Diana, das erste Mal

Im ersten Moment zuckte Diana erschrocken zurück und mein Schwanz rutschte aus ihrem Mund. Aber ihre Geilheit hatte die Oberhand gewonnen und ruck zuck stülpte sie ihren Mund wieder über meinen Schwanz. Sie lutschte und saugte auf Teufel komm raus und immer wieder schaffte sie es mit ihrer Zunge, die zärtlich meine Eichel umkreiste, mir ungeahnte Wonnen zu verschaffen. Völlig geschafft rutschte sie von mir herunter, legte sich neben mich.

„Das war sehr, sehr schön für mich“, sagte ich zu ihr und küsste sie. Gierig saugten sich unsere Münder aneinander fest und wir probierten zusammen oder gegenseitig, wie der Andere schmeckte. „Ich brauche eine Zigarette“, sprach Diana zu mir. Da ich sie unten im Wohnzimmer liegengelassen hatte, mussten wir beide wieder hinunter. Nur im Slip bekleidet huschten wir durch die Wohnung. Auf dem Sofa kuschelten wir uns aneinander und genossen unsere Glimmstengel.

Dianas Kopf lag auf meiner Schulter und wir streichelten uns. So eine Zigarette hat ja auch ihr Gutes, sie beruhigt die aufgereizten Nerven wieder. Nachdem wir uns eine kleine Weile erholt hatten, so ein Körper ist ja schließlich keine Maschine, und so unseren Gedanken nachgingen, erwachte die süße Maus neben mir wieder zum Leben, bzw. die Geilheit brach wieder durch. Dianas Hand versuchte meinem schlaffen Penis wieder Leben einzukneten, was ihr aber nicht so recht gelang, schließlich bin ich kein Pornostar, sondern ein ziemlich normaler Mann. Ich bedeutete ihr, sie solle es ruhig wieder mit dem Mund versuchen, diese Methode ist immer noch die Beste.

Da Diana beim ersten Blasen anscheinend ihren Spaß oder Genuss hatte, machte es ihr nichts aus, wieder auf Tauchstation zu gehen. Sie nahm meinen Kleinen ein Stück aus meiner Unterhose heraus und ihre begnadete Zunge begann erneut ihr Werk. Ich streichelte währenddessen durch ihr langes Haar und sah mich etwas genauer im Wohnzimmer um, wenngleich ich zwischendurch immer mal wieder die Augen schließen musste, so groß war der Genuss, den dieser herrliche Mund mir bereitete. In einer Ecke des Zimmers stand eine schöne, altdeutsche Essecke, die meine Aufmerksamkeit fand. Der Tisch, so schien mir, hatte die richtige Höhe, um unser Spiel von vorhin weiterzuführen.

Mittlerweile fruchteten Dianas Bemühungen und mein Penis schwoll wieder zu einer stattlichen Groesse an. „Komm, ich will Dich“, sprach Diana mit zittriger Stimme zu mir, „lass uns wieder nach oben gehen“ und stand auf. Ich nahm sie jedoch rasch bei der Hand und zog sie rüber zur Essecke. Diana schaute mich ein wenig überrascht an, schien jedoch mein Vorhaben irgendwie aufregend zu finden. Ich positionierte sie mit dem Rücken zum Tisch, und genau, es passte, ihr Gesäß hatte die richtige Höhe zum Tisch. Ich kniete mich vor sie und zog ihr das Höschen aus, stand auf, küsste sie und schob sie rücklings auf den Tisch. Dass darauf eine weiße Tischdecke lag, störte uns wenig.

Diana hing so halb auf dem Tisch, während ihre Beine von der Kante herab baumelten. Wiederrum kniete ich mich hin, schob ihre Beine auseinander und legte sie mir rechts und links auf meine Schultern, so dass ich ihr Geschlecht direkt vor der Nase hatte. Es dauerte nicht lange, bis meine Zunge es wieder geschafft hat, dieses nette Mädel zu erregen. Diana rutschte mit ihrem Unterkörper hin und her und wand sich in immer neu auftretenden Wellen der Lust. Jetzt hatte ich auch die Bewegungsfreiheit für meine Hände und Finger. Ich stellte Dianas Füße auf meine Schultern und meine Finger begannen an und in ihrer heißen Maus zu tanzen. Sie konnte sehr leicht in sie eindringen und Diana zuckte und ihrem Mund entfuhren fortwährend Seufzer und zuweilen ein kleiner spitzer Schrei. Während mein Daumen in sie eindrang ,suchte sich mein mittlerer Finger den Weg zwischen ihre Backen und versuchte tief in Dianas Arsch zu gelangen.

Nachdem ich ihn angefeuchtet hatte und mit der Zunge sie dort vorbereitet hatte, glitt der Mittel- Finger tief in sie hinein und fickte sie langsam. Oha, jetzt ging bei ihr die Post wieder ab, ihre kleinen Schreie wurden lauter und spitzer, wer einmal bei einer Frau in der Muschi mit der Zunge und im Anus mit den Fingern gespielt hat, weiß was nun los war. Diana war kaum noch halbwegs ruhig auf dem Tisch zu halten, beinahe wäre sie runtergerutscht.

„Ohh, bitte komm und fick mich jetzt endlich, ich halts nicht mehr aus“, schrie Diana mir zu. Ich stand nun auf und beugte mich über sie, zog sie noch ein wenig nach vorne, so dass sie nun nur noch mit dem Rücken auflag, nahm ihre weitaufgerissenen Beine um meinen Rücken herum und drang langsam in Diana ein. Sie war so herrlich warm und feucht, ihr Körper war schweißbedeckt, dass es mir Freude machte, sie anzusehen. Langsam bewegte ich mich in ihr, mein Schwanz schien immer mehr anzuschwellen. Dianas Hände krallten sich in die Tischdecke und sie umklammerte mich mit ihren Beinen so fest, dass ich mit meinem Schwanz nicht aus ihrer Möse herauskonnte, wie ich es sonst gerne tue.

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