Susis erstes Mal – Bi-Girls

Was bisher geschah:

Bei einer Einweihungsparty gab sich die jungfräuliche Susi die Kante und landete prompt im Bett des absoluten Mädchenschwarms Thomas. Er entjungferte sie und am nächsten Morgen vögelte er sie bis zum absoluten Geht-nicht-mehr, – inklusive Analverkehr. Susi verpasste ihm eine Ohrfeige und sah sich plötzlich ihrer besten Freundin Kerstin gegenüber, die auf Sex mit der ganzen Clique und Bi-Spielchen stand.

Auf dem Sofa

Kerstin schnellte hoch, umarmte Susi und irgendwie trafen ihre Lippen aufeinander. Zuerst traute sich keine von ihnen, mehr zu unternehmen. Susi nahm ihren ganzen Mut zusammen. Sie schob ihre Zunge tief in Kerstins Mund. Die andere Zunge begegnete ihr. Sie tanzten herum. Betrillerten sich gegenseitig. Hände tasteten sich über den Körper der anderen.
Susi spürte, wie sich ihre Verspannungen lösten, als Kerstin ihren Rücken durch das T-Shirt hindurch streichelte. Als der lange Kuss endete, sah Kerstin ihre Freundin unglaublich liebevoll an und sagte:

„Das habe ich mir schon immer gewünscht. Was machen wir zwei jetzt? So richtig gegenseitig befriedigen können wir uns nicht – dazu bräuchten wir ein paar von Sibilles Spielzeugen. Außerdem macht es mit Männern viel Spaß. Gehen wir zu Thomas zurück, oder soll ich zwei Jungs mit SMS organisieren?“

„Nö, lass mal. Auf Jungs habe ich zur Zeit überhaupt keinen Bock. Nur wir zwei … äähhh … könnten doch … Außerdem hat Mama in ihrem Schrank … ähmm … Plastik … dinger ohne Ende. Du weißt schon was ich meine.“

Susi stotterte herum. Ihre Wangen brannten. Verdammt war das schwer, ihrer besten Freundin zu sagen, was sie empfand und wollte. Kerstin spürte, wie es Susi ging. Ein sanfter Kuss auf den Mund – zärtliches Streicheln – dann fragte sie:

„Hast du auch so Schmetterlinge im Bauch? – Wenn ich mir vorstelle, wie du meinen Rücken streichelst, wir uns nackt aneinander reiben, wird mir ganz anders.“

Sie schenkte sich erneut ein und stürzte das Glas Likör hinunter. Wie verwandelt tauchte die alte, selbstsichere, Kerstin wieder auf:

„Jetzt schauen wir nach, was deine Mutter in ihrem Schatzkästchen versteckt hat.“

Arm in Arm stiegen sie die Treppe hoch. Susi dirigierte Kerstin in das Schlafzimmer ihrer Mutter und zog die unterste Schublade der Kommode heraus. Ein ganzes Sortiment verschiedenster Sexartikel bot sich den neugierigen Teenageraugen dar. Kichernd holten sie ein Stück nach dem anderen heraus. Kerstin schwenkte einen dreissig Zentimeter langen, beigen Vibrator:

„Mann – der Hammer würde uns umbringen. Schau dir bloß mal die Eichel an. Aber er funktioniert – leck mal.“

Sie hielt die faustgroße Spitze an Susis Lippen. Heftige Vibrationen führten zu einem seltsam tauben Gefühl. Sie schob das Plastikmonster zur Seite und holte stattdessen ein pinkfarbenes Gerät mit einem höchst seltsamen Seitenast heraus.

„Für was ist denn das Ding da dran?“

„Hmm, warte mal – da liegt ein Katalog. Schau, da ist er. Mit Analspitze – für die doppelte Lust. Ah ja. Gleichzeitig vorne und hinten. Den probieren wir aus – okay? Und den Doppeldildo. Damit können wir gleichzeitig … Sibylle hat auch so einen.“

Aufgeregt hielt sie einen langen biegsamen Schlauch mit zwei runden, dickeren Spitzen in der Hand.

Susi nickte und kramte tiefer in der Schublade. Ganz hinten lag ein Gewirr aus Riemen, an dem zwei weiße, mittelgroße Nachbildungen von errigierten Penissen entgegengesetzt befestigt waren. Eines der Teile hatte Hoden am unteren Ende. Susi hob den ganzen Haufen hoch und fragte Kerstin, die sofort eifrig blätterte:

„Und dass da?“

„Moment – Super, genau das Richtige für uns. Steht auf der übernächsten Seite. Schau mal, was die zwei Frauen da mit dem Ding machen. Willst du?“

Susi sah auf das Bild und plötzlich erinnerte sie sich überdeutlich an den Morgen mit Thomas. Wie sie einen Orgasmus nach dem anderen erlebt hatte. Ob das mit Kerstin auch ging? Entschlossen drückte sie ihrer Freundin das Geschirr in die Hand und sagte:

„Du spielst den Mann.“

„Na klar – gerne. Ich wollte schon immer mal wissen, wie es ist, eine Frau zu vögeln. Potenzprobleme habe ich sicher nicht.“

Die Mädchen schüttelten sich vor Lachen. Mit den Dildos in den Händen gingen sie kichernd in Susis Zimmer. Plötzlich war die Heiterkeit verflogen.

 

Ab in die Badewanne

„Und jetzt?“

fragte Susi unsicher. Kerstin sah sie lange an, sagte nichts. Augenblicke tauchten ineinander, suchten nach Halt. Schließlich meinte Susi, der eine Idee durch den Kopf schoss:

„Wir baden zusammen. Komm mit. Das Elektrozeugs läßt du da – vielleicht brauchen wir es später. Aber den Doppeldildo nehmen wir mit.“

„Mmmhhh, geile Idee – ficken in der Badwanne…“

antwortete ihre Freundin. Susi grinste sie an und sagte:

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