in mir abgespritzt.
Doch es waren noch vier Jungs da und die wollten sich auch in mir austoben.
Obwohl sie mich, anfangs, ziemlich derbe angegangen sind, ließen sie mir einen Moment Pause.
Voller Begeisterung klatschten sie sich ab und rauchten erst einmal eine Zigarette. Danach rückten sie näher an mich, vier Kerle, die mich abgriffen sorgten dafür das ich wieder auf Touren kam.
Einer mit einem ziemlich dicken Riemen zog mich über sich, ob ich wollte oder nicht, er setzte seinen fetten Prengel an meiner Fotze an und stieß von unten hoch, so dass sich meine Schnecke, die kräftig schleimte, gleich einem engen Futteral um ihn schmiegte.
Das war so geil auf einem Kerl zu sitzen, das Tempo zu bestimmen und an Stellen berührt zu werden die wohl anders nicht erreicht werden.
An meinen Nippeln zog er mich zu sich und küsste meinen Mund, der nur darauf gewartet hatte, seine starken Arme umfingen mich.
Die Hände der anderen liebkosten meinen Körper, ein Finger streichelte mein hinteres Löchlein, ein irres Gefühl.
Immer druckvoller massierte er den Ring und schließlich versenkte er erst einen und dann zwei Finger.
Ich ging ab wie Schmidts Katze, wusste ja nicht das ich auch da so empfindlich bin. Geschmiert war das Schocklöchlein durch den Saft der beiden anderen und als der dritte Finger eindrang konnte ich mich nicht mehr beherrschen.
Wimmernd ließ ich die sanften Wellen über mich hinwegfließen, presste mich an den Körper, der unter mir weiter sein Werk verrichtete.
Der Mann rutschte nun nach hinten, ich spüre wie seine Eichel sich an meinen Po reibt, sein Ziel findet und in mich eindringt.
Ich hatte das natürlich schon gesehen in den Filmen, konnte es mir aber nicht vorstellen das das für die Frau angenehm sein soll.
Ich wurde eines besseren belehrt.
Tief, sehr tief waren beide in mir, wenn ich jetzt gestorben wäre, wäre das ein schöner Tot gewesen, weit davon entfernt war ich, gefühlt, nicht.
Der unter mir löste seine Umarmung, drückte mich hoch und bearbeitete meine Brüste, da stellte sich einer an unsere Seite, griff meinen Kopf und ich stülpte meine Lippen um seinen prallen Schwanz.
Jetzt hatte ich es geschafft, drei Schwänze gleichzeitig die in mir wüteten, als der Höhepunkt auf mich zuraste mussten sie mich festhalten.
Ich schrie, zuckte, wand mich vor Geilheit und nach einer gefühlten Ewigkeit sackte ich zusammen.
Grunzend pumpten sie ihren Samen in meine Löcher. Apathisch schluckte ich den Saft, der sich in meinem Mund ergoss, nahm dankbar das Geschenk in meinem Darm und meiner Pussy auf.
Nun wechselte der welcher in meinem Po steckte mit dem armen Kerl, der bisher nicht zum Zug gekommen war.
Er fickte mich hart und fest, war aber offenbar schon so aufgegeilt das er sich schon nach ein paar Minuten in mir abspritzte.
Ich lag hier und hatte das Sperma von sechs Kerlen in mir und dachte, ja, auch so kann eine Entjungferung auch ablaufen, war jedoch froh, dass ich mein Jungfernhäutchen schon selbst durchstoßen hatte.
Ich war auf alle Fälle auf meine Kosten gekommen und auch die Jungs sahen zufrieden aus.
„Du gehen oft her zu laufen“? fragte mich der mit dem fetten Schwanz.
Ich grinste und sagte, „wenn ich so was hier erlebe, werde ich hier sicher oft entlanglaufen, zumindest jeden Freitag so ab 18 Uhr“.
Die Jungs lachten und waren sich einig das auch sie freitags gerne hier sein wollten. So kam es das ich in den nächsten Wochen, immer freitags auf diesem Weg entlanglief und schon bevor ich zu Hause wegging total wuschig war.
Zum Ende des Sommers wurde es mir jedoch dann doch zu viel.
Die Jungs fanden es zuweilen ganz witzig, noch den ein oder anderen ihrer Kumpels einzuladen, das war ja noch okay, allerdings bei unserem letzten Treffen, übertrieben sie es.
Ein wunderschöner Spätsommertag, sie tauchten wieder zu sechst auf, das war auch so von mir erwartet worden.
Mittlerweile hatten wir uns auch etwas eingerichtet und sie hatten mehrere dicke Decken mitgebracht da der Boden schon recht kühl war.
Ich fror nicht so, eingekuschelt zwischen ihrer Körpern, meine Löcher gefüllt mit dem Fleisch ihrer Schwänze, im Gegenteil, in meiner irren Lust schwitzte ich, ließ mich von einem in den nächsten Höhepunkt treiben.
Aus dem Augenwinkel bemerkte ich Bewegungen am Rand der Lichtung, immer mehr Jungen und auch ältere Männer gesellten sich zu uns, ihre Schwänze reibend standen sie um uns herum, wenn sich einer in mir ergossen hatte wurde er umgehend ersetzt, sie fickten mich ins Nirwana, degradierten mich zu ihrem Fickfleisch, spritzten in mir oder auf mir ab.
Ich war diesen Männern ausgeliefert, hatte keinen Einfluss darauf wie sie mich benutzten und trotzdem wimmerte ich einen Höhepunkt nach dem anderen heraus.
An diesem Abend haben mich, so schätze ich mal bestimmt 20 Schwänze in mir ergossen und das waren definitiv zu viele.
Irgendwann habe ich nichts mehr gefühlt, habe mich nur noch zu deren Verfügung gestellt, die Beine breit gemacht, damit sie mich besteigen, ihren Samen in mich spritzen konnten.
Spät nachts kam ich dann nach Hause, meine Hose total durchweicht vom Sperma der vielen Männer, welcher aus mir herausquoll, Nippel knallrot was von den Mündern herrührte die sie so fest eingesaugt, gebissen und geleckt hatten, meine Fotze hyperempfindlich und megadurchblutet, meine Rosette brannte und ich musste mich dann auch noch übergeben, mir war übel von dem vielen Sperma, dass sie in meinen Mund und in meine Kehle gespritzt hatten.
Glücklicherweise war Mama nicht da denn sonst hätte sie es mir angesehen, dass ich so hergenommen worden war.
In der Folgezeit ließ ich es ruhiger angehen bis auf meine nun 14-tägigen Besuche, bei meiner Frauenärztin mal abgesehen, sie besuchte ich mittlerweile zu Hause und das Liebesspiel mit ihr unterschied sich doch sehr, von dem der Kerle.
Wie das in Zukunft mit mir weitergeht, weiß ich natürlich nicht.
Ein Ziel hatte ich auf alle Fälle schon erreicht, meine schulischen Leistungen waren sehr gut, ich würde meinen Weg gehen und dass ich von vielen Männern gevögelt wurde, war schon mal ein Teilerfolg meiner Lebensplanung.









