Diana, das erste Mal

Samstag fuhr ich nach einem anstrengenden Arbeitstag nach Hause. Es war so gegen 23 Uhr, und ich hatte mir schnell noch ein paar Hamburger geholt, die ich unterwegs auf einem Parkplatzessen wollte. Ich fuhr auf diesen Platz, stellte mich etwas abseits der Strasse hin, kurbelte das Fenster runter und fiel über mein Essen her.
Nachdem ich fertig war, stieg ich aus und ging zum Abfallbehälter. Auf dem Weg dorthin fiel mir ein hübsches Mädchen auf, das etwas weiter auf einer kleinen Mauer hockte. Da ich schon etwas länger unterwegs war, vertrat ich mir ein wenig die Beine und schlenderte langsam in Richtung des Girls.

Als ich ca. 10 Meter vor dem Mädchen war, hörte ich sie leise vor sich hin weinen. Ich ging zu ihr hin und fragte sie, was denn los wäre. Sie tat zunächst so, als bemerke sie mich nicht und ich dachte: na gut, wenn sie nicht will…. und zündete mir im Weggehen eine Zigarette an.
„Bitte gib mir auch eine“, sagte sie auf einmal hinter mir her, ich drehte mich um und ging wieder auf sie zu. „Na,“ sagte ich, „Du hast ja doch einen Mund“ und gab ihr eine Marlboro, die sie mit zittrigen Fingern annahm. Ihr hübsches Gesicht was durch ihr Weinen ganz gerötet, ihr dunkles Haar ganz zerwühlt.

„Na Mädel, was ist denn mit Dir los?“ hab ich sie nochmals gefragt. Schluchzend erzählte sie mir, dass sie Krach mit ihrem Freund gehabt hat und von der Fete weggelaufen war. Währenddessen schaute ich sie mir etwas näher an und befand sie für recht hübsch, wenn auch für meinen Geschmack ein klein wenig zu dick. Sie war in etwa 1,60 groß, hatte langes, schwarzes Haar, das ihr bis zu den Schulterblättern reichte und einen tollen Kontrast zu ihrer weißen, aber so ziemlich durchsichtigen Bluse bildete. Dazu trug sie einen schwarzen, knielangen Rock, vorne durchgehend zum Knöpfen, der zur Hälfte geöffnet war.

Dadurch dass sie immer noch auf dieser Mauer saß, bot sich mir ein netter Ausblick auf ihre Schenkel, bis hin zu ihrem Slip, von dem ich allerdings nicht allzu viel sehen konnte. „Wie heißt Du eigentlich“, unterbrach ich ihr Geschluchze und sie antwortete mir, „Diana“ und zog gierig an der Zigarette. Sie wollte gerade weiterheulen, da legte ich vorsichtig meinen Arm um ihre Schultern und sagte: „Hör doch auf zu weinen und erklär mir, was er mit Dir gemacht hat.“
„Gar nichts, das ist es ja! Wir waren auf einer Fete meiner Freundin eingeladen und haben getanzt. Die anderen haben sich dann alle in die Ecken zurückgezogen und miteinander geschmust. Als wir uns dann auch geküsst haben, wollte er auf einmal nicht mehr weitermachen und hat mich blöde angeguckt und gesagt, ich sollte erst mal knutschen üben, mit einem Baby wolle er nichts zu tun haben. Dann hat er mich stehengelassen und ist zu Petra gegangen.“

„Na, das ist doch kein Beinbruch“ sagte ich zu ihr, „wie alt bist Du denn?“
„Ich bin letzte Woche 18 geworden, deshalb hab ich mich ja so geärgert, dass er so was fieses zu mir sagte.“ „Na, mit 18 kann eine hübsche Frau wie Du doch küssen, das gibt’s doch gar nicht!“

„Meinst Du denn, ich wäre hübsch“ fragte sie und sah mich an. „Na klar, dein Typ hat doch keine Ahnung, was er da gehen lässt. Aber Du kannst doch hier nicht die ganze Nacht sitzen bleiben, soll ich Dich nicht lieber nach Hause fahren“? Sie drückte die Zigarette auf der Mauer aus und sah mich an. Ich spürte ihren fragenden Blick, ob sie mir denn trauen konnte. “ Na, komm, ich beiss Dich schon nicht „.

Ich nahm ihre Hand und wir gingen langsam zu meinem Auto. Nachdem ich sie gefragt hatte, wo sie denn wohne, stiegen wir ein. Beim Hinsetzen fiel mein Blick wieder auf ihre Schenkel, die durch die Knöpfe schimmerten. Sie hatte sich noch nicht angeschnallt und fing wieder an, vor sich hinzuschluchzen. Mein Arm legte sich wieder um ihre Schultern, sie schien nichts dagegen zu haben, denn sie kuschelte sich ein wenig an mich und drehte ihren Kopf in meine Richtung. Ich sagte zu ihr, dass das alles doch kein Grund zu Heulen wäre und sie den Typ sausen lassen solle. „Aber ich ärgere mich doch so über das was er gesagt hat“. „Na und, ein Mädchen wie Du kann doch küssen, das gibt’s doch gar nicht“.

Ganz behutsam näherte sich mein Mund ihrem Gesicht. Sie blickte mich fragend an und ich gab mir einen Ruck. Ihr Kuss war wirklich nicht besonders, die Lippen waren kalt und blieben zusammen, sie bewegte sie nur ein wenig. Langsam versuchte ich mit meiner Zunge in ihren Mund einzudringen, umkreiste ihre Lippen, bis diese sich ein wenig öffneten. Vorsichtig schlängelte sich meine Zunge zwischen ihre Lippen, bis sie die ihre traf. Es schien Diana doch zu gefallen, denn plötzlich war ihr Mund weit offen und ihre Zunge fing an mit meiner zu tanzen.

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