Hörig, Teil 1 – beim Italiener

Sie nervte mich, und das nicht seit ein paar Tagen. ‚Ok, sie hat einen Traumkörper, aber das war es auch schon. Ein sexy Körper, jedoch im Hirn nichts weiter als Kosmetik, Fernsehen, Solarium und Party machen. Sie ist stolz auf ihre geilen dicken Titten und auf ihre harten Brustwarzen, die sich nach jedem kleinen Windstoß sofort aufrichten und sich drohend durch den BH bohren. Wobei sie es oft „vergisst“ einen BH zu tragen. Petra ist geil, sogar naturgeil und das ist ziemlich selten, das muss ich gestehen. Es ist geil sie anzusehen und sie hat ein raffiniertes Etwas an sich.

Wenn sie sich langsam vor einem auszieht, dann würde jedem Mann die Hose zu eng werden. Mit ihren fünfundfünfzig Kilo und langen blonden Haaren weiß sie ganz genau, wie sie jeden Typen haben kann. Trotzdem weiß ich auch, je weniger Interesse man an ihr zeigt, desto mehr legt sie sich ins Zeug um mich geil zu machen. Viele würden sich die Finger nach ihr abschlecken. Topfigur, strahlende Zähne und Lippen die auf ein gutes Blasspiel hindeuten, ein unwiderstehliches, verführerisches Lächeln, jeder würde es sich wünschen seinen harten Schwanz zwischen ihre vollen Lippen zu stecken. Stimmt auch, blasen kann sie wie ein Weltmeister, sie weiß mit ihrer Zunge umzugehen und dabei zugleich die Eier mit der Hand zu verwöhnen. Sie ist ein Multitalent und gut für jede Stimmungslage, sie wechselt geschickt von zärtlich auf hart und will es dann auch hart.‘ Trotzdem, die Zeit war reif die Geschichte zu beenden, morgen würde ich es ihr mitteilen, dass wir beide keine Zukunft haben.

‚Warum? Ich weiß es nicht, es fehlt der Kick. Vielleicht hatte ich im Leben schon zu viele Frauen und ich brauche was Neues.‘ Ich traf sie beim Italiener um die Ecke, sie hatte gute Antennen und spürte sofort dass etwas nicht stimmte. „Was liegt an?“ fragte sie etwas verunsichert. „Warum lange darum herum reden“ fiel ich ihr ins Wort, „es ist vorbei, ich will nicht mehr mit dir, du bist gut, aber mir geht etwas ab.“ „Was geht dir ab?“ fragte sie mit zitteriger Stimme. Erst jetzt fiel mir auf, dass sie mal wieder keinen BH trug und ihre Brustwarzen hoben sich deutlich von ihrer weißen Bluse ab.

‚Ist es ein Fehler von mir alles hinzuwerfen? Egal, ich ziehe das jetzt durch!‘ Plötzlich schoss es mir durch den Kopf, ich würde sie testen, knallhart testen, ob sie mir noch Lust bereitete. Der Ober brachte den Wein und blieb mit seinem Blick an ihren Nippeln hängen, fast hätte er die Flasche in den Aschenbecher gestellt. ‚Vielleicht sollte ich so ein geiles, sexy Biest doch nicht in die Wüste schicken?‘ Ich konnte in dieser Situation nicht verlieren und sagte zu ihr: „Es gibt noch eine Möglichkeit, aber die wirst du nicht auf die Reihe bringen.“ „Welche?“ fragte sie neugierig und doch irgendwie ängstlich. „Na ja, ich will dass du mir jeden Wunsch erfüllst und jeder Wunsch heißt wie gesagt, jeden Wunsch! Ohne wenn und Aber! Wenn dir etwas an mir liegt, dann wirst du darauf eingehen, wenn nicht, dann sehen wir uns heute das letzte Mal. Denke in Ruhe darüber nach und teile mir deinen Entschluss mit.“ Sie schwieg zwei bis drei Minuten und man merkte wie es in ihrem Gehirn arbeitete, dann sagte sie: „Ich liebe dich und ich werde dir jeden Wunsch erfüllen!“ Es klang wie ein Versprechen und es gefiel mir diese Worte zu hören.

‚Dann wollen wir mal sehen, was an ihren Worten dran ist…?‘ Sie hatte ein kurzes Kleid an und sofort kam mir die erste Idee. „Zieh unterm Tisch dein Höschen aus und steck es in deine Handtasche.“ Sie gehorchte aufs Wort, was bei einem vollen Lokal bestimmt nicht so einfach war. Ich zog meine Schuhe aus und hatte an diesen warmen Maitag keine Socken an. Jetzt war ich aber gespannt, mit meinem großen Zeh spielte ich an ihrem Kitzler, der sofort anschwoll. Es war ihr peinlich und mich machte es geil. Nervös rutschte sie auf ihrem Stuhl hin und her.

„Spreize deine Beine!“ war mein nächster Satz und wieder gehorchte sie aufs Wort. Inzwischen war sie feucht, was sag ich, sie war richtig nass geworden und das war für mich das Zeichen, sofort meine Zehen in ihre feuchte, nasse, heiße Muschi zu stecken. Sie fing zu zucken an und ich schob mit ganzer Kraft meinen Fuß in Richtung Möse. Es war glitschig und ich brauchte lange Zeit bis ich all meine Zehen in ihrer nassen Fotze stecken hatte. Das Luder wurde richtig geil dabei, ich konnte es an ihren Nippeln sehen, immer, wenn sie hart genommen wurde, dann richteten sich ihre Brustwarzen auf wie Kinderschnuller. Als sie richtig geil war, hörte ich mittendrin auf und sagte: „Das genügt für heute, wir wollen es nicht übertreiben. Du wirst befriedigt werden, wenn ich es für richtig halte, damit musst du jetzt leben, dafür hast du dich entschieden. Nichts mehr wird so sein, wie du es bisher gewöhnt warst. Wenn du sagst, du liebst mich, dann wirst du es auch beweisen müssen…!“ Sie sagte nichts, doch ich merkte wie sie innerlich kochte und hastig zu ihrem Weinglas griff. Meinen nassen Fuß ließ ich wieder in meinen Schuhen verschwinden.

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