Meine untreue Frau Simone

Mein Name ist Werner und ich bin kaufmännischer Angestellter in einem großen, deutschen Unternehmen. Die Geschichte, die ich erzahlen mochte, handelt von meiner Frau Simone, die in der selben Firma wie ich als Sekretärin arbeitet. Durch Umstrukturierungen im Haus ergab sich, dass meine Frau die Sekretärin meines Hauptabteilungsleiters wurde. Wir führen eine sehr glückliche Ehe, obwohl unser aktives Sexualleben seit einer Weile nicht mehr existiert.
Das liegt nicht an meiner Frau, denn Simone sieht sehr gut aus, ist 1,75 m groß, schwarzhaarig, schlank und hat perfekt geformte Brüste und einen aufregenden Hintern. Auch bin ich nicht impotent, aber da meine Frau ein großes sexuelles Bedürfnis hat, hat es sich ergeben, dass ich meine Leidenschaft als Voyeur entdeckt habe. Meine Frau weiß das nicht direkt, aber eine gewisse Ahnung hat sie und ist selbst mit diesem Zustand auch sehr zufrieden. Meine Befriedigung besteht einerseits durch die Gedanken an meine geile Frau und, selten, auch durch ihre besondere, geheimnisvolle Art, mich an ihrem Sexualleben teilhaben zu lassen.

Etwas konkreter wird mein Sexleben durch die Affäre mit der besten Freundin meiner Frau. Auch Nicole ist eine sehr attraktive Frau und wir haben uns bei gemeinsamen Treffen mit Partnern immer mehr angenähert. Leider ist Simone sehr eifersüchtig und die Treffen mit Nicole sind recht selten. Da sie in der selben Firma wie wir arbeitet, ergibt sich jedoch ab und zu mal ein prickelndes Erlebnis mit ihr. Richtig aufmerksam auf die unterschiedlichen Auffassungen über Sex in meiner Ehe wurde ich in unserem letzten Urlaub.
Wir waren in Spanien und ich hatte mich gewundert, warum sich ein Kellner in unserem Hotel so oft in der Nahe meiner Frau befand. Durch Zufall beobachtete ich, wie er ihr beim Abendessen auf die Toilette folgte. Minuten später kam meine Frau mit gerötetem Gesicht zurück und von da an war mir klar, dass sie mich hinterging.

Es war jedoch keineswegs so, dass ich Eifersucht oder Zorn spürte. Im Gegenteil, in dem Moment, als sie wieder am Tisch Platz nahm, wurde mein Schwanz hart wie nie. Das fiel meiner Frau später sogar auf, als wir in einem anderen Lokal gerade zu langsamer Musik tanzten. „Liebling, was ist denn mit dir los? Du bist ja… knüppelhart.“
Sie sagte das mit einer gewissen Erregung in der Stimme und presste gleichzeitig ihren Unterkörper fester gegen mich. „Dir bekommt die Sonne hier sehr gut, stimmt’s?“ „Möglich“ antwortete ich und drückte meinen Schwanz gegen ihren Bauch, „aber eigentlich bist du es, die mich so scharf macht.“ Da wir schon zu der Zeit äußerst selten miteinander schliefen, spielte ich mit dem Gedanken, sie zum Sex zu überreden. Allerdings war es in der Regel Simone, die bestimmte, wann wir miteinander Sex machten.

„Heißt das etwa, dass du mich heute gern noch… bumsen würdest?“ Sie sah mich dabei herausfordernd an. Sie beobachtete gern meine Reaktion, wenn sie sich so vulgär ausdruckte. Auch an diesem Tag erregte es mich, zumal ich dabei auch wieder an ihren Quickie mit dem Kellner denken musste. „Ja, dass konnte ich mir schon vorstellen“ erwiderte ich. „Dann erzähl‘ mir, wie du es gerne machen würdest. Wenn mir deine Geschichte gefällt, dann lasse ich dich.“
Das war wieder eins ihrer Spielchen. Manchmal erzählte sie mir ihre Phantasien, um mich scharf zu machen, manchmal brauchte sie eine Geschichte von mir, um auf Touren zu kommen. „Also, im Moment hatte ich am meisten Lust, dich da hinten in die Toilette zu zerren“ begann ich und versuchte, eine Reaktion aus ihren Augen abzulesen. Simone blieb jedoch cool und zeigte sich auf ihr ‚Kellnererlebnis‘ hin nicht ertappt. „Hort sich nicht schlecht an. Und dann?“

„Nichts und dann“ erwiderte ich kurz. „Du trägst heute Abend ein kurzes Kleid. Ich wurde es einfach hochschieben, dir den Slip runterreißen und dich dann durchficken. Ich wurde keine zwei Minuten brauchen, um in dir abzuspritzen.“ „Hm, nicht schlecht. Aber wenn ich mich an deinen letzten Versuch, mich auf einer öffentlichen Toilette zu nehmen, erinnere, so habe ich meine Zweifel…“ Sie hatte recht.
Es war vor zwei Jahren und ich hatte sie in einer Disco auf die Toilette gezerrt. Ich war schon tief in ihr, da kamen Bedenken, ertappt zu werden und mein Schwanz verlor an Härte. Als dann Simone auch noch zu kichern begann, war es vorbei.
„Eine Chance geb‘ ich dir. Ich muß sowieso zur Toilette. Folge mir in zwei Minuten und wenn dann dein kleiner süßer Schwanz immer noch so hart ist wie jetzt, dann darfst du mich ficken. Wenn nicht, habe ich einen Wunsch frei.“ Ich willigte ein und beobachtete sie, wie sie mit verführerisch schwingenden Hüften zur Toilette ging. Keine zwei Minuten später folgte ich ihr und mein Schwanz pochte vor Geilheit.

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