Inge, eine geile Hure

Anschließend mußte ich mich anziehen und nach Hause fahren. Mit dem Fahrrad, allein und ungewaschen. Der getrocknete Samen der drei klebte mir bis zu den Knien! Zu Hause angekommen, stellte ich zuerst mein Rad in den Schuppen und ging gleich unter die Dusche. Dabei dachte ich noch einmal über meine „Schandtaten“ des letzten Tages nach: Ich war ja ein ganz schön versautes „Früchtchen“, aber im Nachhinein bekam ich noch eine Gänsehaut wenn ich daran dachte, wie, und wie oft ich „herangenommen“ worden war.

Mit diesen Gedanken verschaffte ich mir unter der Dusche einen schönen Orgasmus. Zufrieden und voller Hoffnung auf die Zukunft ging ich ins Bett und schlief mich erstmals richtig aus. Als ich erwachte, war es bereits wieder dunkel. Ich machte meinem Onkel, der sich in letzter Zeit etwas schwach fühlte, das Abendessen. Heute ging es ihm besonders schlecht. Irgendwie war ich sogar froh darüber. Denn, obwohl ich mir schon eine Ausrede überlegt hatte, brauchte ich ihm jetzt keine Auskunft über meinen gestrigen Aufenthalt zu geben. Nach unserem gemeinsamen Abendessen ging er sofort wieder ins Bett.

Als ich Stunden später ebenfalls ins Bett wollte, ging ich wie gewohnt an seinem Zimmer vorbei. Irgend Etwas störte mich. – Genau. Ich hörte, wie sonst immer, kein Schnarchen! Voll böser Ahnung öffnete ich seine Zimmertür: Er war vor dem Bett zusammengebrochen! Wie gehetzt rannte ich zum Telefon und rief unseren Hausarzt an. Nach über einer Stunde, während ich ohne helfen zu können ,im Wohnzimmer auf und ab lief, kam ein Notarzt, der sich den inzwischen verstorbenen ansah und „Herzversagen“ auf den Totenschein schrieb. Ich war wie vor den Kopf geschlagen.
Ich fühlte mich mitschuldig am Tod meines Onkels. Zur Beerdigung kamen nicht viele Leute. Er hatte zu einsiedlerisch gelebt. Er hatte auch keine anderen Verwandten mehr. Ich erbte den Hof. Aber was sollte ich damit anfangen, ich verstand ja nicht viel von der Landwirtschaft. Ich würde ihn wohl verkaufen müssen. Aber das hatte noch Zeit. Vorläufig war noch soviel Geld da, das ich nichts überstürzen brauchte.

Da auch Peter sich nicht gemeldet hatte, ging ich weiter meiner gewohnten Arbeit nach. Was mochte nur mit Peter sein? Warum meldete er sich nicht? Wollte er mich nur „schmoren“ lassen, oder war ihm meine Geilheit zuviel gewesen? Hatte ich das Spiel überreizt? Als ich einmal die Schweine fütterte, die ja nun mir gehörten, stand plötzlich jemand hinter mir! Ich drehte mich um, und da stand er, groß und männlich:
Peter! Ich flog in seine Arme und er küßte mich, daß ich fast keine Luft mehr bekam. Seine Hände streichelten mich dabei, das ich all meine Sorgen vergaß und meine ganze Geilheit wieder durchbrach! Als er dann noch meine Titten unter der Kittelschürze drückte, war es aus mit mir. Ich streifte mein Höschen ab und warf es in die nächste Ecke. Inzwischen hatte auch Peter seine Hose fallen lassen und jagte mir seinen steifen Schwanz von hinten ins Loch!

Nachdem er abgespritzt hatte, nahm ich seinen Prachtpimmel in den Mund und lutschte ihn, bis er wieder blitzblank war. Jetzt war ich richtig froh. Wir gingen Arm in Arm ins Haus hinüber. Drinnen machte ich uns eine schöne Tasse Kaffee, und Peter fing ganz von alleine an zu erzählen: Ein größeres Unternehmen wollte seine Dienste als Grafiker und Werbefachmann. Um diesen Auftrag zu bekommen, hatte er Knall auf Fall nach Wien reisen müssen, um sich und seine Arbeit vorzustellen.

Das war eigentlich schon alles. Darauf erzählte ich ihm, das mein Onkel inzwischen verstorben war und ich nun den Hof geerbt hatte. Wir unterhielten uns lange darüber und kamen dann zu dem Ergebnis, das Peter seine Wohnung aufgeben und zu mir ziehen sollte! Er konnte sich den ganzen Dachboden als Atelier einrichten, und wir würden endlich richtig zusammenleben! Natürlich blieb er diese Nacht bei mir.

Irgendwann in der Nacht, als er mich gerade einem neuen Höhepunkt entgegenjagte, fragte er mich zwischen den Stößen, ob ich nicht wieder Lust hätte, einmal seine kleine Hure zu sein. Geil wie ich in diesem Moment war, sagte ich sofort zu! Seine Stöße wurden schneller und heftiger, und während ich von einem nie erlebten Orgasmus geschüttelt wurde, spritzte er mir seinen ganzen Saft in den Arsch. Dann „befahl“ er mir, ihm den Pimmel zu reinigen!

Nachdem ich seinen Schwanz saubergeleckt hatte, fesselte er meine Hände mit Handschellen auf dem Rücken. Dann band er mich mit einer Titte am Bettpfosten fest. Höhnisch lachend verließ er mich dann. Als ich merkte , das Peter wirklich wegfuhr, überfiel mich panische Angst und ich wurde so wütend über meine Dummheit ihm vertraut zu haben, das mir die Tränen nur so runterliefen. Nach etwa einer Stunde, meine Titte tat weh und ich fing an zu frieren, ging plötzlich die Haustür! Gespannt lauschte ich. Sollte ich rufen? Aber wenn mich hier ein Fremder so fand? Ich hörte Schritte auf dem Flur.

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