Tolle Nachbarn

Es war schon ziemlich spät.
Dieter hatte heute Spätschicht, er würde nicht vor halb eins in der Nacht nach Hause kommen. Ich saß daher ganz alleine zu Hause vor dem Fernseher und schaute mir gelangweilt einen alten Film an. Meine Gedanken schweiften ziemlich lange ziellos umher. Dann fiel mir unsere letzte Nacht ein; als Dieter mich so unheimlich gut gefickt hatte. Es war gerade so, als könnte ich seinen steifen Schwanz noch in meiner Muschi spüren.
Bei diesem Gedanken juckte es gewaltig in meiner Muschi. Es war ein angenehmes Gefühl und daher träumte ich immer intensiver von der gestrigen Nacht. Mir fiel ein, daß ich ja noch einen Porno Film im Schlafzimmer hatte. Dieter hatte ihn vor einigen Tagen aufgenommen und ich hatte ihn mir noch nicht angesehen. Ich stand auf und ging ins Schlafzimmer.
Um es mir gemütlich zu machen, zog ich mir zu erst meine ganzen Kleider aus und schlüpfte dann in ein bequemes, fast durchsichtiges Nachthemd. Dann holte ich den Film. Nachdem ich die Videokassette in den Recorder eingelegt hatte, holte ich mir noch eine Flasche Wein um den Abend so richtig gemütlich vor dem Fernseher zu verbringen. Anschließend legte ich mich auf das Sofa und schaltete ein.

Der Film handelte von einem Pärchen, das unheimlich geil darauf war, mit anderen Pärchen zu ficken. Aus diesem Grunde hatten sie ein anderes Pärchen zu einer kleinen intimen Feier eingeladen. Das Pärchen spielte ein Pfänderspiel und war natürlich innerhalb kürzester Zeit ihrer ganzen Klamotten entledigt. Der Hausherr fing langsam an, seine Frau an den intimsten Stellen zu streicheln. Nun wurden auch die Besucher so richtig scharf aufeinander. Dann ließ sich die Hausherrin von ihrem Mann die Muschi sanft küssen.

Neugierig mischten sich die Besucher nun in das zärtliche Spiel der beiden ein. Die junge Dame streichelte sanft die Brüste der Hausdame. Unter den Berührungen fing ihr Körper an zu beben. Ihr Mann leckte noch immer sanft ihre feuchte Muschi und den prallen Kitzler. Der andere Mann bekam einen riesigen steifen Schwanz, den er von hinten in die Muschi seiner Frau einführte, während die noch immer an den Brüsten der Hausherrin herum knutschte.
Der Film machte mich so langsam richtig geil. Ich spürte, daß ich ein wenig feucht geworden war. Während ich den Film weiter schaute, spielte ich mit meinen Finger an meiner eigenen Muschi. Sanft rieb ich meinen prallen Kitzler und streichelte durch meine heiße, feuchte Muschi. Schade, daß ich alleine war. Aber ich konnte es leider nicht ändern. Um das schöne Gefühl in meiner Muschi weiter zu verstärken, holte ich aus dem Schlafzimmer schnell meine Liebeskugeln.

Noch im Schlafzimmer führte ich sie in meine feuchte, glitschige Muschi ein. Auf dem Weg zurück ins Wohnzimmer konnte ich fühlen, wie sie bei jedem Schritt in meiner Muschi vibrierten. Es war ein tolles Gefühl. Dann legte ich mich schnell wieder aufs Sofa, um den fickenden Pärchen im Film weiter genüßlich zuzuschauen. An den Liebeskugeln waren Batterien angeschlossen. Ich schaltete die Kugeln ein und ließ sie mit einem angenehmen Tempo in meiner Muschi vibrieren. Es war wirklich ein ganz tolles Gefühl. Meine Finger glitten nun schon etwas fester über meinen Kitzler.
Am liebsten wäre ich ganz schnell gekommen. Doch dann beschloß ich, meinen Orgasmus nur durch die sanften Vibrationen der Kugeln zu erreichen. Ich schloß meine Augen und hörte dem Stöhnen im Fernseher zu. Ich versuchte mich auf das Vibrieren in meiner Muschi zu konzentrieren. Das Jucken in meiner Muschi wurde immer heftiger und angenehmer.
Ganz entspannt lag ich auf dem Rücken und ließ mich von den kleinen Liebeskugeln in meiner Muschi verwöhnen. Ich spürte, daß ich mich immer mehr meinem Orgasmus näherte und spreizte meine Beine etwas weiter auseinander. Dann versuchte ich ganz tief und ruhig einzuatmen und den Orgasmus immer näher kommen zu lassen. Das Kribbeln und Jucken wurde immer heftiger in meiner Muschi und ich spürte, daß ich gleich kommen würde. Noch ein kleines, kleines bißchen mehr……

Da klingelte es plötzlich an der Haustüre. Ich erschrak und öffnete total benommen meine Augen. Es war doch schon acht Uhr, wer konnte das bloß sein, um diese Uhrzeit? Ganz automatisch hatte ich die Liebeskugeln ausgeschaltet, aber noch in meiner Muschi gelassen. Schnell schloß ich mein Nachthemd und steckte den Schalter der Liebeskugeln in die Tasche meines Nachthemdes. Neugierig ging ich zur Türe.

„Ich bin es, Rita“ hörte ich durch die Türe hindurch. Rita war erst seit kurzem mit einem wesentlich jüngeren Mann zugezogen. Sie war eine neue Nachbarin direkt neben unserem Haus. Natürlich öffnete ich die Türe und bat sie herein. Sie entschuldigte sich, als sie sah, daß ich nur mit einem dünnen, fast durchsichtigen Nachthemd bekleidet war. Ich bat sie ins Wohnzimmer und erschrak sogleich, hatte ich doch in der Schnelle ganz vergessen den Pornofilm auszuschalten. Rita sah wohl, daß ich ganz verlegen war. Was sollten denn die Nachbarn denken?
„Oh, was schaust du dir denn an ?“ fragte sie lächelnd, „das ist ja ein Porno, darf ich mit zuschauen ?“ Ich war so irritiert, daß mir nichts anderes übrig blieb, als zuzustimmen. Schnell holte ich noch ein Weinglas und schenkte ihr ein Glas Wein ein. Wir prosteten uns zu und schauten dann gemeinsam den Film weiter. Ich hatte mich selbstverständlich wieder aufs Sofa gelegt. Rita setzte sich auf die Couch. Gebannt schaute sie auf den Bildschirm.
„Mensch hat der einen riesigen Schwanz“ bemerkte sie, als eine der Frauen den Schwanz eines Mannes massierte. Irgendwie war es mir gar nicht unangenehm, den Film nun mit Rita weiter anzuschauen. Nur das meine Muschi unbarmherzig kribbelte. Als Rita zu mir herüber sah, bemerkte ich ihren starren Blick, der sich direkt auf das Dreieck zwischen meinen Beinen richtete.
Dann erkannte ich warum. Mein Nachthemd war etwas nach oben gerutscht, als ich mich hingelegt hatte. Sie konnte meine nackte Muschi sehen. Und was noch schlimmer war, sie konnte auch die dünnen Kabel der Liebeskugeln sehen, die noch immer in meiner Muschi waren. Verschämt zog ich mein Nachthemd etwas tiefer.

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