Blowjob mit Schlucken im ICE Richard Konrad

Ein heißer Tag und eine Zugverspätung

Es waren bestimmt 30 Grad heute. Ich stand am Bahnsteig und hoffte das der Zug endlich kommen würde, da kam eine Lautsprecherdurchsage „Der ICE 7842 ‚Richard Konrad‘ von Hamburg nach Köln verspätet sich um ca. 15 Minuten. Wir bitten um ihr Verständnis.“.

Verdammt. Ich hatte keine Lust mehr hier herumzustehen. Ich wollte nach Hause, mich von meiner Dienstreise ein paar Tage erholen. Vielleicht an den Strand gehen oder ähnliches. Da ich hier ja doch noch warten musste, ging ich mir erst einmal ein ‚Magnum‘ aus dem Kiosk am Ende das Bahnsteiges zu holen.

Auf den Weg sah ich ein Mädel. Eine wahre Schönheit. Lange Braune Haare. Für meinen Geschmack, nicht zu große Brüste. Sie war bekleidet mit einen bauchfreien Top und engsitzender Leggins. Während ich mein Eis aß, musste ich immer wieder ein Blick zu ihr werfen. Sie schaute nervös auf die Uhr. Vielleicht hatte sie ja noch einen Termin, den sie vielleicht jetzt zu spät wahrnehmen konnte.

Endlich kam die Lautsprecherdurchsage „Der ICE 7842 ‚Richard Konrad‘ von Hamburg nach Köln hat Einfahrt auf Gleis 3. Bitte Vorsicht an der Bahnsteigkante!“

Man konnte sehen wie der Zug langsam angefahren kam. Wir stiegen ein. Sie stieg ein Eingang weiter in den Zug. Ich suchte mir eine Vierergruppe, weil man dort die Beine gut austrecken konnte. Die Türen gingen zu und der Zug setzte sich langsam wieder in Bewegung.

„Darf ich mich vielleicht hier zusetzen?“ wurde ich gefragt. Ich schaute wer mich das fragte. Es war das Mädel vom Bahnsteig. Ich bejahte natürlich die Frage und sie setzte sich schräg gegenüber hin. Ich war ziemlich geschafft von den letzten Tagen. Draußen flogen die Bäume vorbei. Ab zu war ein Haus zu sehen. Ich vermied sie anzusehen, sonst würde ich hier im Zug noch einen Steifen bekommen, welcher denn auch ohne Probleme zu sehen war denn Unterwäsche hatte ich bei diesen Temperaturen auch gar nicht erst angezogen. Also beobachtete ich weiter die Landschaft.

„Von wem träumst du?“ wurde ich auf einmal von dem Mädchen angespochen. Im ersten Moment wusste ich gar nicht was ich darauf antworten sollte also sagte ich einfach „Von Niemanden.“

Ehrlich währt am längsten

„Von deiner Freundin vielleicht?“ bohrte sie weiter. „Wenn du es wissen willst, von dir. Ich würde dich gern nehmen. Jetzt hier im Zug“ sagte ich nun frech zu ihr. Nichts gegen ein bisschen Flirten, aber ich war einfach zu fertig. In einer Bar oder einem Restaurant hätte ich ja gar nichts dagegen gehabt. Im Gegenteil. Ich bin Solo und für ein Abenteuer immer zu haben. Ich hoffte dass ich sie jetzt verschreckt habe, und sie mich in Ruhe lassen würde. Falsch gedacht.

„Warum nicht. Das wünsche ich mir schon seitdem ich dich auf dem Bahnsteig gesehen habe.“ gab sie mir wiederum keck wieder. nun stand sie auf und setzte sich auf meine Seite. „Ist dir nicht auch warm?“ fragte sie wobei sie sich das Top auszog. Darunter trug sie noch ein Bikinoberteil, welches aber nicht reichte ihre ganze Brust zu verdecken. Sie wird doch wohl nicht hier im Zug mit mir … Danach zog sie sich die Leggins aus und ihr Bikinislip kam zum Vorschein. Dieser zeigte auch mehr als er verdeckte.

Heißer Strip im Zug

„Aber .. Wir können doch nicht hier … im Zug.“ brachte ich nur stotternd heraus. Diese Situation wurde mir mittlerweile ziemlich peinlich. Ich bin bestimmt nicht prüde, aber das war mir doch etwas zu heiß. „Fühl mal ich bin ganz heiß?“ sagte sie fordernd zu mir, griff nach meiner Hand und drückte sie auf ihre Bikinihose.

Der Versuch meine Hand wegzuziehen scheiterte, sie war ziemlich kräftig. Man sie war wirklich ziemlich heiß. Das mich das, trotz der Umstände, ziemlich erregte war an meiner Hose unschwer zu erkennen. Ich hatte inzwischen eine kräftige Beule. Nun konnte ich auch nicht mehr anders und fing an meine Hand in ihren Slip zu schieben, was sie durch ein leichtes aufstöhnen quittierte. Ihre Hand suchte mittlerweile meinen Hosenschlitz und öffnete ihn.

Mein Steifer sprang sofort ins Freie. Sie sah ihn an und lächelte wie ein kleines Kind das gerade Weihnachtsgeschenke bekommt. Sie hatte ein wirklich süßes Lächeln. Sie begann mein Glied langsam zu reiben, wobei sie immer wieder Pausen einlegte damit ich nicht schon zum Höhepunkt kam. Ich war mittlerweile in ihrer Ritze mit zwei Fingern eingedrungen und den Daumen rieb ich ihre Lustperle. „Warte kurz mal.“ meinte sie zu mir und hob ihren Hintern an um ihre Bikinihose abzustreifen. Noch etwas verunsichert schaute ich mich im Abteil um, wir waren ganz alleine hier.

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