Mit Teens und Toys

Ich band ihre Hände zur Seite weg und ihre Füße zu den Ecken, nun konnte sie sich nicht mehr rühren, ich holte einen Servierwagen aus der Speisekammer und begann Petra mit Essen zu belegen. Die Anderen kamen leise hinzu und halfen, wir wurden auch immer kecker, Petra wusste nicht was mit ihr geschah. Sarah, die sah wie vorsichtig ich Petra behandelte, schob ihr einen Salamistab in die Pussy, weil sie jetzt jammerte, bekam sie gleich das Meerrettichglas in den Mund geschoben. Rudi dekorierte die Brüste mit Schinken und Salami. Ich hielt den anderen einen Zettel hin: Brille ab oder nicht?

Alle waren für Brille ab. Petra sah an sich herunter und die Brustwarzen kamen noch ein Stück heraus. Wir griffen zu und naschten uns über Petra durch, ich sah wie Sarah auf meinen erregten Penis sah, ihr der Grund wohl aber nicht gefiel, als Willi den Salamistab herauszog, und von der saftigen Seite ein Stück abschnitt. Sarah ließ sich die Wurst geben, stopfte aber statt der Salami, ein noch ziemlich heißes Ei in die Pussy und weil Petra sich dann aufbäumte, die Salami mit dem glitschigen, glatten Teil in den Hintern.
Ich bin mir sicher, das Petra einen Orgasmus während des Essen hatte, als ihr die Hände gelöst wurden aß sie alles was sie erreichen konnte und kam dann mit Küchenrolle gereinigt ins Wohnzimmer. Sie löste den Generator aus und es traf alle Jungs, sie zog einen Zettel und grinste: „Jungs, wir fesseln euch jetzt die Hände auf dem Rücken und dann gehen wir spazieren.“

Wir wurden durch die neue in die alte Scheune geführt, dann die Leiter hoch und zum Ladetor, von da ging es über eine Planke in den Nachbarhof, es war der von Petras Oma, der wird nicht mehr bewirtschaftet wurde, Endziel war der Kuhstall. Uns wurden die Hände und die Beine fixiert, sie ging in den Nebenraum und kam mit der Melkmaschine zurück, schmierte Melkfett auf die Penisse und sagte: „10 Minuten müsst ihr durchhalten, dann schaltet die Maschine ab.“

Als sie die Maschine anschaltete war es erst angenehm, aber das gab sich schnell, der Sog war mörderisch, das Pulsen anregend und ich hatte ständig Angst, das mein Sack mit eingesogen wurde, mehrmals hatte ich das Gefühl ich werde ohnmächtig.
Um uns anzutörnen masturbierten die Mädels vor uns, stöhnten lauter als wir und ich wusste meine Rache würde kommen.
Inzwischen war es draußen dunkel geworden, so gingen wir außen herum zu unseren Hof zurück, die Wahrscheinlichkeit jemanden zu begegnen war zu gering.

Ich holte Kühlkissen um den Schmerz zu lindern, jemand hatte schon gewürfelt, alle Mädchen, Gundula zieht und reicht mir den Zettel herüber: „Die Aufgabe hat Sarah eingeworfen, Jungs die Mädels bekommen Brillen, dann folgt mir mit ihnen nach draußen.“

(hier habe ich ein Stück zensiert…)

Ich räumte den Stall auf und sah wie ein Kasten Bier an den Pool gebracht wurde, die Jungs hatten sich bereits Nachbarinnen ausgesucht, ich sollte wieder zwischen Petra und Sarah sitzen. Ohne Federlesens fingen beide an mich zu befummeln, kurze Berührungen meinerseits am Körper ließen sie gleich wieder stöhnen, beide legten sie zweite leere Bierflasche zur Seite.

Niemand hatte im Moment Lust dazu die letzten Aufgaben anzugehen, stattdessen verschwanden ein Pärchen nach dem Anderen im Garten oder ins Haus. Schließlich zogen mich die Beiden mich aus dem Pool und in mein Zimmer. Petra schubste mich auf das Bett und schüttete eine Tasche mit Dildos und Vibratoren auf das Bett. Sarah setzte sich auf mein Gesicht und ich koste sie mit der Zunge, schmeckte ihren Saft. Ich spürte wie mir ein Vibrator in den Hintern geschoben wurde, dann bekam Sarah einen in den Ihren. Petra setzte sich jetzt auf meinen Penis und melkte ihn mit langsamen Bewegungen, dabei massierte sie die Brüste von Sarah. Ich hatte gerade die Clitoris eingesaugt und berührte sie in meinem Mund unrhythmisch, da bekam ich ihre Säfte unter heftigen Zucken mundgerecht serviert. Sie ließ sich zur Seite fallen und Petra verließ meinen Penis und nahm ihren Platz ein.

Zum ersten Mal in meinem Leben konnte ich mich selber schmecken, ergänzt um die Säfte von Petra, auch bei ihr wurde es ein Quicki, sie servierte ihre Säfte aber sparsamer.
Gegenseitig zogen sie sich die Analvibratoren heraus und küssten sich auf die Brüste.
„Hast du schon mal mit einer Frau, Petra?“
„Nein, Sarah, aber es hat auch seine Reize, und du?
„Gott bewahre, aber bisher war alles schön, wo hast das ganze Zeug her.“
„Geerbt, es gehörte alles einer Patientin, leider starb sie jung. Außer bei den Kunstpenissen und den Vibratoren weiß ich nicht. Wofür das Zeug ist.“
Ich nahm die zwei Ketten mit den Holzperlen und entnahm etwas Schmiere aus Petras Dose, schmierte etwas auf den hinteren Eingang und drückte dann Holzperle für Holzperle in den Hintern bis alle drin waren. Dasselbe tat ich mit Sarah.
„Boah, das war ein tierisches Gefühl, Sarah was sagst du.“
„Petra, das war geil, Björn woher weißt du was das ist?“
„Aus einschlägigen Heftchen.“
„Und der andere Kram?“

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