Fremdficken mit dem Hausfreund

Wie zufällig landete Tanjas rechte Hand während des kaum ernstzunehmenden Gesprächs auf Marks Oberschenkel. Sie rutschte noch ein bisschen näher an ihn ran, so dass ihre Köpfe nah beieinander waren. Mark nutzte die Gunst der Stunde und presste seine Lippen auf Tanjas Mund. Mit einer Hand umfasste er ihren Kopf, während ihre Münder gierig aufeinander trafen. Seine Hand wanderte an ihrem Körper hoch um dann ohne lange zu zögern in ihrer Bluse zu verschwinden. Tanja reagierte darauf, indem sie sich kurz von ihm löste und ihre Bluse kurzerhand auszog. Stolz wurden ihre Brüste durch den BH nach oben gedrückt. „Wow, hast Du geile Titten,“ kommentierte Mark diesen Vorgang, um sogleich wieder seine Zunge in ihren Mund zu schieben. Dabei vergaß er nicht, ihre Brüste von der Umschalung zu befreien, um sie lustvoll mit der Hand zu massieren. Tanjas Brustwarzen traten deutlich hervor und Mark knetete sie gekonnt mit seinen Fingern.

Da ich Tanja kenne, konnte ich mir vorstellen, welche anregende Wirkung das wohl auf sie machte. Schon sah ich, wie ihre Hand ungeniert zwischen seinen Beinen verschwand um die dortige Ausbuchtung zu streicheln.
Spätestens bei dieser Hingabe wurde mir klar, dass sie diese Vorstellung nicht nur für mich machte. Doch auch meine rechte Hand war schon in der Hose gelandet und massierte meinen steifen Schwanz.
Wie geil die beiden aufeinander waren, war unschwer zu sehen und zu hören. Tanja geriet sichtlich außer Atem, als Marks Hand unter ihrem hochgerutschten Rock ins Zentrum vordrang.

„Mein Gott, bist du vielleicht nass und auch noch rasiert,“ raunte Mark Tanja zu.
„Ja, schieb mir einen Finger rein, ich bin schon den ganzen Abend so geil darauf,“ ließ sie Mark wissen, wobei ich ihrer Stimme deutlich anhören konnte, das Mark seine Arbeit verstand.
„Warte!“ unterbrach sie kurz darauf seine Bestrebungen und erhob sich. In verführerischen Stil entledigte sie sich ihres BHs und des Rocks, so dass sie nun nur noch mit ihren halterlosen Strümpfen und im String-Tanga vor ihm stand. Diesen streifte ihr Mark jedoch sofort ab und wanderte mit seiner Zunge vom Bauchnabel abwärts.
„Mmh, ja, gut,“ war von Tanja zu hören, während sie ein Bein auf der Couch neben Mark abstellte, damit dieser besseren Zugang zu ihrem Lustzentrum hatte. Mark war mit seinem Gesicht zwischen ihren Beinen verschwunden und an dem deutlichen Schmatzen war zu erkennen, was er dort trieb.

„Ja, ja, weiter, gut so,“ stöhnte Tanja und warf ihren Kopf in den Nacken, „du leckst so geil.“
Da dies immer noch die sicherste Methode war sie zum Höhepunkt zu bringen, dauerte es auch nicht lange, bis sie ihre Hände in seinen Haaren verkrallte und mit lautem Stöhnen kam.

An der Geschwindigkeit des Ganzen konnte ich erkennen, dass sie dies schon seit Stunden herbeigesehnt hatte. Als ihr Orgasmus verebbt war, schaute Mark sie grinsend und mit verschmiertem Gesicht an: “ Na du gehst vielleicht ab. Das habe ich noch nie erlebt“.
Tanja erwiderte sein Grinsen und ging vor ihm in die Hocke. „Bei richtiger Behandlung kann ich mich halt kaum dagegen wehren. Aber ich glaube da ist es jemand sehr eng geworden in seinem Gefängnis, mal sehen was ich da machen kann,“ sagte Tanja und fing an, die Knöpfe seiner Jeans zu öffnen. Nachdem sie ihm die Hose abgestreift hatte, (er hatte sich bei dieser Gelegenheit seines T-Shirts entledigt), widmete sie sich seinen stark ausgebeulten Shorts. Sie legte ihre Wange auf den Stoff, drückte ihre Hände von unten gegen die Ausbuchtung, um dann mit einer Hand durch das Hosenbein zu seinen Hoden zu schlüpfen. Erstaunt hielt sie einen Moment inne, um ihr Vorhaben dann um so gieriger fortzusetzen.

Erst später vertraute sie mir an, was ihr in diesem Moment durch den Kopf gegangen war:
„Ich habe mich ja fast erschrocken, als ich plötzlich seine Eier fühlte, die waren so groß und dick wie Kiwis.“
Schließlich streifte sie die Shorts nach unten um auch den Rest freizulegen. Das Ergebnis überraschte wohl nicht nur mich. Mark war vollkommen rasiert und sein Sack hing mächtig zwischen den Beinen. Aber nicht nur die Hoden waren beeindruckend, auch sein Schwanz war groß und dick geädert, mit einer imposant geschwollenen Eichel und einem kräftigen Schaft.
„Und, gefällt dir mein Zauberstab,“ fragte er. Die Antwort erübrigte sich, als Tanja mit sichtbarer Begeisterung ob dieser Offenbarung Sack und Schwanz mit der Zunge bearbeitete.

Kaum gelang es ihr einen seiner Hoden in den Mund zu nehmen, während sie seinen Schwanz mit beiden Händen umschloss und tatkräftig bearbeitete. Es dauerte auch nicht lange, bis sie die violett geschwollene Eichel zwischen ihren Lippen hatte und die Unterseite mit ihrer Zungenspitze kitzelte. Dann musste sie den Mund weit aufmachen, um soviel wie möglich des Schwanzes in ihren Mund zu nehmen. Aufgrund der Dicke fiel es Tanja nicht leicht, ihr Können auf diesem Gebiet voll zur Geltung zu bringen, doch an Marks Stöhnen konnte ich erkennen, dass er es genoss.

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