Sex im Auto und Bondage am Gitterbett

Die Luft ist feucht und riecht nach ihr „Du riechst so gut – mal versuchen, wie Du schmeckst“. Ich fange an mit meiner Zunge zu spielen und nehme ihre Säfte gierig in mich auf. Anja beginnt, ihren Unterkörper meiner Zunge entgegen  zu bewegen. Ich lasse von ihrem Brunnen ab und küsse sie lange auf den Mund. „Nimm mich – jetzt sofort“. Dies lasse ich mir nicht zweimal sagen und dringe in sie ein. Sie ist noch wärmer und feuchter, als es von außen den Anschein hat. Sie fängt an, mir den Rücken zu zerkratzen, was mich nur noch geiler macht.

Ich lasse meine Hände über ihren Brüste streichen. Wir kommen fast gemeinsam. Wir liegen noch eine Zeit lang erschöpft, aber glücklich da. Wir ziehen uns wieder an und gehen raus, auf den Parkplatz, um ein wenig Luft zu schnappen und etwas auszustrecken. Der alte Mercedes ist weg, dafür stehen jetzt mindestens zehn andere Autos auf dem Parkplatz – irgendwie habe ich das Gefühl, daß alle Leute zu uns herüberschauen. Anja zieht mich an sich und gibt mir eine Kuß „Das war guuut, das sollten wir öfters machen“. Ich setzte Anja bei ihrer Freundin ab und frage sie, wann sie wieder heim will. Vielleicht können wir ja noch einmal Sex im Auto haben.

Ich verspreche ihr, sie abzuholen und fahre weiter zu Dir.

 

Die Müdigkeit weicht beim ersten Kuss der Geilheit

Als ich bei Dir ankomme, ist es schon sehr spät und ich bin fix und fertig von der Fahrt. Der Kuss, den Du mir zur Begrüßung gibst, weckt mich und mein Verlangen nach Dir aber sofort wieder. Als Du meine Erektion an Deinem Schenkel spürst, drückst Du mich nur noch stärker an Dich. „Ahh, darauf habe ich schon zu lange gewartet“ hauchst Du mir ins Ohr „Aber wir müssen uns noch ein wenig gedulden“. Wir gehen in die Küche, wo schon ein lecker duftendes Essen steht. Im Hintergrund höre ich leise Musik, die mir sehr gefällt, die ich aber nicht identifizieren kann. Nach dem Essen, das wunderbar war, gehen wir hoch in Dein Zimmer, in dem immer noch das alte Bett steht. Du gehst kurz ins Bad und als Du zurückkommst, hast Du ein fast durchsichtiges Nachthemd an, das so richtig Appetit auf mehr macht. Den Slip hast Du anbehalten.

Du ziehst mir die Hose und das T-Shirt aus; als Du mir mit der Zunge über die Vorderseite des Slips streichst, vibriere ich. „Du mußt noch ein wenig Geduld haben, mein Liebling – die Einweihung des neuen Bettes ist erst morgen“. Ich maule ein wenig vor mich hin, worauf Du mich mit Küssen mundtot machst. Wir schlafen eng umschlungen ein.

Am nächsten Morgen werden wir durch die Sonne, die in das Zimmer hereinscheint, geweckt. Meine Erektion ist wieder voll durch den Slip zu spüren. Du nimmst meinen Ständer aus dem Slip und streichst ein paar Mal mit der Zunge darüber. Dann steckst Du ihn wieder zurück – „erst die Arbeit, dann das Vergnügen“.

Dein Zimmer liegt unter dem Dach und es scheint ein warmer Tag zu werden. Nach dem Frühstück bauen wir das alte Bett auseinander und tragen es auf den Speicher, danach bauen wir das neue Bett in Deinem Zimmer auf, wobei Du sorgfältig darauf achtest, dass die Gitter gut befestigt sind und grinst mich an: „Wer weiß, wozu man die brauchen kann“ – „Ach, ich denke, da könnte ich mir durchaus was ausdenken.“

Du lächelst und erwiderst, dass Du Dir schon was ausgedacht hast und ich Dich machen lassen solle. Wir sind beide verschwitzt und ziehen die feuchten Klamotten bis auf die Slips aus. Wir küssen uns streicheln uns gegenseitig. Als ich anfangen will, Deine prallen Brüste zu kneten, weichst Du zurück, läßt mich stehen und kommst mit einem Schal zurück, mit dem Du mir die Augen verbindest.

Dann führst Du mich zum Bett, ziehst mir den Slip aus, der vorne schon leicht feucht ist und positionierst mich in die Mitte des Bettes mit dem Bauch nach oben. Ich fühle, wie Du mir die Hände und Füße mit Tüchern umwickelst, die Du dann an den Gittern festmachst, daß ich wie ein ‚X‘ daliege. Du setzt Dich auf meinen Schwanz und gleitest ein paar mal auf und ab. Dann nimmst Du mir die Augenbinde wieder ab und ich sehe die versprochene Überraschung: „Du hast Dich ja rasiert – damit siehst Du noch schöner aus“. Du lächelst und setzt Dich mit Deiner Lustspalte auf meinen Mund .

„Ja, habe ich extra wegen Dir getan – jetzt fehlt nur noch ein wenig Rasierwasser, aber das kannst Du ja jetzt überall verteilen“. Ich beginne Dich zu lecken. Nach einer kleinen Weile drehst Du Dich um, um mit Deinem Mund meinen Penis lecken zu können. Als Du merkst, dass ich bald komme, lässt Du ab und wir küssen uns lange auf den Mund, wobei Du immer mal wieder mit Deinen Fingern an meinem Schwanz entlangstreichst. Dann fängst Du an, meinen Körper mit Küssen zu übersäen, wobei Du immer wieder an meinen Brustwarzen knabberst. Ich stöhne jedes Mal leise auf. Dann setzt Du Dich wieder auf meinen prallen Schwanz und reitest ihn wie besessen. Ich komme. Du lächelst und gibst mir einen Kuss auf den Mund. Dann steigst Du von mir herunter und gibst mir noch einen Kuss auf die Eichel.

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