Unersättlich

Carla war während meines Studiums in Heidelberg meine große Liebe. Hassliebe, Beziehung, Affäre. Manchmal weiß ich nicht mehr, ob sie gut für mich war, oder ob ich nicht zu häufig an sie denke, weil sie mich Dinge gelehrt hat, die ich leider mein Leben nicht mehr vergesse.

Wir hatten häufig neun oder zehnmal am Tag Sex. Am Wochenende, oder wenn wir die Vorlesungen schwänzten, kamen wir gar nicht mehr aus dem Bett. Ich fickte sie in allen Positionen, die ihr einfielen. Von vorne, von der Seite, im Sitzen und im Liegen. Sehr interessant fand ich es, wenn sie auf dem Rücken liegend ihre Füße an den Zehen festhielt und ihren Hintern vom Bett hob. Dann drang ich immer so tief ein, dass Carla die Augen aufriss, die Luft anhielt und rief: „Du bist ganz drin. So perfekt, so perfekt!“

Sehr gerne ließ sie sich von hinten ficken, weil ich dann ihre großen Brüste massieren konnte, während sich unsere Hüften klatschend trafen. Beide Hände auf Carlas sehr weiblichen Po gelegt, fickte ich uns meist sehr rasch zu einem zappelnden Höhepunkt, denn die Position war einfach zu erregend. Ich mochte den Anblick meines eindringenden Schwanzes, sah so gerne meine Eichel zwischen ihren Schamlippen verschwinden und wieder auftauchen, liebte es, die festen Halbmonde ihres Hinterns auseinander zu drücken und das feste Poloch freizulegen.

„Genau so“, rief sie dann, streckte mir ihren Po entgegen, presste den Oberkörper auf das Bett und genoss meinen Schwanz. Tiefer konnte ich nicht eindringen. Und dennoch rief sie nach mehr.

Wir benutzten keine Kondome, sie nahm nicht die Pille. Daher musste ich auf ihren Rücken spritzen oder ihren Mund. Nur so war sie sicher, dass ich ihr keine ‚kleinen Svens‘ machte. Den Kompromiss nahm ich gerne in Kauf. Meist landeten die Tropfen versehentlich auf ihren Lippen, ihrem Kinn und ihrem Hals. Sie schluckte alles, was ich ihr gab. Dass ich sie so gerne von hinten fickte, weil sie mich an die Pornofilme erinnerten, mit denen ich jahrelang das Loch in meinem Liebesleben gestopft hatte, wollte ich jedoch nicht zugeben. Carla stand nicht auf Pornos. Sie sagte immer, sie hätte genug Fantasie.

Manchmal legte ich mich verkehrt herum auf sie, leckte ihr haariges Loch und ließ mir von ihr einen blasen, was ich nur mochte, weil es das war, was ich schon immer gewollt hatte. Denn eigentlich konnte sie es nicht, oder sie machte es auf eine Art und Weise, die bei mir nicht funktionierte. Das Gefühl war zu intensiv, störend, unangenehm, wie wichsen, nachdem ich schon gekommen war. Aber ich konnte ihr so meine Finger immer tief in die nasse Möse schieben. Carla wurde sehr schnell sehr feucht. Dann zappelte sie unter meinen Fingern, feuerte mich an, lutschte dabei wie besessen an meinem Schwanz. Anfangs reichte mir der Zeigefinger. Da war es neu für mich. Dann wollte sie mehr. Wollte zwei Finger.

„Mehr, Sven, mehr“, rief sie, wenn ich nur zwei Finger in ihrer Möse hatte.

Bald schob ich auch den Ringfinger nach, leckte dabei ihren Kitzler, meine freie Hand umklammerte ihren linken Oberschenkel. Carla stöhnte dabei ungehemmt, bis die Nachbarn an die Wand klopften, wichste erbarmungslos meinen Schwanz, und oftmals spritzte ich ihr unvermittelt ins Gesicht. Wichsen konnte sie viel besser als blasen. Doch sie wollte mehr. Wie viel mehr, fand ich bald heraus.

Als ich eines Abends im Studentenwohnheim an Carlas Tür klopfte, (sie war mit einer Erkältung zuhause geblieben) öffnete sie so rasch, als hätte sie mich erwartet. Ihre stämmigen, kurzen Beine steckten in engen Sporthosen, darüber hing ein schlabberiges T-Shirt, die schulterlangen, gelockten Haare waren zu einem schwarzen Turm hochgesteckt.

„Sven!“ rief sie und hüpfte vor Vergnügen. „Mein Retter.“

Sie ließ mich herein, bevor sie mich umarmte. Ich spürte die Hitze ihres Körpers. Sie küsste mich stürmisch. Ich ließ mich von ihr in das kleine Zimmer ziehen. Die Bettdecke auf der Liege des niedrigen Hochbettes war zerwühlt. Carla sprang auf das wackelige Gerüst, ich blieb davor stehen. Dann fragte sie mich nach den Vorlesungen, nach den Kommilitonen, nach meinem Tag. Die Italienerin hatte sich mit dem Rücken an die Wand gelehnt und die Beine in Höhe meiner Augen gespreizt. Stoff hatte sich in den Spalt der Scham gepresst. Sie registrierte mit funkelnden Augen meinen Blick zwischen die Schenkel.

„Wo siehst du hin?,“ fragte sie mit gespielter Empörung. Ich zuckte mit den Schultern, packte sie an den Knöcheln und drückte ihre Füße noch weiter auseinander.

„Weißt du, worauf ich Lust hätte?,“ fragte ich. Sie kniff ein Auge zusammen.

„Nein,“ sagte sie.

„Darauf.“

Ich langte nach vorne an den elastischen Bund ihrer Hose. Ihre Reaktion war wie immer, wenn ich direkt wurde.

„Du denkst nur an das eine,“ rief sie, dachte selbst aber nicht daran, meine Hände abzuwehren. Ich zog die Hose herunter. Nur das Höschen blieb wo es war.

„Hey,“ rief sie. „Langsam, Cowboy.“

„Was hast du den ganzen Tag gemacht?,“ fragte ich, als ich ihr die Hose über die nackten Füße zog.

„Geschlafen,“ sagte sie, „und an dich gedacht.“

Ich spürte jetzt die Erregung auch in meinem Schwanz. Vorsichtig ließ ich meine Finger über die glattrasierte Haut der angewinkelten Beine gleiten. Erst bis zu den Knien, dann über die Oberschenkel, bis ich den Rand ihres Slips erreichte. Carla riss die Augen auf. Ein Lächeln spielte um ihre Mundwinkel.

„Was jetzt?,“ fragte sie, öffnete die Lippen und presste ihre Hände neben sich in die Matratze. Ich griff wieder in den Gummizug und zog ihn herunter. Carla hob ihren Po an. Rasch war auch das Höschen aus dem Weg geräumt. In den schwarzen Haaren zwischen ihren Beine glänzte es feucht. Ich ließ einen Finger durch das Dickicht gleiten. Es empfing mich der Hitzestau eines ganzen Tages. Ohne Probleme erhielt ich Einlass. Carla stöhnte auf.

„Du bist auf dem richtigen Weg,“ sagte sie. Als ich meinen Finger hervorzog, war er nass, als hätte ich ihn unter Wasser gehalten. Rasch schob ich ihn zusammen mit einem zweiten wieder hinein. Mit der linken Hand zog ich das Mädchen nach vorne zur Bettkante.

Ohne viele Worte vergrub ich mein Gesicht in ihrem Schoß. Neben meiner Zunge fand ein dritter Finger Platz. Ich leckte und lutschte, griff unter ihr T-Shirt, rieb die aufgerichteten Warzen der schweren Brüste und ließ meine Zunge so lange arbeiten, bis Carla zitterte, meinen Kopf mit ihren Beinen umklammerte und mich tief in ihren Schoß drückte, bis der Orgasmus verklungen war.

Ich machte mich frei, stieg aus meiner Hose und kletterte zu ihr nach oben. Sofort hatte ich ihre Lippen an meiner Eichel. Einen Augenblick lang war es sogar angenehm, doch dann musste ich meinen Schwanz aus ihrem Mund ziehen. Ich erzählte ihr nie, wie wenig ich es mochte, wenn sie mir einen blies. Sie legte sich der Länge nach auf das Bett, packte sich ein Kissen hinter den Kopf und zog das T-Shirt gerade so weit über die Brüste, dass die Warzen es in Position hielten. Dann drückte sie mit den Händen die Knie langsam auseinander, bis die angewinkelten Beine ihre Möse freilegte.

Mein Schwanz zitterte vor Erregung.

Wieder kniete ich mich zwischen ihre Beine. Diesmal schob ich gleich zwei Finger hinein.

„Mehr, dai, mehr“ keuchte Carla. Dem konnte ich nicht widersprechen und schob beim nächsten Stoß einen dritten Finger hinterher.

„Noch mehr!“ Sie spreizte die Oberschenkel weiter. Jetzt geriet ich ins Schwitzen. Mehr als drei Finger hatte ich noch nie in ihr gehabt. Ich legte den kleinen Finger an die anderen und suchte einen Weg. Es klatschte, so feucht war sie. Doch ich hatte Angst, sie zu verletzen.

„Es geht nicht,“ sagte ich.

„Doch,“ sagte sie nur.

Ich drehte meine Handfläche nach oben wie eine Schaufel, legte den kleinen Finger eng an die anderen und wölbte die Hand, machte sie so klein und schmal wie möglich. Dann setzte ich die Finger erneut an das nasse Loch. Vorsichtig schob ich sie Zentimeter für Zentimeter hinein, bis sie bis zum Knöchel verschwunden waren.

„Tut das nicht weh?,“ fragte ich. Ihre Schamlippen waren weit gedehnt.

„Nein,“ keuchte Carla und sah mich mit aufgerissenen Augen an. „Wenn ein Kind durchpasst, wird es wohl auch deine Hand tun, oder?“

Ich zuckte mit den Schultern. Das mochte stimmen.

Die nächsten Zentimeter gingen leichter als erwartet. Carla schien sich zu entspannen, denn mit einem letzten Ruck schluckte ihre Möse die Finger bis zur Handfläche. Mein Daumen lag auf ihrem Kitzler. Ich ließ die Finger hineingleiten und massierte den Punkt. Die Italienerin rotierte mit dem Unterkörper.

„Dai,“ sagte sie mit geschlossenen Augen. Ihre Hände hatten inzwischen den Weg zu ihren Brüsten gefunden und massierten die aufgerichteten Warzen. „Dai, tiefer, mehr.“

Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Besonders tief war ich wirklich nicht, denn mein Schwanz hatte alleine die doppelte Länge meiner Finger. Aber er war nicht so breit wie meine Hand. Trotzdem rief sie, feuerte mich an, wollte mehr und das tiefer.

Also machte ich es mir etwas bequemer zwischen ihren Schenkeln. Mein Schwanz war noch immer steif und zitterte erregt. Ein Tropfen hatte sich auf der Spitze der Eichel gebildet.

Den Daumen in die Handfläche gelegt erhöhte ich den Druck und schob meine Hand tiefer. Jetzt wurde es heiß. Carla war so nass, dass ich keine Spucke brauchte und kein künstliches Gleitmittel. Was ich nicht für möglich gehalten hatte, geschah direkt vor meinen Augen: Meine ganze Hand glitt langsam in ihre Möse. Es kam der Moment der größten Dehnung. Der Knöchel meines Daumens schob sich an die glänzenden Schamlippen heran, Carla keuchte und stöhnte, zeigte kein Zeichen des Schmerzes, der Knöchel kam und verschwand langsam. Dann zog sich die Möse über meinem Handgelenk zusammen. Meine Finger schlossen sich, kaum dass sie in der feuchten Hitze verschwunden waren, zu einer Faust.

Ich machte eine Pause. Das Gefühl war atemberaubend, als hätte ich meine Hand in warmen Kartoffelsalat gesteckt.

„Alles klar?,“ fragte ich vorsichtig. Carla öffnete die Augen. Die Lust auf ihrem Gesicht war noch nie so groß gewesen.

„Bist du drin?“

„Bis zum Handgelenk,“ sagte ich.

„Dann los,“ sagte sie. Jetzt riss ich die Augen auf. Dann los? Ich dachte, das war es bereits. Aber als ich meine andere Hand zur Faust ballte und sie zum Vergleich nahm, machte sie auch jetzt nicht viel mehr als die Hälfte der Länge meines Schwanzes aus. Also fing ich an, meine Faust zu bewegen. Erst ganz leicht vor und zurück. Mit jedem Mal gewann ich mehr Spielraum. Bald glitt meine Faust bis über den Handballen heraus, dann wieder hinein bis weit über das Handgelenk. Carla gebärdete sich wie wahnsinnig. Sie hob ihr Becken an, keuchend und stöhnend, rieb ihre schweren Brüste, feuerte mich an.

„Tiefer, Sven, schieb mir deine Faust richtig rein.“

Es klatschte und spritzte. Meine freie Hand massierte ihren Kitzler. Auf einmal drehte sich Carla auf die Seite, kniete sich hin und drückte ihr Gesicht tief ins Kissen. Ihr Hintern stand hoch, die Arschbacken hatten ihren kleinen, haarlosen After entblößt.

Ich kniete mich hinter sie, massierte ihren Hintern und rammte ihr weiter meine Faust tief in die Möse. Inzwischen verschwand mein halber Unterarm in ihr. Mein Schwanz zitterte aufgeregt. Rasch tat ich ein paar Streiche, wollte ihr am liebsten auf den Arsch spritzen.

„Gefällt es dir?,“ fragte Carla nach einem lauten Stöhnen, das von ganz tief unten kam. „Gefällt es dir auch, mich mit deiner Faust zu ficken?“

„Ich will dich auch mit meinem Schwanz ficken,“ keuchte ich und wichste mich an den Rand eines Höhepunkts. Es war zu geil. Fast hätte ich ihr vorzeitig auf den Arsch gespritzt. Carla zuckte mit den Beinen, die kleinen Füße zitterten, das Becken ruckte vor und zurück. Ihre Augen waren geschlossen, ihr Stöhnen war abgehackt. So hatte ich sie noch nie erlebt.

„Später,“ keuchte sie. Immer wieder kniff sie die Pobacken zusammen, sog meine Faust tief hinein, entblößte wieder die feste Muffe ihres Hinterlochs. „Ich komme gleich, mach so weiter.“

Einer meiner Vorschläge zu Beginn unserer Beziehung war gewesen, wir sollten es doch auch anal probieren, aber die Italienerin hatte sich bereits zweimal von ihrem damaligen Freund in Italien in den Arsch ficken lassen und es als zu persönlich empfunden.

Aber es hatte ihr gefallen, also war es unter Umständen nur eine Frage des Moments und der Lust.

Ich befeuchtete den Mittelfinger meiner linken Hand mit etwas Speichel und setzte ihn an ihren Anus. Sie kniff ganz kurz die Arschbacken zusammen und entspannte sich, als ich nicht sofort eindrang. Ich ließ meinen Mittelfinger auf dem Ringmuskel verharren. Meine Faust fuhr immer tiefer und rascher in Carlas Möse ein und aus, das Klatschen wurde hektisch. Immer tiefer wurde ihr Stöhnen, immer schriller die Schreie. Mit etwas Druck schlüpfte mein Finger in ihren Hintern. Nur das erste Glied rutschte in den Darm, massierte ihren Muskel und weitete ihn.

„Was machst du?,“ stöhnte die Italienerin beinahe besinnungslos zwischen den Stößen. Deutlich spürte ich, wie sie ihren Hintern zusammenkniff.

Um sie abzulenken rammte ich meine Faust tiefer als zuvor in ihre Fotze. Carla stöhnte auf, der Anus entspannte sich. Jetzt rührte ich mit dem Finger in ihrem Po und tatsächlich: Carlas Stöhnen wurde um eine weitere Oktave tiefer. Sie mochte es. Gerne hätte ich meinen Finger tiefer geschoben, sie vielleicht noch in den Arsch gefickt, aber plötzlich erreichte die Italienerin den Höhepunkt. Sie klammerte sich um meinen Arm, ruckte mit dem Hinterteil, stöhnte und keuchte mit weit offenem Mund. Immer wieder hüpfte ihr Hinterteil in die Höhe, erst ganz schnell hintereinander, dann ebbte der Orgasmus langsam ab. Carla brach beinahe auf dem Bett zusammen.

„Ooooh, ich komme immer noch, spritz mir auf das Gesicht, spritz in meinen Mund,“ rief sie atemlos. Ihr Gesicht war in Ekstase verzerrt.

Ich zog so schnell es ging meine Faust aus der konvulsierenden Möse, Carla kippte auf die Seite, zuckte mit ihrem Becken, kam noch immer. Ich rutschte auf den Knien zum Kopfende des Bettes, ihre Hand packte meinen Schwanz, wichste ihn. Vier Sekunden brauchte ich, dann spritzte meine Ladung auf ihr Gesicht. Sie streckte die Zunge heraus. Dicke Tropfen klatschten in ihren Mund, auf die Wangen, die weißen Zähne. Carla stülpte ihre weichen Lippen über meine Stange und lutschte alles heraus, was ich durch ein letztes Anspannen meiner Muskeln noch hervorholte. Dabei sah sie mich mit ihren dunklen Augen von unten an. Mein Schwanz verschwand tief in ihrem Mund. Ein letztes Mal drückte ich meinen Saft in ihren Mund und sank neben sie auf die Matratze. Carla umklammerte mich wie ein Ertrinkender ein Rettungsfloß. Ihr Atem beruhigte sich nur langsam.

„War das genug?“, fragte ich, ebenfalls atemlos.

„Fürs erste schon“, lächelte sie.

Von diesem Tag an musste ich Carla mit meiner Faust ficken, so oft wir zusammen waren. Manchmal kniete sie sich dabei hin, ich schob ihr einen Finger nach dem anderen von hinten ins Loch und rammte ihr am Ende meine ganze Faust hinein, manchmal lehnte sie sich gegen einen großen Stapel Kissen, zog die Füße an ihren Hintern und drückte mit den Händen ihre Knie so weit auseinander, dass sich ihre Möse von alleine öffnete und ich mit drei Fingern anfangen konnte, sie zu ficken. Oft leckte ich sie vorher ausgiebig, bis mein Gesicht glänzte. Sie mochte es auch, wenn ich dabei ihren Anus stimulierte. Allerdings musste ich ihr versprechen, nie mehr als nur die Fingerspitze in ihren Hintern zu schieben. Ich hielt mich daran, auch wenn es mir schwer fiel. Meistens fickte ich sie im Anschluss noch von hinten, manchmal kam ich nur auf ihr Gesicht. Die letzten Monate unserer Beziehung bekam sie nicht genug von mir. Sie sagte immer, es sei perfekt. Doch als sie am Ende des Semesters zurück nach Rom ging, war mir klar, dass es nur mein Schwanz und meine Faust waren, die so perfekt passten. Aber das ist eine andere Geschichte.

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