Frühsport mit Britta

Wie gewohnt klingelte um 7 Uhr der Wecker von Britta, als sie sich noch einmal umdrehen wollte. Noch verschlafen rieb sie sich ihre Augen und ging ins Bad.
„Der Traum heute Nacht war ja der Wahnsinn“ nuschelte sie leise mit schüttelndem Kopf. Im Bad zog sie sich ihren Slip aus und stieg unter die Dusche. Das heiße Wasser machte sie so richtig scharf.
Mit ihren langen Fingern streichelte sie ihre Haut und strich in kreisenden Bewegungen Richtung Titten. Ihre Warzen standen wie zwei steinharte Erbsen aus ihren wohlgeformten dicken Brüsten hervor. Britta hatte wunderbares langes blondes Haar und einen ebenso blonden, dicken Venusberg. Jetzt strich sie sich mit dem Mittelfinger in ihre Fotze hinein und tastete ihren Kitzler ab. Dabei dachte sie an ihren Traum.

Ihr Chef hatte sie in dem Traum im Aufzug nackt ausgezogen und durchgefickt. Im Traum hatte er einen fantastischen, dicken Ständer gehabt. Interessiert war sie schon, ihn mal natura zu sehen, aber es war sehr riskant. Würde er auf sie eingehen, oder würde sie gefeuert. –
Scharf und mit einem Ständer in der Hose hatte er sie schon oft heimlich beobachtet. Das wusste sie durch ihren Schminkspiegel, mit dem sie oft auf seinen Schwanz gucken konnte. Inzwischen stand Britta breitbeinig in der Dusche und in ihrer überglitschigen Fotze steckten mittlerweile drei ihrer langen öligen Finger.
Sie stöhnte und rieb sich mit der anderen Hand ihre dicken festen Brüste. Rhythmisch fuhr sie mit allen drei Fingern in ihr Loch bis in ihr orkanartig der Orgasmus hochschlug…

Mittlerweile war es schon 7.30h und Britta stieg aus der Dusche. Sie steckte ihre Haare mit einem hämischen Grinsen in die Höhe. Dann zog sie sich einen extra engen und kurzen Rock an, darunter trug sie weiße Strapse und hochhackige Schuhe. Obenrum kleidete sie eine fast durchsichtige Bluse.
Auf dem Weg zum Büro murmelte sie: „Im Büro hast Du heute viel vor, Britta!“ Noch im Aufzug begegnete Britta Ihrem Chef, der erstaunt und fast erstarrt vor ihr stand. Brittas Herz schlug schneller. Die Tür war inzwischen geschlossen und beide standen allein im Aufzug. Der Chef sagte mit zögernder Stimme: „Ich glaube, wir haben noch etwas Zeit, bis wir nach oben müssen!!“ „Das glaube ich auch“, antwortete Britta ihm scharf, leckte aufreizend ihre weißen Zähne und ihre dicken fraulichen Lippen.

Schnell schaltete Klaus, der Chef, den Aufzug auf STOP. Britta kniete sich auf den Teppich und riss den Reißverschluss auf. Als sie seine Hose öffnete, schnellte seine prächtige Latte heraus, direkt in ihren geöffneten Mund. Laut stöhnend und schmatzend lutschte sie genüsslich seinen nassen Schwanz.
„Ich nehme dich zuerst von hinten.“ Er strich zuerst mit seiner linken Hand durch den weit geöffneten nassen Spalt und stopfte sofort seine dicke Latte hinein.
Britta schrie auf: „Komm, Du geiler Bock, fick mich auf Teufel komm raus, stoß mich durch“ Immer fester knallte Klaus seinen Hammer in die Fotze. Wie eine gut geölte Maschine schnellte sein Kolben immer schneller rein und raus.

„Jetzt setz‘ Dich auf mich“, bremste Klaus plötzlich ab. Sie nahm seinen Schwanz in die Hand und wichsend führte sie ihn in ihre rosige Grotte ein. Wie ein wild gewordenes Tier sprang sie auf seinem Fickspender auf und ab. Er stieß oft bis zum Anschlag und massierte dabei ihre Titten kräftig durch. In Ekstase warf Britta ihre Mähne durch den Aufzug. Plötzlich schrie sie auf: „Mir kommt’s, ahhh, jaa, jaaah , mir kommts. Ooohh, jaaaahaahaa. Du fickst fantastisch.“
„Weiter“ schrie Klaus und sie hopste immer noch auf seinem Mast herum. Und wieder wechselten sie die Stellung. Jetzt stopfte Klaus seine Latte bei der Missionarsstellung in sie hinein. Mit der linken Hand hob er ihren Arsch in die Höhe, um tiefer eindringen zu können. Brittas Fotze war klatschnass und ihre Schamlippen massierten gekonnt seine dicke, pralle Ficklatte.

Britta schrie erneut auf: „Jaa, jaa, schneller, tiefer mit deinem prallen Ding. Fick mich fester!“ Er bumste wie ein Verrückter auf die gierige Frau ein. „Oh jaa, nein, doch oooh, mir kommts schon wieder!“ Mit dem Mund saugte er sich an ihren festen harten Brustwarzen fest. „Jetzt fick ich Dir zwischen Deine geilen Titten, los!“, rief Klaus, zog dabei seinen nassen Schwanz aus ihrer geilen Muschi und setzte sich auf ihren Bauch.
Britta drückte mit beiden Händen ihre dicken Titten zusammen und wichste so gekonnt seinen dicken Stengel. Er fickte ihr Gehänge mit lautem Stöhnen und fingerte währenddessen in ihrer Fotze. Nach der Tittenfickerei rief er ihr plötzlich zu: „Blas ihn mir jetzt bis es mir kommt!“

„Na klar“, stöhnte Britta heraus, „los, her damit!“ Sie holte den glitschigen Schwanz mit ihrer rechten Hand zwischen ihren Titten hervor und wichste ihn wild auf und ab. Dabei spielte sie frech mit der Zunge auf seiner Eichel herum. Er stöhnte mit geschlossenen Augen: „Es kommt mir gleich! Mach‘ weiter!“
Sie blies immer weiter seinen Ständer, sie lutschte, saugte ihn bis er kurz vor dem Explodieren stand. „Mir kommt’s“, schrie Klaus, „mir kommts jetzt!“ Britta blies weiter und ließ sich die heiße Sahne in ihr Maul schießen. Gierig wichste sie weiter und saugte den Prügel leer, bis es Klaus vor Schmerzen nicht mehr aushielt.

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