Der Blowjob meines Lebens

Meine Cousine, ein richtiges Luder mit einem Unschuldsgesicht klingelte am späten Nachmittag an meiner Tür. Eine kleine 16 jährige Schlampe, die es sich nicht nehmen lässt jedem Mann den Schwanz und den Kopf zu verdrehen. Sie hatte mir versprochen etwas früher zu kommen um Vorbereitungen zu meiner Geburtstagsparty zu treffen.

Heute sah Sie wieder zum anbeißen heiß aus, ihr roter Schmollmund, ihre weißen Zähne, die Augen in dunkel geschminkt, ihre schwarzen Haare straff gehalten zu einem Pferdeschwanz gebunden, um den Hals ein schwarzes Lederhalsband mit einer Schlaufe daran. Sie zog ihren Mantel aus und ich sah, das Sie nur in Lack gekleidet war, ihre strammen Titten quollen förmlich aus dem Top hervor und ihr Minirock konnte nur mit mühe ihren roten String verbergen. Aufreizend bückte sich das Stück vor mir, zeigte mir ihren Arsch, schlug klatschend mit der Hand darauf und sagte mir schmunzelnd das ich heute Abend ihren jungfräulichen Arsch ficken dürfe.

Mein Schwanz stand wie ne eins, sie sah die Beule in meiner Lederhose und kam auf allen Vieren zu mir gekrochen, lehnte ihre Wange an meinen Schwanz und jammerte, gib ihn mir – lass mich dir Gutes tun. Ich drückte ihr Gesicht an meine harte Erregung und schon ergriff sie meinen Hintern und nestelte am Gürtel herum und zog mir meine Hose herunter. Ich kam frisch rasiert aus der Dusche und mein Schwanz schnellte ihr blank entgegen. Sie schaute meinen dicken langen Schwanz an und fragte mich mit einem geilen Grinsen „ob der in meinen Mund passt?“ Sie zog mir mit einiger Anstrengung, die ihre Titten wackeln lies, die Hose runter und lies sie an meinen Unterschenkeln hängen. Ich war so geil und überrascht von diesem Stück, dass ich mich nicht weiter darum kümmerte, obwohl ich das auf den Tod nicht ausstehen kann.

Sie zog meine Vorhaut zurück, kniete sich tief unter meinen Schwanz und lies ihre süße rosa Zunge an meinem Frenullum spielen. Die ganze Zeit zog sie die Vorhaut zurück und machte nun meinen Schwanz ganz nass, immer wieder leckte ihre zarte Zunge und ihre vollen Lippen über meinen nun schon glänzenden Schwanz. Man, was für einen geilen Blowjob sie machte…

Sie legte ihre Kopf in den Nacken öffnete mit einem geilen Grinsen ihren Mund, streckte die Zunge weit heraus und Millimeter um Millimeter verschwand mein Schwanz in ihrem Mund bis meine ganzen 20 Zentimeter verschwunden waren. Sie schluckte, versuchte es und ich spürte ihre Kehle an meiner Eichel. Ich fing an meine Hüfte zu bewegen und immer wieder fickte ich ihre Kehle, immer tiefer – Sie wehrte sich nicht, stöhnte geil auf, versuchte was zu sagen, Sabber lief ihr aus dem Mund und ich fickte ihren süßen Mund voller Wollust. Schmatzend – laut versenkte ich meinen Schwanz in ihrer herrlichen jungen Mundvotze. Sie stimulierte meine Prostata erst von außen und nun drang ein kleiner Finger von Ihr in mein Poloch ein. Überrascht wollte ich mich wehren aber dieses Biest brachte mich um meinen Verstand und ich lies Sie gewähren. Sie berührte meine Prostata von innen und ich spürte wie mein Schwanzsaft langsam hoch kochte. Wieder und wieder – immer schneller trieb ich meinen Schwanz zwischen ihre Lippen, tief hinein in ihren Mund. Tränen liefen ihr übers Gesicht, Sie keuchte und Sie bettelte nun „Herrmann gib mir deinen Saft, ich will ihn überall auf meinem Gesicht haben, gib mir bitte deinen Schwanzsaft, ich will auch alles für dich tun“!

Ich war so auf Abspritztemperatur, das ich Sie ohne weiteres Umdrehte, (mit der Stirn zu mir) ihren Kopf in den Nacken drehte und Sie anwies „Zunge raus“! Sie leckte noch einmal an meinen Frenullum, was ihr gut gelang. Mit zurück gezogener Vorhaut wichste Sie von ihrer Spucke gleitfähig gemacht meine Nerven unter meinem Schwanz und ich spürte wie mein Schwanz immer und immer härter und steifer wurde. Wie meine Drüse pumpte und der erste dicke sämige Strahl von ihrer herausgestreckten Zunge aufgefangen wurde und sich über ihr linkes Auge bis zur Stirn und den Haaren zog. Meine Suppe, rann ihr die süße rosa Zunge hinab in ihren Mund hinein, ohne aufzuhören oder zu schlucken wichste Sie mich weiter, mit ihren kleinen schönen Händen. Der zweite Schub landete wieder in ihrem Mund und bedeckte dick und voll ihre Wange und ihre Stupsnase. Nun wichste Sie meinen letzten Rest über ihrem Gesicht ab und stöhnte viele geile Jas heraus. Wichste immer mehr von meinem Schwanzsaft auf ihrem Gesicht aus und so bekleckerte ich ihre Nase ihre Augen und die Stirn.

Ich wankte auf meinen Beinen, so stark war mein Orgasmus und setzte mich auf den Barhocker im Flur. Sie veränderte ihre Position nicht und gurgelte mit meinem Saft. „Steh auf und zeig dich mir“ – gefolgsam stand Sie auf und tastete sich zu mir, „zeig mir meinen Schwanzsaft“ Sie öffnete ihren geilen Mund und ich sah ihren vollen Mund mit meinem Samen. „Jetzt darfst du ihn schlucken“ Ohne Widerrede schluckte Sie und mit einem Ah und wieder einem Grinsen „jetzt musst du mich aber ins Bad führen, denn sehen kann ich nichts mehr du Schuft“! Sie sah zum anbeißen reizend aus. Ihren schmalen Jungfrauen Körper, vollgesabbert zu sehen, ihre Spucke auf ihren Titten wo sich langsam mein Samen hinzugesellte. So eine Ladung hatte ich noch nie verspritzt und war stolz und sehr zufrieden mit meinem Werk. Mein Schleim rann ihr vom Gesicht und in ihre Haare hinein, ich schaute Sie an – sehe noch heute dieses Bild vor mir – immer wieder leckte Sie sich die Lippen und zog alles in ihren Mund hinein.

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