Tino wird zum Mann!

Freudestrahlend erzählte er die Neuigkeiten seinen Kolleginnen. In seiner Euphorie merkte er gar nicht, dass sich die beiden Frauen erwartungsvoll ansahen und sich ebenfalls über die sich eventuell bietenden Möglichkeiten freudig zuzwinkerten.

Nachdem sich alle im Hotel eingerichtet hatten, wobei die Zimmer der Frauen zwar auf derselben Etage, aber ein Gang weiter befanden, fuhren alle zum Messegelände und nahmen ihren Stand in Augenschein. Sie ordneten die Prospekte und Unterlagen und bereiteten die Eröffnung des nächsten Tages vor. Die Arbeiten gingen rasch von der Hand, sodass sie schon um 17.00 Uhr fertig waren und zurück ins Hotel fuhren.
Andrea und Silke schmiedeten schon Pläne für die gemeinsame Abendgestaltung, wobei sie den ersten Abend in der hoteleigenen Disco verbringen wollten. Der Chef lehnte seine Teilnahme dankend ab, da er noch einige wichtige Unterlagen durchsehen wolle und meinte zu den beiden, dass sie sich lieber um Tino kümmern sollten, damit er etwas Selbstvertrauen und Routine auf diesem, für ihn neuen Parkett, bekommen solle. Etwas verlegen sagte Tino seine Begleitung zu und sie verabredeten sich für 19.00 Uhr zum Abendessen, um anschließend in die Disco zu gehen.

Tino war aufgeregt, denn seine Freude und seine Gespanntheit auf diesen ersten Abend wurde durch seine aufkeimende Schüchternheit getrübt.
Nach dem sich die Drei einen ruhigen Tisch ausgesucht hatten, es war noch nicht all zu viel los, bestellten sie ihre Getränke und prosteten sich gegenseitig zu. Silke meinte zu Tino, dass sie alle Drei ja nun ganz privat hier seien und das es wohl angebracht sei auf seine bevorstehende Festanstellung anzustoßen und bot ihm gemeinsam mit Andrea das Du an.
Tino nahm dankbar an, wurde aber beim Bruderschaftskuss Feuerrot und vermochte nicht in die fröhlichen Augen der Frauen zu blicken. Dadurch bekam er auch nicht mit, dass sich Andrea und Silke zuzwinkerten und sich darin bestätigt sahen, dass Tino, aufgrund seiner Schüchternheit gegenüber dem weiblichen Geschlecht, noch Jungmann war.

Andrea griff nach Tinos Hand und zog ihn auf die Tanzfläche und meinte zu ihm, das er trotz seiner Schüchternheit doch wohl tanzen könne, wodurch Tino abermals rot anlief, aber leise bejahte.
Er war erleichtert, dass ein schneller Titel lief, sodass er Andrea nicht gleich in den Arm nehmen musste, was er zwar gerne getan hätte, aber dazu zu ängstlich war. Er konnte gut tanzen, was Andrea sehr wohl registrierte und ihre Lust steigerte, mit Tino im engen Körperkontakt weiter zu tanzen. Nach einem weiteren schnellen Tanz kam endlich ein Schmusesong und Andrea reagierte sofort, legte ihre Arme um Tinos Hals und schmiegte sich an ihn. Sie merkte, dass Tino am liebsten geflüchtet wäre, doch sie hielt ihn fest umschlungen und tat so, als ob sie seine Unsicherheit nicht merkte.

„Du bist ein guter Tänzer“, hauchte sie Tino plötzlich ins Ohr. „Aber warum bist du so unglaublich schüchtern?“, fragte sie weiter.
Mit dieser Frage hatte Tino nicht gerechnet, verschluckte sich fast und kam total aus dem Rhythmus.
Beide sahen sich in die Augen und Tinos Gesicht lief Rot wie eine Tomate an. Stotternd fragte er, wie kommst du darauf?
Andrea meinte, dass er ihr nichts vormachen könne, denn sie hätte ihn seit langem beobachtet und auch bemerkt, wie er sie und Silke immer wieder verstohlen auf ihre Titten und Hintern gestarrt hätte. Außerdem glaube sie, dass er noch Jungmann sei und es langsam Zeit währe ein Mann zu werden.

Tino wusste nicht was er sagen, geschweige denn, wie er sich verhalten sollte und versuchte sich von Andrea zu lösen um die Flucht anzutreten. Doch Andrea ließ Tino nicht entkommen und klammerte ihn regelrecht in ihre Arme.
Sie drängte Tino ihr ehrlich zu gestehen das er noch nie mit einem Mädchen geschlafen hätte und meinte, dass das ja nichts Schlimmes sei und er sicher ein guter Stecher währe, wenn nur die Richtige käme.
Tino merkte, dass er sich vor Andrea nicht verstecken konnte und gestand ihr seine Schüchternheit gegenüber den Frauen. Er meinte, dass er immer rasend wütend auf sich sei, wenn er eine Gelegenheit verpatzen würde, doch er hätte schon resigniert, da er sicher kein Mädchen finden würde, die ihm darüber hinweg helfen könne.

Andrea erwiderte, dass er sich darüber keine Sorgen machen müsse, denn es gäbe sicher Mädchen, die gerne mit ihm gehen würden und ihm helfen könnten seine Schüchternheit zu überwinden. Er müsse es nur zulassen und es selber wollen, denn Sex sei etwas so Wunderbares, was ihm mit Sicherheit viel Spaß machen würde. Sie nahm jetzt sein Gesicht in ihre Hände und küsste ihn zärtlich.
Das, was Andrea Tino sagte und den Kuss, den er bekam, versetzte seine Gefühle in Aufruhr.
Ohne, dass er darauf Einfluss nehmen konnte, begann er ihren Kuss zu erwidern und spürte plötzlich den steifen Schwanz in seiner Hose.
Auch Andrea realisierte Tinos Zustand und ließ das junge Pflänzchen seiner wachsenden Begierde nicht los. Langsam schob sie ihre Zunge in Tinos Mundhöhle und begann dort mit seiner zärtlich zu spielen. Auch ihren Körper presste sie an seinen, wobei sie ihren Unterleib im Rhythmus der Melodie an seinen rieb.

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