Gangbang in Nachbars Garten…

Meine Frau Andrea und ich saßen beim Kaffeetrinken auf dem Balkon unseres Hauses. Plötzlich hörten wir einen dumpfen Schrei aus dem Nachbargarten. Da unser Balkon und das Nachbargrundstück durch eine hohe Hecke getrennt sind – wir können nach drüben sehen, unser Nachbar sieht uns nicht – erlaubten wir uns einen Blick nach drüben.

Dort stand eine ca. 30 Jährige Frau. Sie war etwa 170 cm groß, schlank und hatte schöne, große feste Titten, die aus einem BH heraushingen. An den steifen Nippeln war eine Nippelkette angebracht. Da sie kein Höschen trug konnten wir ihre blitzblank rasierte Votze sehen. Die Augen waren mit einem Tuch verbunden. Um sie herum stand unser nackter Nachbar und weitere 13 nackte Männer, die sich entweder den Schwanz rieben oder mit Titten, Votze und Arsch der Frau spielten. Natürlich musste sie immer wieder lustvoll aufstöhnen. Selbst von unserer Position aus konnte man ihre steifen Nippel und den Saft aus ihrer Möse heraus laufen sehen. Der Saft verteilte sich auf den halterlosen, schwarzen Strümpfen.

„Wollen wir ihr Arschloch gut vorbereiten?“ fragte unser Nachbar und hielt ein Einlaufset bereit. Das Mädel musste auf alle viere gehen und bekam einen dünnen Schlauch in den Arsch gesteckt. Dann füllte unser Nachbar einen Beutel mit Wasser hängte ihn an einen Ast und ließ das Wasser in ihren Darm laufen. Die Jungs standen um die Frau herum und genossen den Anblick. Nach etwa 10 Minuten zog unser Nachbar den Schlauch heraus und steckte ihr einen Analstöpsel in den Arsch.
Ohne Aufforderung stand sie auf und begann ihre Muschi und Möpse zu streicheln. Der Druck in ihrem Hintern sorgte dafür, das sie bereits nach wenigen Minuten kam. Im Rausch ihres Orgasmus ging sie auf alle viere und zog sich den Stöpsel aus dem Arsch. Im weiten Bogen spritze das Wasser aus ihrem Darm.

Natürlich ließ Andrea und mich dieses Spiel auch nicht unberührt. Ich hatte ihr die Titten aus dem Bikinioberteil gefischt und begonnen ihre wunderschönen Möpse zu kneten. Das Bikinihöschen hatte ich ihr ausgezogen und bearbeitete ihre klitschnasse Votze. Andrea hatte meinen Schwanz aus der kurzen Hose befreit und wichste ihn.
Nachdem das Mädel in Nachbarsgarten wieder eine zeitlang befummelt worden war, stellte einer der Jungs einen riesigen Doppeldildo mit Saugfuß auf die Terrasse und drückte ihn fest. Dann musste sich das Mädel bücken und ihre Votze und der Arsch wurden mit Öl eingerieben. Gut gefettet setzte sie sich dann laut stöhnen auf den Dildo. An ihren Gesichtszügen konnte man erkennen, dass sie ganz und gar, fast schmerzhaft ausgefüllt war. Jetzt wurden noch ihre Hände auf dem Rücken festgebunden.

Dann trat einer nach dem anderen vor, steckte seinen Schwanz in ihr Maul und ließ sich von ihr einen blasen. Da sie keine Hand frei hatte musste sie mit ganzem Mundeinsatz rangehen. Ihre üppigen Titten wurden von vielen Männerhänden massiert und geknetet. Einige schlugen mit der flachen Hand auf ihre Möpse, so dass ein lautes Patschen hörbar war. Auch ihre Nippel wurden mit der Nippelkette kräftig lang gezogen.

Als alle Schwänze steif geblasen waren musste das Mädel aufstehen und sich auf allen vieren auf einen Tisch begeben. Einer der Jungs stieg zu ihr auf den Tisch, spreizte ihre Beine und präsentierte den anderen ein weit geöffnetes Arschloch und eine weit gedehnte Votze. Zwei Jungs kamen mit je einer geöffneten Sektflasche und stopften diese gleichzeitig, mit kräftigen Stößen in die geöffneten Löcher. Sie stöhnte und bibberte am ganzen Körper, als der Sekt aus ihren Löchern spritze. Der Mann auf dem Tisch massierte währenddessen ihre Möpse und schlug ab und zu auf ihre Arschbacken. Nachdem die Flaschen leer waren tranken die beiden Jungs die auslaufenden Löcher leer und leckten diese dann trocken.

Dieses Spiel wiederholte sich so oft, bis jeder der 14 eine Sektflasche ausgegossen und getrunken hatte. Das Mädel lag mit einem hoch zufriedenen Gesichtsausdruck auf dem Tisch und strichelte sich die offensichtlich stark juckende Muschi. Zudem steckte sie sich zwei Finger in der Arsch und fickte ihr Poloch. Dann bekam sie die Reste aus den Sektflaschen zu trinken und leckte dabei den nach ihren Löchern schmeckenden Flaschenhals sauber. Einige Reste wurden auch über ihren Titten entleert und kräftig einmassiert.

„Jetzt sollten wir die geile Sau aber mal ficken“ sagte unser Nachbar. Er packte das Mädel, legte sich ins Gras, zog sie nach unten und steckte ihr seinen Schwanz in den Arsch. Sofort war der nächste da und stopfte ihre Möse. Ein dritter packte ihren Kopf und begann ihre Maulfotze zu ficken. Weitere Männerhände kneteten ihre Titten und mit ihren Händen musste sie steil aufragende Schwänze wichsen. Immer wenn einer der Stecher seinen Saft nicht mehr halten konnte ergoss er ihn auf das Mädel und machte dann den Platz frei für einen anderen. Immer mehr Sperma verschmierte sich in ihrem Gesicht und auf den Möpsen. Aus ihren Löchern quoll die Sahne heraus.

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