der erste Arsch Kontakt

Ich sah, wie sie zwischen ihre Beine griff. Sie begann ihren Kitzler zu massieren, und hin und wieder streichelte sie meine Eier. Ich packte ihren festen Arsch und zog meinen Schwanz ein wenig heraus. Ihr Arschloch stülpte sich nach außen, als ob sie mich nicht mehr loslassen wollte.
„Mmmh“, schnurrte sie. „Das fühlt sich vielleicht geil an.“

Das hätte man getrost in die Welt schreien können. Es war ein total anderes Gefühl. Viel intensiver, griffiger. Ich hatte das Gefühl, als ob sich die Haut von meinem Schwanz löste. Ich stieß ein paar Mal vorsichtig zu.
Ich wußte ja nicht, wie fest und schnell ich vorgehen konnte, zumal es am Anfang noch ein wenig schwer war. Doch je länger ich in ihr steckte, desto leichter wurde es.

Ich schob ihr T-Shirt dabei nach oben, so daß ich um sich greifen und ihre Prachttitten massieren konnte. Sybille hatte ihren Kopf bequem zwischen Teller, Gläser und Besteck gelegt und beide Hände in ihren Schoß geschoben.
Immer wieder versuchte sie mit ihren zarten Finger meinen Sack zu massieren und gleichzeitig ihr hungriges Fötzchen zu massieren. Ihr Schnurren wurde immer intensiver.

Ich stellte meine Füße zu ihren. Ich griff ihre Hüften, um noch fester zuzustoßen. Unsere Leiber klatschen aneinander. Dabei verrutschte der Tisch jedesmal ein Stück, so daß wir ihm langsam folgen mußten. Doch es war so herrlich, daß wir nicht aufhören wollten.

„Mach, rammle mich richtig“, verlangte sie. Bei mir war es sowieso fast schon so weit.
Ich versuchte es noch ein wenig hinaus zu dehnen, in dem ich mein Becken auch seitlich bewegte. Ich hatte das Gefühl, in ihrem Arsch zu rühren.
Es begann an meiner Schwanzspitze schrecklich zu kitzeln. Mein Sack zog sich immer wieder zusammen. Da fühlte ich auch noch, wie Sybille ekstatisch zu zucken begann.

Für mich das Zeichen fertig zu machen. Ich fickte noch ein paar Mal mit kräftigen Stößen, wobei mein Sack gegen ihre Fotze schlug.
Dann zog ich den Schwanz heraus und wichste noch kurz. Dann spritzte es in hohem Bogen über ihren Rücken. Sybille quiekste bei jedem Spritzer, der ihren nackten Rücken traf.

Als nichts mehr ging und auch Sybille total fertig war, sammelten wir uns. Sie setzte sich auf meinen Schoß und streichelte meinen Kopf. Der Schweiß lief mir noch über die Stirn. Ihre Augen glänzten, als ob es das geilste überhaupt in ihrem Leben war.
„So heftig ist es mir noch nie gekommen“, gestand sie mit leiser Stimme. Dabei sah sie an mir vorbei. Ich ahnte, daß einer unserer Nachbarn uns dabei beobachtet hatte.

„Und jetzt zeige ich dir im Schlafzimmer, wie ich trainiert habe. Vielleicht kannst du den Dildo nachher ersetzen, ja?“
An diesem Tag bekam sie vom Arschficken kaum genug. Und der Dildo tat später noch gute Dienste in ihrer noch immer hungrigen Fotze.

Das könnte dich auch interessieren …