Die Vorführung

Es war an so einem nassen verregneten Nachmittag, von dem man kaum mehr etwas aufregendes erwartet. Ich schaute mir ein Video an, und Christa beschäftige sich etwas mit meinem abgeschlafften Penis, der wohl auch unter der trüben Stimmung litt. Da klingelte das Telefon, und ein befreundetes Paar sagte sich zum Besuch an.
Sie hatten wohl auch nichts besseres vor an diesem Tag, und wollten auch unbedingt meine Freundin Christa mal sehen, von der ich ihnen schon so viel erzählt hatte. Nun musste ich mir natürlich sofort etwas einfallen lassen, um sie ihnen ordentlich zu präsentieren. Christa maulte etwas, weil sie es gerade geschafft hatte, meinen Schwengel auf eine brauchbare Größe zu bringen, aber die Vorbereitungen für den Besuch waren natürlich viel wichtiger.

Ich hatte mich entschlossen, sie schön gefesselt zu zeigen, und holte erst mal eine Anzahl verschieden langer Seile, die ich extra für solche Zwecke bereithalte. Ach ja, und auch noch die 3 Schraubhaken mit Ringen, die ich in vorbereitete Löcher in der Decke und dem Fußboden einsetzen muss.
Es war schon richtig Stress, bis alles soweit war und ich endlich beginnen konnte, Christa zu fesseln. Sie musste die Arme auf den Rücken legen und die Hände falten, dann habe ich sie an den Handgelenken und den Ellenbogen gefesselt. Dadurch musste sie ihre süßen Brüste weit vorstrecken. Dieser Anblick erregt mich immer sehr, aber dafür war jetzt keine Zeit.

Christa musste sich dann zwischen die beiden Ringe im Boden stellen, und sie spreizte ihre Beine bereitwillig, damit ich sie schön festbinden konnte. Nun war ich auch schon so erregt, dass ich nicht umhin konnte ihre süßen und triefend nassen Schamlippen zu streicheln. Für mehr reichte die Zeit leider nicht.

Ich hatte ja noch eine ganze Menge Seile anzubringen. Als nächstes zog ich ein Seil durch den Ring an der Decke, und knotete ein Ende an ihre Handfesseln. Dann spannte ich das Seil am anderen Ende, so musste sie sich schön herunter beugen, und ihre schönsten Körperteile deutlich wurden sichtbar. Da ihre Haare nicht lang genug sind, um ein Seil daran zu befestigen, musste ich ihr noch eine Kopffessel machen, aber die hatte auch den Effekt ihre Fähigkeit verbalen Widerstand zu leisten deutlich zu reduzieren. An die Kopffessel kam dann das zweite Seil, das ich durch den Deckenring gezogen hatte, und ich zog ihren Kopf damit etwas hoch.
Nun waren auch ihre süßen Brüste gut zu sehen. Die sind viel zu klein um sie abzubinden, also musste ich was anderes überlegen um sie in Form zu bringen. Ich legte zwei Seile um ihren Brustkorb, eines über, das andere unter den Brüsten und verknotete sie stramm. Nun brauchte ich nur noch zwei Seile anzubringen und sie war fertig gefesselt.

Ich zog die Seile rechts und links neben ihren Brüsten um die Brustfesseln, und zog sie damit stramm zusammen. Das zwängte ihre kleinen Titten ziemlich ein und sie musste ziemlich laut stöhnen. Ich entschädigte sie dafür, indem ich ihre harten Nippel streichelte, und zwischen den Fingern rieb. Das quittierte sie mit noch intensiverem Stöhnen, und ich machte erst mal mit der Fesselung weiter. Die beiden Seile führte ich über ihren Rücken, und dann durch ihre süße feuchte Spalte, dann zwischen den Beinen hindurch, unter dem Bauch wieder auseinander, noch oben und über ihre Schultern.

Ich zog sie noch nicht stramm, sondern knotete die Enden nur in der Mitte zwischen ihren Titten an die Brustfesseln. Nun waren sie richtig eingezwängt, und standen wie kleine aufgesetzte Bällchen ab. Nun wendete ich mich ihrer Spalte zu und legte die beiden Seile schön gleichmäßig auf ihre Schamlippen, die nun den Blick in Christas innerstes freigaben.

Dabei hätte ich fast wieder die Zeit vergessen, denn ich konnte mich wieder nicht beherrschen, und musste ihre süße Spalte ausgiebig mit der Zunge verwöhnen. Nun wurde es aber höchste Zeit für den letzten Handgriff. Ich holte schnell 4 Gewichte, die ich unter ihrem Bauch an die Seile hängte. Sie wurden dadurch schön stramm gespannt, sie zerrten kräftig an Christas Brüsten, und zogen ihre Spalte noch weiter auseinander.

Ich wollte gerade noch mal meine Zunge durch ihre Spalte wandern lassen, aber da klingelte es an der Tür. Christa stand bewegungslos, gefesselt und etwas ängstlich da, als ich zur Tür ging.
Sie hörte nur die Stimmen als ich meine Freunde begrüßte, und ihnen erzählte, dass ich gerade eben mit den ersten Vorbereitungen fertig war. Sie hörte die Stimmen, wie sie näher kamen, wusste das wir jetzt im Zimmer waren, und ihre intimsten Stellen unseren Blicken ausgesetzt waren. Jasmin und Peter, so heißen die beiden, betrachteten die gefesselte Christa ganz genau.
Ich hatte ihnen etwas ganz besonderes versprochen, und nun war es an mir, es ihnen auch zu zeigen. Ich holte also schnell noch die letzten Hilfsmittel ,die ich dafür benötigte.

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