Frauen im Hotel, Teil 3

Nachdem wir uns langsam wieder erholt hatten und der Sekt unsere ohnehin schon sehr geile Stimmung noch weiter aufgeheizt hatte, wandten wir uns Isa zu. „So, Du kleine ungezogene Spannerin, dann mach Dich mal auf Deine Strafe gefasst !“ Erschrocken guckte sie mich mit großen Augen an, als ich ihr gleichzeitig eine Handschelle übers Handgelenk gleiten ließ und sie erst mit dem linken Arm an den linken Bettpfosten und gleich darauf mit einer zweiten Handschelle mit den rechten Arm an den rechten Bettpfosten fesselte.
Aber nein, so hatte sie zuwenig Bewegungsfreiheit… schließlich sollte sie uns noch viel Spaß bereiten… also ließ ich sie am linken Pfosten und schob die rechte Handschelle über das Rohr, das beide Bettpfosten miteinander verband. Betten im Hotel sind zum Glück meist sehr stabil. So konnte sie sich besser bewegen, aber uns trotzdem nicht entkommen. „Willst Du Ihr die Füße auch noch fesseln ?“ fragte Mel lüstern, aber ich schüttelte mit dem Kopf. „Nein, laß mal, das wird so sicher geiler werden !“

Und um die kleine Isa erst mal wieder richtig aufzugeilen, legten sich Mel links und ich rechts von ihr und sie lag völlig hilflos zwischen uns… ihre Nippel richteten sich steil auf, als wir beide mit langen Fingern anfingen, sie zu streicheln… jede von uns nahm eine ihrer Brüste in die Hand und knetete sie genüsslich… wir küßten ihre harten Nippel, zwirbelten ein wenig an den Nippeln, aber sogar das schien ihr zu gefallen… zwischendurch beugte sich Mel zu mir rüber und wir küssten uns direkt über Isa’s Gesicht und ließen als kleine Foltereinlage unsere Titten über ihren Körper streichen.
Sie räkelte sich wollüstig unter uns, aber sie konnte sich ja kaum bewegen und war uns total ausgeliefert und musste es so nehmen, wie wir es mit ihr anstellten… das machte uns ganz schön geil, Mel und mich… eine devote Sklavin… nette Aussichten für den weiteren Abend.
Um Isa weiter aufzugeilen, fingen wir jetzt an, sie aufreizend langsam abwärts zu streicheln… jede auf ihrer Seite des Körpers… bis sich unsere Finger an ihrer Muschi trafen… wir erkundeten das Gebiet ganz genau und ausführlich und Isa stöhnte wohlig… ich spielte mit ihrer Klit und ließ meine Finger immer schneller hin und her wandern… Mel schnappte sich einen von den Dildos und steckte ihn Isa einfach ohne Vorwarnung tief rein…

Isa schnappte regelrecht nach Luft und zuckte erschrocken zusammen. Das gefiel uns und Mel begann sofort, sie mit dem Dildo hart zu ficken. Das sah geil aus! Ich streichelte jetzt Mel dabei die ganze Zeit, um sie noch geiler zu machen und um sie anzufeuern… ihre Spalte war schon wieder klitschnass und meine Finger flutschten in ihrer Muschi hin und her… das gefiel meiner Süssen und sie stemmte sich gegen meine Finger, um den Reiz noch zu erhöhen. Den Gefallen tat ich ihr natürlich gern und so fickten wir ein paar Minuten rum.
Dann, wie auf Befehl, guckten Mel und ich uns an und ich sagte: „Dann laß uns mal loslegen!“ Isa machte die Augen wieder auf, die sie inzwischen genüsslich geschlossen hatte und guckte wieder mal ein wenig verschüchtert. „Ja, was hast Du denn gedacht ? fragte ich sie. „Jetzt geht es erst richtig los. Deiner Strafe entkommst Du nicht!“
Mel hatte sich schon über Isa’s Gesicht gesetzt und drückte ihr ihre Klit auf den Mund „Los, leck mich, Du kleine Schlampe“ sagte sie zu Isa, die sofort anfing, mit ihrer Zunge Mels Lustzentrum zu umspielen. Mel hielt sich mit beiden Händen an dem Rohr fest, an dem Isa’s Handgelenk festgebunden war. Und manchmal, fast zufällig, zog sie ein bisschen an den Handschellen, wie, um Isa daran zu erinnern, wer hier das Sagen hatte. „Na los, Du leckst ja nicht schlecht, aber ein bisschen mehr Mühe könntest Du Dir schon geben“ raunte sie Isa an. Und die bemühte sich sogleich, Mel’s Forderung nachzukommen.

Mel saß auf Isa’s Gesicht, warf den Kopf in Nacken und stöhnte laut. „Ja, so ist es nicht schlecht… mach genauso weiter… ja, fick mich mit Deiner Zunge, Du kleines neugieriges Luder, Du“ Mel schien die Situation voll auszukosten und es sah auch wirklich zu geil aus, wie sie so auf Isa saß, die sich nicht wehren konnte und ihr befahl, sie gut zu lecken. Mich machte das natürlich mächtig an und so langsam musste ich ins Geschehen eingreifen, sonst ging hier die Post ohne mich ab. Mel feuerte ihre Lecksklavin immer weiter an: „Los, leck mich schneller… steck mir Deine Zunge tief rein… jaaa… so ist es gut.“
Isa gab sich wirklich Mühe und besorgte es Mel scheinbar richtig gut. Von beiden unbemerkt, hatte ich mir meinen geilen schwarzen Strap-on-Dildo umgeschnallt. Der hatte die Besonderheit, dass ich einen fast gleich großen Plastikschwanz in meiner Möse stecken hatte und eine genoppte Fläche streichelte meine Klit. Ich stellte mich aufs Bett, direkt vor Mels Gesicht, und hielt ihr mein geiles Teil aufreizend vor die Nase.

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