Meine Geschäftsreise – die Überraschung

Da stehe ich nun bis heute hatte ich noch nie etwas mit einem Mann oder wie nennt man diese Wesen? Transvestiten? Hermaaphrodite?

Ist ja auch egal, zumindest habe ich jetzt das erste mal in meinem Leben ein männliches Wesen in den Arsch gefickt und verdammt noch mal es war toll.

Langsam verzieht sich der Dunst aus dem Bad und ich kann immer deutlicher erkennen wen oder was ich da gerade in den Arsch gevögelt habe.

Da steht er/sie vor mir, ca. 168 groß, 58kg, lange dunkle (echte) Haare, keine Perücke, Titten von der manch eine Frau träumt, sicherlich Körbchengröße D, und Nippel die jeden Mann sich in die Kindheit zurück träumen lassen, eben Dinger an denen Mann sich nicht satt saugen kann, einen absolut schlanken Bauch und nicht ein Haare im Schambereich, genau wie ich es mag, bis auf den steif abstehenden Schwanz, das „Vergnügen“ hatte ich bis heute ja noch nicht.

Bis jetzt hat noch keiner von uns auch nur ein Wort gesagt. In ihren Augen sehe ich die Angst, Angst vor dem was jetzt kommt, vor meiner Reaktion.

Ich schiebe ihr meine Hand unters Kinn, hebe ihren Kopf und schaue ihr tief in die Augen, was bei meiner Größe, 199cm, auch nicht besonders schwer ist: “ Baby, nu klär mich mal auf was die ganze Show sollte!“

Ängstlich schaut V. mich von unten herauf an, ihr Atem wird schneller immer schneller. Ich kann die Angst regelrecht riechen, die langsam in ihr hochkriecht.

„Du hast mich so geil gemacht und da konnte ich nicht widerstehen und wollte von Dir genommen werden, hatte nur noch den Wunsch Dir zu dienen und so wie Du abgingst hat es Dir ja anscheint auch gefallen.“

„Ay nun werde mal nicht übermütig, kleine Schlampe.“

Ihr Schwanz hängt mittlerweile wieder ziemlich verkümmert zwischen ihren Beinen herum. Und verdammt das Teil reizt mich, macht mich geil.

Also was soll´s denke ich mir, immer noch ihr Kinn in der Hand hebe ich ihren Kopf bis in den Nacken und senke langsam meinen Kopf.

Mein Mund nähert sich ihrem, sie schließt die Augen und öffnet ganz leicht ihren Mund. Geil lege ich meine Lippen auf ihre, drücke ihr ganz sachte meine Zunge in den Mund, den Mund in dem vorhin noch mein Schwanz sein Sperma verteilt hat.

Gierig saugt sie meine Zunge in ihren Mund umschlingt sie und knabbert daran.

Schnell lege ich ihr eine Hand auf den Rücken und ziehe sie an mich, willig und anscheinend nur zu gerne presst sie sich an mich, immer schneller wird ihr Atem. Oh, ja die Kleine wird geil, ich spüre schon wie ihr Schwanz wieder anfängt zu wachsen, spüre wie er an meinen Schenkeln reibt. Auch mein Schwanz beginnt sich wieder zu regen, was bei diesem Exotischen Geschöpf in meinem Arm auch kein Wunder ist. Oben der Druck durch ihre geilen Titten und unten der steif abstehende Schwanz.

Dann lege ich meine Hände um sie, hebe dieses Leichtgewicht hoch und trage sie aus der Dusche heraus. Wusste ich doch das da eine Waschmaschine steht, genau das richtige für mein Vorhaben.

Ich setze sie auf die Maschine, spreize ihre Beine und rutsche langsam an ihr runter, knete ihre dicken Titten und sauge mich an ihren geilen Nippeln fest, dabei drückt mir die ganze Zeit ihr Schwanz gegen die Brust also nehme ich ihn kurzentschlossen in die Hand und beginne ihn sachte zu wichsen.

Die kleine Schlampe wird immer geiler, legt ihren Kopf auf meine Schultern und stöhnt mir direkt ins Ohr. Junge, wenn die lauter wird dann bekomme ich gleich einen Hörschaden :-).

Ihr stöhnen macht mich mächtig heiß, mein doch schon arg gestresster Schwanz beginnt wieder knallhart zu werden.

Vor lauter Geilheit beginnt die kleine sich wie wild auf der Waschmaschine zu winden und zu zucken, das wird mir nun doch zu wild.

Ich greife mir schnell ein paar Tücher, schlinge sie um ihre Hände und Fessel sie an den Wasserhahn. „So Du kleine Nutte, jetzt kannste Dich bewegen wie Du willst, mir entkommst Du nicht mehr.“

„Ja Meister fessele mich, stopf mir ein Tuch in den Mund, benutz mich.“

Man ist die kleine Geil.

„Halts Maul Du Nutte“ und schon stopfe ich ihr das erflehte Tuch ins Maul.

Gierig reißt sie ihren Mund weit auf und verschlingt fast den Knebel, mit strahlenden Augen schaut sie mich an.

„So und jetzt werde ich mich mal um Dein Schwänzchen kümmern.“

Ich nehme ihre Beine, lege sie mir auf die Schultern, jetzt habe ich den Blick frei auf ihren rasierten Schwanz und Sack, sowie auf ihre geile Rosette die sich anscheinend immer noch nicht ganz von der vorherigen Behandlung erholt hat denn sie zuckt immer noch. Aha da tropft ja tatsächlich noch mein Saft aus dem Arsch. Oh man wieso macht mich das jetzt so geil? Bin ich etwa doch Bi veranlagt, stehe ich deswegen so auf Arschficks? Egal, jetzt will ich der schönen Braut nur noch einen geilen Orgasmus verpassen.

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