Feuchte Naturfreunde

Die heiße Blonde

Dies sollte der heißeste Tag des Jahres werden. Jedenfalls verkündete es so der Sprecher im Radio, das Martin an diesem Morgen weckte. Heute durfte er sich keine Verspätung erlauben. Denn er war mit ihr verabredet.
Mit IHR! Sie hieß Michelle und er hatte sie letzten Samstag in der Disco kennen gelernt. Sie war fast so groß wie er. Ihre langen blonden Haare fielen sanft auf ihre Schultern und ihre großen Augen waren Smaragdgrün. Immer wenn er sie ansah fühlte er sich an eine Katze erinnert. Mit dem gleichen Effekt: Er wollte sie in die Arme nehmen, sie streicheln und knuddeln – jedenfalls fühlte er sich so.
Monatelang hatte er den Mut gesammelt sie anzusprechen und letzten Samstag war es dann passiert. Das Schicksal tat seinen Teil als sie in seiner Nähe stolperte und sie in seine Richtung fiel. Er brauchte nur noch zu reagieren. Ein Lächeln ergab das andere und so kamen sie ins Gespräch.

Gegen Morgen war er dann stolzer Besitzer eines klopfenden Herzens, eines halben Bierdeckels mit ihrer Telefonnummer und ihrer Zustimmung, dass sie ja mal was zusammen unternehmen könnten.
Und dann hatte er sie gestern angerufen. Fast zwei Stunden hatten sie geredet und er hatte sie zu Baden eingeladen. Sie sagte zu. Sie wollte ihn am Vormittag gegen elf mit dem Fahrrad abholen. Ziel war ein nahgelegener Baggersee.
Er stellte das Radio aus und drehte sich noch mal um. Obwohl das Fenster die Nacht über offen gestanden hatte war seine Bettwäsche schweißdurchtränkt. Die Decke klebte an seinen Körper als er sich herumdrehte um noch ein bisschen zu dösen.
Ihre Augen fielen ihm ein. Und der Rest ihres Körpers. Aus ihren Gesprächen hatte er erfahren, dass sie öfters joggte um sich fit zu halten. So war sie eher schlank. Ihre Brüste waren eher etwas kleiner aber ihr Po sah zum anbeißen aus. Er stellte sich vor wie es wohl wäre ihn zu liebkosen. Dabei würde sein Mund dann an ihren Nippeln lecken, sie mit der Zunge umkreisen und daran saugen. Von hinten würden seine Hände zwischen ihre Beine gleiten. Er würde ihre feuchte Spalte finden und einen Finger hineinstecken. Ihr Atem würde schwerer, tiefer werden. Schon fast in ein Stöhnen übergehen. Er würde sich zurücklehnen um ihre Muschi zu betrachten. Das hellblonde Haar könnte kaum die zarte Öffnung verdecken.

 

Sein Schwanz war schon hart

Jetzt war er wirklich geil. Sein harter Schwanz presste sich zwischen Bauch und Matratze. Mit immer schnelleren Bewegungen rieb er sich an der leicht nachgebenden Oberfläche. Er spürte die Hitze in seinem Körper und den Schweiß auf seiner Haut. Seine Hände umklammerten die Pfosten seines Bettes. Er steigerte sein Tempo und spritzte schließlich mit ihrem Namen auf seinen Lippen seinen heißen Samen in das ohnehin schon feuchte Bettzeug.
Nach solchen Anstrengungen tat eine Dusche immer gut. Sauber und erfrischt zog er sich an und packte seine Badesachen zusammen. Er konnte es kaum erwarten.

Eine Fahrradklingel. Endlich. Er warf seinen Rucksack über die Schulter und hastete zur Tür. Michelle wartete auf ihrem Fahrrad vor der Tür.
Aber leider nicht alleine. Bei ihr waren ein recht athletisch aussehender Typ und ein kleineres eher ein bisschen mollig wirkendes Mädchen mit kurzen rotem Haar aber einem ausgesprochen süßen Lächeln.
„Das sind Nick und Nicole, zwei Freunde von mir die mich in letzter Minute noch angerufen haben. Sie wollten auch zum Schwimmen fahren, und da habe ich sie eingeladen“, sagte Michelle und machte eine Kopfbewegung in Richtung ihrer Begleiter.
Als sie an Telefon über das Thema fester Freund/Freundin sprachen, hatte sie nichts in der Richtung erwähnt. Als er Nick sah befürchtete er das Schlimmste. Aber es schien als hätte er noch mal Glück gehabt.
Die Fahrt zum See verlief recht ruhig. Michelle und Nick legten mit ihren Rennrädern ein ganz schönes Tempo vor und Martin war bemüht mit seinem altersschwachen Fahrrad nicht abgehängt zu werden. Die Sonne glühte schon am Himmel und die Hitze war fast unerträglich als sie am See ankamen. Der Baggersee war zum Teil mit Vegetation umgeben, hatte aber an einer Stelle einen recht großen Strand und Liegewiesen.
Der Strand und die Wiesen waren schon um diese Tageszeit dicht belegt. Und nach den Leuten, die sie auf dem Weg hierher überholt hatten schien es noch voller zu werden.
„Verdammt!“, Nick drehte sich zu den anderen um, „mir vergeht fast die Lust am Baden, wenn ich das hier sehe.“
„Hey, lass uns doch irgendwo am Rand in den Bäumen ein Plätzchen suchen“, schlug Nicole vor. „Gute Idee“, stimmte Michelle ihr zu.

Sie schoben ihre Fahrräder einen halb zugewachsenen Pfad entlang, der um den See herumführte.
„Hier ist eine gute Stelle.“ Martin zeigte auf einen Platz am See der etwas abseits vom Weg lag.
Die anderen stimmten zu und begannen ihre Handtücher auszubreiten. Martin konnte nicht widerstehen zu Michelle hinüberzuschauen. Er musste tief Luft holen wie er sah, dass sie nicht wie Nicole ihren Badeanzug schon zuhause angezogen hatte sondern sich jetzt ohne Umstände ganz auszog und den Badeanzug überstreifte. Ihre Schamhaare waren genauso blond, wie er es sich vorgestellt hatte. Sie grinste, als sie sah, daß er sie beobachtete und er spürte wie er rot wurde.

Martin sah sich um, ob die anderen beiden etwas beobachtet hatten, aber dies schien nicht der Fall. Sein Blick fiel auf Nicole. Ihr Badeanzug zog sich straff über ihre aufregenden Rundungen. Sein Blick blieb an ihren Brüsten hängen. Sie waren wunderschön. Nicht unbedingt besonders groß oder sonst irgendetwas, aber sie faszinierten ihn. Er spürte wie sich das Blut in seinem Unterleib bemerkbar machte.

wer muss bei dem Anblick nicht abspritzen?

„Ich gehe schon mal ins Wasser“, rief Martin, rannte die Böschung hinunter zum See und sprang hinein. Das kühle Wasser verschaffte ihm erst einmal einen klaren Kopf.
Kurze Zeit später folgten die anderen. Sie tobten herum, bis sie nicht mehr konnten und fielen dann erschöpft auf ihre Handtücher.
Martin musste eingeschlafen sein, denn als er erwachte, befand sich nur Nicole neben ihm und las. Nach dem Umschlag zu urteilen war es ein etwas schlüpfriges Buch. Sie lächelte ihr süßes Lächeln als er die Augen öffnete.
„Na, gut geschlafen?“, fragte sie. „Ja. Wo sind denn die anderen?“ „Schwimmen.“

 

Was war sie für eine Schönheit

Seine Augen fielen auf ihre Brüste im Badeanzug. Sie hatte auf dem Bauch gelegen. Jetzt wo sie mit ihm sprach lag sie auf der Seite. Er spürte wieder dieses Pochen zwischen seinen Beinen und er schaute schnell hinunter zum See.
Sein Blick fiel auf die Handtücher von Michelle und Nick. Sein Herz setzte eine Sekunde lang aus, als er dort Michelles Badeanzug und Nicks Hose liegen sah. Er meinte ein Kichern vom Wasser her zu hören.
Nicole hatte sein erschrecken in seinem Gesicht gesehen. Ihre Hand legte sich auf seine Schulter.

„Komm“, flüsterte sie, nahm seine Hand und führte ihn zu Hügel, hinter dem es zum Wasser hinunterging.
Nick lag im halb auf der sandigen Böschung. Michelle hatte seinen großen Riemen im Mund und lutschte daran. Nick hatte seine Augen geschlossen. Seine Hand ruhte auf ihrem Hinterkopf und drückte sie hin und wieder etwas tiefer.
„So jetzt bist du dran.“ Michelle legte sich auf den Rücken neben ihm und spreizte die Knie. Nick kniete zwischen ihren Beinen und begann ihre Muschi zu lecken.
„Ja. Leck mich. Lutsch meine Pflaume. Oooh ja.“ Michelle stöhnte lustvoll auf. Ihre Beine umschlangen Nicks Kopf und zogen ihn näher zu ihrer Pussi.

Martin fühlte jetzt wie sein Schwanz sich völlig aufgerichtet hatte und die Eichel bereits aus aus seiner Badehose ragte. Er schaute auf Nicole die jetzt eine Hand in ihren Badeanzug geschoben hatte und sich mit leisem Stöhnen selber streichelte.
Mittlerweile lag Nick wieder auf dem Rücken. Michelle saß mit Gesicht zu seinen Füßen und ritt ihn lustvoll. Hin und wieder stieß sie kleine Schreie aus und beschleunigte ihre Bewegungen.
„So will ich es. Dein dicker Schwanz im meiner heißen Spalte. Spürst du wie heiß und feucht ich bin. Oooh, das tut so gut. Los komm wenn du nicht mehr kannst. Spritz in mich. Das brauche ich. Ahh, ja, jetzt.“ Ein Zittern ging durch Michelles Körper. Nick bäumte sich auf und viel wieder zurück. Michelle rutschte von Nick herunter und kuschelte sich erschöpft an ihn.
Martin nahm eine Bewegung neben sich war. Plötzlich lag er auf dem Rücken und Nicoles Mund auf seinem. Ihre Zunge fand ihren Weg in seinen Mund.

Plötzlich hörte sie auf und richtete sich auf. Ihr Lächeln berauschte ihn. Das Blut rauschte in seinen Ohren. Sie zog ihn zu den Handtüchern. Ohne zu zögern streifte sie ihren Badeanzug ab.
Der Schwindel in seinem Kopf wurde stärker. Nicht nur das ihre saftigen Brüste sich mit aufgerichteten Brustwarzen ihm entgegenreckten, sondern jetzt sah er auch ihre Scham, die sauber rasiert war.
Ohne ihm eine Pause zu gönnen, drehte sie sich um, kniete sich hin und legte ihr Gesicht auf die Unterarme. Ihr Po ragte steil in die Höhe. Sie grinste ihn über die Seite her an.

„Komm. Ich brauche es dringend. Fick mich.“
Martin zerrte sich die Badehose herunter. Er hatte das Gefühl sein Schwanz wäre noch nie in seinem Leben so hart gewesen. Mit einem Stoß war er in ihr. Die Wärme und Feuchtigkeit ihrer Spalte machten ihn wild. Er pumpte in sie und sie schrie bei jedem Stoß.
„Warte.“ Nicoles Stimme war eher ein Keuchen als alles andere. Sie zog sich zurück und sein Schwanz hin feucht und glänzend in der Luft.
„Ich habe ein kleine Vorliebe. Am besten du benutzt das Sonnenöl.“

Martin wusste genau was sie wollte. Er hatte viele seiner bisherigen Freundinnen darum gebeten, aber sie hatten alle zu viel Scheu davor.
Er goss etwas Sonnenschutzcreme über ihren etwas großen aber sehr festen Hintern. Seine Finger massierten über ihre Hinterbacken und zogen sie aus- einander. Sein Zeigefinger drang in ihre Rosette. Nicole stöhnte. Es folgte ein zweiter Finger. Nicole stöhnte lauter.
Der Trick lag darin den Hintern ganz zu entspannen und sich nicht zu ver- krampfen (und natürlich genug Gleitmittel). Das hatte sie bei einem ihrer Freunde festgestellt mit dem sie es zum ersten Mal auf diese Art gemacht hatte. Seit dem schien der Genuss des analen Streichelns und Fickens immer intensiver zu werden.

Martin rieb jetzt seinen Schwanz noch mal zusätzlich mit Sonnenöl ein. Dann war er hinter ihr. Langsam. Zentimeter für Zentimeter drang er in sie ein. Er konnte es kaum glauben. Nu steckte sein ganzer Schwanz in ihr und er begann sich langsam zu bewegen.
„Mmm. Ja, gut. Es fühlt sich so gut an, wenn du mich so fickst. Ruhig etwas schneller. Ja. Ooooh. So ist es gut. Besorg’s mir.“
Martin keuchte. Er konnte sich nicht mehr zurückhalten. Er stöhnte und spritzte seine heiße Ladung in ihren Hintern. Erschöpft fiel er zur Seite.
„Braves Hündchen“, kicherte sie und tätschelte seien Kopf.

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