Wenn es brennt, das Feuerwehrfest

Es war mal wieder September und das alljährliche Feuerwehrfest stand vor der Tür. Wir hatten die Fahrzeughalle geschmückt und ein ansehnliches Programm auf die Beine gestellt. Die Musik war wirklich Klasse, die Stimmung super und ich hatte noch ein Ass im Ärmel. Ich hatte nämlich für Mitternacht eine Stripperin bestellt. Sie war eine gute Bekannte von mir und ich hatte ihre Show´s schon öfter gesehen, daher war ich mir sicher, das es ein durchschlagender Erfolg werden würde.

Gegen 23:00 Uhr kam sie, ohne von den anderen Gästen großartig beachtet zu werden, an. Sie war ungefähr das, was man sich unter einer Traumfrau vorstellt. 1,80cm groß, lange blonde Haare, blaue Augen ein weiches Gesicht und eine Figur, das einem der Atem wegbleibt. Insbesondere ihr Hinterteil welches unter einer engen schwarzen Hose kaum verborgen war machte mich an. Es war so stramm, das man sicherlich Nüsse damit knacken konnte.

„Hallo André, das sind also die Schwänze die ich heute steif tanzen soll.“ Begrüßte sie mich für meinen Geschmack etwas zu laut. Der Leiter der Feuerwehr, der unweit von mir stand und vor lauter Alkohol schon schwankte drehte sich zu mir um und warf mir fragende Blicke zu. „Komm erst mal mit hier herein. Es soll doch eine Überraschung werden.“, sagte ich leise zu ihr und führte sie in einen Raum, von dem ich mir den Schlüssel besorgt hatte, sodaß sie sich in Ruhe umziehen konnte. Ich wollte gerade den Raum verlassen und die Tür schließen, als sie mir von hinten an die Schulter griff und mich zurückzog. Im gleichen Moment schloß sie die Tür ab und gab mir einen langen Zungenkuß. Sie steckte mir ihre Zunge sehr tief in den Hals und erforschte jeden Winkel meines Mundes. Ich war völlig verdutzt und ließ alles über mich ergehen, ohne mich großartig zu wehren.

„Hmm, ich wollte schon immer mal einen Feuerwehrmann küssen. Wenn ich Dich in dieser Uniform sehe werde ich ganz feucht,“ hauchte sie mir ins Ohr, nachdem sie sich von meinen Lippen gelöst hatte. Auch ich hatte durch den Überfall eine ziemliche Beule in der Hose, was in der Uniform recht amüsant aussah, da meine Lanze keck unter der Figurbetonten Jacke hervorstach.

„Brauchst Du noch irgendwas? Dann werde ich es Dir holen.“ ,versuchte ich von der Situation abzulenken. “ Ich brauch noch etwas Hilfe beim Umziehen. Vielleicht könntest du mir dabei helfen.“ Antwortete sie ohne zu zögern.

Mir wurde ziemlich warm in meiner Uniform. Dann fing sie an, sich auszuziehen. Sie hatte wirklich einen makellosen Körper . Die Brüste waren üppig und trotz allem noch nicht ein Bisschen der Schwerkraft gefolgt. Die Taille war schmal und der Hintern war einfach unbeschreiblich prall.

Dann stand sie völlig nackt vor mir und es schien sie kein bisschen zu stören. Nein, es schien sie eher anzumachen, dass ich sie offensichtlich geil fand.

„So, André ich wollte mich noch rasieren, aber ich glaube das kannst du doch viel besser“, sagte sie zu mir und drückte mir den Nassrasierer in die Hand. Anschließend legte sie sich auf den großen Tisch in der Mitte des Raumes und spreizte ihre Beine weit auseinander. Da lag sie nun und ich konnte tief zwischen die weit geöffneten Schamlippen sehen, die sich unter dem dunklen, schön in Form rasierten Schamhaar abzeichneten. In diesem Moment brach bei mir alle Zurückhaltung und ich beschloss, ihr Spiel mitzuspielen. Aus ihrer Tasche nahm ich mir die Flasche mit dem Rasierschaum und sprühte eine größere Menge davon zwischen ihre Schenkel. Anschließend verteilte ich den Schaum mit meiner Hand gleichmäßig auf ihrem Intimbereich. Hierbei achtete ich darauf, das meine Finger mehrmals ihre Schamlippen teilten, was sie jedes Mal mit einem leichten Stöhnen quittierte.

Während ich mit meinem Fingern an ihrer mittlerweile ziemlich feuchten Grotte vorbeiglitt, fielen mir mehrere Gegenstände auf, die ich dort nicht vermutet hatte. Tatsächlich, Madlen, so hieß meine Bekannte, hatte mehrere Intimpiercings. Je ein Ring von ca. 15mm Durchmesser war durch die rechten und linken äußeren Schamlippen gezogen. Zwei weitere, etwas kleinere durchzogen die inneren Schamlippen. Gekrönt wurden diese von einem Platinring, der die Klitoris durchbohrte und mit einem Diamanten besetzt war. So etwas hatte ich noch nie gesehen und ich fasste mir an die Hose um meinen Schwanz zu massieren. Das unerbrach Madlen jedoch sofort mit den Worten“ Mach du Deine Arbeit, um Deinen Schwanz kümmere ich mich später. Außerdem kommen meine Fotzenringe viel bessere zur Geltung, wenn sie rasiert ist und das willst du Dir doch nicht entgehen lassen.“

Also fing ich an zu rasieren und stellte dabei fest, dass die Ringe ganz nützlich waren. Um die Haut nicht zu verletzen, zog ich sie einfach an den Ringen glatt und rasierte dann vorsichtig direkt über die Schamlippen. Madlen schien das sichtlich geil zu finden, denn immer wenn ich an den Ringen zog, lief sie ein wenig aus. Dann war ich fertig und strich noch einmal mit meiner Hand über die nun vollkommen blanke Muschi. Ich hatte kein Haar vergessen. Zum Abschluss zog ich an den Ringen die Lippen weit auseinander, wobei sie kurz und heftig die Luft einsog, was sich jedoch sofort in ein heftiges Stöhnen verwandelte. Anschließend ließ ich meine Zunge durch ihre weit geöffnete Spalte gleiten und verwöhnte intensiv ihren beringten Kitzler. Schon nach kurzer Zeit merkte ich, dass ihr Körper anfing zu zittern und sie schrie einen heftigen Orgasmus heraus. Ich musste ihr den Mund zuhalten, damit die Gäste nichts mitbekamen.

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